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Paradies verloren: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Cees Nooteboom , Helga van Beuningen
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. Oktober 2006 suhrkamp taschenbuch (Buch 3808)
Wer hat bloß die Engel aus der Welt verbannt, obwohl ich sie noch immer um mich spüre?« Ein überraschender Gedanke für eine junge Frau, die am eigenen Leibe erfahren mußte, daß unsere Welt »mehr mit der Hölle zu tun hat als mit dem Paradies«. Alma ist eines Abends auf einer ziellosen Fahrt durch São Paulo in die Favela Paraisópolis geraten und vergewaltigt worden. Um den Schatten zu bannen, reist sie mit ihrer Freundin Almut in das Land ihrer gemeinsamen Kindheitsträume, Australien, und begegnet in der Leere der Wüste einer Stille, die sie versöhnt. Doch die Traumzeit ist längst vergangen, die mythische Welt der Aborigines versunken: »Mein Australien war eine Fiktion.« Alma nimmt Abschied von den Reservaten des Garten Eden und macht die Welt zu ihrer Wüste – nicht ohne darin ihre Spuren zu hinterlassen. Ob von Füßen oder Flügeln: dem alternden Literaturkritiker, dessen Weg sie kreuzt, ist sie eine Offenbarung des Himmels. In seinem neuen Roman erbringt Cees Nooteboom den poetischen Beweis dafür, daß Phantasie Flügel verleiht und daß die Verstoßung aus dem Paradies das Beste war, das Gott für die Literatur hatte tun können. Denn Geschichten sind wie Engel, sie verkehren zwischen dem Irdischen und dem Imaginären, mit einer entscheidenden Einschränkung: die Passage verläuft nicht ohne Störungen, das ist ihr Ursprung. Der Irrfahrt Almas erwächst eine der schönsten Geschichten seit Miltons Dichtung über Adam und Eva.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 159 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (30. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518458086
  • ISBN-13: 978-3518458082
  • Originaltitel: Paradijs verloren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 10,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Die Erinnerung ist wie ein Hund, der sich hinlegt, wo er will", schrieb Cees Nooteboom in seinem wundervollen Roman Rituale. Das muss auch Erik Zondag aus Paradies verloren feststellen, weil ihm die ebenso kurze wie seltsame Begegnung mit Alma, der jungen, deutschstämmigen Brasilianerin, nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Als er sie zum ersten Mal sieht, kauert sie auf dem Boden eines Schrankes, mit großen Flügeln auf dem Rücken -- als Statistin bei einem Engel-Kunstprojekt im australischen Perth. Nach einer Nacht am Strand entschwindet sie engelsgleich bereits wieder aus seinem Leben.

Paradies verloren ist ein kurzer Roman über flüchtige Begegnungen, rätselhafte Liebesverhältnisse und die Macht der Sehnsucht. Zum Beispiel nach der Ferne, wie bei Alma. Oder nach einer Begegnung, die die eigene, schal gewordene Existenz umzustülpen verspricht, wie beim resignierten Literaturkritiker Zondag. Dass Nooteboom in seinem neuesten Roman vor allem andeutet und Spuren legt, statt dem Leser alle Fragen zu beantworten, verleiht der Geschichte den Reiz der Unergründlichkeit. Und andererseits kann Nooteboom in Paradies verloren -- der Titel ist eine Anspielung auf John Miltons monumentales Versepos aus dem 17. Jahrhundert über den Sündenfall -- seiner bekannten Begeisterung für Engel Ausdruck verleihen. Glücklicherweise ist diese aber weniger esoterischer als poetischer Natur. Alma nimmt ihre Flügel bald ab und entpuppt sich als durchaus irdische, wenn auch eigenartige Frau. Besser als in eine junge Frau kann sich der Autor naturgemäß in den alternden Literaturkritiker einfühlen, der im zweiten Teil des Romans im Mittelpunkt steht. Von diesem Erik Zontag und seinem Kuraufenthalt in einem Tiroler Bergdorf hätte man gern noch mehr gelesen, hier gelingen Nooteboom wunderbare Passagen voll tragikomischer, gelassener Lebensmüdigkeit.

Obwohl durchaus lesenswert, kann Paradies verloren die Zweifel nicht gänzlich zerstreuen, ob Cees Nooteboom dereinst nicht doch vor allem als einer der besten Reiseschriftsteller -- man denke nur an Im Frühling der Tau oder Der Umweg nach Santiago -- in Erinnerung bleiben wird. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Sehr, sehr, sehr poetisch und wunderschön.
Es ist was für den Kopf und für die Seele ...« (Elke Heidenreich )

 »Erst einmal und vor allem eine Liebesgeschichte. Weit hergeholt? Oh, ja! Aber hautnah herangebracht. Die Geschichte einer großen, unstillbaren Sehnsucht. Kompliziert? Aber einfach zu lesen. Auch wenn sich der Anfang erst vom Ende her erschließt. Alles glasklar. [...]
Der holländische Großmeister präsentiert ein Alterswerk, das ihn auf der Höhe seines ganzen Könnens zeigt. Mit Anmut und mit Übermut kommt er hüpfend über die Berge, mit einer schwebenden Leichtigkeit und so, als wäre es ihm alles gerade erst eingefallen, entwickelt er ... ein grandioses Stück Literatur.« (Frankfurter Rundschau )

»Das Beste, was Gott für die Literatur hat tun können, war die Vertreibung aus dem Paradies, meint Cees Nooteboom. In seinem kleinen eleganten Roman läßt er zwei junge Frauen im Australien der Aborigines nach dem Garten Eden suchen. Ein kurioses Engel-Festival in Perth verleiht den Teilnehmern wie der Phantasie Flügel und wird zum Fixpunkt von geistreichen Bemerkungen über die Literatur und die Liebe.« (Focus )

»Zwei Frauen, die nach Australien reisen; ein älterer Mann, der wahrhaftig seinem Engel begegnet: Eine wunderbar erzählte, geheimnisvolle Geschichte.«
(Die Zeit )

»Nooteboom ist ein, im eigentlichen Wortsinn, wundervolles Buch gelungen. Elegant, mit leichter Feder geschrieben, wie wir es von ihm gewohnt sind, und voller Andeutungen, die literarischen Anspielungen reichen von John Milton bis Thomas Bernhard. Mit feiner Ironie überspielt er immer wieder die Grenzen zwischen Imaginärem und Alltäglichem, ohne sich dabei in Tiefsinn zu verlieren. ... auf unterhaltsame Weise die Phantasie beflügelt und einmal mehr zeigt, dass Paradiese in den Köpfen von Autoren und uns, ihren Lesern, entstehen - unter Palmen oder auch im Strandkorb eine ideale Lektüre.«

»Eine zarte Liebesgeschichte, eine ethnologische Expedition, ein literarisches Vexierspiel: All das und noch viel mehr steckt in diesem locker-leichten Roman, der den Niederländer erneut in Bestform zeigt.«                    (Der Bund )

»Ein eleganter, gelungener Roman. Geheimnisvoll, facettenreich und sehr lesenswert.« (Elsevier )

»Die Nooteboom-Lektüre bietet eindrucksvolle Impressionen aus Australien, subtile Psychogramme mehr oder weniger gestrandeter Figuren, humorvolle Sottisen über den Literaturbetrieb und eine höchst einfühlsame Liebesgeschichte, in der der erotische Funke auch auf den Kopf überspringt.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung )

»Cees Nooteboom ist kein Autor, der seine Geschichten einfach weggibt. Er selbst ist das Ich und das Du, er mischt sich ein, er leitet seinen Leser an. Daraus bestehen Nootebooms Erzählungen: aus Täuschung, Sensibilität und Eitelkeit, aus Gelehrigkeit und Raffinesse, aus Erfahrung und Fantasie. Und aus einem großen Wissen.« (Münchner Merkur ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nootebooms jüngstes Werk befasst sich mit beinahe surrealen Situationen, mit Traumwelten, die sich im vorliegenden Text in Australien manifestieren.

Zwei junge Frauen aus Brasilien bereisen den fünften Kontinent, nachdem eine der beiden -Alma- vergewaltigt worden ist. Die Reise dient demnach sozusagen therapeutischen Zwecken. Alma und Almuth gehen, um ihren Aufenthalt zu finanzieren, vorort immer wieder Gelegenheitsjobs nach.

So arbeiten sie u.a. während eines künstlerischen Happenings als Engel. Flügel werden ihnen angeheftet und sie stehen , sitzen oder liegen bewegungslos in der Menge, werden auf diese Weise zu schauspielernden Symbolen einer Traumwelt eines verlorengegangen Paradieses.

Begegnungen mit Aborigines-Malern aus ganz Australien vertiefen das Gefühl des Unwirklichen, des " dreaming" , das von diesen Malern interpretiert wird als " Religion, heilige Vorzeit, die Zeit der mythischen Vorfahren, zugleich aber Gesetz, Ritual, Zeremonie, die Geisteshaltung, aus der heraus Bilder geschaffen werden.

" Totem, Tabu, Geheimnisse der dritten Art verwirren den " Kunst-Engel" Alma. Dies ist nicht das Paradies, das sie sucht. Sie findet nicht " die völlige Abwesenheit des früheren Lebens, verbunden mit dem ekstatischen Gefühl endlich frei zu sein".

In ihrem Engelskostüm begegnet sie einem niederländischen Literaturkritiker. Er ist fasziniert von Alma und träumt nach Jahren noch von seinem geradezu überirdisch körperlichen Zusammensein mit dieser Himmelsgestalt.

Während seines Kuraufenthaltes in den Alpen trifft er abermals auf sein Traumwesen. Alma , die Globetrotterin , arbeitet als Masseurin in der Klinik, in welcher man durch verschiedene Kuranwendungen neues Leben in ihn hineinzupumpen versucht. Almas Job ist ein erdverbundener, der paradiesische Traumwelten nicht zulässt. Insofern ist gemeinsames Apfelessen im Garten Eden nicht das Thema, das Alma beschäftigt. Im Grunde gibt es kein gemeinsames Thema mehr für die beiden Traumweltensucher...

Was ist Wirklichkeit? Wann findet Traum statt? Worin zeigen sich die Schnittmengen? Ist das Paradies gar ein Ort individueller Phantasien?

Das sind wohl die Fragen, mit denen sich Nooteboom hier auseinandersetzt. Man entrückt während des Lesens in eine Welt voller Poesie, in ein Paradies schöner Worte und Gedanken, in eine Traumwelt des Geistes, in Nootebooms Reich der Phantasie , wenn man so will ..

Ein einladendes Terrain, von hellstem Licht durchflutet!

Empfehlenswert!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nootebooms jüngstes Werk befasst sich mit beinahe surrealen Situationen , mit Traumwelten, die sich im vorliegenden Text in Australien manifestieren. Zwei junge Frauen aus Brasilien bereisen den fünften Kontinent, nachdem, eine der beiden - Alma - vergewaltigt worden ist. Die Reise dient demnach sozusagen therapeutischen Zwecken. Alma und Almuth gehen, um ihren Aufenthalt zu finanzieren, vorort immer wieder Gelegenheitsjobs nach. So arbeiten sie u.a. während eines künstlerischen Happenings als Engel. Flügel werden ihnen angeheftet und sie stehen , sitzen oder liegen bewegungslos in der Menge, werden auf diese Weise zu schauspielernden Symbolen einer Traumwelt, eines verloren gegangenen Paradieses.
Begegnungen mit Aborigines- Malern aus ganz Australien vertiefen das Gefühl des Unwirklichen, des " dreaming " , das von diesen Malern interpretiert wird als " Religion, heilige Vorzeit, die Zeit der mythischen Vorfahren, zugleich aber Gesetz, Ritual, Zeremonie, die Geisteshaltung aus der heraus Bilder geschaffen werden." Totem, Tabu, Geheimnisse der dritten Art verwirren den " Kunst- Engel " Alma. Dies ist nicht das Paradies, das sie sucht. Sie findet nicht " die völlige Abwesenheit des früheren Lebens, verbunden mit dem ekstatischen Gefühl, endlich frei zu sein." In ihrem Engelskostüm begegnet sie einem niederländischen Literaturkritiker. Er ist fasziniert von Alma und träumt nach Jahren noch von seinem geradezu überirdisch körperlichen Zusammensein mit dieser Himmelsgestalt. Während seines Kur- Aufenthaltes in den Alpen trifft er abermals auf sein Traumwesen. Almut, die Globetrotterin arbeitet als Masseurin in der Klinik, in welcher man, durch verschiedene Kur- Anwendungen, neues Leben in ihn hineinzupumpen versucht. Almas Job ist ein erdverbundener, der paradiesische Traumwelten nicht zulässt. Insofern ist gemeinsames Apfelessen im Garten Eden nicht das Thema, das Alma beschäftigt. Im Grunde gibt es kein gemeinsames Thema mehr für die beiden Traumweltensucher.....
Was ist Wirklichkeit? Wann findet Traum statt? Worin zeigen sich die Schnittmengen? Ist das Paradies gar ein einsamer Ort individueller Phantasien?
Das sind wohl die Fragen, mit denen sich Nooteboom hier auseinandersetzt. Man entrückt während des Lesens in eine Welt voller Poesie, in ein Paradies schöner Worte und Gedanken, in eine Traumwelt des Geistes, in Nootebooms Reich der Phantasie, wenn man so will....
Ein einladendes Terrain, von hellstem Licht durchflutet!
Empfehlenswert!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd! 9. Dezember 2006
Von j-a-n-u-s
Format:Taschenbuch
Im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten hier habe ich das Buch tatsächlich gelesen... was angesichts rund 160 Seiten auch nicht allzu lang dauern sollte.

Mein Urteil: Ein wunderbares, witziges, geheimnisvolles Buch, das überrascht und zum Nachdenken bringt - und das in solch kompakter Form: Manche Kapitel sind kaum 2 Seiten lang, und doch genau richtig. Selten eine so klevere Verknüpfung vollkommen unterschiedlicher Handlungsstränge gegeben. So klever, dass man noch Tage überlegt, OB sie überhaupt verbunden sind.

Poesie in Romanform.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Bemüht und kitschig
"Wer hat bloß die Engel aus der Welt verbannt, obwohl ich sie noch immer um mich spüre?"

Dies fragt sich die junge Brasilianerin Alma. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ophelia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Engel verloren
Die Novelle Cees Nootebooms ist symmetrisch aufgebaut, u.zw. besteht sie aus 2 Hauptteilen, denen ein Prolog vorangeht und ein Epilog folgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2009 von Helmut Mertens
4.0 von 5 Sternen IN fernen Ländern
Auf Paradiese versteht sich Cees Nooteboom. Er hat sie auf seinen Reisen zu Gesicht bekommen, ihre Vergänglichkeit erfahren und sie in seinem Werk bewahrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2008 von Polar
5.0 von 5 Sternen Traumpfade ins Paradies und zurück
#
Ein Prolog und ein Epilog umschlingen zwei Erzählungen. Nooteboom selbst sagt, ein Buch müsse kurz sein. Das sagt auch sein Protagonist in seinem ca. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von kpoac
1.0 von 5 Sternen Völlig Banal
Ich habe leider nur das Hörbuch gehört. Möglicherweise wurde bei diesem an den falschen Stellen gekürzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2006 von Florian Lang
1.0 von 5 Sternen Erstaunlich sinnlos
Da ich das Buch leider nicht gelesen habe, kann ich leider nicht beurteilen ob das Problem in der gekürzten Fassung des Hörbuchs liegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2006 von Florian Lang
5.0 von 5 Sternen Auf den Spuren der Engel
Zwei Menschen begegnen sich. Nicht beim Bäcker um die Ecke, nein, an den äußersten Enden der Welt. Ihre Begegnung ist Zufall und doch wieder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2005 von Winfried Stanzick
5.0 von 5 Sternen Paradies verloren
Ein faszinierendes Buch über die Suche nach dem Verständnis über sich selbst und die Unterschiede der Welt. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft
Hätte ich nicht schon Anderes von Cees Noteboom gelesen, ich könnte nicht glauben, daß er das geschrieben haben soll... Und auch noch veröffentlicht wird! Lesen Sie weiter...
Am 14. Dezember 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat nur einen Nachteil: es ist zu kurz!
Das neue Buch von Nooteboom ist meiner Meinung nach ganz hervorragend. Seine Sprache ist eine der schönsten die ich kenne, die Geschichten sind neuerdings viel leichter und... Lesen Sie weiter...
Am 11. November 2005 veröffentlicht
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