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The Paradigm Shift (World Tour Edition) [Explicit]
 
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The Paradigm Shift (World Tour Edition) [Explicit]

29. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Juli 2014
  • Erscheinungstermin: 29. Juli 2014
  • Label: Caroline Distribution
  • Copyright: (C) 2014 Prospect Park
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:24:58
  • Genres:
  • ASIN: B00LWTMW3G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.773 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OcuDoc am 24. November 2013
Format: Audio CD
Schön daß HEAD wieder mit an Bord ist.... schön auch daß KORN mit diesem Album eine Art Revival / Reflektion an ihre Frühzeit von -sagen wir mal- 1994 bis 2002 vorlegen, allerdings erfinden KORN das (zugegebenerweise ihr eigenes) Rad nicht neu....

Mit knapp 43 Minuten ist das Album nun nicht gerade verschwenderisch aber gerade noch o.k. Das Cover-Artwork etwas "befremdlich": erinnert mich am ehesten an Predator vs. Predator...??? Auf der "HABEN-SEITE" finden wir endlich wieder wundervoll drückende tief gestimmte Riffs wie in alten Zeiten, gerade die ersten 3 Tracks gehen mächtig voran. Erst ab Track NR. 4 wird es ruhiger, aber auch schöne Reminiszenz an ihr geniales wenn auch Schwergeburt- Album "Issues". Track Nr. 7 (Never never) hätte man sich wirklich ersparen können, ein überflüssiger massenkompatibler Feuerzeugschwenkender DumDum-Refrain/Melodie-Gassenhauer à la Limp Bizkit und Konsorten.
Track Nr. 8 geht zum Glück wieder mächtig voran und läßt den vorigen Totalausfall schnell vergessen, klingt wie in alten Zeiten, zitiert (bzw.kopiert...) aber frühere Melodie-/ Harmoniefolgen z.T. eins zu eins...

Hier kommen wir zu der " Nicht-Haben- Seite" des Albums: man merkt dem Album bei fast jedem Track an, daß hier auf Experimente bewußt verzichtet wurde, das Riffing und die Vocalbearbeitung sind vorhersehbar, neue Aspekte wurden nicht genutzt, die Genialität und (wenn auch teilweise mühsam erzwungene) Spontanität der ersten 4-5 Alben wird bei weitem nicht erreicht, das Album hört sich leider relativ schnell ab....
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. am 4. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist ja wirklich am geilsten, wenn man sich so ein neues Korn-Album mit nur winzig kleinen Erwartungen anhört und so dermaßen positiv überrascht wird. Nach dem letzten Album, das (natürlich ist das Geschmackssache) in mir blankes Entsetzen hervorgerufen hat, sind zwar durchaus kleinere Hoffnungsschimmer aufgekeimt, als bekannt wurde, dass "Head" wieder zurück ist. Allerdings kam ja dann die Vorab-Single "Never never"... hm...ganz nett...
Nun ja - mittlerweile muss ich sagen, dass (nach meinem persönlichen Geschmack) alle anderen Songs deutlich besser sind als "Never never". Ich bin restlos begeistert und würde sagen (die Korn-Fans der ersten Stunde mögen es mir verzeihen): eins der besten Korn-Alben überhaupt - und mit Sicherheit das beste seit "Take a look in the mirror". Für alle, die Korn um die Jahrtausendwende noch mochten - eine 100%ige Kaufempfehlung! Auch ich werde nun damit fortfahren, die Scheibe weiterhin rauf und runter zu hören :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ellmerer am 28. Januar 2014
Format: Audio CD
Das darf doch nicht wahr sein, daß ich DAS noch erleben darf. KORN waren in den 90er bahnbrechend, eine von diesen Bands, wo du auf ein Konzert gehst, ohne eine Nummer zu kennen und nach wenigen Sekunden anfängst, zu headbangen und blöd herumzuhüpfen. Bis zum Ende des letzten Jahrtausends hatten KORN diesen Drive, diese Wucht. Dann ging es allerdings abwärts. Sicher, absolute Hardcore Fans fressen alles, was man ihnen hinwirft. Das war ich allerdings nie - für mich persönlich "gab es" die Band nach dem Album "Untouchables" musikalisch, nach dem endgültigen Ausstieg von Head schließlich überhaupt nicht mehr. Ständige Drummerwechsel, seltsame Ausschweifungen Davis' und halbherzige Soloprojekte (Fieldy mal ausgenommen) oder Gastauftritte, sowie Alben, die einfach nicht zündeten, irgendwie hilflos gruppierte Nummern ohne Identität, angesammelt und meist eine halbwegs hörbare Single. Somit schön, danke, war mal gut, bei sentimentalen Gefühlen schmeißen wir halt "Follow the leader" oder "Issues" rein. Oder klicken sie am PC an, wie es ja heute hip ist.

Live habe ich dann Korn in Wien 2012 seit langem wiedermal gesehen und muß sagen, da klangen sie schon wieder so, als ob sie auf dem richtigen Weg wären. Gut, okay, zum Großteil wurden tatsächlich auch nur alte Nummern der obigen Ära gespielt, aber diese dann auch ohne übertriebene Sample- oder Loop Effekte. War nett.. leutemäßig auch bummvoll, die Halle (da hätten wir wieder diesen "Hardcorefan-Effekt" :-) Ich selber hatte das Ticket geschenkt bekommen.

Und nun. Ende 2013. BUMM. So, auf den Hintern gefallen erstmal.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Zivkovic am 15. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach langer Zeit sind sie zurück, und ich habe nicht vergessen, wie ich auf den Geschmack gekommen bin. Diese Lieder erinnern mich daran :)
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 4. Oktober 2013
Format: Audio CD
Da kann ich QuickNick nur zustimmen, "solide" ist wirklich das beste Wort, um die 11. Korn Platte zu beschreiben. Vor 15 Jahren wäre so eine Beschreibung eine Beleidigung gewesen, aber heute, mit dem Wissen, dass Korn schließlich ein ganz neues musikalisches Genre miterfunden haben ist das „solide“ absolut positiv zu verstehen.

Der Albumtitel lässt vielleicht noch einiges an Experimenten vermuten, aber nein, es findet musikalisch kein Paradigmenwechsel statt. Während „Path to Totality“ noch bei modernen Clubsounds wilderte (und diese Dubstep Anleihen nicht bei jedem Fan gut ankamen) ist „Paradigm Shift“ wieder ein Schritt zurück. Und zwar für mich ziemlich klar in die Phase zwischen den Alben „Follow the leader“ und „Untouchables“. Also klassisch Korn! Das beste Beispiel ist der Song LOVE AND METH, sehr eingängig, aber auch richtig brutal in seinen Riffs. Da kommt direkt die Erinnerung an ‚Here to stay‘ hoch. SPIKE IN VEINS ist ähnlich, man fragt sich ein wenig, ob man auf einem Best Of gelandet ist, Davis‘ Gesang ist himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Auch in diese „Klassiche“ Kategorie fällt MASS HYSTERIA, ein Riffmonster, metal pur, mit einem klasse Chorus. Natürlich gibt es aber auch weniger geradlinigeres, wie das verstörende Intro zu PARANOID AND AROUSED oder die elektronisch Spielereinen in VICTIMIZED.

Und das sind nur die ersten Eindrücke … wie gesagt, richtig gut solide Korn!
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