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Papst Johanna
 
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Papst Johanna

Liv Ullmann , Maximilian Schell , Michael Anderson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Liv Ullmann, Maximilian Schell, Franco Nero, Olivia de Havilland
  • Regisseur(e): Michael Anderson
  • Komponist: Maurice Jarre
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000W4N2AE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.228 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Davon gehört hat jeder schon einmal: Die Geschichte von der Frau, die das höchste katholische Amt innehatte und Papst war. Die katholische Kirche verneint natürlich, dass dies jemals geschehen ist, aber die Legendenbildung konnte auch sie nicht verhindern. "Papst Johanna" greift diese Legende auf und erzählt sie als aufwendig ausgestattetes Drama, das sehr beeindruckend zeigt, wie hart das Leben im 9. Jahrhundert gewesen sein muss und wie wenig es wert war. Der Angriff auf das Kloster illustriert dies auf sehr drastische Art. Die Besetzung dieses Films ist international und mit Stars gespickt. Liv Ullman überzeugt in jeder Sekunde, während Maximilian Schell als geiler Mönch sehr sympathisch ist. Das Thema ist nach wie vor interessant, denn für 2009 wird ein neuer Film vorbereitet, der von Sönke Wortmann inszeniert wird (nachdem Volker Schlöndorff abgesprungen ist). In die Rolle der Päpstin schlüpft nun Franke Potente. In Vorbereitung auf diesen neuen Kinofilm kann man nur empfehlen, sich diese erste Verfilmung nun schon zu Gemüte zu führen. Fazit: Aufwendiges Historiendrama

Moviemans Kommentar zur DVD: Da könnten sich einige Firmen ein Beispiel daran nehmen, denn "Papst Johanna" sieht trotz seines Alters von 35 Jahren bestechend gut aus. Die Farben sind kräftig und ausdrucksstark, während Rauschen nur in marginaler Form auftaucht und die Kompression sauber und unauffällig arbeitet. Die Schärfe ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern (Konturierung des Stoffes von Johannas Kleid bei 00:13:08). Der Kontrast ist sehr natürlich gehalten, was heißt, dass bei dunkleren Szenen schon mal Details verschluckt werden, aber hier darf man davon ausgehen, dass das gewollter Stil ist. Der Ton liegt im originalen Mono vor. Im englischen Original hört man leises Rauschen, während im Deutschen hin und wieder Verzerrungen wahrnehmbar sind. Die DVD bietet neben einer Fotogalerie auch knapp eine Stunde an Interviews mit den Machern - dem Regisseur, dem Produzenten und dem Autor - und den Stars Liv Ullman und Maximilian Schell. Diese Interviews geben einen guten Eindruck in die Produktion und die Beweggründe der Macher. Am Ende ist es nur schade, dass es nicht noch etwas erklärendes Material zur Legende des weiblichen Papstes gibt, was sich auch in Texttafeln hätte machen lassen können. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Das aufwendig ausgestattete Historiendrama von Michael Anderson erzählt den vom Vatikan ins Reich der Legenden verwiesene atemberaubenden und bewegenden Aufstieg der Päpstin Johanna, die im 9. Jahrhundert als Mann verkleidet in die höchsten Ränge des Römischen Klerus gelangt und schließlich zum Papst

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine Legende vielleicht, oder doch wahr? Im 9. Jahrhundert, soll es in Rom eine Frau auf dem Papst-Stuhl gegeben haben. Um diese Legende, die keineswegs belegt zu sein scheint, sich aber tapfer durch die Geschichte zieht und um die es etliche Schriften gibt, schrieb John Briley im Auftrag von Kurt Unger ein Drehbuch. Unter der Regie von Michael Anderson entstand - gedreht in Rumänien und London - im Jahr 1972 der Kinofilm PAPST JOHANNA. Mit Liv Ullmann, Maximilian Schell und Franco Nero in den Hauptrollen.

Handlung: Der Vater der kleinen Johanna (Jeremy Kemp) ist Priester. Vermutlich auf Geheiß des Kaisers aus Irland oder England nach Deutschland gekommen, denn das Land soll von den heidnischen Göttern (Wotan) zum Christentum "bekehrt" werden. Johanna lernt Lesen, was in dem patriarchischen System jener Zeit keineswegs selbstverständlich war. Sie lernt auch das Predigen. Als ihr Vater stirbt ist sie auf sich gestellt. Im Kloster macht sie eine schreckliche Erfahrung - erhält aber eine neue Chance. Gemeinsam mit Adrian, einem Künstler im Priester-Gewande (Maximilian Schell) scheint für kurze Zeit eine neue Aufgabe ihr Leben in gelenkte Bahnen zu geraten - aber dann kommt doch wieder alles anders und zwar so anders, wie man es sich für gewöhnlich nicht vorstellen kann. - Johanna wird irgendwann zu Johannes und schließlich wird sie Papst!

Zur DVD (in Amray-Hülle): Das Menü einfach, unverschnörkelt führt zum Hauptfilm, zur Sprachauswahl (engl. / dt.) zur Szenenwahl und zum Bonusmaterial, das man Interessierten tatsächlich empfehlen kann. Es handelt sich um Interviews mit den "Machern" des Films: Produzent Kurz Unger, Drehbuchautor John Briley, und Regisseur Michael Andersson. Und den Schauspielern Liv Ullmann und Maximilian Schell. Während erstgenannte über ihre Motivation diese Rolle anzunehmen und die kleinen Querelen mit ihrem "Partner" Maximilian Schell erzählt, verzettelt der Selbstverliebte Maximilian Schell sich in seine Weltmann-Anekdoten. ("Schell" eben! :-) - Insbesondere John Brileys Interview ist aufschlussreich - und rundet mein Interesse an dem Thema etwas ab. - Sehenswertes Bonusmaterial alle Male!

Laufzeit: 105 Min. + 56 Min Interviews | Bild: 2.35:1 amorph (16:9) / PAL/ Farbe | Sprachen: Deutsch - DD1.0, Englisch DD1.0 | Untertitel: dt., engl | RC 0 | FSK 16

Apicula meint.
Sehenswertes Historien-Drama, dem man sein Baujahr freilich ansieht, das aber nichts an der eigentlichen Attraktion - der dunkleren Kapitel der Kirchengeschichte, nämlich - eingebüßt hat. Nicht übertrieben, sondern schmuckvoll prunkvoll ausgestattet. Bemerkenswert authentisch ausgeleuchtet, mit ruhiger Hand gefilmt und geschnitten, erscheint PAPST JOHANNA wie ein zeitloses Historien-Spektakel und vermag über die gesamte Laufzeit gut zu unterhalten. - Bis an das schreckliche Ende!
Merkwürdiger Weise wird der Film IN DEN SCHUHEN DES FISCHERS (mit Anthony Quinn, Oskar Werner), den ich ebenso unterhaltsam wie aufschlussreich und als besonders sehenswert erachte, alle paar Jahre im Fernsehen gezeigt, während mir der Film PAPST JOHANNA habe noch nie im Programm auffiel. - Exakt darum hab ich mich über diese DVD-Ausgabe besonders gefreut.

Interessant übrigens! 2009 soll eine deutsche Produktion sich dem Thema der "Päpstin" annehmen. Man darf gespannt sein!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Beruhend auf der Legende der Johanna, die um 855 für kurze Zeit als Frau Papst gewesen sein soll und erst durch die öffentliche Niederkunft ihres Kindes enttarnt wurde, drehte Michael Anderson nach dem Originaldrehbuch von John Briley diesen Film. Er beruht NICHT auf dem Roman von Donna W. Cross. Die ursprüngliche Rahmenhandlung, die eine Amerikanerin zeigt, die glaubt, die Wiedergeburt jener Johanna zu sein, wurde entfernt und findet sich auch nicht auf der DVD.

Zur Handlung: Die junge Johanna (als Erwachsene Liv Ullmann) ist Tochter eines britischen Predigers, der die Sachsen mit dem Wort Gottes vertraut machen soll. Ihr Vater bringt ihr -außergewöhnlich für die Zeit- lesen und schreiben bei. Nach seinem Tod wird sie von einem anderen Mönch vergewaltigt, um die "Geschäftsbeziehung" (Leute zahlen Geld, um das Wundermädchen zu sehen) zu ihr nicht zu gefährden. Sie flüchtet sich in ein Nonnenkloster und arbeitet als Kopistin. Bei einem Besuch des Kaisers Ludwig I. fällt sie dem Kaiserenkel Ludwig (Franco Nero) auf. Sie lehnt seine sexuellen Avancen ab, bleibt ihm aber lebenslang in unglücklicher Liebe verbunden. Bei einem Überfall der Sachsen, bei dem fast alle Nonnen gefoltert und getötet werden, gelingt ihr zusammen mit dem Bibelillustrator Adrian (Maximilian Schell) die Flucht. Zur Tarnung schneidet er ihr die Haare ab. Angesichts des Priestermangels wird "Bruder Johannes" gleich ordiniert. Johanna erkennt die Möglichkeiten, die sie als Frau nie gehabt hätte und reist als Mann über Athen nach Rom. Papst Leo IV. (Trevor Howard) fallen die Qualitäten des jungen "Mannes" auf, so dass er ihn/sie zum Kardinalssekretär in den Vatikan beruft. Nach seinem Tod wird Johanna zu seinem Nachfolger gewählt. Das fränkisch-deutsche Herrscherhaus besteht aber darauf, seinen Einfluss auf die Wahl des Papstes zu nehmen. Johannas Schicksal nimmt bis zum bitter-bösen Ende seinen Lauf.

Das schöne an Legenden ist, dass man keine Rücksicht auf historische Authentizität nehmen muss. War Johanna nun die böswillige Erfindung antiklerikaler Kreise oder eine Metapher auf ein vermeintlich verweichlichtes Papsttum ist? Selbst Forscher, die die Existenz eines weiblichen Papstes für möglich halten, glauben eher, dass sie schamhaft in ein Kloster abgeschoben wurde und die ungeheuerliche Geschichte einer Entbindung in der Öffentlichkeit wohl "didaktischer" Natur sei: Seht her, ihr Frauen, das passiert, wenn ihr wider eure Natur lebt.
Zwar hat sich Drehbuchautor Briley (Oscar für sein Drehbuch für Attenboroughs "Ghandi") tief in die Geschichte des fränkischen Kaisertums eingegraben, dass aber Lothars Regentschaft (immerhin 15 Jahre) im Film gerade wenige Minuten dauert, irritiert schon etwas. Da merkt der Zuschauer schon, wie die Legende geschichtlich "zurechtgebogen" werden muss. Für das frühe Mittelalter, die "dark ages", ist die Quellenlage sehr prekär. Vieles, was Jahrhunderte lang geglaubt wurde, erwies sich als Fälschung. Leo IV. selbst war wohl der Auftraggeber der Pseudo- Isidorischen Dekrete, in denen er die Stellung des Papstes gegenüber dem weltlichen Herrscher ausbauen wollte. In diesem Sinne ist es etwas schade, dass der Film ein so großes Gewicht auf die psychologische Ausgestaltung einer historisch nicht belegten Figur legt, während die historischen Figuren, die eine außergewöhnlich spannende Phase des Papsttums darstellen, zu sehr am Rande bleiben.
Als richtig ärgerlich empfand ich auch die Darstellung von Johannas sexuellem Erwachen und ihre Beziehung zu Ludwig. In der Vergewaltigungsszene wird angedeutet, dass Johanna schließlich Lust empfindet, so stark, dass sie schließlich dem künftigen Vater ihres Kindes nicht widerstehen kann, was ihr zum Verhängnis wird. Man muss nicht radikalfeministische Ansichten teilen, um diese Darstellung sehr problematisch zu finden (die Lieblingsausrede von Vergewaltigern: "Sie wollte es doch auch.").
Dass Franco Nero einer der heißesten Männer des europäischen Films ist, möchte ich nicht bestreiten, aber seine Beziehung zu Johanna ist derart an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig, dass es weh tut. Natürlich wird sich ein Mann mit vielen Möglichkeiten nicht an jeden Flirt erinnern, aber Ludwig verbringt viel Zeit mit "Bruder Johannes", steht von Angesicht zu Angesicht mit "Papst Johannes" und er will dabei nicht einmal ins Grübeln gekommen sein? Und dann soll er, der seine Stellung nur halten kann, wenn der Papst, der ihn (im Film) gekrönt hat, nicht bloßgestellt wird, diesen derart in Schwierigkeiten bringen? Nicht logisch. Am intensivsten sind die Szenen Johannas mit Papst Leo IV. und Adrian. Hier kann sie Intellekt und taktisches Talent beweisen. Die neue Identität ist die einzige Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen. Insofern erinnerte mich der Film manchmal an Barbra Streisand "Yentl". Zudem nimmt der Film Bezug auf das sich ändernde Verhältnis zwischen Papst- und Kaisertum. Während des Frühmittelalters war der Papst auf den besonderen Schutz der fränkischen Könige und Kaiser angewiesen, die dementsprechend direkt Einfluss auf die Papstwahl nahmen. Mit der Ausbreitung des Christentums in Europa aber erwuchs dem Papst ein ungeheures Instrument: Die mögliche Exkommunikation wurde als Drohgebärde eingeführt. In den kommenden Jahrhunderten kehrte sich das Machtverhältnis Papst/Kaiser um.
Im damals noch kommunistischen Rumänien entwarfen die Filmemacher ein Rom des Frühmittelalters. Ausstattung und Kostüme bemühen sich um Authentizität. Die Musik Maurice Jarres ist manchmal etwas zu schön, sind einige Szenen doch eher kontemplativer Natur. Liv Ullmann ist von einer herben Schönheit, die das Rollenspiel nie unglaubwürdig erscheinen lässt. Persönlich hat mir die Rolle des Bruders Adrian sehr zugesagt, der als einziger Vertrauter Johannas für ein Minimum an Humor in dieser düsteren Geschichte sorgt. Eines meiner Filmlexika nannte den Film einen "hirn- und geschmacklosen Schwachsinn", aber das ist schon sehr überzogen, gewisse Schwächen sehe ich aber durchaus.
In weiteren Rollen sind Olivia de Havilland, Lesley-Anne Down und Jeremy Kemp zu sehen. Keir Dulleas ("2001") Rolle fiel der Schere zum Opfer.

Neben Untertiteln in Deutsch und Englisch gibt es Interviews mit Ullmann, Schell, Briley, Anderson und Kurt Unger (Produktion), jeweils mit deutschen Untertiteln (zusammen 56 min.). Warum die Rahmenhandlung entfernt wurde, wird nicht thematisiert. Geschichten um Wiedergeburt waren aber schon damals nicht wirklich prickelnd, so dass die um die Rahmenhandlung gekürzte Fassung wohl annehmbarer ist, zumal zu Beginn des Films ausdrücklich auf den Legendencharakter eingegangen wird. Besonders unterhaltsam ist das Gespräch mit Schell, da er immer wieder vom Thema abweicht. Guter Ton (vielleicht im Original etwas leiser) und eine gute Bildqualität.

Ein eher interessanter als wirklich gelungener Film. Aufschlussreich in den Gesprächen im Vatikan und in der Darstellung des Machtverhältnisses zwischen Papst und Kaiser, eher schwach in der Johanna/Ludwig- Beziehung. Aufgrund der tollen Ausstattung und der durchweg guten Darstellerleistungen runde ich gerne auf vier Sterne auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehenswertes Historiendrama 17. September 2010
Von Sebastian Janeck TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Dieser Film ist bereits 1972 entstanden, "Die Päpstin" von Sönke Wortmann war somit nicht, wie immer gemeint wird, die erste Verfilmung dieses Stoffes. Und dieser Film steht der Neuverfilmung in nichts nach. Natürlich merkt man dem Film sein Alter an, aber dennoch ist er absolut sehenswert.

Tolle, überzeugende Schauspieler, allen voran Liv Ullmann als "Johanna" und natürlich auch Maximilian Schell und Franco Nero, eine klasse Handlung, tolle Kostüme. Diesen Film muss man als Historienfan gesehen haben.

Und um dies geht es in dem Film. Dieser Film erzählt den Aufstieg der Päpstin Johanna, die im 9. Jahrhundert als Mann verkleidet in die höchsten Ränge des römischen Klerus gelangt und schließlich zum Papst gewählt wird.

Auf der DVD sind auch Extras enthalten, eine Bildergalerie und Interviews mit deutschen Untertiteln. Es ist nicht verwunderlich, dass es bei diesem Bonusmaterial belassen wurde, da früher natürlich weniger bzw. kaum Bonusmaterial produziert wurde.

Unbedingt ansehen!
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Papst Johanna
Toller Historien-Film

Der Film ist wirklich gut.Da stimmt einfach alles.

Tolle Schauspieler

Tolle Musik

Toller Inhalt,(Story),... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Koppy 17 veröffentlicht
Papst Johanna
Ich habe das Buch "die Päpstin " gelesen , und war total hin und weg. Den Film zu dem Buch gibt es aber leider noch nicht. Mein Kauf war also eher eine Verzweiflungstat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2010 von Babsy
Coherent, but nothing like the book
I am not a very great fan of movies made after books. However, it is my experience that older movies are better in that respect than the new ones. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von CrisetenO
Päpstin Johanna
Ein interssanter Film - zur ersten Beschäftigung mit diesem Thema genau das richtige. Im Gegensatz zu den Audiofassungen d.h. Hörpspiel, habe ich den Film durchgeschafft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2008 von Sönke Rahn
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