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Kommentar: 1. Aufl. 8° (18,5-22,5 cm), illustr. OPappband Norderstedt : Books on Demand GmbH, 2007. 281 S. Buckdeckel minimal nach außen gebogen, sonst sehr guter Zustand 9783833480331 Wir versenden unsere Bücher mit der Deutschen Post (Büchersendung / Presse und Buch International) oder mit DHL (Paket national und international). Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne ein JPG Bild. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.
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Papst-Entzauberung: Das wahre Gesicht des Joseph Ratzinger und die exakte Widerlegung seiner Thesen Gebundene Ausgabe – Mai 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833480335
  • ISBN-13: 978-3833480331
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 2,4 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 689.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jayanti am 6. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch belegt detailliert, was ich mit vielen von Anfang an ahnte: Ratzinger, ein Karrierist reinsten Wassers, ein „oberster Gendarm der Kirche", der verfolgte und gnadenlos über die Klinge springen ließ, was und wer ihm nicht ins Konzept (auch vom „Bollwerk Europa") paßte, ist seit jeher gerade als Wissenschaftler überschätzt, und er genießt das. Dieser Mann, nicht mehr als ein „dorfpolizeilich strukturierter Inquisitor", hat allein jene Intelligenz aufzuweisen, welche die vatikanische Konfession dringender denn je braucht: Ratzinger bleibt ein unter dem Deckmantel demütiger Bescheidenheit außerordentlich ehrgeizig auftretender und empfindlich auf Widerspruch reagierender „Apologet der päpstlichen Lehre in Dogmatik und Moraltheologie mit genau begrenzter, exakt eingegrenzter und beschränkter Intelligenz, die nie in Gefahr gerät, über den Tellerrand der Kirche hinauszuschauen ..." Der Zweifel, Lebenselixier der Intellektualität, hat bei Ratzinger keine Würde; das macht alles Denken dieses Autors dürftig.

Wer künftig über Benedikt XVI. - „nichts Neues, nichts Originelles, nichts Geniales" - sprechen will, den schwächsten Papst seit über 100 Jahren, dessen Blick „etwas verhalten, etwas misstrauisch, etwas lauernd" prüft, „ob ihn auch alle mögen", kommt nicht an Mynareks Buch vorbei. Es wird sich als Standardwerk der Aufklärung über diesen Papst, den „Polierer der vatikanischen Fassade" im Gewand des geistlichen Biedermanns, erweisen - und über den nach leadership massensehnsüchtigen Katholizismus überhaupt, den ich die infantilste Religion der Erde hieß.
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41 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Raeggel am 5. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Opfer der Schwierigkeiten, die der Katholizismus mit der Moderne hat, hat das vorliegende Buch geschrieben.

Hubertus Mynarek schreibt als Priester und Theologieprofessor 1972 einen offenen Brief an Papst Paul VI und beklagt darin das Zölibat, sowie ein allgemeines Demokratiedefizit in der Kirche. Noch im selben Jahr tritt er aus und heiratet. Seitdem veröffentlicht er kirchenkritische Literatur.

In diesem Buch nimmt er sich beide Volkskirchen des dt. Sprachraums vor, denen er nicht einmal die Existenz Jesus von Nazareths als historische Tatsache zugesteht. Das Christentum sei, wegen des Dogmas von der Trinität, auch nicht wirklich eine monotheistische Religion, was zumindest das Judentum und der Islam von sich behaupten könnten. Von daher greift er den Vernunftbegriff Benedikts und sein Gottesbild in dessen Regensburger Rede vom 12.09.06 an. Die schlechte Meinung von der menschlichen Vernunft, welche nicht als "Magd der Theologie" auftrete, teile er sich, nebst einer leidverherrlichenden Kreuzestheologie, mit keinem Geringeren als Martin Luther. Im übrigen sei das Abendmahl ein kannibalistischer Ritus. Von einem Theologen erwarte ich Kritik dann doch auf etwas höherem Niveau.

Hubertus Mynarek möchte den Papst entzaubern und die Koryphäe der Theologenzunft als biederen Handwerker ausweisen, was ihm nur unzureichend gelingt. Stattdessen kloppt er das Christentum in die Tonne. Der amtierende Papst wird sowohl als solcher als auch als Präfekt der Glaubenskongregation ("Inquisitor") ab 1981, an den sattsam bekannten üblichen Baustellen nicht ohne Grund entscheidend für den Reformstau mitverantwortlich gemacht.
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56 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingolf Bossenz am 7. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Warum muss ein ausgewiesener Kenner der katholischen Kirche, ein exzellenter Religionswissenschaftler, der noch dazu einen brillanten Schreibstil pflegt, sein Buch bei einem sogenannten Autorenverlag herausbringen? Die Erklärung ist einfach: Die Bücher von Hubertus Mynarek ließen sich zwar mit der PR-Maschinerie der großen Verlage problemlos zu Bestsellern machen. Doch der Preis dafür wäre zu hoch - man würde sich den geballten Unmut der katholischen Kirche zuziehen. Und dieser Unmut könnte sich sehr schnell in den Geschäftszahlen auswirken. Allgemein gehaltene Religionskritik ist zwar gern gesehen und lässt sich gut als angeblicher Tabubruch verkaufen, wie die neuesten Bücher von Richard Dawkins ("Der Gotteswahn") oder Christopher Hitchens ("Der Herr ist kein Hirte") zeigen. Aber von Büchern, bei denen es konkret wird und gar Sankt Joseph (Ratzinger) vom Sockel des obersten Intellektuellen der deutschen Republik gestoßen wird, lässt man lieber die Finger. Das erlebte Hubertus Mynarek vor fast 35 Jahren bei seinem von einer Prozessflut begleiteten Buch "Herren und Knechte der Kirche", das immerhin in einer einzigen Auflage bei Kiepenheuer & Witsch erschien. Das erlebte er unter anderem mit dem Buch "Die neue Inquisition", das Mynarek, um es überhaupt veröffentlichen zu können, in einem Verlag herausbrachte, der einer umstrittenen Sekte nahesteht. Bezeichnend ist, dass ihm Letzteres noch immer von Beckmessern zum Vorwurf gemacht, der Boykott durch die Großverlage hingegen großzügig übergangen wird.Lesen Sie weiter... ›
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