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Papst-Entzauberung: Das wahre Gesicht des Joseph Ratzinger und die exakte Widerlegung seiner Thesen [Gebundene Ausgabe]

Hubertus Mynarek
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Mai 2007
Ratzinger-Papst gesungen, auf seine Ausnahme-Intelligenz, auf ihn als größten Theologen, der als einziger auf Augenhöhe mit den rationalistischsten Geistern der Gegenwart zu diskutieren verstehe, der die Versöhnung von Glaube und Vernunft zustande gebracht, der kirchen- und religionskritischen Aufklärung ihre Grenzen und Schwächen aufgezeigt habe.
Das vorliegende Buch zeigt in nüchterner, aber nie langweiliger, vielmehr höchst interessanter, konkret-anschaulicher Analyse, was an diesen Lobeshymnen auf den Papst wirklich dran ist. Es ist ein Enthüllungsbuch im besten Sinn des Wortes, indem es außerdem unbekannte bzw. fast vergessene Details aus Leben, Wirken und Reden des Papstes an den Tag befördert und auf diese Weise ein ganz neues, alternatives, viel objektiveres und umfassenderes Bild seines wahren Charakters und der Qualität seines Schrifttums erstellt. Punkt um Punkt wird auch Ratzingers Regierungsprogramm kritisch hinterfragt und seine Stellung zu allen gesellschaftlichen und politisch relevanten Themen sowie zum Islam in die Darstellung einbezogen. Einen besonders süffisanten Aspekt des Buches stellt die Entlarvung der Haltlosigkeit vieler Presseberichte über den Papst dar. Das Buch erfüllt alle Kriterien, um als das Standard-Werk der Aufklärung in Sachen Ratzinger zur Geltung zu kommen. "Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich gerade auch aus den kritischen Rezensionen viel gelernt habe. Am meisten bereichert und belehrt fühle ich mich durch die Ausführungen von Hubertus Mynare.In allen Zeitungen, Zeitschriften, auf allen TV-Kanälen wird das Loblied auf den Ratzinger-Papst gesungen, auf seine Ausnahme-Intelligenz, auf ihn als größten Theologen, der als einziger auf Augenhöhe mit den rationalistischsten Geistern der Gegenwart zu diskutieren verstehe, der die Versöhnung von Glaube und Vernunft zustande gebracht, der kirchen- und religionskritischen Aufklärung ihre Grenzen und Schwächen aufgezeigt habe.
Das vorliegende Buch zeigt in nüchterner, aber nie langweiliger, vielmehr höchst interessanter, konkret-anschaulicher Analyse, was an diesen Lobeshymnen auf den Papst wirklich dran ist. Es ist ein Enthüllungsbuch im besten Sinn des Wortes, indem es außerdem unbekannte bzw. fast vergessene Details aus Leben, Wirken und Reden des Papstes an den Tag befördert und auf diese Weise ein ganz neues, alternatives, viel objektiveres und umfassenderes Bild seines wahren Charakters und der Qualität seines Schrifttums erstellt. Punkt um Punkt wird auch Ratzingers Regierungsprogramm kritisch hinterfragt und seine Stellung zu allen gesellschaftlichen und politisch relevanten Themen sowie zum Islam in die Darstellung einbezogen. Einen besonders süffisanten Aspekt des Buches stellt die Entlarvung der Haltlosigkeit vieler Presseberichte über den Papst dar. Das Buch erfüllt alle Kriterien, um als das Standard-Werk der Aufklärung in Sachen Ratzinger zur Geltung zu kommen.

"Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich gerade auch aus den kritischen Rezensionen viel gelernt habe. Am meisten bereichert und belehrt fühle ich mich durch die Ausführungen von Hubertus Mynarek."
Joseph Ratzinger

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Papst-Entzauberung: Das wahre Gesicht des Joseph Ratzinger und die exakte Widerlegung seiner Thesen + Der polnische Papst: Bilanz eines Pontifikats
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833480335
  • ISBN-13: 978-3833480331
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 17,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 589.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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40 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Its the theology - stupid! 5. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein Opfer der Schwierigkeiten, die der Katholizismus mit der Moderne hat, hat das vorliegende Buch geschrieben.

Hubertus Mynarek schreibt als Priester und Theologieprofessor 1972 einen offenen Brief an Papst Paul VI und beklagt darin das Zölibat, sowie ein allgemeines Demokratiedefizit in der Kirche. Noch im selben Jahr tritt er aus und heiratet. Seitdem veröffentlicht er kirchenkritische Literatur.

In diesem Buch nimmt er sich beide Volkskirchen des dt. Sprachraums vor, denen er nicht einmal die Existenz Jesus von Nazareths als historische Tatsache zugesteht. Das Christentum sei, wegen des Dogmas von der Trinität, auch nicht wirklich eine monotheistische Religion, was zumindest das Judentum und der Islam von sich behaupten könnten. Von daher greift er den Vernunftbegriff Benedikts und sein Gottesbild in dessen Regensburger Rede vom 12.09.06 an. Die schlechte Meinung von der menschlichen Vernunft, welche nicht als "Magd der Theologie" auftrete, teile er sich, nebst einer leidverherrlichenden Kreuzestheologie, mit keinem Geringeren als Martin Luther. Im übrigen sei das Abendmahl ein kannibalistischer Ritus. Von einem Theologen erwarte ich Kritik dann doch auf etwas höherem Niveau.

Hubertus Mynarek möchte den Papst entzaubern und die Koryphäe der Theologenzunft als biederen Handwerker ausweisen, was ihm nur unzureichend gelingt. Stattdessen kloppt er das Christentum in die Tonne. Der amtierende Papst wird sowohl als solcher als auch als Präfekt der Glaubenskongregation ("Inquisitor") ab 1981, an den sattsam bekannten üblichen Baustellen nicht ohne Grund entscheidend für den Reformstau mitverantwortlich gemacht.
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55 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtblick in einer Zeit der Gegenaufklärung 7. November 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Warum muss ein ausgewiesener Kenner der katholischen Kirche, ein exzellenter Religionswissenschaftler, der noch dazu einen brillanten Schreibstil pflegt, sein Buch bei einem sogenannten Autorenverlag herausbringen? Die Erklärung ist einfach: Die Bücher von Hubertus Mynarek ließen sich zwar mit der PR-Maschinerie der großen Verlage problemlos zu Bestsellern machen. Doch der Preis dafür wäre zu hoch - man würde sich den geballten Unmut der katholischen Kirche zuziehen. Und dieser Unmut könnte sich sehr schnell in den Geschäftszahlen auswirken. Allgemein gehaltene Religionskritik ist zwar gern gesehen und lässt sich gut als angeblicher Tabubruch verkaufen, wie die neuesten Bücher von Richard Dawkins ("Der Gotteswahn") oder Christopher Hitchens ("Der Herr ist kein Hirte") zeigen. Aber von Büchern, bei denen es konkret wird und gar Sankt Joseph (Ratzinger) vom Sockel des obersten Intellektuellen der deutschen Republik gestoßen wird, lässt man lieber die Finger. Das erlebte Hubertus Mynarek vor fast 35 Jahren bei seinem von einer Prozessflut begleiteten Buch "Herren und Knechte der Kirche", das immerhin in einer einzigen Auflage bei Kiepenheuer & Witsch erschien. Das erlebte er unter anderem mit dem Buch "Die neue Inquisition", das Mynarek, um es überhaupt veröffentlichen zu können, in einem Verlag herausbrachte, der einer umstrittenen Sekte nahesteht. Bezeichnend ist, dass ihm Letzteres noch immer von Beckmessern zum Vorwurf gemacht, der Boykott durch die Großverlage hingegen großzügig übergangen wird. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie schlecht ist das denn ... ? 28. Februar 2013
Von Highwoody
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Nischenfüller, dieses Machwerk, das mit dem hehren Anspruch antritt, die "Wahrheit" hinter allem zu enthüllen und den wirklichen Charakter eines Menschen zu entlarven. Man muss schon sehr ideolisiert sein, um an dieser Stelle nicht aufmerksam zu werden. Kennt man das nicht? Man sollte meinen, dass dieses Vorgehen allmählich jedem bekannt vorkommt, der fernschauen kann.
Was übrig bleibt: Der Autor sagt viel mehr über sich selbst als über den Gegenstand seiner triebhaften Ablehnung. Gekauft wird dennoch, weil der Enthüllungs-Anspruch eine leider nicht seltene, sabbernde Erwartung befriedigt. Alles klingt so, wie man es in seinem Hinterzimmer eh die ganze Zeit dachte und hoffte. Hui. Endlich. Und so akribisch, wie man sofort merkt und den Beweis sozusagen beim Lesen schon spürt.
Verzichtbar, auch wenn der Beworfene in seiner Bescheidenheit dem Ganzen etwas abzugewinnen versucht - falls wenigstens dieses Detail stimmt.
Ich möchte weißgott kein Mittelalter, in dem solch ein Unfug wohl tatsächlich mit dem Scheiterhaufen bestraft worden wäre. Aber ich möchte auch niemandem weiter zuhören, der heutige Freiheiten auf diese Weise für seine kleingeistigen Zwecke strapaziert.

Geht es denn nicht auch ernsthaft?
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36 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erfahrener Insider übt Kritik an den Papst 10. September 2007
Von sea-port
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist eine fundierte und scharfe Kritik an den Papst und an die Kirche. Es ist zielsicher formuliert, wenn auch hier und da ein wenig emotional. Kritisiert werden auch die Medien, die den Papst während der letzten Zeit hofiert haben.

Wahrscheinlich wäre der Papst mit seiner Kirche längst vergessen worden, wenn er nicht immer wieder in den Medien erwähnt worden wäre. Fast in jedem Buchladen gibt es Bücher über Benedikt XVI. Und was steht in diesen Büchern? Bis jetzt nur Positives, oder nichts Kritisches. Fast das Gleiche gilt für Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge - solidarische Reliögisität, wohin das Auge blickt.

Ganz anders in diesem Buch. Hier werden der Papst und die Kirche kritisiert - und zwar vehement. Auch Zeitungen, Fernsehsender und Journalisten kriegen ihr Fett weg. Doch der Autor weist überzeugend nach, wie sehr die Presse mit voreingenommenen, unkritischen, opportunistischen und fragwürdigen Beiträgen die Kirche hofiert. Hohe Auflagen und Einschaltquoten scheinen die einzigen Grundsätze dieses Journalismus zu sein.

Die Kritik geht freilich noch tiefer. Es geht auch um die Person Ratzingers, seinen Werdegang, seine Behauptungen und Lehren; dazu geht es um das System Kirche, die enge Verquickung von Kirche und Politik, um kirchliche Heuchelei, Geld, und Macht.

Die vielen Punkte trägt der Autor fachlich fundiert und zielsicher vor. Man merkt, dass sich Mynarek schon seit langer Zeit mit der Kirche beschäftigt. Schließlich war er selbst einst Priester und Theologieprofessor, ja sogar theologischer Dekan, und kennt den Papst persönlich. Dies sind Punkte, mit denen bis jetzt kein zweiter Schreiber aufwarten kann.
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5.0 von 5 Sternen Papst-Entzauberung von Hubertus Mynarek
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Vor 11 Monaten von schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ratzinger - wie er leibt und lebt. Ein trauriges Kapitel...
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Vor 11 Monaten von Anton Thaler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke für die Einblicke!
Vielen Dank an den Autor, der eine fundierte, fachlich sehr kompetente und in sich schlüssige Kritik am "Ratzinger Papst" sowie der katholischen Kirche, aber auch der... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von michael7167 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Papstentzauberung
Dieses Buch von Hubertus Mynarek über den Papst ist hervorragend recherschiert und geschrieben. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 27. April 2008 von Josef Sandmaier
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