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Paper [Englisch] [Taschenbuch]

John McCabe
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Transworld; Auflage: New edition (27. Februar 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0552998745
  • ISBN-13: 978-0552998741
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 12,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 702.008 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John McCabe
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Research geneticist, club DJ and novelist John McCabe serves up more science, crime and a wry take on the modern world in his second novel. His debut, Stickleback, featured the antics of a couple of techno-drones toiling in the new coal mines that are computer data bases. Paper is again set amid the hi-tech drudgery of a modern lab as Dr Darren White "a 30- year-old, highly qualified, but generally incompetent" geneticist becomes obsessed with finding the last great unifying theory of the 20th century. White, almost inevitably, loses both his job and his grasp of reality, but the discovery of some highly unorthodox DNA profiles on a second-hand computer gives him purpose and transforms him into a cyber-sleuth. As White tries to uncover the crime, the victim and the culprit, so his world becomes increasingly unhinged. The introduction of Neuro girl shows him that living in an illogical world can be fun restores some sense of equilibrium but the chase is on and becomes all the more complicated when White belatedly realises that "when it comes down to it, science is nothing more or less than people". --Nick Wroe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

The funny side of logic, fallibility, obsessive behaviour and DNA, from the author of Stickleback.

Fast paced, funny and gripping, Paper charts the compulsive behaviour of thirty-year-old Dr Darren White, a highly qualified but generally incompetent geneticist. Bored and disillusioned with his work at the Sheffield Institute of Medical Diagnostics, Darren is obsessed with finding the last great unifying theory of the twentieth century. When he loses his job, and most of his sanity, the discovery of mysterious police DNA profiles on a second-hand computer leads him to an unsolved crime. But what is the crime? Who is the victim? And has Darren shared a lab with the culprit who seems to have got away with murder?

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Darren White ist Postdoc in einem biologisch-medizinischen Labor. Sein Leben ist Routine, seine Arbeit belanglos. Als Student hatte er noch Träume, er wollte der Welt mit seiner Forschung verändern, er wollte etwas bewirken, entdecken etwas sein. Nun hat ihn nach einigen Jahren Forscherleben die Realität eingeholt. Er ist frustriert, hasst seinen Job und kann seine Kollegen nicht ausstehen. Sie nerven ihn, alles geht ihm auf die Nerven. Da beschließt er Operation Mwimi (make Work more interesting) zu starten. Er kleidet sich seltsam, lässt sich einen Bart stehen, gelt sein Haar, aber keiner reagiert. Also legt er einen drauf, er bestellt sich aus dem Laborversand ein paar exotische Drogen auf Laborkosten. Natürlich hat er keine Ahnung von Dosierung und Einnahme und entschließt einfach 5% der LD50 sollten OK sein.
Und ja, Operation Mwimi hat Erfolg! Das forschen macht wieder Spaß. Darren liest ein Lehrbuch nach dem anderen, verschlingt Paper über Paper und entwickelt eine großartige Neue Theorie über die Formel des Lebens. Unglücklicherweise vernachlässigt er dabei seine eigentliche arbeit, ignoriert die Verwarnungen und wird gefeuert.
Wie gut, dass ein guter Kumpel aus Studienzeiten bei ihm einzieht und er hat was dabei: ein Laptop, gebraucht zwar, aber unschlagbar billig und es sind sogar spannende Daten drauf: Sequenzierungen und Gele. Zunächst ist Darren an den alten Daten nicht interessiert, ihn interessiert nur seine Formel des Lebens, aber nach und nach üben diese Fremden Daten eine unglaubliche Faszination auf ihn aus. Er versucht sie zu verstehen, auszuwerten und kommt einem viele Jahre alten Verbrechen auf die Spur, deren Hauptverdächtige einige seiner Kollegen waren.

John McCabe ist selber Genetiker und in der klinischen Forschung tätig und mit diesem Buch hat er sich wohl seinen Frust von der Seele geschrieben. Jeder, der eine zeitlang in der Forschung tätig war kennt dieses Gefühl der Sinnlosigkeit. Man erforscht etwas, das nur eine handvoll Menschen interessiert, damit man Anträge schreiben kann, um Geld zu bekommen, damit man weiter etwas erforschen kann, das nur eine handvoll Menschen interessiert. Ein sinnloser Kreislauf, der viele Idealisten einfach nur schafft. Sie geben auf und suchen sich einen vernünftigen Job oder sie greifen wie Darren zum Laborkatalog und bestellen interessante Chemikalien für den Selbstversuch, um diesen desillusionierenden Alltag weiter zu ertragen.
Darren hat noch weitere Probleme. Er ist allein, hat keine Freundin, und als Wissenschaftler ist er daran gewöhn alles anzuzweifeln, um sicherzugehen, dass sein Hypothese richtig ist. Diese negative Sichtweise auf alles hat sich in sein Leben geschlichen, er ist desillusioniert und Realist.
Da die Handlung meist aus Darrens Sicht geschrieben ist, ist die erste hälfte ziemlich mühselig. Erst ergeht er sich in sarkastischen Beschreibungen seiner Kollegen, und später wird es teils sehr verschwommen, weil er aufgrund seines Drogencoctails einiges nicht mehr so richtig mitbekommt und die Realität für ihn ein wenig verschwimmt.
Der eigentliche Kriminalfall schleicht sich langsam ein. Zunächst sind da einige Kapitel, die einfach nicht in die Geschichte passen wollen. Sie fallen aus dem Kontext und irritieren. Man weiß nicht, ob es Darren ist, der sie erzählt oder jemand anderes. Das ist irgendwie unbefriedigend gelöst. Die drei Sichtweisen des Schuldigen, Darren und Karens wechseln sich in den Kapiteln ab, ohne dass das angekündigt währe. Teils merkt man erst mitten im Kapitel, dass es sich nicht um den Haupterzählstrang handelt, teilweise überschneiden sich diese Handlungen so, dass ganz falsche Eindrücke entstehen, die einen eine Handlung glauben lassen die gar nicht stattfinden und man muss sich mitten im Kapitel komplett neu orientieren. Das ist teils überraschend, aber auch irritierend.
Wer es war und warum, das bleibt bis zum Schluss unklar. Ein gelungenes Verwirrspiel mit einer überraschenden Lösung, die durchaus innovativ ist.
Besonders ungewöhnlich ist auch der Aufbau des Buches. Die Geschichte ist wie eine wissenschaftliche Veröffentlichung aufgebaut in Abstract, Introduction, Materials and Methods, Results, Conclusions, Discussion und Summary.

Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der sich jedoch die erste Hälfte des Buches unglaublich zieht, aber durch seine ungewöhnlichen Wendungen bei mir gewonnen hat.
Man sollte jedoch solide biologische Grundkenntnisse in Genetik mitbringen, um der Kriminalhandlung folgen zu können und auch das umgangssprachliche Englisch sehr gut beherrschen, besonders das umgangssprachliche Englisch der etwas gröberen männlichen Art.
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Amazon.com:  2 Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
where ends don't meet 15. August 2009
Von Emanuel - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
First of all: I enjoyed reading to book quite a lot. Second: this might have a lot to do with the fact that I am a molecular biologist myself and thus found it easy to enjoy his description of the work life of the books protagonist Darren. The book starts out as a journey into the almost Welsh-ish breakdown of Darren, facilitated by orders from Sigma's sorry, "Delta's" controlled substance sections during which he is in search of a formula that describes life, the universe and everything. This however stops rather abruptly in favor of his ambition to solve a ten year old case of manslaughter in which he got involved by acquiring a PC containing lots of DNA profiles taken during the search for the perpetrator. To me, this transition seemed rather awkward and much of atmosphere created before (a particularly strong example is the ticking that Darren hears in his head and that he believes to be a bomb which is suddenly never heard of again - or did I jump a few chapters?).
The author himself at one point uses the image of a car welded together from two very different (but by themselves beautiful, I might add!) halves, left over from accidents. Also he later goes on to note, that "not all ends have to meet" - did he want to tell us something here?
On the bright side: both the language and (in particular) the images used are extremely funny and well fitting (and not related to genetics!) and account for much of the joy that comes from reading the book!
If I could, I would give 3.5 stars...!
One star -- for effort 14. Juli 2011
Von Uve - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
I have no idea how I ever managed to finish this book. The blurb on the back cover sounded convincing enough. Once inside, the book slowly meanders on, creating a messy plot that even the author doesn't seem to follow. Geeky? Yes. In a good way? Absolutely not.
Find yourself something better to read.
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