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Papillon
 
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Papillon

Steve McQueen , Dustin Hoffman , Franklin J. Schaffner    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Steve McQueen, Dustin Hoffman, Victor Jory
  • Regisseur(e): Franklin J. Schaffner
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2000
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 145 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000521G7
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.956 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Regisseur Franklin J. Schaffner (Patton -- Rebell in Uniform, Planet der Affen) zeichnet für die Verfilmung der wahren Geschichte Henri Charrières verantwortlich, der unter dem Namen "Papillon" (= Schmetterling) weltberühmt geworden ist.

Papillon ist die Geschichte eines Gefangenen auf der berühmt-berüchtigen Teufelsinsel, auf die die Franzosen einst ihre Straftäter verbannten. Erzählt wird das Leben Papillons (Steve McQueen) vom Moment seiner Verbannung bis zu seiner Flucht als alter Mann. Dabei handelt es sich nicht einmal um ein übertrieben brutales Werk, das mit Blut und Tränen dem Zuschauer den Schrecken der Teufelsinsel zu erklären versucht. Der von Dalton Trumbo (Johnny zieht in den Krieg) und Lorenzo Semple (Drei Tage des Condor) geschriebene Film weiß vielmehr aufgrund seiner Einzelszenen zu bestechen, beispielsweise jene Sequenzen, in denen sich Henri in einer Lebra-Kolonie wiederfindet, eine Hungersnot über die Häftlinge hereinbricht oder Papillon nach einem seiner zahlreichen Fluchtversuche in Einzelhaft gesteckt wird. Steve McQueen überzeugt in der Hauptrolle schließlich ebenso wie Dustin Hoffman in der Rolle seines ängstlichen, wehrlosen Freundes Louis Dega. --Tom Keogh

Produktbeschreibungen

Eingekerkert auf der berühmten Teufelsinsel ist Papillon (Steve McQueen) besessen davon, freizukommen. Zusammen mit seinem Freund Dega (Dustin Hoffmann) sinnt er unablässig über die Flucht nach. Sein ungebrochener Lebenswille stemmt sich dagegen, von der grausamen Brutalität seiner Bewacher zermürbt

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
So ruft es Papillon (Steve McQueen), der Anfang der 1930er Jahre auf die Teufelsinsel verbannte Kriminelle, mehrfach seinen Wärtern entgegen - freilich nur dann, wenn diese ihn nicht hören können -, um sich selbst seines ungebrochenen Freiheitswillens zu versichern, und so ist dieser 1973 von Franklin J. Schaffner gedrehte Film "Papillon", der auf dem vermeintlich autobiographischen Roman Henri Charrières basiert, denn auch als Hymne an die Freiheit und die Würde des Menschen zu verstehen.

Wer nach dieser Einleitung allerdings eine melodramatische, unter der Last ihrer eigenen gewichtigen Botschaft mühselig-lautstark dahinstampfende Monumentalschmonzette befürchtet, sei unbesorgt: "Papillon" ist zwar ein rührender, zu Herzen gehender Film, aber gleichzeitig spannend, temporeich und an vielen Stellen sogar witzig. Schaffner erzählt die Geschichte zweier unterschiedlicher Männer - da ist Papillon, der zwar kein tugendhaftes Waisenkind ist, aber dennoch den Mord, für den er verurteilt wurde, nicht begangen hat. Jedenfalls bin ich geneigt, ihm zu glauben, wenn er dies behauptet. Und da ist Dega (Dustin Hoffman), ein linkisch auftretender Fälscher mit dicken Brillengläsern, der es gleichwohl faustdick hinter den Ohren hat. Während Papillon allerdings von Anfang an entschlossen ist, sich von der Teufelsinsel in die Freiheit durchzuschlagen, hat sich Dega mit seiner Haft abgefunden und plant, sich diese durch die korrupten Wärter mit Hilfe seines beiseite geschafften Geldes möglichst angenehm zu gestalten. Erst der ungezähmte Freiheitswille seines neuen Freundes - und sicher auch das Bewußtsein, die menschenunwürdigen Bedingungen in der französischen Strafkolonie nicht lange überleben zu können - lassen in Dega zeitweilig den Durst nach Freiheit aufkommen.

Schaffner gelingt es, die langen Jahre, die die beiden so verschiedenen Protagonisten in der Haft zubringen, ohne jegliche Monotonie für den Zuschauer erzählerisch darzustellen. So suggeriert die einmal im Film wiederholte "Willkommenszeremonie" für die neuen Sträflinge - nach einer zweijährigen Einzelhaft Papillons aufgrund eines spontan unternommenen Fluchtversuches -, wie die Zeit ins Land geht. Behutsam läßt die Maske dabei unsere Helden altern. Auch das schauspielerische Können McQueens, besonders sichtbar in seiner Verzweiflung und seinem Trotz während der Einzelhaft, die infolge seiner Weigerung, Verrat an Dega zu begehen, noch zu Dunkelhaft umgewandelt wird, verdeutlicht den Fortgang der Zeit sowie die inneren Kämpfe, die Papillon durchmacht. Ihm mindestens ebenbürtig ist Hoffman in seiner Rolle als Dega, den er mit Liebe zum Detail mit unverwechselbaren Manierismen eines schüchternen Jungen ausstattet - Brille, Handbewegungen, Körperhaltung, all das ist so glaubhaft dargestellt, daß man meinen könnte, Hoffman s e i Dega.

Darüber hinaus wird der Film dem Betrachter sicher auch wegen einiger hervorragender Szenen im Gedächtnis bleiben, wie etwa der surrealistischen Traumsequenz, in der Papillon sich in einem Triumphzug durch Paris fahren sieht und dann plötzlich mit Grüßen aus dem Reich der Toten konfrontiert wird, bevor er schließlich einem unheimlichen Richter gegenübertritt, der ihm zur Last legt, sein Leben vertan zu haben. Noch bemerkenswerter finde ich allerdings die Szene, in der Papillon und Dega mit zwei weiteren Mithäftlingen ihre Flucht aus dem Lazarett durchführen, während im Innenhof gerade ein Konzert für die Gefängnisleitung stattfindet. Die Flüchtigen nutzen hier den Lärm der Militärmusik, um die Wärter außer Gefecht zu setzen und sich über die Mauer in die Freiheit zu verabschieden, und Schaffner läßt an dieser Stelle die diegetische Marschmusik unvermittelt die Qualität nichtdiegetischer Musik gewinnen, wodurch dem Ausbruch eine völlig unerwartete skurrile Note verliehen wird und das Treiben trotz tragischer Ereignisse beinahe slapstickartige Züge annimmt - fast als höre man das Lachen der Freiheit auf der anderen Seite der Mauer.

Draußen dann erwartet die Häftlinge eine Reihe absurd anmutender Gestalten und Abenteuer, wie beispielsweise ein Gefecht am Strand, ein mysteriöser tätowierter Einsiedler und eine Leprakolonie, und man fragt sich zuweilen, ob nicht die ganze Welt recht eigentlich ein Gefängnis voller Verrückter sei und - in Anlehnung an Georg Kreißler - die Toten nicht als die Sträflinge gelten können, die rechtzeitig entkamen ... amen.

Dennoch, trotz dieser Vorbehalte, - "Papillon" bleibt ein Loblied auf die Freiheit, denn der namengebende Held erlebt auf seiner Flucht auch viele erfüllende, schöne Momente, und besonders am Ende wird dem Zuschauer die Wahl zwischen Zustimmung zu der Entscheidung Papillons oder der seines Freundes Dega nicht besonders schwergemacht, und das langsame Altern des Antagonisten Barrot (William Smithers) im Gefängnisdienst läßt uns zudem die Frage stellen, ob diese Wärter nicht letztlich auch Gefangene sind.

"Hey you b*****ds, I'm still here!" Dieser Ausruf wirkt vor allem dann, wenn Papillon eben nicht mehr "here" ist, sondern über das blaue Meer in die Ungewißheit der Freiheit treibt.
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66 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Wenn man eine Rheihenfolgelose Liste der 10 besten Filme aller Zeiten erstellen würde, und Papillon nicht dabei wäre, dann könnte man das nur damit erklären, dass diejenigen die sich anschickten eine solche Liste zu erstellen, Papillon gar nicht gesehen haben. Was macht diesen Film so genial das hier wirklich jede Szene da sitzt wo sie auch sitzen soll? An keinen Film könnte ich mich erinnern an dessen Ende ich wirklich heulen musste, und ausgerechnet bei diesem war es soweit. Damit man die unglaubliche und gänzlich einmalige Intensität und Spannung die dieser Film ausstrahlt, überhaupt in Worte fassen kann muss man die wichtigsten Faktoren die diesen Film so bestechend machen, einzelnd beschreiben:

1. DIE HANDLUNG
Das Drehbuch ist genauso Oskarverdächtig wie alles in diesem Film wofür es Oskars geben könnte: Sie ist eine perfekt harmonierende Mischung aus Drama, Abenteuer und einer ordentlichen Portion Kritik an den (natürlich nur damals) unmenschlichen Haftbedingungen in Französisch Guyana. In dieser Hinsicht sind besonders die Szenen zu erwähnen, die besonders beispielhaft sind (aber keineswegs einzigartig, da der ganze Film gewissermaßen eine einzige meisterhafte Szene ist) etwa wenn McQueen nach 2 jähriger Einzelhaft seine 5 Meter große Zelle verlässt und nach dem 5. Meter zusammenbricht, und ganz besonders die Dramatische Schlusszene die einem (zusammen mit der absolut rührenden Musik auf die ich noch zu sprechen komme)
die Tränen in die Augen treibt.

2. DIE SCHAUSPIELER
Man muss kein Fan von McQueen oder Hoffman sein, um die beiden Hauptdarsteller für diesen Film zu lieben! Das die schauspielerischen Leistungen in diesem Film von den Haupt- bis zu den Statistenrollen einfach enorm sind und der Film von der ersten bis zur letzten Rolle perfekt besetzt ist, ist hinreichend bekannt (dass es auch hier nicht einen einzigen Oskar gab, ist eigentlich ein riesen Skandal denn davon dass Newmans Leistungen in "Der Clou" - der statt Papillon unverschähmterweise 1973 die meisten Oskars absahnte - ebenfalls sonderlich gut wären hat nie jemand gesprochen). Besonders die Schauspieler sind es somit, die die Dramatik und Tragik dieses Films am meisten tragen, und die ohnehin unheimlich gut rekonstruierte Lageratmosphäre weiter verdichten.

3. DIE MUSIK
Die Filmmusik von Jerry Goldsmith ergänzt sich perfekt zur Dramatischen Handlung des Films, und ist meiner Meinung nach neben der von Doktor Schiwago die beste, die je geschrieben wurde. Sie ist einfach ein totaler Angriff auf die Tränendrüse, nicht zuletzt weil sie sparsam und gezielt eingesetzt wird (also anders wie bei Doktor Schiwago). Es ist müßig zu erwähnen dass die Oskarjury auch hier wieder anscheinend bestochen wurde, und die unoriginellerweise okkupierte Musik von "Der Clou" wieder einmal auszeichnete.

Kurz: Hier stimmt einfach alles! Der Film ist einfach perfekt, um nicht zu sagen der Volltreffer, einfach so wie ein Film dieses Genres sein muss. Es ist wie gesagt unmöglich die genialität dieses Films in Worte zu fassen, da hilft nur ANGUCKEN! 5 Sterne sind einfach zu wenig da, lohnt sich selbst blind kaufen.

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Blick
Format:DVD
Es ist ja oft so, dass man das Buch besser findet als die Verfilmung. Weiter nicht verwunderlich, denn die Phantasie ist niemals filmisch umsetzbar.
Hier ist es gut gelungen die Romanvorlage zu bewegten Bildern zu machen, allerdings kommt nicht die gleiche Spannung auf, wie beim Lesen des Buches. Auch die Gefühle die ich beim Lesen hatte, konnte der Film nicht hervorrufen.

Steve McQueen spielt den unschuldig verurteilten Papillon fanatstisch. Die Unmenschlichkeit des französischen Strafsystems wird mit diesem Film dargestellt, wobei wohl niemals wirklich ermessen werden kann, was damals den Gefangenen angetan wurde.
Jahrelange Einzelhaft im Dunklen liess die meisten Psychen zerbrechen, nicht so Papillon. Er überlebte alle Schikanen, beseelt von dem Wunsch frei zu sein. Sein Freund Dega, gespielt von einem sehr jungen Dustin Hoffman, versucht sich lieber mit der Situation anzufreunden, hilft aber Papillon bei seinen Fluchtversuchen und wird so selbst zur Zielscheibe der Wärter.

Ich empfehle trotzdem die beiden Bücher zu lesen, die Papillons Geschichte erzählen. Denn filmisch kann die Hölle in Französisch Guayana nicht wirklich dargestellt werden.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Klassiker
Ein wundervoller Film , zu einem Super Preis, was will man mehr. Die Lieferzeit erfolgte prompt. Ich bin sehr zufrieden
Vor 2 Monaten von Ivan Jurcevic veröffentlicht
Einer der besten Abenteuerklassiker
Produkt: DVD (1) / Qualität TOP
Filmtitel: Papillon. USA, 1973
Mit: Steve McQueen (Henry Charriere), Dustin Hoffman (Louis Dega), Victor Jory... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mladen Kosar veröffentlicht
Meisterwerk!
"Papillon" ist einer der besten Filme, den ich gesehen habe; ein zeitloses Meisterwerk. Bei diesem Gefängnisdrama (nach autobiografischer Buchvorlage) stimmt einfach alles. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Kulturbanause veröffentlicht
Mehr als nur Kult
Ein Unterhaltungsfilm, der aus heutiger Sicht weit weg von der Realität ist. Vielleicht nicht? Hervorragend gespielt.
Vor 21 Monaten von Allmediaconsulting veröffentlicht
Top Klassiker
Unglaublich das nennt man Schauspielkunst, ich weiß nicht wie oft ich diesen Film schon geschaut habe aber er wird niemals langweilig.
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von A.S.O.G
Klassiker!
Ein Klassiker den man einfach haben muss. Steve McQueen und Dustin Hoffman laufen zu schauspielerischen Höchstleistungen auf. Packend bis zum Ende. Unbedingt ansehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von trollster01
DVD- Vergnügen
Mit dem Produkt bin ich genauso zufrieden wie mit der umgehenden Zusendung. Keinerlei Beanstandung meinerseits. Weiter so.
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Christina Hommel
Kaufzwang
Dem Film wird vereinzelt vorgeworfen, er vergrabe die humanistische Botschaft des gleichnamigen Romans unter einem Unterhaltungsspektakel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Claudius Herbst
Ein Meilenstein des Abenteuerfilms
Die Geschichte einer Freundschaft zweier Gefangener auf Französisch Guyana
(Mc Queen und Hofmann), die zusammen die Flucht von der Gefängnisinsel schaffen, danach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2009 von Steffen Deubel
Super
Der Film ist rundum gelungen. Super geschauspielert. Und ziemlich erschütternd. Auch die Extras sind interressant. Was will man mehr? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2009 von S. Kaminsky
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