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Angesichts des ziemlich galtten und überproduzierten "X&Y" lohnt es sich anno 2005 doch mal 5 Jahre zurück auf die fantastische Band Coldplay in ihrer Anfangsphase zu blicken. Damals, als sie noch kein Mensch kannte, sie noch in kleinen Clubs spielten, ihre Songs noch einfach waren und sie mit "Parachutes" ein Meisterwerk rausbrachten.
Gott, kling ich melancholisch, aber es stimmt schon: "Parachutes" war damals etwas neues in der lauten Musikwelt der Musikindustrie. Die Brtipop-Welle der 90er war verklungen, in den Charts herrschten laute Nu-Metal-Bands, identischer Teenie-Pop á la Britney und der Hip Hop Boom fing an zu wirken. Alles oberflächliche Musik.
"Parachutes" war damals die Alternative. Leise, besinnlich und irgendwie "echt". Darauf gepackt: 10 Meisterwerke. Wahnsinnssongs zum Träumen, Trauern, lieben, leiden und abdriften.
"Don't panic" versprüht gleich zum Anfang ein warmes Gefühl, das Gefühl der Geborgenheit. "We live in a beautiful World" singt Chris Martin da. Und obwohl man eigentlich weiß, dass es nicht so ist, so vergisst man es in diesen knapp 2 Minuten und man glaubt dem schlagsicken Songwriter. Danach folgt ein Highlight nach dem nächsten. "Shiver" strotzt vor Energie, "Spies" ist eher düster, "Sparks" unglaublich intim und sinnlich, "Yellow" die Liebes-Hymne schlecht hin. "Trouble" hingegen ist eine von Coldplays besten Balladen. Auch der Rest lässt sich problemlos genießen. Man fühlt sich gut mit diesem Album, besonders wenn einen die Band am Ende mit "Everything's not lost" wieder in die Wirklichkeit entlässt ohne dabei zu betonen: das nicht alles so schlecht ist.
Ja, ich gehe soweit zu sagen, dass "Parachutes" dem Menschen gut tut und diese Platte mit ihren einfachen Songs und echten Gefühlen einem sehr gut tun kann. Das war damals so und ist heut noch so.
Leider scheinen Coldplay diese Magie aufgrund aufwendiger Produktionen, großer Hallentourneen und unzähliger Preise und zuviel Airplay wohl verloren zu haben und sie anscheinend fast zu dem geworden sind, zu was sie früher die Alternative bildeten. Das ist leider nicht ironisch, sondern eigentlich nur schade und vielleicht verstehen einige da draußen meine Wehmütigkeit bezüglich dieses Themas.
Aber genug mit dem Schwafeln und Schluchzen... In einem Satz:
"Parachutes" gehört zu den Platten die jeder Musikkenner im Schrank stehen haben sollte! Ohne Wenn und Aber. Danke
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am 4. April 2007
Auch wenn das Album "Parachutes" schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, findet es immer wieder den Weg in meinen CD-Spieler. Der Grund dafür ist ganz einfach: Coldplay haben mit ihrem Erstlingswerk ein wundervolles Album veröffentlicht, das melancholischer und gefühlvoller kaum sein könnte. Die Musik findet ihren Weg vom Ohr direkt ins Herz.

Die Lieder haben durchweg einen sentimentalen Charakter, mal ist der Rhythmus schneller, mal langsamer - aber immer wohnt der Musik ein leicht depressiver Klang inne, was nicht zuletzt an der unverwechselbaren Stimme von Chris Martin liegen mag. Hier kommen echte Gefühle herüber: Melancholie, Trauer, Leid, Wehmut, Liebe, Einsamkeit - verpackt in zehn wunderschöne Songs, die ungeschliffen und teilweise spröde daherkommen. Jedem Lied wohnt ein ganz besonderer Zauber inne, der sich manchmal erst nach mehrmaligem Hören entfaltet. Wenn man den Zauber jedoch erkannt hat, ist es um einen geschehen und die Songs lassen einen nicht mehr los. Gleich mit "Don't panic", dem Opener des Albums, beginnt die Verzauberung: Chris Martins Stimme klingt so herrlich melancholisch, wenn er "We live in a beautiful world" singt, dass man die Sentimentalität des Liedes fast körperlich spüren kann. So ergeht es mir auch bei "Yellow", dessen gefühlvolle Melodie von spröden Gitarrenklängen unterbrochen wird und dadurch erst so richtig markant klingt. Gleich nach "Yellow" folgt mit "Trouble" ein Ohrwurm der ganz besonderen Art. Sanfte Pianoklänge und eine ruhige, wehmütige Stimme machen bereits den Auftakt dieses Liedes zu etwas Besonderem. Wunderbar, wenn Chris Martin "I never meant to cause you trouble" schluchzt und man ihm jedes Wort glaubt ...

Dieses Album ist für mich ganz großes Kino - Gefühlskino, wenn man so will. Grandiose Vorstellung!
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am 16. Juli 2005
Parachutes. Das Debütalbum ist einfach spitze. Mit diesem Album haben die sympathischen Briten bewiesen, zu was für Musik sie fähig sind. Unbeschreiblich was für Stücke sie zum Besten geben.
Da wäre zu Anfang das Stück "Don`t Panic". Ein Lied mit Gänsehaut- und Ohrwurmcharakter zugleich. Durch die Klänge und dem liebevollen Klang wird dem Zuhörer das Gefühl vermittelt, don`t Panic, genau wie der Titel heißt.
"Shiver" hingegen ist sehr abwechselungsreich. Beginnt der Song sehr ruhig, wird das in nächsten Moment durch schnelle, rhythmische Instrumente widerlegt.
Der dritte Song "Spies" ist ein ruhig, überwiegend lyrisch geprägter Titel, der mit belebenden Gitarrenklängen die Ohren der Zuhörer verzaubert. Aber auch längere Passagen ohne Text sind zu finden.
"Sparks" und "Yellow" sind da schon etwas Rockiger. Aber gerade dies zeichnet meiner Meinung eine gute Band aus. Sie muss es einfach draufhaben abwechselungsreich und kreativ zu sein und nicht immer nach dem einem Schema F zu verfahren.
Die letzten Titel, insbesondere "Trouble" gefallen mir sehr gut. Sie offenbaren einen schnellen Britpop-mäßigen Stil (im positiven Sinne) und vermitteln die Gefühle, die sie mit diesen Songs rüberbringen möchten. Das ist ihnen auf jeden Fall gelungen.
Abschließend möchte ich sagen das mir die Einordnung der Band Coldply sehr schwer fällt. Man könnte es eventuell noch als Mischung zwischen Travis, Radiohead, Pearl Jam und R.E.M. bezeichnen was ich aber nicht tun möchte, weil es der Band nicht gerecht wird. Vielmehr prägen Coldplay einen eigenen Stil mit melancholisch lyrischen Texten und entsprechend großteils ruhigen Nummern die aber dennoch beeindruckend stark daherkommen. Das ist auch der Stimme Chris Martins zu verdanken.
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am 25. September 2003
Ein lauer Junimorgen im Jahr 2000 - das Millennium liegt hinter uns und es ist der alltäglich gleiche Arbeitsweg, mit dem alltäglich gleichen Stau. Nach der endlosen Durchsage um 5 nach 7 die Erlösung: Zum ersten Mal höre ich "Yellow". Coldplay sind in meinem Leben angekommen. Ich kannte und kenne die Szene auf der Insel wirklich ganz gut, aber das Gefühl, das ich bei "Yellow" hatte, hat man wirklich sehr selten. Der perfekte Song. Turmhoch über all den anderen UK-Acts. Blind kaufte ich das Album und wurde keine Minute lang enttäuscht. Mein Favourite in 2000. "Yellow" allein macht noch kein Album. Aber was hat diese Platte nicht alles an kleinen Wundern zu bieten: "Trouble", "High Speed" und mein zweites Lieblingsstück "Spies". Und auch alles andere kann man mit Genuß und Freude durchhören wenn - ja, wenn man eine Neigung zu ruhigem Songwriterpop mit einer markanten Leadstimme, sehr guten, oft zweideutigen Texten und ein Faible für schöne, behutsame Arrangements hat. Travis waren damals mit "The Man who" ganz groß am Start - doch "Parachutes" zog vorbei - und machte aus Coldplay die zur Zeit definitiv beste Band Englands, was sie mit "A Rush of Blood to the Head", dem zweiten Album, eindrucksvoll unterstreichen konnte. Gehört in jedes Regal.
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am 9. April 2005
Dass die soften Rocker von Coldplay unlängst riesige Erfolge gefeiert haben und dass die Berechtigung dieses Erfolges darin liegt, dass sie die Fahne der traditionsreichen handgemachten, britischen Rockmusik hochhalten, ist unbestritten.
Mit "Parachutes" lieferten sie im Jahre 2000 ein durchaus beeindruckendes Debüt-Album ab. Der oft sehr schmerzvoll klingende Gesang und die sowohl zerbrechlichen als auch kraftvollen Akkorde von Gitarren und Klavier lassen den Musikfreund frohlocken. Ebenso überzeugen Songs mit einprägsamen Melodien und Hit-Charakter. Zu dieser Gruppe zu zählen sind der nachdenkliche Opener "Don't panic", das sehr leidenschaftliche, mitreißende "Shiver", die sehr geradlinig komponierte Single "Yellow" und vor allem das überragende "Trouble", ein wundervoller melancholischer Song voller Herzschmerz, bei dem das prägnante, als Refrain fungierende Klavier-Riff einen legendären Status mit Recht für sich beanspruchen kann.
Bezüglich einiger anderer Stücke des Albums, die weniger leicht zugänglich sind, hatte ich zunächst eine relativ kritische Einstellung, die sich nach oftmaligem Hören jedoch in fast allen Fällen in Wohlgefallen auflöste. Auch zunächst unauffällige Songs wie "Sparks" oder "Everything's not lost" erzeugen eine einzigartige Atmosphäre, die das gesamte Album kennzeichnet - melancholisch, leicht düster, aber sehr angenehm und emotional...ergreifende Musik einer großen Rock-Band unserer Tage.
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am 14. Mai 2007
Dieses ist eins der berühmten 10 Alben,das ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. In der Tradition von Jeff Buckley spielt Coldplay hier noch ziemlich gitarrenlastig und noch nicht so synthiebetont wunderschöne Lieder, die vor Melanchonie nur so strotzen und dennoch nie kitschig wirken. Ich finde auch die Nachfolger noch gut, sie haben allerdings einfach nicht die Songqualität dieses ersten Albums.

Jeder einzelne Song strahlt einen gewissen Zauber aus und wirkt geradezu hypnotisierend.

Ich hoffe, dass Coldplay den Weg zurück zum einfacheren, aber eindrücklicherem Sound finden werden.
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am 2. Januar 2008
Ooh, so viele schöne Kritiken für eine so schöne Platte. Da gibt es fast nichts hinzuzufügen.
Erwähnenswert finde ich nur noch die Aufnahmequalität der Platte. Was höre ich da? Da spielt jemand Gitarre. Da spielt jemand E-Bass. Da spielt jemand Schlagzeug und da singt jemand. Beim Hören der Platte kann man den vier Musikern dabei zuhören, wie sie Musik machen. Kein Verschönern oder Aufmotzen. Einfach Instrumente und Stimme. Es gibt eigentlich nur eins was schöner ist als schöne Musik zu hören: Sie in einer schönen Aufnahmequalität zu hören. Wirklich ein Meisterwerk.
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am 18. Januar 2004
...wenn man imstande ist, sich ganz und gar fallenzulassen, und die Musik einfach auf sich wirken zu lassen! Es entsteht ein Gefühl von Wärme und Lebensfreude, eine unbeschreibliche Geborgenheit. Man sieht, was wircklich gute und EHRLICHE Musik bewirken kann, einfach unglaublich! Ich bin noch ganz hin und weg von diesem Meisterwerk, einfach fantastisch, was die Jungs um Chris Martin da mit ihrem Debütalbum hingelegt haben, dass gibt einem echt Hoffnung für die momentane, total materialistisch eingestellte Musikszene! Ein Tip: Hängt nicht immer vor der Glotze bei MTV oder Viva, und lasst euch von den überzogenen, verlogenen Popmüll benebeln, dass ist nicht die Realität, sondern Abzocke!!!
Einfach die Augen zu, "Coldplay" rein und mitfliegen, ohne gross nachzudenken!
Zur Zeit meine absolute Lieblingsgruppe!!
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am 28. November 2000
Diese CD ist der uneingeschränkte Wahnsinn und steckt voller grosser und kleiner Gefühle.Don't Panic" ist der perfekte Einstieg in eine perfekte Platte einer erschütternd jungen und beeindruckend begabten Band. Wie jede wundervolle Musik, braucht auch dieses Album Zeit und Hingabe um es völlig für sich zu gewinnen und zu lieben, doch es wird jedem gelingen, der jemals geliebt hat oder am besten gerade verliebt ( glücklich / unglücklich ) ist. Es vereint unbeschreiblich schöne Melodien und Texte die einen hemmungslos heulen lassen, aber doch immer Mut machen, dass ja alles gar nicht so schlimm ist."We life in a beautiful world, ..."/ und das ist ernst gemeint. Weihnachten naht und somit auch die Zeit der Mix-Kassetten, die man für wundervolle Menschen ja gerne mal aufnimmt und verschenkt und auf jede dieser gehört von nun an mindestens ein Song von dieser fabulösen Platte!Oder am besten gleich das genze Werk schencken!Diese Musik kann Leben retten, definitiv!!! Jeder Mensch muss einmal zu "Yellow" durch den Regen gelaufen sein oder es auf dem Heimweg von einer schönen Party betrunken und unter sternklarem Himmel lauthals gesungen haben!! -geweint-
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am 18. Dezember 2001
Ich muß sagen die Cd ist der absolute Hammer...es gibt selten Cds auf denen alle Lieder perfekt aufeinander abgestimmt sind! Ich habe die Cd vor einiger Zeit von einem Freund geschenkt bekommen und höre sie seitdem täglich..."Parachutes" passt sich einfach jeder Stimmung an und wird nie langweilig...meine Favoriten sind "High speed" und "We never changed"...:-)
Wer Travis, Stereophonics, Radiohead, Pearl jam, Manic Street Preachers, The Verve etc mag...wird COLDPLAY lieben!!!
Sehr empfehlenswert ist auch "The Blue Room E.P. [UK-Import]" von Coldplay
Viel Spaß beim reinhören! Es lohnt sich...;-))
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