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Wenn Papageno für Elise einen Feuervogel fängt: Kleine Geschichte der Musik
 
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Wenn Papageno für Elise einen Feuervogel fängt: Kleine Geschichte der Musik [Gebundene Ausgabe]

Martin Geck
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2. Aufl. (17. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871345466
  • ISBN-13: 978-3871345463
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lust auf einen Konzertbesuch? Dann ist Martin Geck der richtige Begleiter. Er nimmt uns mit zu Teufelsgeigern und Klaviervirtuosen, zu Sinfonie und Streichquartett. Er führt uns auf die Höhen der Kunst und in die Niederungen des Alltags der großen Komponisten. Bei der Entstehung ihrer Werke sind wir live dabei. In der Oper dürfen wir den Pudergeruch der Bühnenbretter atmen und Kastraten, eitle Tenöre und hysterische Primadonnen bestaunen. Beim Kirchgang lauschen wir Kantaten und Motetten. Dann zieht es uns hinaus auf die Straße, wo fahrende Spielleute unterwegs sind und nicht nur romantische Lieder, sondern auch allerlei Freiheitslieder erklingen. Erfrischend anders erzählt Martin Geck die Geschichte der Musik von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Immer spürt er dabei den Bezug der Werke zu den großen Strömungen, Umbrüchen und Wandlungen der Zeit auf. Sein vergnügliches und kluges Buch ist, mit Mozart gesprochen, geeignet «für aller Leute Gattung – ausgenommen f! ür lange Ohren».

Über den Autor

Martin Geck, geboren 1936, ist seit 1976 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Bücher über klassische Musik, darunter die kürzlich erschienene Mozart-Biographie und eine Bach-Biographie, die international beachtet und mit dem Gleim-Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Blick von oben 5. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Martin Geck, Wenn Papageno für Elise einen Feuervogel fängt. Kleine Geschichte der Musik. Berlin: Rowohlt-Berlin, 2006. 192 Seiten, gebunden.

Neulich wurde der deutsche Astronaut Thomas Reiter von einem ZDF-Reporter gefragt, ob ihm von oben bei der Arbeit an der Internationalen Raumstation eine andere, klügere Perspektive gewährt worden sei. Martin Geck ist, soviel ich weiß, nie im Weltall gewesen, doch betrachtet er hier, stellvertretend für seine Leser, die Geschichte des Kulturphänomens Musik aus luftiger Höhe. Dabei löst er sich vom musikwissenschaftlichen Detailwissen  es gibt hier keine Fussnoten, keinen wissenschaftlichen Apparat  und konzentriert sich auf die großen Trends und die hervorstechenden Einzelpersönlichkeiten der Musikgeschichte. Er verwendet dabei einen allgemein verständlichen, mit persönlichen Einsichten und Anekdoten gespickten Stil, der sicher nicht nur musikinteressierte Jugendliche fesseln wird. Am Ende ist ein Buch herausgekommen, das für Musik begeistern kann  und dem Leser aufgrund seiner hervorragenden Lesbarkeit möglicherweise eine klügere Perspektive vermittelt, als wenn er sich durch viele Einzelstudien durcharbeiten müsste. Insofern erweist sich Martin Geck hier nicht nur als souveräner Musikwissenschaftler, sondern gleichzeitig als ausgezeichneter Pädagoge.

Das Buch besteht aus 19 Kapiteln mit je etwa zehn Seiten. In jedem Kapitel setzt Geck einen klar definierten Schwerpunkt, erkennbar an den künstlerisch durchdachten Überschriften. Zur besseren Orientierung zähle ich hier ganz schlicht und nüchtern die angesprochenen Thematiken auf:

1. Die Musik unter den Naturvölkern.

2. Das Musikwesen im alten China.

3. Die Musik im europäischen Mittelalter.

4. Von den traditionellen Gattungen der Kirchenmusik.

5. Die Bach-Familie.

6. Die Instrumentalmusik im Generalbasszeitalter.

7. Die Barockoper.

8. Mozart als Opernkomponist.

9. Die Berechtigung der Epocheneinteilung in Klassik und Romantik.

10. Die Sinfonie als Ideenkunstwerk.

11. Programm-Musik.

12. Schubert.

13. Freiheitsgesänge aus dem Vormärz.

14. Wagner und der Ring.

15. Clara Schumann  Komponistin.

16. Vom Virtuosentum.

17. Debussy.

18. Die Neue Musik.

19. Blues, Jazz und Rock.

Fast jedes Kapitel endet mit einer kurzen Betrachtung, in der Geck das Gesagte auf den Punkt bringt und in der einen oder anderen Weise zum heutigen Musikbetrieb in Beziehung setzt.

Klar ist, dass in einem Buch dieses Umfangs nicht jede Komponistenpersönlichkeit Berücksichtigung finden kann. Geck weist selbst darauf hin, dass er bewusst in deutscher Sprache und aus deutscher Perspektive berichtet. Und seine Ausführungen sind derart, dass sie mit Sicherheit manchen Leser motivieren werden, sich näher mit der einen oder anderen Epoche oder Gattung zu befassen; es ist dann nur ein kleiner Schritt von Bach oder Händel zu Telemann, von Clara Schumann zu Brahms, von Debussy zu Ravel usf.
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Empfehlenswert 9. Dezember 2011
Von I. Koch
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kann zum Inhalt nicht viel beitragen, war ein Geschenk für meinen Sohn und er ist sehr begeistert. Er liest Martin Geck gern und verschlingt alles von ihm. Was Lieferung und Zustand betrifft, alles super!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr Gut ! 16. Januar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sinnvoll um Allgemeinbildung im Bereich Musik und speziell Musikgeschichte zu vermittlen. Sehr gut geschrieben.
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