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Kundenrezensionen

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am 2. März 2005
Da ich bis auf das erste Album "Lost Paradise" alle Alben dieser Band gut bis sehr gut finde, war ich ein weiteres Mal gespannt, was sich Paradise Lost nun haben einfallen lassen. Die vielen Gerüchte (back to the roots z.B.) ließen meine Neugierde noch weiter steigern.
Paradise Lost ist tatsächlich eine sehr gute Mischung aus Gegenwart (Symbol of Life) und Vergangenheit (Icon, Draconian Times) gelungen.
Somit muss man ausnahmsweise sagen, dass Paradise Lost nichts wirklich Neues eingefallen ist. Allerdings finde ich bei einem Jubiläums-Album (10. Album) eine gewisse Zusammenfassung der bisherigen Stile durchaus angemessen, zum Anderen haben sich Paradise Lost sowieso einer Vielzahl an Stilen "bedient": von Death-Metal (Lost Paradise), über Gothik-Metal (Gothic), "Metal" (Draconian Times) bis hin zu Depeche Mode-Tendenzen (insbesondere Host) ist eigentlich alles Mögliche bereits (erfolgreich) umgesetzt worden.
Ihren für Paradise Lost typischen Melodien sind sie treu geblieben. Ganz besonders "Grey" und "Forever after" stechen bei diesem Album heraus. Aber genaugenommen könnte man auch mindestens sechs weitere absolut gleichwertige Titel nennen.
Die beiden Bonus-Tracks werden ganz besonders "Host-Fans" ansprechen, da es sich um verträumte/softe Variationen zweier Album-Titel handelt.
Wie die Gerüchte im Vorfeld besagten, sollte dieses Album "härter" sein als die letzten vorherigen Alben. Dies trifft zu: nicht nur instrumental, sondern auch gesangstechnisch strahlt diese CD eine ausgewogene, energiegeladene Mischung aus.
Fazit: Wer "Symbol of Life" mochte, kann mit dieser CD nichts falsch machen. Wer die zurückliegenden Alben zu soft fand, wird sich über ein gutes Stück Härte freuen dürfen.
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am 15. Januar 2006
Paradise Lost sind endlich zurück mit einem neuen gleichnamigen Album. Nach ein paar erfolglosen Versuchen die Metal-Gothic Fans zu Depeche Mode Fans zu Machen(siehe Host und weniger Believe in Nothing)kann man gleich vom erfolgreichsten Comeback des Jahres sprechen. Die neue Platte vereint auf geniale Weise alles wofür die Band in den letzten 15 Jahren bekannt ist:Gothic metal,elektronische Musik(Forever After,Laws of Cause),Doom(Sun Fading,Over the Madness). Angefangen vom erstklassigen Opener Don't Belong, stolpert man zwischen den Meistermelodien von Forever After und Over the Madness,den Meister-riffs von Close your Eyes bis man zum krönennden Abschluß mit den String-Dub Versionen von Don't Belong und Over the Madness gelangt. Lückenfüller und mittelmäßige Songs sucht man vergebens. Alles stimmt diesmal. Eine Mega-Produktion(selten noch kraftvolle Drums gehört,wobei die Stimme von Nick Holmes glasklar rüberkommt),Gänsehaut Hooklines und Melodien die man schlecht vergißt. Die Platte wird jeden der Alten Fans ab Draconian Times gefallen. Ohne in Komerzgefielde zu rutschen,schaft die Band diesmal ein Resultat abzugeben welches aber auch für den nichtmetal-oder Gothic-treniertem Ohr zumindest interessant klingt. Für Gothic-metal Fans stellt die Platte sowieso ein absolutes Muß dar.Für alle andere gilt:wer Doomigen metal mit geilen Riffs und Gänsehaut Melodien mag ist hier richtig. Wirklich ein Meisterwerk!!!
Tip: Die Version mit den Bonusstracks kaufen! Der String-Dub Mix von Over the Madness ist aleine den kauf dieser cd wert!
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am 28. Februar 2005
Na das hört sich ja mal wieder gut an, was die englischen Ghotik Metal Pioniere hier auf dem brandneuen selbstbetitelten Longplayer bieten. Zweifellos versucht man an Alben wie 'Shades Of God', 'Icon' oder 'Draconian Times' anzuknüpfen, und diese gelingt auch großteils, obwohl man natürlich nicht den Fehler machen sollte immer die alten Meilensteine zum direkten Vergleich hervorzukramen. Die Zeit hat nun mal nicht stillgestanden, und auch Paradise Lost muß man eine Weiterentwicklung zugestehen.
Natürlich sind die sehr ausgereift wirkenden Songs auf die äußerst charismatisch/ rauhe Stimme von Sänger Nick Holmes zugeschnitten. Doch die Band überrascht auch durch fast schon hypnotische, harte Gitarrenlines und einen spitzenmäßigen Keyboard-Teppich, der aus dieser Scheibe genau das melodische, düstere Kraftfutter macht, worauf wohl alle P.L. Fans sehnsüchtig gewartet haben.
Als Anspieltipps nenne ich das energische "Sun Fading" und den Opener "Don't Belong".
Paradise Lost haben einen großen Vorteil, man erkennt sie unter hunderten von ähnlich agierenden Bands auf Anhieb heraus und es steckt verdammt viel Kraft, Gefühl & Melancholie in den Songs.
Die Briten haben ihre Mission erfüllt, ein Pflichtalbum für jeden Genre Fan!
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am 7. März 2005
Paradise Lost ist eine der wenigen Bands, die sich von Platte zu Platte selbst übertreffen und es immer wieder schaffen, sich stilistisch weiterzubewegen, ohne dabei ihre Trademarks völlig zu vernachlässigen. Absolut nicht nachvollziehbar sind für mich diejenigen "Nörgler" welche sich ewig an "Icon" oder "Draconian Times" halten und einfach nicht die Ohren freihaben, um zu hören, dass sich die Band seither im songwriterischen und arrangementtechnischen Bereich klar verbessert hat. Bei den "neuen" PL gibt es viel mehr Spannungsbögen, viel mehr Melodie und mitreissende Refrains als auf den eher monotonen Alben der Anfangstage. Das neue, 10. Album schafft das Künststück, den Spagat zwischen alten und neuen Paradise Lost zu schaffen, melodiöse, erhabene Refrains, dunkle, melancholische Stimmung, modernes Songwriting gepaart mit der wiederentdeckten wunderschönen Sologitarrenläufen, all das was eigentlich ein jeder PL Fan lieben sollte, wenn er sich denn nicht nur in "Draconian Times" aufhalten sollte! Ein absolut gigantisches Album, weniger "modern" als das knackige, rifforientiertere Vorgängeralbum "Symbol of Life" aber "offener", mit einem wärmeren Sound versehen und erhabener. Nicht nur ein absoluter Klassiker des Goth-Metal Genres!
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am 4. Mai 2005
... für die alten Alben neu geschnitzt werden.
"One Second" und "Host" waren sicher nicht die Knaller, wenn man alle PL Fans nach Meinung fragt. (Wurden bei einer anderen Rezession als Maßstab genommen) Die Meßlatte wird für viele noch früher gelegt - und daran gibt es kein herankommen. Dennoch: Dieses Album kann man ohne schlechtes Gewissen kaufen und spätestens nach dem 5. Durchlauf weiß man warum. Vorher ein Urteil abzugeben, wäre ohne Geduld - nicht die Texte sondern die Musik ist immer wieder schwer zu erfassen - Bei PL braucht jedes Album Zeit um einzusickern. Ich sage das als absolut verrückter Fan der alles (seit Shades of God) von PL zu schätzen weiß und natürlich die kontroverse Entwicklung der Band kennt. Draconian Times wird nie wieder zum Einholen sein - Für keine Band, die in diese Richtung schielt.
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am 1. März 2005
Und wie!!! Aber schauen wir erstmal kurz zurück. 1995 veröffentlichten Paradise Lost ihr "Opus magnum", "Draconian times". Genial vom ersten bis zum letzten Lied und bis heute ihr größter Erfolg. Wohl auch weil sie erkannten, dieses Album nicht mehr toppen zu können, wagten sich sich mit "One second" behutsam auf neues Terrain. Mit "Host" wechselten sie zu einem Major, und läuteten zugleich einen radikalen Stilwechsel ein. Paradise Lost klang wie Depeche Mode! Doch obwohl auf künstlerischer Line ein voller Erfolg und wohl ihr zweitbestes Album ist, hielt sich der kommerzielle Erfolg in Grenzen. Die "alten" Fans konnten mit dem neuen Klang wenig anfangen. Paradise Lost war plötzlich verunsichert, der erhoffte Aufstieg in die erste Lige platzte. Und nach dem uninspirirten und faden "Belive in nothing" waren sie auch noch ihren Plattenvertrag los. Es folgte "Symbol of life", welches wieder in die richtige Richtung ging, letztlich jedoch noch etwas zu brav war. Ihre neue Platte ist dafür umso besser und nach "Draconian Times", "Host" und "One second" ihr bestes Album! Deutlich Rockiger als zuletzt und vor allem deutlich düsterer. Aus Holmes Stimme klingt endlich wieder die pure Verzweiflung und die Lieder haben gott sei dank nicht das nervige "3:30-Minten Format" des Vorgängers. Einzig "Grey" vermag mich nicht zu überzeugen, spätestens jedoch in der zweiten Hälfe jagt ein Highlight das nächste. Klasse! Wenn möglich auch unbedingt die Limited Edition kaufen, die Remixe sind auf jeden Falle Hörenswert!
Anspieltipp: "Forever After", "Over the madness" und "Don't belong".
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am 2. März 2005
Nach den letzten zwei Alben hatte ich, als alter PL-Fan, die Hoffnung schon fast aufgegeben.
Doch "Forever After" ist meiner Meinung nach "Draconian Times" der genialste Hörgenuss seit langem für mich!!
Endlich wieder melancholischer Gesang und brachiale Gitarrenriffs.
Die Sache mit dem Keyboard und elektronischen Effekten taten mir als Fan der "Hand-Made-Music" zwar am Anfang etwas weh, aber nach mehrfachem Hören ist dieses Stilmittel doch gut integriert worden.
Alles in Allem ein super Album und Pflichstoff für PL Fans!!
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am 2. März 2005
Na das nenn ich mal eine gelungene Platte, fand ich doch schon den Vorgänger "Symbol of Life" richtig klasse. Auf "Paradise Lost" besinnt man sich nun endlich wieder seiner Glanzzeiten aller "Icon" oder "Draconian Times", genialer, mystischer Goth-Rock. Die Platte ist auf jeden Fall ein Highlight des Jahres 2005, da gibt es nichts. Die Gitarren auf "Paradise Lost" klingen wieder deutlich härter und tiefer wie bis her und der Gesang von Nick Holmes ist einfach Weltklasse. Die absoluten Perlen dieses Albums sind, "Don't Belong", "Grey", "Forever After", "All you Leave Behind", und "Accept the Pain", aber auch die anderen Songs des Albums sind genial! Für jeden Fan der Band ein absolutes muss und jeder der PL schon immer mal hören wollte, jetzt ist der rechte Zeitpunkt dafür!
10 von 10 Punkten für dieses Meisterwerk!
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am 8. März 2005
Man geht eigentlich immer mit gemischten Gedanken an ein Paradise Lost Album heran, ihr nun zehntes Album in der 14 Jährigen Karriere trägt den Titel Paradise Lost, was mir zu denken gibt, da ihr erstes Album "Lost Paradise" hieß. Ich hoffe mal nicht, dass Paradise Lost keine Lust mehr haben, weil sonst ein großes Stück in der Musiklandschaft fehlen würde.
Zumal Paradise ihre Elektrophase hinter sich gelassen haben und wieder zu ihren Metalwurzeln zurückkehren. Zwar findet man hier und da noch ein paar Einlagen, die eine deutlich bessere Atmosphäre über das ganze Album hinweg erzeugen.
Bereits der Opener Don't Belong zeigt bereits an, dass Paradise Lost kein Interesse mehr an starken Elektroeinflüssen haben, dennoch eher ein Midtemposong. Überraschend hart geht es erst bei Close Your Eyes los, der uns das erste Riffgewitter aus dem Hause Paradise Lost beschert.
Grey besitzt zwar schöne Gesangsparts und Melodien, dafür fällt einem bei dem Song Radiotauglichkeit ein, außerdem wirkt Holmes Gesang etwas schwach, dies ist zum Glück nicht bei allen Songs so.
Es soll ja bereits Gerüchte geben, dass Nick Holmes angeblich nicht hinter dem Mikrofon steht, keine Ahnung wie man darauf kommt denn außer ein paar Verzerrungen der Stimme hier und da, ist Nick gesangstechnisch fast so gut wie in alten Zeiten, was man besonders bei All You Leave Behind bemerkt, ein Song der übrigens nicht nur durch den Gesang überzeugt, auch die Gitarrenfraktion liefert Gitarrenriffs der Güteklasse A. Überhaupt kann Greg Mackinthosh mehrfach mit seiner Funktion als Leadgitarrist deutlich überzeugen und gibt diesem Album noch die letzte Würze.
Es gibt auf Paradise Lost zwar einige Songs, die nicht immer gleich zünden, diese sind aber deutlich in der Minderzahl. Das Album ist vielleicht nicht besser als Draconian, aber der Weg dahin ist nicht mehr weit.
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am 17. Juli 2008
In letzter Zeit habe ich mich mal wieder durch die neueren Scheiben meiner all-time-faves gehört. Dabei bin ich nicht mehr ganz so der Gothic-Metal-Hörer alter Tage. Da ich bei amazon schon einige PL-Alben rezensiert habe, will ich die Chance nutzen, nun auch das selbstbetitelte und - wie ich meine - 10. Alben der englischen Trauerweiden aus meinem subjektiven Hörwinkel zu beschreiben.
Bei seiner Erscheinung hatte mich das Album damals nicht übermässig angesprochen. Wie alle Releases seit "Host" hinterliess auch "Paradise Lost" bei mir zunächst den Beigeschmack des Einheitsbreis. Die (Limited Edition) CD wurde trotzdem herbeigesehnt und ungehört gekauft, ein paar mal gehört und verschwand im Regal. Nun also nach ein paar Jahren mal wieder ein paar mal bewusst angehört und siehe da, das Album weiss mich mittlerweile durchaus zu überzeugen - nicht auf ganzer Breite aber doch einige Songs. Auffällig wird dies meines Erachtens vor allem, wenn man sich die zwei Vorgänger- und Nachfolgeralben "In Requiem" und "Symbol of Life" anhört, die im Vergleich aufgrund der schlechteren Songs abfallen. Besser als beim Song "Over the madness" klangen PL lange nicht mehr; ein episches, düsteres und sich stets steigerndes Meisterwerk. Weitere Eckpfeiler der CD sind der Opener "Don't Belong", "Grey" und die damalige Single "Forever after", die sicherlich nach dem gleichen Schema gestrickt ist, wie die meisten PL-Singles, mit Vergleichsweise kurzer Spielzeit und sehr hohem Eingängigkeitsfaktor.

FAZIT
Wer also neueres Material der Gothic-Metal-Mitbegründer braucht, sollte am ehesten diese Scheibe kaufen, meine ich. Ein paar Echte Highlights, viele gute PL-Durchschnittsware, wenige Ausfälle.
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