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Papst Franziskus - Mein Leben, mein Weg. El Jesuita: Die Gespräche mit Jorge Mario Bergoglio Gebundene Ausgabe – 12. April 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (12. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451327082
  • ISBN-13: 978-3451327087
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.628 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Papst Franziskus: Jorge Mario Bergoglio, geb. 1936, seit dem 13. März 2013 Bischof von Rom. Der argentinische Jesuit ist Sohn einer siebenköpfigen Familie italienischer Auswanderer, 1973 bis 1979 Provinzial der argentinischen Jesuiten, seit 1998 Erzbischof von Buenos Aires.

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bachmichels am 1. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Im Buch: „Mein Leben, mein Weg El Jesuita“ geht es vor allem um die Gedankenwelt des Papstes.

Das „Mein Leben, mein Weg El Jesuita“ das erstmals 2010 in Argentinien erschienen ist, nach der Wahl von Kardinal Bergoglio zum Papst, mit glühender Feder übersetzt wurde, zeigt ein Blick auf die Übersetzerliste, auf der nämlich nicht ein sondern gleich 4 Übersetzer genannt werden: Elisabeth Münzebrock, Maria Luisa Öfele, Ulrich Ruh, Martin Maier. Und so konnte der Herder Verlag ”El Jesuita” in weniger als 4 Wochen nach der Papstwahl dem neugierigen Lesepublikum präsentieren, das schon ganz gespannt erfahren will, wer denn nun dieser neue Papst ist und wie er tickt.

Und darauf gibt das Buch sehr gute Antworten. Es dokumentiert die Ergebnisse von Gesprächen, die die Journalisten Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti über 2 Jahre mit Jorge Mario Bergoglio geführt haben, zu einer Zeit, als er noch Kardinal von Buenos Aires war. Die Einblicke sind also nicht durch das neue Amt geprägt und für mich daher authentischer.

Das Buch lässt uns den Papst von seinen Wurzeln her verstehen. Der Geschichte seiner Familie, seiner Berufung und seiner Ausbildung ist das erste Drittel des Buches gewidmet.

Dabei ist es kein Buch über ihn sondern mit ihm, da das Ganze als Frage/Antwortspiel aufgebaut ist.

Das Buch schneidet viele wichtigen Glaubensfragen an, aber macht auch vor unbequemen Fragen nicht halt, so vor der –nach der Papstwahl- viel diskutierten Frage nach dem Verhältnis von Jorge Mario Bergoglio zur Militärdiktatur in Argentinien.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Wahl am 8. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
*Inhalt*

Das Buch enthält interessante Gespräche zur Situation der Kirche in Argentinien und zu der Person des Interviewten, Kardinal Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires. Dabei wird doch sehr klar, dass Bergoglio ein Mann des deutlichen und wesentliches Gespräches ist. Ihm geht es nicht ums herumreden oder ausreden. Im Gegenteil: Wenn er etwas verbockt hat (ja das gibt er gerne zu, auch mit Beispielen), dann sucht er Versöhnung und Vergebung. Ebenso erzählt er von den Problemen, denen er im seinem Lebenslauf begegnet ist und wie er darin Gottes Weisungen entdecken konnte, wie Gott ihm Wege aufgezeigt hat, die vielleicht nicht erwartet hätte. Dabei hat er eine Haltung, die der des Johannes-Evangeliums sehr nahe kommt. Nicht er ist die interessante Person, nicht er ist verehrungswürdig, sondern Gott ist es. Er mag es daher nicht, dass man viel nach ihm fragt. Es geht um die Botschaft. Die Botschaft wird verkündet mit dem Kopf, dem Herzen und den Händen. Und das ist glaubwürdig.
Von dem Gespräch her ist das Buch wertvoll. Es hätte 5 Sterne verdient. Erwähnenswert ist eine Art Glossar am Ende des Buches, wo Sachen und Personen erklärt werden, die für einen Nicht-Argentinier erläuterungswürdig sind.

*Form*

Von außen sieht das Buch recht ansprechend aus. Das hier mit Papst Franziskus geworben wird, anstatt zu sagen, dass das Buch in Zeiten entstanden ist, als er Erzbischof in Buenos Aires war, ist in Ordnung. Allerdings ist das, was danach kommt ein Tiefpunkt bei Herder. Nach den Einführungsworten hatte ich ein Gespräch in Interviewform erwartet, sodass deutlich wird, welche Frage gestellt wird und wer wie antwortet. Das wurde nicht erfüllt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 2. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach jeder Papstwahl wird die vatikanische PR-Maschinerie neu angeworfen, so schreibt ein Rezensent. PR-Maschinerie? Was ist denn so verwerflich daran, dass die Menschen - und nicht nur die Gläubigen - an der Person des Jorge Maria Bergoglio interessiert sind? Wer ist er? Wofür steht er? Was ist ihm wichtig? Wenn ein Verlag dann als Antwort auf diese Fragen auf früher veröffentlichte Texte zurückgreift, so kann ich daran nichts Schlechtes finden. Im Gegenteil, dadurch, dass es sich hier um ein Gespräche handelt, welche Sergio Rubin und Francesca Ambrogetti vor einigen Jahren schon mit dem damaligen Kardinal Bergoglio geführt haben, kommt dieser direkt zu Wort. Was gibt es Besseres als unverfälschte direkte Aussagen? Kein Hineininterpretieren, sondern Klartext im wahrsten Sinne des Wortes, denn der neue Papst sagt durchaus direkt, was Sache ist. Teilweise sogar mit überraschenden Gedanken (Stichwort: Zölibat --> mehr dazu weiter unten). Es handelt sich hier also um keine theologische Analyse, sondern eine Annäherung an den Menschen Jorge Maria Bergoglio. Nicht mehr. Nicht weniger.

Ausgehend von der familiären Geschichte - wie die Großeltern väterlicherseits einst ins Land kamen - werden unterschiedliche Themen angesprochen. Persönliches - Werdegang und seine Vorlieben - ist ebenso dabei wie seine Grundeinstellungen und Werte. Ein Kapitel befasst sich mit den Jahren der argentinischen Militärdiktatur und der Rolle, die er damals gespielt hat. Nicht alles ist im Interviewstil gehalten. Es gibt auch Beschreibungen. Zeitzeugen kommen zu Wort. Die Juristin Alicia Oliveira, die einst in den frühen 70er Jahren als Strafrichterin in Buenos Aires tätig war.
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