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Paradies Taschenbuch – 2. Juni 2003

20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (2. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499231042
  • ISBN-13: 978-3499231049
  • Originaltitel: Paradiset.
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.416 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Zwei brutale Morde im Stockholmer Freihafen, und schon laufen die Recherchen des "Abendblatts" auf Hochtouren. Natürlich nicht ohne Annika Bengtzon, Jung-Journalistin in der Nachtschicht, neugierig, bohrend, nicht locker lassend. Mafia? Drogenhandel? Skrupellose Machtspiele in Unterweltkreisen?

Es geht schon ein wenig durcheinander mit den in Deutschland veröffentlichten und überaus schnell populär gewordenen Marklund-Romanen. Ist die Journalistin Bengtzon in Studio 6 zunächst nur als Aushilfe beschäftigt, in Olympisches Feuer aber bereits Mutter und routinierte Berichterstatterin, so erfahren ihre Fans im neuen Roman Paradies die fehlende Liebesgeschichte, die nicht zu kurz kommt neben Mord, Verbrechen und den dazugehörigen Schlagzeilen.

Die flippige, unangepasste Annika Bengtzon kommt dunklen Machenschaften, die ins alte Jugoslawien führen, auf die Spur, erfährt von einer Organisation, die als gemeinnützige Stiftung angeblich verfolgten Menschen eine neue Identität gibt und altes Leben auslöscht, das Paradies.

Alle Fassetten dieses flotten und atmosphärischen Krimis sprudeln seiner Autorin nur so aus der Feder und schaffen lebendige Situationen, in denen man gleichsam dabei gewesen zu sein scheint. Was die internationale Mafiaszene angeht, die Machenschaften von Dealern und Schmugglern, die Drähte und Spannweiten der Geheimdienste: Liza Marklund ist bestens präpariert, hat gut, breit angelegt, aber nicht verwirrend recherchiert. So werden Geschehen und Zusammenhänge bis auf ganz wenige Ausnahmen glaubhaft dargestellt. Lockere, schlagfertige Dialoge schaffen temporeiche Situationen und runden die fiktive Story in ihrer Spannung gekonnt und stolperfrei ab. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1962 geboren, wuchs in Nordschweden auf. Jahrelang hat sie für verschiedene Zeitungen und Fernsehsender gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Stockholm und ist nach wie vor als Reporterin tätig. Für ihren Roman "Olympisches Feuer" wurde sie von der Schwedischen Krimiakademie mit dem Poloni-Preis für das beste Debüt des Jahres 1998 ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Lisa Marklund - wie geschaffen für einen verregneten Sonntag. Wieder spielt dieser Psycho-Thriller einige Jahre vor "Olympisches Feuer', so dass man teilnehmen kann an der persönlichen Weiterentwicklung der Reporterin Annika - ein ganz spannendes und glaubwürdiges Moment dieses Buches. Nichts in ihrem Leben scheint gradlinig voranzugehen,; sie bringt sich immer wieder in schwierige Situationen durch ihr überschäumendes Temperament oder ihre Neugier; muss in diesem Buch auch unangenehme Wahrheiten aus früheren Zeiten aushalten und bringt sich schließlich selbst in höchste Gefahr. Der Plot ist glaubwürdig und nicht vorhersehbar. Immer dann, wenn die Geschehnisse im Zeitungsmilieu beschrieben werden, sind Lisa Marklunds eingehende Kenntnisse zu merken. Die Geschichte spielt sich auf mehreren Ebenen ab, so dass die Spannung immer wieder neu entfacht oder über viele Seiten gehalten werden kann. Natürlich geht es auch wieder um Mord - sogar um mehrere Morde. Aber eigentlich ist in diesem Buch das 'whodunnit?' nicht so interessant wie das Leben und die immer wieder überraschenden Handlungsweisen der agierenden Hauptpersonen.Einzig der Schluss scheint mir ein bisschen zu 'rund' geraten zu sein . Ansonsten ein Buch, das ich bis zu eben diesem Ende nicht mehr aus der Hand gelegt hab.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heureka! am 5. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Zuerst dies: Ich fand ihn recht unterhaltsam, diesen skandinavischen Krimi. Eine interessante Story aus dem gegenwärtigen gesellschaftlichen Leben. Die viele verschiedenen Stränge, die dabei miteinander verwoben werden, politische, soziale, psychologische, haben mich nicht gestört. Alles in allem solides Autoren-Handwerk.
Aber.
Irgendwie war mir ein bisschen zu viel von allem da. Ein bisschen zu viel persönliche Dramen, ein bisschen zu viel Selbstmitleid, ein bisschen zu viel Zögern und Zaudern, ein bisschen zu viel Tränen, ein bisschen zu viel Erschütterung, Schicksal usw.
An manchen Stellen fand ich, konnte man das Autorenhandbuch durch die Zeilen schimmern sehen. Sex sells. Also mindestens ein unmotiviert detailgenauer Geschlechtsakt untergebracht.
Alles in allem hat die Autorin (oder der Lektor?) sein Autorenhandbuch gelesen und verstanden. Und bei der Würze etwas tief ins Gewürzregal gelangt. Was besonders für die Werbeeinblendungen gilt.
Genau. Werbung. Die Verlage finden offenbar einen neuen Markt, aus dem sich finanzieren lässt. Mehrfach unmotiviert eingestreute Namen von Möbelhäusern, Modelinien, Designstores, wie unbeabsichtigt mehrfach fallengelassen, erzeugen das ärgerliche Gefühl, es mit einem Literatur gewordenen Privatfernsehen zu tun zu haben.
Fazit: Oberflächlich unterhaltsame Geschichte mit haufenweise ärgerlichen Nebenwirkungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 8. Juni 2003
Format: Taschenbuch
"Paradies" (rororo 23104 - "Paradiset", 2000) ist der dritte Roman der schwedischen Autorin Liza Marklund mit der Journalistin Annika Bengtzon. Zeitlich ist er nach "Studio 6" (rororo 22875 - "Studio sex", 1999) und vor "Olympisches Feuer" (rororo 22733 - "Sprängaren", 1998) einzuordnen. Annika Bengtzon stößt als Nachtredakteurin des "Abendblatt" auf eine mysteriöse Stiftung, die "Paradies" genannt wurde, von Rebecka Björkstig geleitet wird und verfolgten Personen eine neue Identität beschaffen soll. Doch ist diese Stiftung wirklich so menschenfreundlich oder nur am Gewinn interessiert, da sie in der Regel die neue Identität im Auftrag und auf Rechnung der Sozialämter der Gemeinden verschafft? Das ist ein Fall für die Aufklärungsjournalistin Annika Bengtzon. Parallel zu diesem Hauptstrang des Romans recherchiert sie für das "Abendblatt" in mehreren Mordfällen, die in Zusammenhang mit der jugoslawischen Mafia stehen, und kann die Hintergründe der Morde - die eine Folge des Zerfalls Jugoslawiens, den darauffolgenden (Bürger-)Kriegen und des moralischen Verfall der Ordnungsmacht sind - wenngleich mit unbefriedigendem Resultat aufklären. Alles in allem 504 leicht lesbare Seiten, wobei die Beschränkung auf den Hauptstrang der Erzählung und damit eine gewisse Kürzung dem Buch nur gut getan hätte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Wow, das war mal wieder ein richtiges Lesevergnügen! Durch die verschiedenen Handlungsstränge, die eine astreine Spannung aufbauen, konnte ich das Buch zu Beginn fast nicht aus der Hand legen. Ich habe den Roman in Rekordzeit gelesen und werde mich schleunigst um "Olympisches Feuer" kümmern ;-). Eine absolute Empfehlung für alle Krimi-Fans. Vielleicht eine kleine Einschränkung: Ich glaube, Frauen wird das Buch mehr faszinieren als Männer...
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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "helmut_schlatzer" am 19. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Im Hafen werden zwei durch Kopfschuß ermordete junge Männer aufgefunden.
Später stellt sich heraus, dass es sich um Serben gehandelt hat.
Auch wird bekannt, dass ein LKW mit Schmuggelware, Zigaretten im Wert von 50 Mio. Kronen, gestohlen wurde.
Das wird die „Jugo- Mafia“ nicht auf sich sitzen lassen
Die junge Journalistin Annika Bengtzon arbeitet als „Mädchen für alles“ beim Stockholmer „Abendblatt“.
Als sie eines Abends ein Telefongespräch von ihrem Vorgesetzten durchgestellt bekommt, hat Annika den ersten Kontakt mit der Leiterin einer Stiftung, die dafür sorgt, dass Daten von Frauen und Kindern, welche Morddrohungen erhalten, gelöscht werden um diese vor vermeintlichen Verfolgern zu schützen.
Die Stiftung, deren Name „Paradies“ ist, zeigt sich interessiert, im „Abendblatt“ einen Bericht über ihre Tätigkeit abdrucken zu lassen.
Die Finanzierung der Stiftung wird zum Beispiel durch Gemeinden übernommen. Die Kosten für die Löschung der Daten eines Gefährdeten belaufen sich auf 3500 Kronen pro Tag.
Bei den Recherchen zur Stiftung stößt Annika nicht nur bei der Einnahmen- Ausgabenrechnung auf offene Fragen.
Ebenso bei den Nachforschungen zu den gelöschten Personen und was mit ihnen geschieht tauchen plötzlich Fragen auf.
Und was hat es mit diesem LKW- Diebstahl auf sich, hat da das „Paradies“ etwa auch seine Finger im Spiel?...................
Liza Marklund schrieb einen durchwegs spannenden Krimi, der sich leicht lesen läßt und viel Abwechslung liefert.
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