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Paradox Hotel
 
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Paradox Hotel

8. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. September 2006
  • Erscheinungstermin: 8. September 2006
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (c) 2006 InsideOut Music. All rights reserved
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:16:00
  • Genres:
  • ASIN: B0037H8G2C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.034 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 27. Mai 2006
Format: Audio CD
Länger habe ich gezögert mir das neue Floki-Werk zuzulegen. So sind doch, wenn man (fast) alle Werke der Schweden kennt, Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Zudem fand ich "Adam & Eve" ziemlich durchwachsen; ich höre sie seit über einem Jahr nicht mehr. Dann veröffentlichte Tomas Bodin mit "I A M" auch noch ein absolutes, retro-sympho-proggiges Meisterwerk, in dem jede Menge Kreativität steckt. Was, so fragte ich mich, kann einem ein weiteres Doppelalbum aus der Floki-Familie da noch bieten, außer vielleicht gepflegte Langeweile? Zumal einige Rezensionen einer einschlägigen Internet-Prog-Seite genau in diese Richtung zielten. Zu guter letzt wurde ich doch schwach und kaufte mir "Paradox Hotel". Eine glückliche Eingebung, denn die CDs machen so viel Spaß, dass sie glatt in der Lage sind, den verregneten Mai (zumindest in meiner Region) mit guter Laune zu vertreiben. Keine Spur von Langeweile, keine ausgetretenen Pfade; sondern: jede Menge frische Melodien, Arrangements mit Tiefe, Spielfreude pur und ein erdiger Klang, den ich von den Flokis nicht erwartet hätte. Natürlich sind es unverkennbar die Flokis, die da aus den Boxen kommen, aber irgendwie ist doch einiges anders und spassiger als auf manch anderem Werk. Da ist es verzeihlich, dass gelegentlich Pink Floyd (Gitarrensolo in "Touch my heaven")und King Crimson (Gitarrenriff in "The unorthodox dancing lesson")als offenhörliche Inspirationsquelle benutzt werden. In dem neuen Kontext passt das recht gut. Wie war das doch gleich: Rockmusik kann nicht mehr völlig neu komponiert, sondern lediglich neu arrangiert werden. Und das beherrschen Roine Stolt und Tomas Bodin meisterhaft. Also alle Zweifler, habt Mut und viel Spass mit dem "Paradox Hotel"!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Wolf am 16. Januar 2007
Format: Audio CD
Endlich! Immer schon waren die Flower Kings eine ausgezeichnete Band - und jedenfalls eine Ausnahmeerscheinung. Bislang hat es kein Album gegeben, das Nichtbeachtung verdient hätte. Doch auch der überzeugteste Verehrer muss zugeben, dass sich die Flower Kings bisweilen wiederholten. Auf "Adam & Eve" fand man einige Perlen und viel Altbekanntes. "Unfold the Future" war nur durch ein paar unnötige Durchschnittstracks zum Doppelalbum geworden. Und beim Hören eines Flower Kings-Songs der letzten fünf Jahre wäre es oft schwer zu sagen, welchem Album er entnommen ist.

Und plötzlich kommt "Paradox Hotel". Hierdurch sichert sich das Album seine Sonderstellung: Hinter jedem Track steht eine zündende Idee, jeder Titel hat etwas unverkennbar Eigenes, "Paradox Hotel" ist inspiriert.

Vielleicht wird "Paradox Hotel" darum ein popiger Einschlag darum so oft bescheinigt. Denn so klare Melodien wie in "Man of the World" hat man fast nie, ein so originelles Instrumentalfinale wie in "Lucy Had a Dream" hat man selten, so hymnische Passagen wie in "What if God is Alone" hat man nie gehört. Und nie klingen die Flower Kings wie irgendeine andere Band als eben -- die Flower Kings.

Auf "Paradox Hotel" besinnt sich die Band auf das, was sie am besten kann. Jeder Song ist unverwechselbar. Und ein derart hohes Niveau über zwei CDs zu halten, ist eine beachtliche Leistung. "Paradox Hotel" ist das beste, was die Flower Kings seit langem - vielleicht je - abgeliefert haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Lange am 7. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass ich schon in der Hoch-Zeit des sogenannten Progressiv/Art-Rock der 70er maximal sechs oder sieben Bands dieser Musikrichtung richtig überzeugend fand.
Dasselbe gilt für das, was in diesem Bereich seit Beginn der 90er Jahre stattfindet.

Die schwedischen 'Flower Kings' gehören neben 'Spock's Beard' (natürlich die Phase mit Neal Morse) und 'Transatlantic' (eine der wirklichen, echten Supergroups) zu meinen absoluten Favoriten.
Die Musiker um den Multi-Instrumentalisten Roine Stolt, der schon in den 70ern bei der schwedischen Band 'Kaipa' an der Gitarre aktiv war, haben ab 1996 mit ihrem dritten Album 'Stardust we are' bis hin zu 'The Rainmaker' im Jahre 2001 eine Bandbreite an Material abgeliefert, das quantitativ wie qualitativ alles in den Schatten stellt, was vergleichbare Bands in den 70ern jemals zustande gebracht haben.

Natürlich hat diese Band die 70er komplett inhaliert, aber ausgeatmet haben sie mehr als das: eine weitgehend anti-intellektuelle Verbindung aus faszinierendem Singer-Songwriting mit ausdrucksstarkem, mehrstimmigen Gesang, natürlich viel Art-Rock, Pop, Folk und reichlich Jazz - etwas, an das sich die gesamte 70er-Palette niemals herangetraut hätte, in dieser Art und Weise nicht mal 'King Crimson'.
Die Band hat dabei weder Probleme, diese Bandbreite in extrem langen, komplexen Parts unterzubringen noch kurze Songs zu entwickeln - alles in allem so zwischen 10 Sekunden und 60 Minuten !

Und nun - im Jahre 2006 - nach zwei aus meiner Sicht schwächeren Alben, liefern die Jungs ihr Meisterwerk ab: 'Paradox Hotel' - mal wieder ein Doppelalbum !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yzerman0905 am 27. März 2006
Format: Audio CD
Auf der „Babyblauen" stand in etwa: Ein neues Jahr, ein neues Album der Blumenkönige, so etwa nach dem Motto: Schon wieder...
Da frage ich mich allen Ernstes was daran schlecht sein soll, wenn man die Qualität des vorliegenden Albums sieht.
Es wurde kräftig in die symphonische Kiste gegriffen und ein zum größten Teil betörend schönes Album geschaffen.
Eine Formel für dieses Album könnte Yes+Genesis+King Crimson = Flower Kings 2006 lauten. Damit ist die Grundausrichtung dieses Album beschreibbar. In die Details eintauchend, stelle ich fest, dass Hasse Fröberg nicht mehr so am rumposen ist, er klingt nicht mehr so penetrant, wie auf Adam and Eve, sondern sein Gesang hat sich mannschaftsdienlich wieder zurückeingefügt. Und mannschaftsdienlich sind alle Leistungen der beteiligten Musiker in den Kompositionen, egal ob Stolt, Bodin, Reingold. Der neue Schlagzeuger Lillequist spielt sehr abwechslungsreich und vertrackt. Laut den Berichten, die zuerst über ihm im Umlauf waren, war das nicht zu erwarten. Schade nur, dass Zsoltan Czörs' Schlagzeug ein Tick besser geklungen hat. Das Mellotron ist allgegenwärtig. Freunde des gepflegten Mellotron-Chor-Bombastes, brauchen ab jetzt eigentlich nicht mehr weiterlesen, sondern sollten die CD gleich bestellen.
Zu den einzelnen Titeln:
Der erste „Monster and Men" scheint zu Beginn etwas zerfahren, aber was will man von einem 20-Minüter auch erwarten - er wächst mit der Zeit.
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