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Im Paradies gibt's keine roten Ampeln (Zeitgeschichte) Gebundene Ausgabe – 23. Februar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH; Auflage: 1. Aufl. (23. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502059
  • ISBN-13: 978-3455502053
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mal feinsinnig, und intellektuell, mal spöttisch und ironisch, dann wieder einfach heiter …« (Badische Neueste Nachrichten, 01.11.2011)

»... feinsinnige Unterhaltung« (Donaukurier)

»Die 3. Sammlung von Glossen Hellmuth Karaseks zum Tage ist meines Erachtens die bisher amüsanteste und gelungenste.« (ekz-Publikationen, 05.2011)

»In jeder Glosse erweist er sich als genauer Beobachter des Kuriosen und Absurden in unserem täglichen Leben.« (Hamburger Morgenpost)

»Das Ganze ist von höchster Vergnüglichkeit und weitgehend frei von Bildungshuberei. [...] Selten war Voyerismus so geistreich, Geschwätzigkeit so verzeihlich.« (Neue am Sonntag)

»Karaseks Glossen sind wunderbar unprätentiös und humorvoll.« (TV Star, 28.05.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hellmuth Karasek, Journalist und Schriftsteller, leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des »Spiegels«, war Mitherausgeber des »Berliner Tagesspiegels« und ist jetzt Autor von »Welt und Welt am Sonntag«. Er veröffentlichte »Billy Wilder. Eine Nahaufnahme« (1992), »Mein Kino«, ein Buch über seine Lieblingsfilme (1994), »Go West. Eine Biographie der fünfziger Jahre« (1996), den Essay »Hand in Handy« (1997), den Roman »Das Magazin« (1998), die satirischen Glossen »Mit Kanonen auf Spatzen« (2000), den Roman »Betrug« (2001), »Karambolagen. Begegnungen mit Zeitgenossen (2002), seine Erinnerungen »Auf der Flucht« (2004), den Bestsellererfolg »Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten« (2006), den Glossenband »Vom Küssen der Kröten« (2008) und »Ihr tausendfaches Weh und Ach. Was Männer von Frauen wollen« (2009).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 24. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zu gern hätte ich diesem Buch, dieser Karasekschen Glossen-Sammlung der Jahre 2008/09/10, die Höchstwertung gegeben, denn die allermeisten der hier versammelten 82 Glossen (je anderthalb Buchseiten lang) sind mindestens großartig.
Mit vorgeschützter Naivität und subtilem Humor macht sich Karasek Woche für Woche auf (Samstags im Hamburger Abendblatt, Sonntags in der Berliner Morgenpost), um Fragen nachzugehen, die niemand stellt, oder von Beobachtungen zu berichten, die für niemanden wichtig sind - oder doch?

Ob wichtig oder nicht ist einerlei, lesenswert sind sie allemal. Es macht einfach Spaß, seinen Gedankengängen zu folgen, den Sinn aus dem Unsinn zu filtern und sich von seiner seltenen Art - intellektuell und humorvoll zu sein - die Gedanken etwas zerstreuen zu lassen.

Das Gesicht ist der Spiegel der Seele, heißt es. Kein Zweifel, wenn ich mir Hellmuth Karasek so anschaue. Gewitzt lausbübisch, mit einem Sinn für das Wesentliche und Mut zu irren, scharfzüngig, ohne den Vorsatz verletzen zu wollen. So sind auch die Texte.

Wenn man Woche für Wochen einen Text abliefern muss, weil sonst die Zeitungsausgabe mit einer verwaisten Spalte aus der Druckerpresse kommt, liefert man auch schon mal routiniertes ab. Karasek ist Profi und Sprachjongleur genug, um selbst wenn er nicht gut ist nicht schlecht zu sein, aber ein gefühltes Viertel der hier aufgefädelten Glossen-Kette könnte man auch überblättern (wenn man vorher wüsste welche). Darum auch die Verweigerung des fünften Sterns.

>Im Paradies gibt's keine roten Ampeln< (2011) ist nach >Mit Kanonen auf Spatzen< (2000) und >Vom Küssen der Kröten< (2008) bereits der dritte Glossen-Sammelband von Hellmuth Karasek - und zum dritten mal ein kurzweiliges Vergnügen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 30. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Von Dezember 2007 bis Dezember 2010, drei Jahre "Glosse by Karasek". Man spürt förmlich, mit welcher Begeisterung dieser Mann mit dem Wort ficht. Eine belebende und belebte Sprache kommt zum Vorschein, die mit Witz, Humor, Ironie eine Weisheit offenbart, die sich an nicht gestellten Fragen reibt. Natürlich sind es keine Fragen, die in Glossen beantwortet werden. Vielmehr legt es der Autor auf das scheinbar Allgemeingültige an, um doch im Detail das Weltgeschehen zu entdecken, was im Leser zusätzlich Freude, Entspannung und Neugierde erzeugt. Jede dieser kleinen Geschichten geht über max. zwei Seiten. Damit liegt eine Kürze zu Grunde, die im Witz explodieren kann; in Lachen, Schmunzeln oder in Nachdenklichkeit. Karasek, bekannt aus dem Literarischen Quartett vor langer Zeit, bekannt als Autor diverser Bücher und sonst aus dem Fernsehen, liebt diese Tiefe des Humors, diese Tiefe der gespielten Dummheit; er ist ein wahrer Nachfolger dieser Gattung der Glossenschreiber, die mit Tucholsky, Friedell, Polgar oder wie sie alle hießen, ein Genre groß gemacht haben, welches die Feuilletonisten lieben. Eine Ironie, ein satirischer Moment jagt hier den nächsten und wenn eine ehemalige Bischöfin das Glück zugeschrieben bekommt, dass Gott auf Ampeln im Paradies verzichten wird als die bessere aller Welten, dann ist es nur eine Geschichte, die die dreijährige Chronik deutscher Besonderheiten aufzuzeigen hat. Ein Spass und damit eine Empfehlung für die Entspannung nebenbei.
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