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Paradise Lost


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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000I8ON6Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.672 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Oculus ex inferni
2. Set the world on fire (The lieof lies)
3. Domination
4. The serpent's kiss
5. Paradise lost
6. Eve of seduction
7. The walls of Babylon
8. Seven
9. The sacrifice
10. Revelation (Divus Pennae ex Tragoedia)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The masters of Progressive Symphonic Power Metal are back! SYMPHONY X ist nach wie vor eine der bedeutendsten Bands der Metalszene. Michael Romeo und Co. kehren mit ihrem bis dato besten Album zurück. "Paradise Lost" bietet alle Markenzeichen dieser großartigen Band und klingt modern und auf den Punkt. Fantastische Kompositionen vorgetragen von erstklassigen Musikern. Das außergewöhnliche Artwork stammt von Warren Flanagan, der auch schon für Hollywood-Blockbuster wie I Robot, X-Men und Blade gearbeitet hat. Auch erhältlich als special ltd. Edition mit Bonus DVD in einem ungemein hochwertigem, ausklappbarem Digipak.

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Kaum ein Album der Progressive-Metal-Historie wurde so oft verschoben wie Paradise Lost, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt, denn die Amerikaner liefern mit der CD eines ihrer besseren Werke ab.

Die lange Produktionszeit hat die Scheibe nicht zerfasern lassen, eher im Gegenteil: Die Amerikaner gehen überraschend heavy zur Sache und packen knallharte Neo-Thrash-Gitarrenriffs aus, bei denen selbst junge Wilde wie Mudvayne anerkennend niederknien dürften. Die neue Aggressivität passt wunderbar zu den düsteren Songtexten, die teilweise auf jenem Roman von John Milton basieren, dessen Namen man sich für den Albumtitel ausborgte. Russell Allen singt sich so entfesselt die Seele aus dem Leib, wie er es in seiner bisherigen Karriere noch nie getan hat, und die geschickt platzierten Keyboard-Akzente ergänzen sich kongenial mit der dominanten Gitarrenarbeit. Die Neo-Klassik-Einflüsse, die zu den wichtigsten Trademarks von Symphony X zählen, sind nach wie vor präsent, statt an Queen orientiert sich die Band aber eher an progressiven Schädelspaltern wie dem Dream-Theater-Album Train Of Thought. Die zahlreich vertretenen Hitmelodien dürften allerdings ein Garant dafür sein, dass Paradise Lost auch jenen Fans gefallen wird, die bisher eher die melodische Seite der Gruppe zu schätzen wussten.

-- Michael Rensen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer am 8. August 2007
Format: Audio CD
Viel Zeit ist vergangen bis Symphony X nach ihrem grandiosen Opus "The odyssey" ein neues Album heraus gebracht haben. Das Veröffentlichungsdatum wurde zum Ärger der Fans immer wieder verschoben und die Erwartungen der Hörer wurden dadurch immer höher, was der Band natürlich einen gewissen Druck auferlegt hat, den sie aber mit dieser Platte meisterlich bewältigt haben!

"Paradise lost" ist ein absolut tolles Metal-Album geworden, das sowohl die Anhänger aus dem Progressive-Bereich als auch die Power-/Trash-Metal-Fans anziehen wird! Diese CD beinhaltet eine gesunde Mischung aus jeglicher Metal-Richtung! Das Intro "Oculus ex inferni" startet majestätisch und gibt die Marschrichtung vor: keine freundlichen Melodien, sondern beinharte Trash-Riffs, denen es aber nie an Eingängigkeit fehlt. Der Einsteiger stimmt einen so richtig auf das Kommende ein. "Set the world on fire" beginnt mit einem harten Riff und der rauen Stimme Allens, geht aber dann in einen sehr eingängigen, fast zu freundlichen Refrain über, der aber gänzlich überzeugen kann.

Im darauf folgenden "Domination" wird dann die Trash-Keule ausgepackt und alles rund herum in den Boden gestampft. Wiederum überrascht mich die Stimmenvielfalt, die Russel Allen an den Tag legt. Dieser Mann könnte wahrscheinlich bei jeder Metal-Band hinter dem Mikrofon stehen und würde überall gut aussehen und vor allem klingen! Bei "The serpents kiss" wird dann die Handbremse wieder ein wenig angezogen, trotzdem bleibt man der härteren Linie treu. Als dann der Titeltrack ertönt, der gleichzeitig die obligatorische Ballade ist, hört man schon, dass es sich hierbei um etwas Großes handelt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reini am 3. August 2007
Format: Audio CD
Fünf Jahre haben sie gebraucht für ihr insgesamt achtes Studioalbum, SYMPHONY X, jene schon seit Ewigkeiten als gemeinhin Underground Tipp gehandelte Prog Metal Ikone aus den Staaten rund um die beiden Hauptprotagonisten Michael Romeo (g.) und Russell Allen (v.). Während Frontmann Allen in diesen fünf Jahren quasi omni-präsent unterwegs war (Soloalbum, zwei Scheiben zusammen mit Jorn Lande), gönnten sich die restlichen Bandmitglieder, auch ob der Morbus Crohn Erkrankung von Basser Mike LePond, mehr oder minder eine Auszeit, sieht man davon ab, dass Michael Romeo zumindest Solitechnisch bei EIDOLON ein Lebenszeichen von sich gab.

Ehrlich gesagt, eine derart triumphale Rückkehr hätte ich SYMPHONY X nicht zugetraut, doch an Paradise Lost" stimmt von vorne bis hinten nahezu alles, angefangen vom grenzgenialen Coverartwork, für welches Warren Flanagan (manchen vielleicht durch seine visuellen Science Fiction Umsetzungen in den Filmen Blade", I-Robot" oder X-Men" bekannt) zuständig zeichnet, über die ungemein klare und druckvolle Produktion, bis zu den insgesamt zehn Songs!

Nach dem düster, futuristisch anmutenden Intro namens Oculus Ex Inferni" überraschen die Tracks Set the World on Fire" und Domination" gleich einmal mit reichlich Prog-Thrash Anleihen, die neben einem bretthart agierenden Michael Romeo, auch beweisen, dass Russell Allen noch immer dann am Besten ist, wenn er seine markante Powerröhre adäquat einsetzen darf oder muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2008
Format: Audio CD
5 lange Jahre nach "The Odyssey" kam in 2007 endlich "Paradise Lost" auf den Markt. Im Vorfeld war schon so einiges zu lesen gewesen. Das neue Album sollte das härteste und (natürlich) das beste der Bandgeschichte werden. Eins vorweg, "Paradise Lost" ist tatsächlich die härteste Platte der Mannen um Russell Allen (Vocals) und Michael Romeo (Guitars) geworden.

Zu den Songs:
Oculus ex inferni: Zu Beginn ein wirklich tolles Instrumental. Total bombastisch und könnte die Musik zu einem Fantasyfilm sein.
Set the world on fire: Schnell, hart, tolle Melodie, was für ein Song! Könnte ein Top 5-Lied der Gruppe werden.
Domination: Hier habe ich etwas Probleme. Russell kotzt mehr als dass er singt. Die Gitarren runtergestimmt, sehr thrashig das Ganze.
Serpent`s kiss: Auch hier geht es wieder sehr `kräftig` zur Sache, aber tolle Melodieführung. Neben Michael Romeo kann immer wieder der andere Michael (Pinella) an den Keyboards voll überzeugen.
Paradise lost: Beim Titelstück werden Anfangs mal ruhigere Töne angeschlagen. Wieder zeigt Herr Pinella, dass er ganz, ganz stark an den Tasteninstrumenten ist. Und wunderschöne Melodie und Gesang von Sir Russell.
Eve of seduction: Jetzt wird wieder Gas gegeben. Herr Romeo braucht sich nicht hinter Yngwie Malmsteen oder anderen Supergitarristen zu verstecken, er ist selber einer.
The walls of Babylon: Immer wieder ein beliebtes Thema, die Mauern und Tore von Babylon. Man fühlt sich hier wirklich 2600 Jahre zurückversetzt. Auch der Drummer und der Bassist werken auf ganz hohem Niveau.
Seven: Song Nr. 8 heißt hier `Seven`. Meine Herren, was zaubert M. Romeo! Und die anderen Bandmitglieder halten dagegen.
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