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Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.03.2001
Konrad Repgen berichtet in seiner Besprechung des Buches über das Wirken von Papst Pius XII. im Zweiten Weltkrieg zunächst über die Edition der 11 Aktenbände, die auf Veranlassung von Papst Paul VI. zwischen 1965 und 1981 über die päpstlichen Äußerungen und Aktivitäten in der Zeit des Zweiten Weltkriegs entstanden sind. Da diese kaum zur Kenntnis genommen wurden, wie Repgen erzählt, hat es einer der Mitarbeiter dieser Akten, der Historiker und Jesuit Pierre Blet unternommen, wichtige Teile der Akten für ein breites Leserpublikum aufzubereiten. Repgen hebt lobend hervor, dass das Buch mehr bietet, als eine einfache "Addition der Einleitungen" zu den Akten von damals. So sei die vorliegende Studie kein Ersatz der 11 Bände, sondern biete eine Ergänzung. Diese, findet der Rezensent, ist "leserfreundlich" gelungen, ohne "Pathos, ohne Apologetik", wenn auch in einer überwiegend "sehr abstrakten Sprache".
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