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Paradise Lost

 

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  Song Album
Länge
 
Faith Divides Us - Death Unites Us [Explicit] Faith Divides Us, Death Unites Us [Explicit]
4:21
Never Take Me Alive Tragic Illusion 25 (The Rarities)
4:42
Loneliness Remains Tragic Illusion 25 (The Rarities)
4:54
Worth Fighting For Tragic Idol
4:11
Internal Torment II Lost Paradise
5:53
Small Town Boy (Album Version) Symbol Of Life
5:17
Back On Disaster Tragic Illusion 25 (The Rarities)
4:10
Godless Tragic Illusion 25 (The Rarities)
2:13
Hallowed Land Draconian Times
5:02
Gothic 2013 Tragic Illusion 25 (The Rarities)
5:11

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We are already the process of putting a set together, but out of interest, which tracks do YOU think would work... http://t.co/DxBeQsXDUh


Biografie

13 Alben haben PARADISE LOST in ihrer 20+ Jahre langen Karriere abgeliefert – Höhepunkte
aufzuzählen, wäre zwecklos. Die einzige Band, mit der sie verglichen werden können und sollten,sind, nun, PARADISE LOST.
Seit Anbeginn ihrer Karriere, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht, und ihrem Debüt aus dem Jahr 1990(„Lost Paradise“) haben PARADISE LOST eine Achterbahnfahrt von Höhen und Tiefen hinter sich gebracht, die mit ihrem vierten Album, „Icon“, erst richtig begann. Dieses Album zeigte PARADISE LOST als eine Band, die mehr anzubieten hatte als ihren etablierten Doom-Death-Metal-Sound – eine ... Lesen Sie mehr

13 Alben haben PARADISE LOST in ihrer 20+ Jahre langen Karriere abgeliefert – Höhepunkte
aufzuzählen, wäre zwecklos. Die einzige Band, mit der sie verglichen werden können und sollten,sind, nun, PARADISE LOST.
Seit Anbeginn ihrer Karriere, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht, und ihrem Debüt aus dem Jahr 1990(„Lost Paradise“) haben PARADISE LOST eine Achterbahnfahrt von Höhen und Tiefen hinter sich gebracht, die mit ihrem vierten Album, „Icon“, erst richtig begann. Dieses Album zeigte PARADISE LOST als eine Band, die mehr anzubieten hatte als ihren etablierten Doom-Death-Metal-Sound – eine Tatsache, die sie unmissverständlich mit dem Nachfolgealbum „Draconian Times“ klarmachten,einem Werk, das noch heute als Goth-Metal-Meilenstein gilt.
Dass sie ihren internationalen Durchbruch nur zwei Jahre später mit einem Ausflug in Electronica-Reiche fortsetzten („One Second“), verschreckte die Kollektivseele der inbrünstigen Fanbase von PARADISE LOST, und doch konnten sie mit dieser neuen Ausrichtung eine ganz neue Anhängerschaft für sich gewinnen.
Beginnend mit dem 2002er Album „Symbol Of Life“ kehrte die Band dann nach und nach zu jenen
Gewässern zurück, die sie einst hervorgebracht hatten: Die Elemente ihres favorisierten Doom-Goth-Sounds wurden wieder dunkler und lauter mit jedem folgenden Album, und jedes Mal wartete man mit Spannung darauf, wie weit PARADISE LOST diese Rückkehr führen würden.
Man kann nun wohl ohne Übertreibung sagen, dass „Tragic Idol“ das Album ist, auf das Fans der „Icon“- und „Draconian Times“-Ära seit langem fieberhaft warten.
Aufgenommen in den The Chapel Studios in Lincolnshire, England (wobei die Vocals in den
Fascination Street Studios im schwedischen Örebro aufgezeichnet wurden), und gemixt und -mastert von Jens Bogren (Opeth, Borknagar), erweist sich „Tragic Idol“ als kompromissloses Album, das laut Gitarrist Greg Mackintosh „mehr von klassischem Metal und klassischem Doom-Metal beeinflusst wurde als von irgendetwas sonst“. Eine Aussage, die der Opener „Solitary One“ und das abschließende Klagelied „The Glorious End“ mit ihrem vernichtenden Doom-Ansatz belegen, während die Vorschlaghammer-Riffs von „Crucify“, „To The Darkness“ und „In This We Dwell“ PARADISE LOST aus dem Goth-Reich hinaus- und zugleich alle Schwarzmaler des Genres in die Dunkelheit hineinziehen.
Das trifft auch auf den restlichen Verlauf von „Tragic Idol“ zu: Auf jeden schwerfälligen Doom-orientierten Track kommt ein Song, der mit traditionellen Metal-Riffs und
Gitarren-Leads beladen ist, so dass das Album für jeden zum Festmahl wird, der Freude daran hat, von einer Gitarrenwand zerschmettert zu werden.
Sänger Nick Holmes übernimmt wie immer die Führung und singt sich die Seele aus dem Leib,
anstatt sich durch das Album zu growlen und summen. In einer Zeit, in der Gothic Metal oft darüber definiert wird, wie gut ein Sänger den verstorbenen, großen Peter Steele (Type O Negative)imitieren kann, attackiert Holmes mit einer Vielfältigkeit und Aggression, die sowohl für altgediente Möchtegern-Goth-Helden als auch für Szene-Newcomer die Messlatte nach oben schraubt.
Holmes Lyrics sind seit jeher dunkel und introspektiv, und „Tragic Idol“ macht da keine Ausnahme:Es gibt keine Strophen für die Fantasy- und Folk-Metal-Bühne, keine „Junge trifft Mädchen“-Geschichten – stattdessen konzentriert er sich ausschließlich auf die Abgründe der öden Realität.
„Ich habe viel über Wahrheit und Aufrichtigkeit geschrieben“, sagt Holmes. „Es gibt einen Song, der 'Honesty In Death' heißt, bei dem ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie demütig der Tod die Menschen macht und wie unbedeutend kleine Probleme sind. Er lässt dich realisieren, was wirklich wichtig ist im Leben.“
Was den Namen „Tragic Idol“ anbelangt, ist dies schlicht und ergreifend der passende Titel für ein Album, das auf eine moderne Gesellschaft losgelassen wird, die daran glaubt, dass alles Gold ist, was glänzt. Der Titel-Track ist ein klassisches Beispiel dafür, wie PARADISE LOST das Leben ins rechte Licht rücken und uns eine Botschaft eintrichtern: „Darin geht es um die Schönheit und Unschuld der Jugend“, erklärt Holmes den Song „Tragic Idol“. „Darum, ein anderes menschliches Wesen, das durch einen Zufall in einen fast gottgleichen Status erhoben wurde, mit einer Empfänglichkeit für Schmerz, Leid und Depression anzubeten. Diese Vergötterung frisst sich ihren Weg und macht die Person innerlich hässlich, weil sie ihre Selbstgefälligkeit über die anderen stellt
und ihre eigene Bedeutungslosigkeit im großen Ganzen der Dinge nicht mehr erkennt.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

13 Alben haben PARADISE LOST in ihrer 20+ Jahre langen Karriere abgeliefert – Höhepunkte
aufzuzählen, wäre zwecklos. Die einzige Band, mit der sie verglichen werden können und sollten,sind, nun, PARADISE LOST.
Seit Anbeginn ihrer Karriere, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht, und ihrem Debüt aus dem Jahr 1990(„Lost Paradise“) haben PARADISE LOST eine Achterbahnfahrt von Höhen und Tiefen hinter sich gebracht, die mit ihrem vierten Album, „Icon“, erst richtig begann. Dieses Album zeigte PARADISE LOST als eine Band, die mehr anzubieten hatte als ihren etablierten Doom-Death-Metal-Sound – eine Tatsache, die sie unmissverständlich mit dem Nachfolgealbum „Draconian Times“ klarmachten,einem Werk, das noch heute als Goth-Metal-Meilenstein gilt.
Dass sie ihren internationalen Durchbruch nur zwei Jahre später mit einem Ausflug in Electronica-Reiche fortsetzten („One Second“), verschreckte die Kollektivseele der inbrünstigen Fanbase von PARADISE LOST, und doch konnten sie mit dieser neuen Ausrichtung eine ganz neue Anhängerschaft für sich gewinnen.
Beginnend mit dem 2002er Album „Symbol Of Life“ kehrte die Band dann nach und nach zu jenen
Gewässern zurück, die sie einst hervorgebracht hatten: Die Elemente ihres favorisierten Doom-Goth-Sounds wurden wieder dunkler und lauter mit jedem folgenden Album, und jedes Mal wartete man mit Spannung darauf, wie weit PARADISE LOST diese Rückkehr führen würden.
Man kann nun wohl ohne Übertreibung sagen, dass „Tragic Idol“ das Album ist, auf das Fans der „Icon“- und „Draconian Times“-Ära seit langem fieberhaft warten.
Aufgenommen in den The Chapel Studios in Lincolnshire, England (wobei die Vocals in den
Fascination Street Studios im schwedischen Örebro aufgezeichnet wurden), und gemixt und -mastert von Jens Bogren (Opeth, Borknagar), erweist sich „Tragic Idol“ als kompromissloses Album, das laut Gitarrist Greg Mackintosh „mehr von klassischem Metal und klassischem Doom-Metal beeinflusst wurde als von irgendetwas sonst“. Eine Aussage, die der Opener „Solitary One“ und das abschließende Klagelied „The Glorious End“ mit ihrem vernichtenden Doom-Ansatz belegen, während die Vorschlaghammer-Riffs von „Crucify“, „To The Darkness“ und „In This We Dwell“ PARADISE LOST aus dem Goth-Reich hinaus- und zugleich alle Schwarzmaler des Genres in die Dunkelheit hineinziehen.
Das trifft auch auf den restlichen Verlauf von „Tragic Idol“ zu: Auf jeden schwerfälligen Doom-orientierten Track kommt ein Song, der mit traditionellen Metal-Riffs und
Gitarren-Leads beladen ist, so dass das Album für jeden zum Festmahl wird, der Freude daran hat, von einer Gitarrenwand zerschmettert zu werden.
Sänger Nick Holmes übernimmt wie immer die Führung und singt sich die Seele aus dem Leib,
anstatt sich durch das Album zu growlen und summen. In einer Zeit, in der Gothic Metal oft darüber definiert wird, wie gut ein Sänger den verstorbenen, großen Peter Steele (Type O Negative)imitieren kann, attackiert Holmes mit einer Vielfältigkeit und Aggression, die sowohl für altgediente Möchtegern-Goth-Helden als auch für Szene-Newcomer die Messlatte nach oben schraubt.
Holmes Lyrics sind seit jeher dunkel und introspektiv, und „Tragic Idol“ macht da keine Ausnahme:Es gibt keine Strophen für die Fantasy- und Folk-Metal-Bühne, keine „Junge trifft Mädchen“-Geschichten – stattdessen konzentriert er sich ausschließlich auf die Abgründe der öden Realität.
„Ich habe viel über Wahrheit und Aufrichtigkeit geschrieben“, sagt Holmes. „Es gibt einen Song, der 'Honesty In Death' heißt, bei dem ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie demütig der Tod die Menschen macht und wie unbedeutend kleine Probleme sind. Er lässt dich realisieren, was wirklich wichtig ist im Leben.“
Was den Namen „Tragic Idol“ anbelangt, ist dies schlicht und ergreifend der passende Titel für ein Album, das auf eine moderne Gesellschaft losgelassen wird, die daran glaubt, dass alles Gold ist, was glänzt. Der Titel-Track ist ein klassisches Beispiel dafür, wie PARADISE LOST das Leben ins rechte Licht rücken und uns eine Botschaft eintrichtern: „Darin geht es um die Schönheit und Unschuld der Jugend“, erklärt Holmes den Song „Tragic Idol“. „Darum, ein anderes menschliches Wesen, das durch einen Zufall in einen fast gottgleichen Status erhoben wurde, mit einer Empfänglichkeit für Schmerz, Leid und Depression anzubeten. Diese Vergötterung frisst sich ihren Weg und macht die Person innerlich hässlich, weil sie ihre Selbstgefälligkeit über die anderen stellt
und ihre eigene Bedeutungslosigkeit im großen Ganzen der Dinge nicht mehr erkennt.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

13 Alben haben PARADISE LOST in ihrer 20+ Jahre langen Karriere abgeliefert – Höhepunkte
aufzuzählen, wäre zwecklos. Die einzige Band, mit der sie verglichen werden können und sollten,sind, nun, PARADISE LOST.
Seit Anbeginn ihrer Karriere, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht, und ihrem Debüt aus dem Jahr 1990(„Lost Paradise“) haben PARADISE LOST eine Achterbahnfahrt von Höhen und Tiefen hinter sich gebracht, die mit ihrem vierten Album, „Icon“, erst richtig begann. Dieses Album zeigte PARADISE LOST als eine Band, die mehr anzubieten hatte als ihren etablierten Doom-Death-Metal-Sound – eine Tatsache, die sie unmissverständlich mit dem Nachfolgealbum „Draconian Times“ klarmachten,einem Werk, das noch heute als Goth-Metal-Meilenstein gilt.
Dass sie ihren internationalen Durchbruch nur zwei Jahre später mit einem Ausflug in Electronica-Reiche fortsetzten („One Second“), verschreckte die Kollektivseele der inbrünstigen Fanbase von PARADISE LOST, und doch konnten sie mit dieser neuen Ausrichtung eine ganz neue Anhängerschaft für sich gewinnen.
Beginnend mit dem 2002er Album „Symbol Of Life“ kehrte die Band dann nach und nach zu jenen
Gewässern zurück, die sie einst hervorgebracht hatten: Die Elemente ihres favorisierten Doom-Goth-Sounds wurden wieder dunkler und lauter mit jedem folgenden Album, und jedes Mal wartete man mit Spannung darauf, wie weit PARADISE LOST diese Rückkehr führen würden.
Man kann nun wohl ohne Übertreibung sagen, dass „Tragic Idol“ das Album ist, auf das Fans der „Icon“- und „Draconian Times“-Ära seit langem fieberhaft warten.
Aufgenommen in den The Chapel Studios in Lincolnshire, England (wobei die Vocals in den
Fascination Street Studios im schwedischen Örebro aufgezeichnet wurden), und gemixt und -mastert von Jens Bogren (Opeth, Borknagar), erweist sich „Tragic Idol“ als kompromissloses Album, das laut Gitarrist Greg Mackintosh „mehr von klassischem Metal und klassischem Doom-Metal beeinflusst wurde als von irgendetwas sonst“. Eine Aussage, die der Opener „Solitary One“ und das abschließende Klagelied „The Glorious End“ mit ihrem vernichtenden Doom-Ansatz belegen, während die Vorschlaghammer-Riffs von „Crucify“, „To The Darkness“ und „In This We Dwell“ PARADISE LOST aus dem Goth-Reich hinaus- und zugleich alle Schwarzmaler des Genres in die Dunkelheit hineinziehen.
Das trifft auch auf den restlichen Verlauf von „Tragic Idol“ zu: Auf jeden schwerfälligen Doom-orientierten Track kommt ein Song, der mit traditionellen Metal-Riffs und
Gitarren-Leads beladen ist, so dass das Album für jeden zum Festmahl wird, der Freude daran hat, von einer Gitarrenwand zerschmettert zu werden.
Sänger Nick Holmes übernimmt wie immer die Führung und singt sich die Seele aus dem Leib,
anstatt sich durch das Album zu growlen und summen. In einer Zeit, in der Gothic Metal oft darüber definiert wird, wie gut ein Sänger den verstorbenen, großen Peter Steele (Type O Negative)imitieren kann, attackiert Holmes mit einer Vielfältigkeit und Aggression, die sowohl für altgediente Möchtegern-Goth-Helden als auch für Szene-Newcomer die Messlatte nach oben schraubt.
Holmes Lyrics sind seit jeher dunkel und introspektiv, und „Tragic Idol“ macht da keine Ausnahme:Es gibt keine Strophen für die Fantasy- und Folk-Metal-Bühne, keine „Junge trifft Mädchen“-Geschichten – stattdessen konzentriert er sich ausschließlich auf die Abgründe der öden Realität.
„Ich habe viel über Wahrheit und Aufrichtigkeit geschrieben“, sagt Holmes. „Es gibt einen Song, der 'Honesty In Death' heißt, bei dem ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie demütig der Tod die Menschen macht und wie unbedeutend kleine Probleme sind. Er lässt dich realisieren, was wirklich wichtig ist im Leben.“
Was den Namen „Tragic Idol“ anbelangt, ist dies schlicht und ergreifend der passende Titel für ein Album, das auf eine moderne Gesellschaft losgelassen wird, die daran glaubt, dass alles Gold ist, was glänzt. Der Titel-Track ist ein klassisches Beispiel dafür, wie PARADISE LOST das Leben ins rechte Licht rücken und uns eine Botschaft eintrichtern: „Darin geht es um die Schönheit und Unschuld der Jugend“, erklärt Holmes den Song „Tragic Idol“. „Darum, ein anderes menschliches Wesen, das durch einen Zufall in einen fast gottgleichen Status erhoben wurde, mit einer Empfänglichkeit für Schmerz, Leid und Depression anzubeten. Diese Vergötterung frisst sich ihren Weg und macht die Person innerlich hässlich, weil sie ihre Selbstgefälligkeit über die anderen stellt
und ihre eigene Bedeutungslosigkeit im großen Ganzen der Dinge nicht mehr erkennt.“

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