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Paradiesische Aussichten Taschenbuch – 1. Mai 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548263496
  • ISBN-13: 978-3548263496
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Kiffe kiffe demain
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 421.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine freche kleine Geschichte über das Erwachsenwerden. Liest man in einem Rutsch durch.« BRIGITTE YOUNG MISS »Faiza Guènes Roman ist ein ganz wichtiges Buch: es gibt einen Einblick, wie einige Jugendliche in der Banlieue leben und wie sie ’ticken’. Die Autorin, Tochter algerischer Einwanderer, ist selbst in einem Pariser Vorort aufgewachsen. Sie lässt ihre Heldin Doria sprechen, wie ihr der Schnabel wächst – unmittelbar, distanzlos, spontan. In Frankreich wurde die junge Schriftstellerin deshalb auch schon als Françoise Sagan der Vorstädte tituliert.« AP »Das Buch liest sich flott weg. Die Sätze sind kurz, die Sprache authentisch und kein Kapitel ist länger als drei Seiten. Wenn das nicht als Empfehlung reicht...« HESSISCHE ALLGEMEINE »’Paradiesische Aussichten’ […] zieht einen von der ersten Zeile an in seinen Bann. Selten habe ich so etwas Lustiges und gleichzeitig Zärtliches gelesen. Eine echte Liebeserklärung an das Leben.« NORDSEEZEITUNG »Ein authentisches, warmherziges Debüt, das mit vielen Vorurteilen aufräumt …«   PETRA »Der Debütroman […] von Faїza Guène beschreibt zärtlich, lustig und lebensklug das andere Gesicht der Pariser Vorstadt.« DRESDNER MORGENPOST

Der Verlag über das Buch

Der Überraschungsbestseller aus Frankreich

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tanjuscha am 14. April 2007
Format: Taschenbuch
Die 15 jährige Doria, Tochter marrokkanischer Einwanderer, lebt in der Pariser Hochhaussiedlung la Cite.

Ihr Vater hat sich von seiner Familie getrennt weil er es nicht verkraftet hat das Doria "nur" ein Mädchen ist. Er hat in Marrokko neu geheiratet und auch den für ihn so wichtigen Sohn gezeugt.

Dorias Mutter hat es schwer sich und ihre Tochter durchzubringen. Sie arbeitet unter sehr schlechten Bedingungen in einem Hotel als Zimmermädchen.

Der Roman ist aus der Ich Perspektive erzählt.

Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz - gehen aber unter die Haut

Doria beschreibt ihre Sicht der Dinge

Die Beziehung (falls man sie so nennen kann ) zu ihrem Vater

Die liebevolle Zuneigung und auch Bewunderung zu ihrer Mutter

Ihre Armut

Das Fremdsein obwohl in Frankreich geboren

Fremdenhass ( nicht nur die Vorurteile der Franzosen gegenüber Marokanern oder Algerierier sondern auch umgekehrt)

Freundschaften

Mitleid und Hilfe

Obwohl das Buch nur 131 hat berührt es einen sehr.

Vorallem ist das Thema nach den Aufständen in den Pariser Brennpunkten sehr aktuell.

Sie klagt jedoch nicht an .

Es ist vielmehr ein Bericht einer 15 jährigen wie ihr Leben unter diesen Bedingungen so läuft. Mit allen Höhen und Tiefen und dem Optimismus eines Teenagers.

Sie beschreibt ihren Alltag , kein konkretes Ereignis. Aber durch diesen Alltag wird einem erst die Problematik bewusst.

Besonders berührt hat mich die Passage in der sie erzählt wie sie mit ihrer Mutter zum ersten Mal den Eifelturm besucht,obwohl die Mutter schon Jahrzehnte in Paris lebt Und sie kein Geld hatten hinauf zu fahren .

Wirklich lesenswert.
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