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am 1. August 2013
Mit Heesemanns "Franziskus" liegt endlich eine gut recherchierte Biografie des argentinischen Papstes vor. Der Autor schaut tiefer in die Vergangenheit Bergoglios als irgend einer seiner Kollegen. Statt aus der Tagespresse abzuschreiben, wie andere es taten, reiste er nach Buenos Aires und sprach mit Verwandten, sogar der einzigen Schwester des Papstes Franziskus, Freunden und Weggefährten. So lernt der Leser den Papst besser kennen als durch die ganze bisher eher oberflächliche Berichterstattung. Heesemann untersucht aber auch, was das für die Zukunft der Kirche bedeuten wird. Wie wird der Papst aus Südamerika sie verändern? Wird er die Christen der Welt näher zueinander führen? Wird er das Evangelium glaubwürdig vertreten.
Ein großer Pluspunkt dieses Buches ist, dass sein Verfasser darauf verzichtet, Papst Franziskus gegen Benedikt XVI. auszuspielen. Er betont vielmehr, dass eine Kontinuität besteht, dass der Deutsche alles andere als ein weltfremder Konservativer war, der vor den Problemen seiner Kirche die Augen verschloss. Man merkt ihm an, dass er sich im Vatikan gut auskennt, denn das Buch enthält viele private Details, auch zu den Hintergründen des Papstrücktrittes, die man sonst nirgendwo liest. Ein echter Insider also, nicht einer von denen, die durch die Talkshows tingeln und auf Papstkenner machen, dabei aber eine Revolution ausrufen, wo gar keine stattfand. So enthält dieses Buch eine gerechte Würdigung Benedikts und einen Ausblick auf das Pontifikat Franziskus, packend geschrieben wie ein Roman, berührend und bewegend und immer mit Tiefgang. Ein Buch, das es verdient hat, von vielen gelesen zu werden!
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am 1. August 2013
Wenn jemand das Portrait eines gerade mal einige Wochen sich auf dem Stuhle Petri befindlichen Überraschungskandidaten verfasst, so muss er konsequenterweise zumindest fünfzig Prozent des Buches demjenigen widmen, der diese Wahl durch seinen epochalen Amtsverzicht überhaupt erst möglich gemacht hat. Im übrigen bringt der Titel des Buches deutlich zum Ausdruck, worauf sich der Leser bei der Lektüre dieses Buches einlässt: Ausblick und Rückblick, die einander bedingen und ohne die man nicht in der Lage ist, über den Tellerrand hinweg zu schauen.
Michael Hesemann ist, Gott sei es gedankt, ein profunder Kenner der Biografie Josef Ratzingers, verbinden ihn doch mit diesem Jahrzehnte der eigenen Arbeit, sei es durch die Recherche zu seinem Buch über Fatima, für das ihm der damalige Präfekt der Glaubenskongregation weitreichende Einblicke in die Tiefen seiner Behörde gestattet hat, sei es durch die beinahe schon als Freundschaft zu bezeichnende Bekanntschaft mit Prälat Georg Ratzinger, dem Bruder Seiner Heiligkeit (wie Benedikts offizielle Anrede nach dem päpstlichen Jahrbuch übrigens immer noch lautet). Auch zahlreiche Reisen des Deutschen auf dem Römischen Bischofsstuhl hat Hesemann begleitet und dokumentiert.
Kennt man andere seiner Bücher, so weiss man, dass Michael Hesemann ein Detektiv des von ihm behandelten Themas ist, ein Forscher im besten Sinn, ein Mann, der "es einfach wissen will".
Mit dem vorliegenden Buch, das immerhin gut vier Monate nach der Wahl Kardinal Bergoglios zum Papst erschienen ist - Zeit, die Hesemann für profunde Recherchen verwendet hat -, zeigt der Autor, dass man Wissen nicht mit Rätselraten oder Halbwahrheiten ersetzen kann, wie dies bei den vierzehn Tagen nach dem Konklave aufgelegten Machwerken einiger seiner prominenten Kollegen offensichtlich ist.
Das Buch schlägt die Brücke von Benedikt XVI. zu Franziskus I. und zeigt auf, dass es sich hier nicht etwa um zwei Gegenpäpste, sondern um Kontinuität im höchsten Amt auf Erden handelt. Ein wohltuend katholisches Buch, dass es jedermann ermöglicht, sich eine fundierte Meinung über einen Vorgang zu bilden, der nicht nur Kirchengeschichte, sondern Zeitgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes geschrieben hat!
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am 2. August 2013
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Michael Hesemann reißt den Leser von der ersten Seite an mit und entführt ihn nach Rom und Argentinien, wo er Wahl, Werdegänge und Persönlichkeiten beider Päpste bildreich an ihm vorüberziehen lässt. Hautnahe Berichte zum Konklave, amüsante Insider- Anekdoten und ein Füllhorn an Informationen machen dieses Buch zu einem Lesegenuss der besonderen Art.

Man erhält fundierte Informationen nicht nur zu den Päpsten, sondern auch zum Orden der Jesuiten, zum Heiligen Franz von Assisi, zu Kirchengeschichte und Heiligen Orten, sodaß das Werk gleichzeitig als historische Quelle hilfreich ist. Interessante Interviews mit den Papst-Vertrauten runden das Werk ab.

Leicht lesbar, ist es nicht nur für Katholiken sehr interessant, sondern auch für Menschen, die der Kirche fernstehen- diese erwartet so manche Überraschung. Völlig unpolemisch und sachlich (anders, als hier bereits in Rezensionen zu lesen war) beleuchtet Michael Hesemann die beiden Päpste "von allen Seiten", und der Leser dieses Buches profitiert von seiner Sachkenntnis und seinem umwerfenden Schreibstil.

Ich habe dieses Buch mit großem Genuss gelesen- mal habe ich geschmunzelt, mal laut gelacht und auch mal geweint, so plastisch und authentisch sind die Schilderungen. Fazit: MUST READ!
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am 8. Oktober 2013
Die ersten Biografien über Papst Franziskus nach seiner Wahl dienten eher dazu, einem verwundert die Tränen vor ungläubigem Erstaunen bzw. Scham in die Augen zu treiben. Zu offenkundig sollte mit diesen literarischen Schnellschüssen das schnelle Geld gemacht und das ausgebrochene Interesse an diesem Mann "vom Ende der Welt" notdürftig befriedigt werden.
Andreas Englisch hat dies mit seinem Machwerk erneut nachdrücklich unter Beweis gestellt. Wie wohltuend ist Dem gegenüber jedoch das neue Werk von Michael Hesemann! Historisch kenntnisreich, theologisch redlich und persönlich authentisch stellt er die Geschehnisse zwischen Papstrücktritt und der Wahl Kardinal Bergoglios zum neuen Pontifex dar.
Es ist Michael Hesemann herzlich dafür zu danken, dass er mit so manchen Mythen zum Rücktritt Papst Benedikts XVI. entlarvend deutlich und nachvollziehbar aufräumt.
Die innere theologische Kontinuität der beiden Päpste bei aller menschlichen Unterschiedlichkeit arbeitet er wie kein zweiter Autor exzellent heraus.
Es war mir eine große Freude und geistlicher Genuss als Theologe solch ein herausragendes Buch lesen zu dürfen. Damit knüpft Hesemann qualitativ nahtlos an sein beachtliches Werk über Papst Pius XII. an.
Wer sich also über die ereignisreichen Entwicklungen der vergangenen Monate in der katholischen Kirche informieren möchte, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen.
Wer lieber Krimis oder Verschwörungstheorien bevorzugt, möge zum Opus minor von Andreas Englisch zurückgreifen.
Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es hingegen keine Alternative zu Hesemanns vorzüglichem Opus major!
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am 9. Oktober 2013
"Benedikt war der Denker, Franziskus ist der Macher".....

Diese Buch verspricht, das Erbe BXVI zu würdigen und klarzustellen, dass dies alles, was nun Francesco macht nur möglich wurde durch das Fundament, das sein Vorgänger gelegt hat.

Ein Buch von einem Autor von absoluter Vertrauenswürdigkeit, der seriös und vor allem auch sachbezogen recherchiert hat und sich nicht von Hypes und Spekulationen beeinflussen lässt.

Danke, Michael Hesemann für dieses Buch.
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am 7. April 2014
Ein Buch, wie ich es mir vorgestellt habe. Interessant und aufschlussreich.
Gute Recherchen und Darstellungen vom Autor. Empfehlenswert um
Papst Franziskus besser kennenzulernen.
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am 18. September 2013
Es gibt auf verständliche und einfache Weise Auskunft über Hintergründe und Zusammenhänge über die jeder gläubige bescheid wissen sollte. Ein Buch das Hoffnung schenkt. Danke.
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am 5. September 2013
Die Seiten von 129 bis 144 fehlen, außerdem sind
die Seiten 145 - 160 sind doppelt in dem Buch gebunden
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am 1. August 2013
Da ist sie also die neueste deutschsprachige Papst-Franziskus-Biographie...und man mag seinen Augen nicht trauen: Zum wiederholten Mal war ein "Wir-sind-Papst"-Nostalgiker am Werk; wie anders ist es sonst zu erklären, dass in einem Buch, das nominell Leben und Werk des Argentiniers Bergoglio thematisiert, dann mehr als 50 Prozent des Inhalts auf Expapst Ratzinger Bezug nehmen ? Die logische Konsequenz daraus kann nur sein, den derzeitigen Amtsinhaber lediglich als eine Art "Erfüllungsgehilfen" des deutschen "Schattenpapstes" präsentieren zu wollen. Die hierbei zum Tragen kommende Berufung auf eine "Kontinuität" zwischen Vorgänger und Nachfolger dient dem Autor ganz offensichtlich als fadenscheinige Ausrede, um seine nahezu schon kultisch anmutende Bewunderung Joseph Ratzingers detailreich auszuleben. Demgegenüber (und das ist das eigentlich Ärgerliche an diesem Machwerk) bringt Hesemann absolut nichts Neues als das bisher schon sattsam Bekannte über Franziskus; das (laut Umschlagtext) als "Doppelbiographie" konzipierte Buch lässt keinen Zweifel daran, wo seine tatsächlichen Schwerpunkte liegen...Knappes und klares Urteil: Schade um die Zeit, schade ums Geld - Verschwendung in beiderlei Hinsicht !
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