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Panzerkreuzer Potemkin

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Produktinformation

  • Darsteller: Alexander Antonow, Wladimir Barski, Grigori Alexandrow, Alexander Lewschin, Michail Gomarow
  • Komponist: Edmund Meisel
  • Künstler: Jacob Blioch, Sergei M. Eisenstein, Eduard Tissé, Nina Agadschanowa-Schutko
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 1925
  • Spieldauer: 63 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00026ZDGS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.804 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w Stummfilm
Russisch-Japanischer Krieg im Jahre 1905. Mit unmenschlichen Maßnahmen sollen zaristische Marine-Einheiten diszipliniert werden. Auf dem Panzerkreuzer Potemkin aber schwelt der unruhige Geist des Widerstandes. Zu allem entschlossen, will der Kommandant ein furchtbares Exempel statuieren: Die Weigerung, Verdorbenes zu essen, soll einer handvoll Matrosen das Leben kosten. Doch ein Schrei setzt dem allen ein Ende: Die Waffen nieder.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Bild und Ton sind altersbedingt etwas unter heutigen Standards, masteringtechnisch wurde aber gute Arbeit geleistet. Die Extras umfassen eine Bio- und Filmographie von Eisenstein, eine Bildergalerie und eine 16-Minuten-Doku über die verschiedenen Musikfassungen. Eisensteins Film war bahnbrechend in puncto Montage-Technik und Kameraarbeit. Die Bilder und die Geschichte sind zeitlos fesselnd. Die Bedeutung des Werkes für die Entwicklung der Filmlogig und Filmästhetik ist unübersehbar. Ein Meilenstein der Filmgeschichte.Absolut sehenswert

Bild: Der Film ist fast 80 Jahre alt und die Kopie stammt aus dem staatlichen Filmarchiv der DDR. Die Abtastung kommt mit dem alten Material gut zurecht. Die Schärfe erreicht natürlich keine heutigen Stadards, liefert aber eine verhältnismäßig solide Tiefenschärfe. Das Bild bleibt stabil auch bei großflächigen Bildveränderungen - ein Beleg für ein sauberes Mastering - (00.20.13, Segelboote). Von guter Qualität sind die Zwischentitel.

Ton: Die Musikfassung der vorliegenden Version basiert auf den Kompositionen von Nicolai Krjunkow und wurden 1949 eingespielt. Altersbedingt klingt sie natürlich etwas gedrückt, aber niemals übersteuert. Der Film ist zeitweise mit einem sozialistisch gefärbten DDR-Kommentar gesegnet, wobei der Sprecher klangtechnisch gut verständlich und fehlerfrei herüberkommt. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elchkritiker am 16. September 2007
Format: DVD
Die Rekonstruktion des Films ist vorbildlich und umfasst meines Wissens die volle ursprüngliche Länge. Die abweichenden Spielzeiten (auf der DVD: 70 Minuten; bei Auslandsversionen z.T. 75 Minuten) hängen mit der Projektionszahl der Bilder zusammen. Bei der Produktion im Jahr 1925 gab es noch nicht den heutigen Standard von 24 Bildern pro Sekunde. Filme wurden gedreht und vorgeführt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten von 12 bis 28 Bildern pro Sekunde. Die Angabe "70 Minuten" bezieht sich auf eine Vorführgeschwindigkeit von 18 Bildern pro Sekunde. Genaue Vergleiche kann man nur über die tatsächliche Länge des Films machen. Diese Version ist 1.388 Meter lang. Soweit ich weiß gibt es keine Kürzung.
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63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pelleas07 am 4. September 2007
Format: DVD
Sergej Eisensteins "Panzerkreuzer Potemkin" zählt unbestritten zu den besten Filmen aller Zeiten. Auf allen entsprechenden Listen, die ja zum Teil erheblich voneinander abweichen, rangiert er unter den Top Ten oder zumindest Top Twenty. Leider war dieses Meisterwerk auf dem deutschen Markt als DVD bislang nur in einer äußerst unzureichenden Fassung - gekürzt, zensiert, verstümmelt (63 Min.) - erhältlich. Das von Transit Classics nun vorgelegte DVD-Book präsentiert den Film - rekonstruiert und restauriert (70 Min.)- in einer Form, die der ursprünglichen Intention Eisensteins am nächsten kommen dürfte. Zu Beginn erscheint als Motto ein Zitat Leo Trotzkijs, welches in der Sowjetunion und in der DDR gegen ein Zitat von Lenin ausgetauscht wurde. Die dramaturgische Gliederung des Werks in fünf Akte, welche in der DDR-Fassung aufgegeben wurde, wird wieder aufgenommen. Die russischen Zwischentitel (es gibt deutsche Untertitel!) erscheinen unzensiert, abgesehen von den Änderungen, die Eisenstein nach der Uraufführung des Films 1925 im Bolschoj-Theater in Moskau auf "Wunsch" des Jubiläumskongresses, dem Auftraggeber, noch selbst vorgenommen hatte.
Das Beste an der ganzen Edition aber ist, dass der Film mit der eigens für die deutsche Premiere 1926 in Berlin komponierten Musik von Edmund Meisel vorgelegt wird, die maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Verbreitung des Werks im Westen hatte. Die filmgeschichtlich herausragende Bedeutung der Musik, die für die vorliegende DVD vom Filmorchester Babelsberg neu eingespielt wurde, ist auch der Anlass für Transit Classics, die sonst ja nur deutsche Stummfilmklassiker auf den Markt bringen, dieses Meisterwerk des Sowjetfilms als Deluxe-Edition zu veröffentlichen.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von foxffm am 2. Juli 2004
Format: DVD
Panzerkreuzer Potemkin, UdSSR 1925
DVD-Fassung 2004, zum 45. Jahrestag des Ereignisses von 1905

Dieser Film wird allgemein als der beste europäische Film aller Zeiten gelobt, wenngleich ein Werk, wie z.B. Metropolis, mindestens im gleichen Atemzug genannt werden muss. Der Film, der den russischen Matrosenaufstand von 1905 beschreibt, wurde von Eisenstein 1925 anlässlich des 20. Jahrestages inszeniert und 1926 uraufgeführt.

Mit Panzerkreuzer Potemkin ist Sergej M. Eisenstein eine theatralische Inszenierung und Filmmontage so professionell gelungen, dass die filmisch umgesetzte Tragödie von den wahren Begebenheiten zu dieser Zeit bis heute nichts an ihrer atemberaubenden Wirkung verloren hat.

Der Film erzählt in dramatischen Bildern eindrucksvoll den Matrosenaufstand von 1905, sowie die nach der Niederlage des russisch-japanischen Krieges entstehenden sozialen und politischen Konflikte im Zarenreich.
Die Matrosen des Panzerkreuzers "Fürst Potemkin", der zu diesem Zeitpunkt vor der Stadt Odessa lag, weigerten sich, der dauerhaften schlechten Behandlung durch die Offiziere des Schiffes nachzugeben.
Der Anführer der Matrosen Wakulintschuk erreichte durch seinen Tod solch eine gewaltige Anteilnahme und Aufmerksamkeit durch die Menschen der Stadt Odessa, dass diese sich an der monumentalen Hafentreppe versammelten, bei der es dann zur berühmten "Treppenszene von Odessa" kam. Die wohl dramatischste Szene des ganzen Films ist dabei die Szene der Mutter mit ihrem Kind auf dieser Treppe. Im letzten Akt spielt die Potemkin eine Schlüsselrolle im Gegenschlag gegen die ankommenden Admiralsgeschwader und wird somit zur ersten wichtigen historischen Begebenheit in der damit beginnenden russischen Revolution.
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2004
Format: DVD
Den Film möchte ich nicht weiter kommentieren, da das für meine Bewertung nicht relevant ist. Ich konzentriere mich auf die technischen Aspekte der DVD. Und die sehen düster aus. Der Film wird in einer gekürzten Fassung aus den 40ern gezeigt, bei der auch Texttafeln entfernt oder umgeändert wurden. Das Bild entspricht nicht mehr dem Originalformat. Es wurde hier auch nicht ansatzweise versucht, eine Originalfassung des Films zu präsentieren. Darauf wird auf der Verpackung nicht hingewiesen! Ein Blick auf den Herstellernamen genügt allerdings - zumindest mich überrascht das bei einer DVD von Icestorm (z.B. "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel") nicht.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Azade am 20. Januar 2007
Format: DVD
Eisenstein hätte keine Freude damit - brutal beschnittenes Format, gekürzte Version (Original ca. 75 Minuten, es fehlen also rund 15%!), beliebige, wenige Texttafeln, das Beste daran ist noch die Musik, aber leider weder die grandiose Originalmusik von Edmund Meisel (1925 - der hat danach kaum mehr vergleichbar Gutes zusammengebracht) noch wenigstens die Version von Schostakowitsch (1942).

Als Bonus ein sonderbares Stück in VHS-Qualität, weitgehend über die (eben nicht vorhandene) Musik von Meisel, in dem kaum mehr zu sehen ist, als ein Musikprofessor, der seinen Kommentar vom Blatt liest.

Dass das Cover (für so einen Film) letztklassig ist, ist dann schon wieder passend.

Von diesem Label kaufe ich nie wieder!
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