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Parachutes
 
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Parachutes

14. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. August 2006
  • Erscheinungstermin: 14. August 2006
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2000 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2000 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:55
  • Genres:
  • ASIN: B001QM5WM2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.940 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER auf 1. August 2005
Format: Audio CD
Angesichts des ziemlich galtten und überproduzierten "X&Y" lohnt es sich anno 2005 doch mal 5 Jahre zurück auf die fantastische Band Coldplay in ihrer Anfangsphase zu blicken. Damals, als sie noch kein Mensch kannte, sie noch in kleinen Clubs spielten, ihre Songs noch einfach waren und sie mit "Parachutes" ein Meisterwerk rausbrachten.
Gott, kling ich melancholisch, aber es stimmt schon: "Parachutes" war damals etwas neues in der lauten Musikwelt der Musikindustrie. Die Brtipop-Welle der 90er war verklungen, in den Charts herrschten laute Nu-Metal-Bands, identischer Teenie-Pop á la Britney und der Hip Hop Boom fing an zu wirken. Alles oberflächliche Musik.
"Parachutes" war damals die Alternative. Leise, besinnlich und irgendwie "echt". Darauf gepackt: 10 Meisterwerke. Wahnsinnssongs zum Träumen, Trauern, lieben, leiden und abdriften.
"Don't panic" versprüht gleich zum Anfang ein warmes Gefühl, das Gefühl der Geborgenheit. "We live in a beautiful World" singt Chris Martin da. Und obwohl man eigentlich weiß, dass es nicht so ist, so vergisst man es in diesen knapp 2 Minuten und man glaubt dem schlagsicken Songwriter. Danach folgt ein Highlight nach dem nächsten. "Shiver" strotzt vor Energie, "Spies" ist eher düster, "Sparks" unglaublich intim und sinnlich, "Yellow" die Liebes-Hymne schlecht hin. "Trouble" hingegen ist eine von Coldplays besten Balladen. Auch der Rest lässt sich problemlos genießen. Man fühlt sich gut mit diesem Album, besonders wenn einen die Band am Ende mit "Everything's not lost" wieder in die Wirklichkeit entlässt ohne dabei zu betonen: das nicht alles so schlecht ist.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom auf 25. September 2003
Format: Audio CD
Ein lauer Junimorgen im Jahr 2000 - das Millennium liegt hinter uns und es ist der alltäglich gleiche Arbeitsweg, mit dem alltäglich gleichen Stau. Nach der endlosen Durchsage um 5 nach 7 die Erlösung: Zum ersten Mal höre ich "Yellow". Coldplay sind in meinem Leben angekommen. Ich kannte und kenne die Szene auf der Insel wirklich ganz gut, aber das Gefühl, das ich bei "Yellow" hatte, hat man wirklich sehr selten. Der perfekte Song. Turmhoch über all den anderen UK-Acts. Blind kaufte ich das Album und wurde keine Minute lang enttäuscht. Mein Favourite in 2000. "Yellow" allein macht noch kein Album. Aber was hat diese Platte nicht alles an kleinen Wundern zu bieten: "Trouble", "High Speed" und mein zweites Lieblingsstück "Spies". Und auch alles andere kann man mit Genuß und Freude durchhören wenn - ja, wenn man eine Neigung zu ruhigem Songwriterpop mit einer markanten Leadstimme, sehr guten, oft zweideutigen Texten und ein Faible für schöne, behutsame Arrangements hat. Travis waren damals mit "The Man who" ganz groß am Start - doch "Parachutes" zog vorbei - und machte aus Coldplay die zur Zeit definitiv beste Band Englands, was sie mit "A Rush of Blood to the Head", dem zweiten Album, eindrucksvoll unterstreichen konnte. Gehört in jedes Regal.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Wissing auf 16. Juli 2005
Format: Audio CD
Parachutes. Das Debütalbum ist einfach spitze. Mit diesem Album haben die sympathischen Briten bewiesen, zu was für Musik sie fähig sind. Unbeschreiblich was für Stücke sie zum Besten geben.
Da wäre zu Anfang das Stück "Don`t Panic". Ein Lied mit Gänsehaut- und Ohrwurmcharakter zugleich. Durch die Klänge und dem liebevollen Klang wird dem Zuhörer das Gefühl vermittelt, don`t Panic, genau wie der Titel heißt.
"Shiver" hingegen ist sehr abwechselungsreich. Beginnt der Song sehr ruhig, wird das in nächsten Moment durch schnelle, rhythmische Instrumente widerlegt.
Der dritte Song "Spies" ist ein ruhig, überwiegend lyrisch geprägter Titel, der mit belebenden Gitarrenklängen die Ohren der Zuhörer verzaubert. Aber auch längere Passagen ohne Text sind zu finden.
"Sparks" und "Yellow" sind da schon etwas Rockiger. Aber gerade dies zeichnet meiner Meinung eine gute Band aus. Sie muss es einfach draufhaben abwechselungsreich und kreativ zu sein und nicht immer nach dem einem Schema F zu verfahren.
Die letzten Titel, insbesondere "Trouble" gefallen mir sehr gut. Sie offenbaren einen schnellen Britpop-mäßigen Stil (im positiven Sinne) und vermitteln die Gefühle, die sie mit diesen Songs rüberbringen möchten. Das ist ihnen auf jeden Fall gelungen.
Abschließend möchte ich sagen das mir die Einordnung der Band Coldply sehr schwer fällt. Man könnte es eventuell noch als Mischung zwischen Travis, Radiohead, Pearl Jam und R.E.M. bezeichnen was ich aber nicht tun möchte, weil es der Band nicht gerecht wird. Vielmehr prägen Coldplay einen eigenen Stil mit melancholisch lyrischen Texten und entsprechend großteils ruhigen Nummern die aber dennoch beeindruckend stark daherkommen. Das ist auch der Stimme Chris Martins zu verdanken.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tomtom auf 4. April 2007
Format: Audio CD
Auch wenn das Album "Parachutes" schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, findet es immer wieder den Weg in meinen CD-Spieler. Der Grund dafür ist ganz einfach: Coldplay haben mit ihrem Erstlingswerk ein wundervolles Album veröffentlicht, das melancholischer und gefühlvoller kaum sein könnte. Die Musik findet ihren Weg vom Ohr direkt ins Herz.

Die Lieder haben durchweg einen sentimentalen Charakter, mal ist der Rhythmus schneller, mal langsamer - aber immer wohnt der Musik ein leicht depressiver Klang inne, was nicht zuletzt an der unverwechselbaren Stimme von Chris Martin liegen mag. Hier kommen echte Gefühle herüber: Melancholie, Trauer, Leid, Wehmut, Liebe, Einsamkeit - verpackt in zehn wunderschöne Songs, die ungeschliffen und teilweise spröde daherkommen. Jedem Lied wohnt ein ganz besonderer Zauber inne, der sich manchmal erst nach mehrmaligem Hören entfaltet. Wenn man den Zauber jedoch erkannt hat, ist es um einen geschehen und die Songs lassen einen nicht mehr los. Gleich mit "Don't panic", dem Opener des Albums, beginnt die Verzauberung: Chris Martins Stimme klingt so herrlich melancholisch, wenn er "We live in a beautiful world" singt, dass man die Sentimentalität des Liedes fast körperlich spüren kann. So ergeht es mir auch bei "Yellow", dessen gefühlvolle Melodie von spröden Gitarrenklängen unterbrochen wird und dadurch erst so richtig markant klingt. Gleich nach "Yellow" folgt mit "Trouble" ein Ohrwurm der ganz besonderen Art. Sanfte Pianoklänge und eine ruhige, wehmütige Stimme machen bereits den Auftakt dieses Liedes zu etwas Besonderem. Wunderbar, wenn Chris Martin "I never meant to cause you trouble" schluchzt und man ihm jedes Wort glaubt ...

Dieses Album ist für mich ganz großes Kino - Gefühlskino, wenn man so will. Grandiose Vorstellung!
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