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Paradise Lost
 
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Paradise Lost

Symphony X Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000I8ON6Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.999 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Oculus ex inferni
2. Set the world on fire (The lieof lies)
3. Domination
4. The serpent's kiss
5. Paradise lost
6. Eve of seduction
7. The walls of Babylon
8. Seven
9. The sacrifice
10. Revelation (Divus Pennae ex Tragoedia)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kaum ein Album der Progressive-Metal-Historie wurde so oft verschoben wie Paradise Lost, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt, denn die Amerikaner liefern mit der CD eines ihrer besseren Werke ab.

Die lange Produktionszeit hat die Scheibe nicht zerfasern lassen, eher im Gegenteil: Die Amerikaner gehen überraschend heavy zur Sache und packen knallharte Neo-Thrash-Gitarrenriffs aus, bei denen selbst junge Wilde wie Mudvayne anerkennend niederknien dürften. Die neue Aggressivität passt wunderbar zu den düsteren Songtexten, die teilweise auf jenem Roman von John Milton basieren, dessen Namen man sich für den Albumtitel ausborgte. Russell Allen singt sich so entfesselt die Seele aus dem Leib, wie er es in seiner bisherigen Karriere noch nie getan hat, und die geschickt platzierten Keyboard-Akzente ergänzen sich kongenial mit der dominanten Gitarrenarbeit. Die Neo-Klassik-Einflüsse, die zu den wichtigsten Trademarks von Symphony X zählen, sind nach wie vor präsent, statt an Queen orientiert sich die Band aber eher an progressiven Schädelspaltern wie dem Dream-Theater-Album Train Of Thought. Die zahlreich vertretenen Hitmelodien dürften allerdings ein Garant dafür sein, dass Paradise Lost auch jenen Fans gefallen wird, die bisher eher die melodische Seite der Gruppe zu schätzen wussten.

-- Michael Rensen

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wahnsinn! 3. August 2007
Von Reini
Format:Audio CD
Fünf Jahre haben sie gebraucht für ihr insgesamt achtes Studioalbum, SYMPHONY X, jene schon seit Ewigkeiten als gemeinhin Underground Tipp gehandelte Prog Metal Ikone aus den Staaten rund um die beiden Hauptprotagonisten Michael Romeo (g.) und Russell Allen (v.). Während Frontmann Allen in diesen fünf Jahren quasi omni-präsent unterwegs war (Soloalbum, zwei Scheiben zusammen mit Jorn Lande), gönnten sich die restlichen Bandmitglieder, auch ob der Morbus Crohn Erkrankung von Basser Mike LePond, mehr oder minder eine Auszeit, sieht man davon ab, dass Michael Romeo zumindest Solitechnisch bei EIDOLON ein Lebenszeichen von sich gab.

Ehrlich gesagt, eine derart triumphale Rückkehr hätte ich SYMPHONY X nicht zugetraut, doch an Paradise Lost" stimmt von vorne bis hinten nahezu alles, angefangen vom grenzgenialen Coverartwork, für welches Warren Flanagan (manchen vielleicht durch seine visuellen Science Fiction Umsetzungen in den Filmen Blade", I-Robot" oder X-Men" bekannt) zuständig zeichnet, über die ungemein klare und druckvolle Produktion, bis zu den insgesamt zehn Songs!

Nach dem düster, futuristisch anmutenden Intro namens Oculus Ex Inferni" überraschen die Tracks Set the World on Fire" und Domination" gleich einmal mit reichlich Prog-Thrash Anleihen, die neben einem bretthart agierenden Michael Romeo, auch beweisen, dass Russell Allen noch immer dann am Besten ist, wenn er seine markante Powerröhre adäquat einsetzen darf oder muss. Die in den beiden semi-Openern zu Tage getretenen Thrashanleihen werden auch auf Albumdistanz immer wieder aus dem Köcher geholt, obschon gerade die Mammutstücke - The Walls of Babylon" (mit herrlichen, orientalischen Einflüssen versehene Progmetal Pretiose) und das abschließende Revelation (Divus Pennae Ex Tragoedia)" bewusst (oder nicht,?) gerade jene Klientel bedient, die auch schon Prachtalben der Sorte "The Odyssey" (2002) oder "The Divine Wings Of Tragedy" (1997) als Kunstwerke im Allgemeinen schätzen gelernt haben. Ja und dann ist da noch der Titeltrack, hier gelang den Amerikanern das, was man gemeiniglich als Jahrhunderttrack zu titulieren pflegt. Eine von Romeo schlicht und absolut songdienlich begleitete, teils balladesk geführte sechsminütige Berg- und Talfahrt der Gefühle, mit einem Russell Allen, der neben ungeheurer Gänsehaut, auch für die Ein oder Andere heruntergeklappte Kinnlade sorgt - selten wurde Emotion so songdienlich und atemberaubend auf einem Silberling verewigt!

Wäre da das nicht ganz stimmig und daher auch ein klein wenig deplatzierte The Sacrifice" aufs Album gerutscht, hätte sich Paradise Lost" ohne Diskussion die Höchstnote verdient, aber in diesem Fall sind SYMPHONY X wohl - wieder einmal - an ihren selbst auferlegten hohen Erwartungen minimal gescheitert, wobei das ändert absolut nichts an der Tatsache, dass Paradise Lost" DAS Prog-Metal Highlight 2007 markiert, wenn nicht sogar als jenes Album zu nennen sein wird, wenn es um den Longplayer des hiesigen Jahres geht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Viel Zeit ist vergangen bis Symphony X nach ihrem grandiosen Opus "The odyssey" ein neues Album heraus gebracht haben. Das Veröffentlichungsdatum wurde zum Ärger der Fans immer wieder verschoben und die Erwartungen der Hörer wurden dadurch immer höher, was der Band natürlich einen gewissen Druck auferlegt hat, den sie aber mit dieser Platte meisterlich bewältigt haben!

"Paradise lost" ist ein absolut tolles Metal-Album geworden, das sowohl die Anhänger aus dem Progressive-Bereich als auch die Power-/Trash-Metal-Fans anziehen wird! Diese CD beinhaltet eine gesunde Mischung aus jeglicher Metal-Richtung! Das Intro "Oculus ex inferni" startet majestätisch und gibt die Marschrichtung vor: keine freundlichen Melodien, sondern beinharte Trash-Riffs, denen es aber nie an Eingängigkeit fehlt. Der Einsteiger stimmt einen so richtig auf das Kommende ein. "Set the world on fire" beginnt mit einem harten Riff und der rauen Stimme Allens, geht aber dann in einen sehr eingängigen, fast zu freundlichen Refrain über, der aber gänzlich überzeugen kann.

Im darauf folgenden "Domination" wird dann die Trash-Keule ausgepackt und alles rund herum in den Boden gestampft. Wiederum überrascht mich die Stimmenvielfalt, die Russel Allen an den Tag legt. Dieser Mann könnte wahrscheinlich bei jeder Metal-Band hinter dem Mikrofon stehen und würde überall gut aussehen und vor allem klingen! Bei "The serpents kiss" wird dann die Handbremse wieder ein wenig angezogen, trotzdem bleibt man der härteren Linie treu. Als dann der Titeltrack ertönt, der gleichzeitig die obligatorische Ballade ist, hört man schon, dass es sich hierbei um etwas Großes handelt. "Paradise lost" mutiert zum wahrscheinlich stärksten Song der Platte und kann mit den Tempowechseln und den wirklich hervorragenden Vocals absolut überzeugen!!!

Mit "Eve of seduction" und "Seven" werden die Power-Metal-Fans ihre helle Freude haben und auch die abschließenden "The sacrifice" und vor allem die starke Rausschmeißer-Ballade "Revelation" zeigen noch einmal, wie vielfältig Symphony X sein können und dass sie zurecht zu den beliebtesten Prog-Künstlern unserer Zeit gehören! "The walls of Babylon", das ich vorhin ausgelassen habe, bringt noch ein wenig den Orient ins heimische Wohnzimmer. Dem Song fehlt es aber leider ein wenig an Eingängigkeit und ist somit wahrscheinlich das schlechteste Stück der Platte; kann aber immer noch überzeugen!

Wie man sieht, ist "Paradise lost" für mich ein Hammer-Album geworden, sodass sich die viele Zeit, die in dieses Album investiert wurde wenigstens gelohnt hat. Bandleader Michael Romeo zeigt wiederum, dass ihm die Ideen wohl nie ausgehen werden und über das Talent eines Russel Allen müssen wir hier wohl keine unnötigen Worte verlieren. Zusammenfassend gesagt ist "Paradise lost" mit Sicherheit eines der stärksten Metal-Alben aus 2007!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
5 lange Jahre nach "The Odyssey" kam in 2007 endlich "Paradise Lost" auf den Markt. Im Vorfeld war schon so einiges zu lesen gewesen. Das neue Album sollte das härteste und (natürlich) das beste der Bandgeschichte werden. Eins vorweg, "Paradise Lost" ist tatsächlich die härteste Platte der Mannen um Russell Allen (Vocals) und Michael Romeo (Guitars) geworden.

Zu den Songs:
Oculus ex inferni: Zu Beginn ein wirklich tolles Instrumental. Total bombastisch und könnte die Musik zu einem Fantasyfilm sein.
Set the world on fire: Schnell, hart, tolle Melodie, was für ein Song! Könnte ein Top 5-Lied der Gruppe werden.
Domination: Hier habe ich etwas Probleme. Russell kotzt mehr als dass er singt. Die Gitarren runtergestimmt, sehr thrashig das Ganze.
Serpent`s kiss: Auch hier geht es wieder sehr `kräftig` zur Sache, aber tolle Melodieführung. Neben Michael Romeo kann immer wieder der andere Michael (Pinella) an den Keyboards voll überzeugen.
Paradise lost: Beim Titelstück werden Anfangs mal ruhigere Töne angeschlagen. Wieder zeigt Herr Pinella, dass er ganz, ganz stark an den Tasteninstrumenten ist. Und wunderschöne Melodie und Gesang von Sir Russell.
Eve of seduction: Jetzt wird wieder Gas gegeben. Herr Romeo braucht sich nicht hinter Yngwie Malmsteen oder anderen Supergitarristen zu verstecken, er ist selber einer.
The walls of Babylon: Immer wieder ein beliebtes Thema, die Mauern und Tore von Babylon. Man fühlt sich hier wirklich 2600 Jahre zurückversetzt. Auch der Drummer und der Bassist werken auf ganz hohem Niveau.
Seven: Song Nr. 8 heißt hier `Seven`. Meine Herren, was zaubert M. Romeo! Und die anderen Bandmitglieder halten dagegen.
The sacrifice: Fängt zur Abwechslung mal wieder ruhig an und wird auch kaum härter. Hier kommt die Stimme von Russell wieder voll zur Geltung.
Revelation (Divus pennae es tragoedia): Beim letzten Opus wird wieder alles reingelegt, was die Gruppe vorhält. Ganz, ganz stark!

"Paradise Lost" wird wohl nichts sein für reine Prog-Fans, die Kost ist teilweise sehr hart, fast schon thrashig. Aber die Gruppe agiert auf unglaublich hohem musikalischem Niveau und hat (fast) Dream Theater erreicht. Insgesamt sind SX aber dann doch nicht so frickelig wie die genannten Kollegen. Im direkten Vergleich würde ich "Paradise Lost" vielleicht sogar "Systematic Chaos" vorziehen. Somit ganz klare 5 Sterne für SX.
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Purer Bombast!!!
Das ist Symphony X. Dies ist eine Seite von Symphony X die mir am allerbesten gefällt. Es ist trashig, mit rauhem, leicht aggressiven Gesang, aber kein Geschrei oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2008 von Benjamin Wacket
Diese Scheibe zwingt einen danieder!!
Das ist meine erste SX und ich liebe sie!!
Vergleiche mit Prog-Spezialisten wie DreamTheatre hinken. SX hat zweifellos seinen Stil: Volle Pulle! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Berthold Grünhagen
Sensationell
Mehr kann man dazu nicht sagen. Wer auf Dream Theater abfährt und Ebenbürtiges will, der wird hier fündig, ob man es nun glaubt oder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von cubemusic
Gut! Sehr gut, wenn der Vorgänger nicht wäre.
Ich habe lange auf dieses Album mit größter Spannung gewartet und war am Anfang etwas enttauscht, weil für mich das Vorgängeralbum "The Odyssey" von allen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von U. Mücke
Stark
Eine sehr starke Metal-Scheibe, irgendwo in der Schnittmenge zwischen Nevermore, Savatage,Malmsteen und Metal Church. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2007 von Göttle
Musik top, inhaltlich fragwürdig...
Über die musikalischen Qualitäten von Symphony X sind sich wohl alle hier klar. Schade, dass das Album sich einer solch düsteren Thematik zuwendet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von Watch out for
Dämonisch düster und hemmungslos heavy
Freitag, 22.Juni 2007, 14:23 Uhr. "Paradise Lost" nimmt erstmals Rotation in meinem CD-Spieler auf. Draußen zieht gerade ein Gewitter auf. Und drinnen...? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2007 von Boris Theobald
Gut Ding will eben doch Weile haben
Auch ich habe zwischenzeitig die Nase gerümpft, als das neue Symphony X - Album immer wieder verschoben wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von Captain Future
Pflichtkauf!!!
Lang hat es gedauert, doch nun endlich rotiert die neue Scheibe der Meister des progressive metal in meinem Player und es ist herrlich, wie SymphonyX mal wieder etwas ganz anderes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von Elbaco
Symphony Xtra hart!
Die CD ist drin. Track one. Das leider für SX obligatorische aber eigentlich völlig überflüssige Voll-Sample-Synthi-Intro. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Musikerpolizei
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SyX nervt! 0 29.09.2010
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