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Hearts of Iron III

von Paradox
Plattform : Windows XP, Windows Vista
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
3.2 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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  • Realistische Militärführungs-KI: umfangreiche strategische und taktische Möglichkeiten
  • Interaktion mit historisch akkuraten Militärführern und Politikern
  • Flexibles Technologiesystem
  • Über 15.000 Landprovinzen
  • Überraschungsangriffe, Waffenkauf im Ausland, Geheimdienstaktivitäten und Exilregierungen
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Produktinformation

  • ASIN: B002FFYHRA
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 1,8 x 19,3 cm
  • Erscheinungsdatum: 28. August 2009
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.284 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Statt nur die "üblichen Verdächtigen" Alliierten und Achsenmächte zu spielen, wählen Sie in Hearts of Iron III aus über 100 Ländern. Das komplexe Strategiespiel inszeniert den dramatischen Zeitraum von 1936 bis 1948 und verbindet historischen Realismus mit weitgehender Entscheidungsfreiheit. Neben packenden Gefechten zu Lande, im Wasser und in der Luft führen Sie die politischen Geschicke Ihrer Nationen, diplomatische Verhandlungen und die komplette Volkswirtschaft!


Statt nur die Alliierten oder Achsenmächte zu spielen, können Sie aus über 100 Ländern wählen

Hearts of Iron III übertrifft dabei seinen Vorgänger, denn mit über 15.000 Landprovinzen ist die Weltkarte fünfmal so detailliert wie Hearts of Iron II. Ausserdem neue Elemente wie Überraschungsangriffe, Waffenkauf im Ausland, Geheimdienstaktivitäten und Exilregierungen kombiniert mit umfangreichen militärischen Kommandosystem und einer neuen KI.

gamestar.de
„Rund 15.000 Provinzen enthält Hearts of Iron 3, fünfmal mehr als sein Vorgänger. Die Zahl zeigt schon, wohin die Richtung geht: Die Weltkriegs-Simulation pfeift auf Gelegenheits-Strategen, wer hier Erfolg haben will, muss sich wirklich um alles kümmern. Das grundsätzliche Spielprinzip bleibt unberührt: In den Jahren rund um den Zweiten Weltkrieg (1936 bis 1948) übernehmen wir eine von 100 Nationen - in der Regel natürlich eine der Hauptkriegsparteien, etwa Deutschland, die USA oder Japan. Diplomatie, Innenpolitik, Wirtschaft und Forschung gehören in Hearts of Iron 3 ebenso zu unseren Aufgaben wie die Truppenführung. …


Mit über 15.000 Landprovinzen ist die Weltkarte fünfmal so detailliert wie beim Vorgänger

Die Entwickler versprechen im Vergleich zu Hearts of Iron 2 umfangreiche Neuerungen bei Diplomatie und Politik: So sollen Exilregierungen à la Polen oder den Niederlanden möglich sein, die aus dem Ausland Partisanen unterstützen. Oder Waffenimporte von Alliierten, um heimische Versorgungslücken zu schließen. Auch die strategische Kriegsführung wird ausgebaut, wir müssen zum Beispiel Jagdflugzeuge zuteilen, um unsere Städte vor Bombern zu schützen, oder Eskortschiffe, damit unsere Geleitzüge nicht den U-Booten zum Opfer fallen.“

krawall.de
„Neben den sechs Übungsmissionen stehen vier vorgefertigte Ausgangssituationen zur Verfügung. Startet man als König von Deutschland im Jahr 1939, sollen Paris und Warschau erobert werden. Der Fokus liegt ganz klar auf der Kriegsführung. Die Sowjetunion setzt im Szenario von 1941 alles daran, Moskau, Stalingrad und Leningrad zu halten, die USA betreten 1940 die Bühne des Krieges, und die Japaner wollen 1941 Pearl Harbor und Guadalcanal unter ihre Kontrolle bringen. Natürlich kann man das Spiel auch komplett den eigenen Vorlieben anpassen. …


Die Militärführungs-KI eröffnet nie dagewesene strategische und taktische Möglichkeiten

Damit der Spieler nicht immer Mädchen für alles sein muss, lassen sich die Kernbereiche Diplomatie, Produktion Technik, Politik und Aufklärung wahlweise auch von der KI steuern, wobei die Kontrollgewalt sich jederzeit zuteilen lässt. Außerdem kann man ausufernde Tabellen, zum Beispiel Landesübersichten, filtern. Auch die Weltkarte bekommt per Klick thematisch verschiedene Farbanstriche verpasst. Besonderes Augenmerk gilt natürlich dem Militärapparat: Das Truppenmanagement wurde vereinfacht und sorgt dafür, dass sich Verbände leicht bilden und auch wieder auflösen lassen.

Dadurch können Truppen leichter bewegt werden, die im Übrigen nicht mehr nur durch zahlenmäßige Überlegenheit alles niederwalzen. Wie im richtigen Leben passen an eine begrenzte Frontlinie auch nur eine begrenzte Anzahl Fahrzeuge. Wenn also angenommene irrsinnige 10.000 Tiger-Panzer die schmale Grenze zwischen Dänemark und Deutschland überschreiten wollten, würde nur ein Bruchteil zum Einsatz kommen, der Rest bliebe in Reserve. So lassen sich bei technologischer Überlegenheit auch kleine Abschnitte mit wenigen Truppen gut verteidigen.“


Interagieren Sie mit Tausenden historisch akkuraten Militärführern und Politikern

4players.de
„Auch HoI 3 wird sich wieder an Veteranen wenden, die von der Spielebranche immer mehr vernachlässigt werden. Allerdings soll die Einarbeitungszeit dieses Mal kürzer werden. Es soll möglich sein, dem Computer auf Wunsch bestimmte Operationen zu überlassen. So kann man sich dem vergleichsweise überschaubaren Afrikafeldzug widmen, während sich die KI um die unübersichtliche Ostfront kümmert, wo man sich als Anfänger leicht verzettelt.

Bislang war das Spiel vorbei, wenn die letzte Provinz flöten ging. Jetzt darf man eine Exilregierung bilden, die dann vom befreundeten Ausland den Widerstand koordiniert - Rückkehr nicht ausgeschlossen. Überhaupt soll die Zugehörigkeit zu einem der drei Bündnisse (Alliierte, Kommunismus, Achsenmächte) eine größere Rolle spielen. Jeder muss sich entscheiden, da es kaum neutrale Länder wie die Schweiz gibt.


Führen Sie die politischen Geschicke Ihrer Nationen, diplomatische Verhandlungen und die komplette Volkswirtschaft

Hearts of Iron ist ein hoch komplexes Strategiespiel. Das ist gut so und daran wird sich auch beim dritten Teil nichts ändern, was die Veteranen untern den Hobby-Feldherren ganz besonders freuen dürfte. Die Schlachten sollen historisch korrekt ablaufen, wobei man aber wieder den Lauf der Geschichte ändern kann. Dabei soll alles etwas komfortabler zu verwalten sein.

Aber nicht alles soll unter dem Stichpunkt der Zugänglichkeit über Bord geworfen werden, selbst wenn der Spieler in Hearts of Iron 3 manches der KI überlassen kann. Ganz im Gegenteil: Das Spiel soll dort noch detaillierter, durchdachter und realistischer werden, wo es nötig ist. Jedes Volk wird dann seine speziellen Technologien und Vorgehensweise entwickeln können, die es einzigartiger machen sollen.“


Das flexible Technologiesystem bietet Hunderte von Kategorien

looki.de
„Eine genaue Zielvorgabe gibt es nicht. Rein theoretisch könnte man das ausgewählte Szenario mit Nationen bestreiten, die am Zweiten Weltkrieg eine untergeordnete Rolle spielten oder tausende Kilometer von den Kriegsschauplätzen entfernt waren. Der Spieler entscheidet, welche Rolle die Nation im weiteren Verlauf spielen soll. Versucht man die Gemetzel unbeschadet zu überstehen oder erhofft man sich bei aktiver Teilnahme Vorteile? Willkommen in der Gedankenwelt der komplexen Weltkriegssimulation „Hearts of Iron 3“, wo nahezu alle Entscheidungen in der Deutungsmacht des Spielers liegen.

Vor allem der Anstieg der Provinzen von ehemals 2.608 auf sagenhafte 15.000 verdeutlicht, dass Entscheidungen Stück für Stück geplant werden wollen. Damit ist jedenfalls genügend Platz für ausgefeilte taktische Manöver vorhanden. Natürlich ist vor allem Europa in viele kleine Gebiete unterteilt, doch auch die asiatischen Räume haben durch die Vielzahl an neuen Provinzen deutlich an Gebieten gewonnen. Auch die erhöhte Anzahl historischer Einheiten, die sich im Kampfe zu Land, Wasser und Luft beweisen können sorgt für mehr Möglichkeiten. …

Die Detailtreue geht sogar so weit, dass Exilregierungen die Untergrundbewegungen in ihrem Land unterstützen können und somit die Autorität der Besatzungsmacht heimlich untergraben. Falls sich beispielsweise der Spieler mit Polen in dieser Situation befindet, kann er auf zahlungskräftige Hilfe hoffen und kleine Truppen ausheben, die versuchen, das besetzte Land zurückzuerobern.…

Traditionell erwartet uns ein überaus komplexes Spiel, das mit vielen Kleinigkeiten zu begeistern weiß. Nahezu alles kann in dem gewählten Staat kontrolliert werden, was für einen hohen Wiederspielwert sorgt. Neueinsteiger werden behutsamer an die Hand geführt und diverse Automatismen erleichtern das teilweise nervige Mikromanagement.“

Features:

  • Realistische Militärführungs-KI eröffnet nie dagewesene strategische und taktische Möglichkeiten
  • Interaktion mit Tausenden historisch akkuraten Militärführern und Politikern
  • Flexibles Technologiesystem mit Hunderten von Kategorien
  • Fünfmal größer als zuvor durch fast 15.000 Provinzen

Voraussetzungen
Windows 2000/XP/Vista; 3,0 GHz Processor; ab 2 GB RAM; 4 GB Festplattenspeicher; Grafikkarte mit min. 1 GB, Pixelshader 2.0 und höher als GeForce GTX 280; zu DirectX kompatible Soundkarte; DirectX 9.0; 1 - 32 Spieler im Multiplayer-Modus (LAN/Internet)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Die "Hearts of Iron" Reihe gehört zu den Besten Strategiespielen die es gibt. Daran gibt es keinen Zweifel.
Nun soll sich auch "Hearts of Iron 3" nahtlos in diese Erfolgsgeschichte einfügen, doch gibt es so manchen Stolperstein...

Ich habe das Spiel als Downloadversion am 07.08 erworben und konnte den ersten Start kaum erwarten.
Der dauerte bei meinem ziemlich Leistungsstarken PC fast eine halbe Stunde!
Das Spiel erstellte wohl beim ersten Start sämtliche Datenbanken, so das schon der erste Frust aufkam.

Überhaupt sind Ladezeiten und Performance stark Verbesserungswürdig.
Mit dem Release, gibt es schon den ersten Patch, der dieses Problem angeblich lösen soll.
Davon merke ich trotz Patch aber nichts...
Danach ist ein Hotfix erschienen, der das Spiel zwar schneller macht, aber es beileibe noch nicht an HOI2 Geschwindigkeit heran bringt.
Da heißt es warten auf den "Patch 1.2", der da deutliche Verbesserung bringen soll.

Läuft das Spiel anfangs noch recht flüssig, wird es mit zunehmender Spieldauer immer langsamer und erst ein Neustart bringt wieder die alte Geschwindigkeit.
So kann man sagen, das dieses Spiel in seiner jetzigen Verfassung, nach einem starken Rechner, starken Nerven und einem Patch verlangt.

Der Spieleinstieg ist für "Hearts of Iron" Veteranen relativ einfach.
Alles Alte findet sich am gleichen Platz und auch die Neuerungen hat man relativ schnell im Griff.

Für Neulinge muss dieses Spiel aber, eine fast unüberwindbare Hürde darstellen.
Hearts of Iron 2" war schon schwer zu erlernen und bei "Hearts of Iron 3", wurde noch einmal eine "Schüppe" drauf gelegt!
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1 Kommentar 176 von 190 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Um das herauszufinden, muss man sich freilich erst in die nicht gerade leichte Materie von "Hearts of Iron III" hineinfuchsen. Die Spiele der schwedischen Softwareschmiede gelten seit jeher als höchst komplex und schwer zu erlernen. Der neuste Teil der Weltkriegssimulation macht da keine Ausnahme. Die Vielfalt an Möglichkeiten erschlägt einen zunächst, vor allem die ausgeklügelten Produktionsketten und Forschungsprojekte, die man als Staatschef in die Wege leiten kann. Zum Glück bietet "HOI III" die Möglichkeit, einige Spielelemente komplett von der KI übernehmen zu lassen. Wer will, kann die Diplomatie, Spionage, den Handel und die Forschung vollständig vom Computer lenken lassen und sich selbst auf das Militär konzentrieren ... oder die Streitkräfte den virtuellen Generälen anvertrauen und sich auf die Heimatfront konzentrieren. Denn die wohl größte Änderung zum Vorgänger ist die neue Armeestruktur. Truppen sind nun in verschiedene Hierarchien gestaltet, an deren Spitze die Hauptquartiere (HQ) und die "Theater" stehen (also die jeweiligen Kriegsschauplätze). Denen kann man präzise Befehle erteilen, sie zum Beispiel anweisen, die Maginotlinie zu beschützen, Gibraltar einzunehmen oder Königsberg einzukesseln. Hat man das Prinzip erst verstanden, geht die Kriegsführung erstaunlich leicht von der Hand. Leider ist die Zuteilung der Truppen zu neuen Hauptquartieren oder Kriegsschauplätzen recht fummelig; hier wäre ein Drag&Drop-System sicher besser gewesen.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 27 von 29 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Habe dem Spiel seit Release durchaus seine Chance gegeben. Nun ist allerdings Schluß, da die aktuellen Fehler und Beeinträchtigungen ein angenehmes Spielen nicht möglich machen. Es gibt durchaus Möglichkeiten auch momentan das Spiel durch Mods der Spielerschafft (die sich damit im Grunde ja nur selber helfen) irgendwie spielbar zu machen. Aber was man da erreicht, rechtfertigen kein Spiel zum Vollpreis, und man ünterstützt hiermit das offensichtliche und absichtliche zu frühe Veröffentlichen eines unfertigen und fehlerhaften Produktes.

Probleme:
- Nachschub. Allen bekannt. Es werden selbst Divisionen die NEBEN einem 1 A Hafen liegen stellenweise nicht versorgt.

- Performance. Unter aller Sau. 36-39 mag es noch schnell gehen und auch das nur nach Modifikationen, die die Spielerschaft SELBER basteln muss. Geht es allerdings dann Richtung Krieg und es passiert mehr auf der Karte, wird das Spiel stetig langsamer + ständige Ruckler. Einer der Gründe: KEINE Multi-Core Unterstützung! D.h. das Spiel läuft auf älteren Rechnern schneller als auf Aktuellen. Lächerlich.

- Logik/Realismus. Zum einen bietet das Spiel natürlich endlose Freiheit was das Kriegsgeschehen angeht, das ist gut so. Aber es fehlt der Rahmen, der das ganze im Bild und in der Rahmenhandlung des WW2 hält. Es werden kurioseste Bündisse geschlossen und Schlachten geschlagen, die nur noch lächerlich sind. Meine Höhepunkte: Italien im Bund mit Polen, China erobert Japan, Italien erobert Indien- Gründe liegen für mich hier in der strunzdummen KI.

etc. etc.
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Kommentar 34 von 37 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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