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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bis zum bitteren Ende,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Panzerkorps "Großdeutschland" in Russland, Ungarn, Litauen und im Endkampf um das Reich: Erinnerungen eines Unteroffiziers des Granatwerferzuges 1943-1945 (Gebundene Ausgabe)
Da ich auch das erste Buch des Autors gelesen habe, war es logisch, auch das 2.Buch zu lesen und somit das bittere Ende mitzuerleben. Der Autor beschreibt teilweise sehr deutlich den aussichtslosen Endkampf gegen die russische Übermacht. An der Tagesordnung waren Munitionsmangel und Mangel an Personal. Nur der eigene Überlebenstrieb hat immer wieder dazu geführt, daß auch in den aussichtslosesten Situationen weitergekämpft wurde, dies mit Pistole, Handgranate und Bajonett. In der heutigen Zeit sind diese Berichte nahezu unvorstellbar, obwohl erst gut 60 Jahre vergangen sind. Schockierend ist auch, welche Verantwortung junge Leute im Alter von 20 Jahren als Gruppen- oder Zugführer übernehmen mussten und was ihnen physisch und psychisch zugemutet wurde. Man kann dies sicher auch als Mut bezeichnen.Diese fast tägliche Hölle überlebt zu haben, muss als Wunder oder Gottesfügung angesehen werden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Man ist voll dabei!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Panzerkorps "Großdeutschland" in Russland, Ungarn, Litauen und im Endkampf um das Reich: Erinnerungen eines Unteroffiziers des Granatwerferzuges 1943-1945 (Gebundene Ausgabe)
Endlich ein Buch wo ich das bekommen habe was ich wollte. Nicht wie sonst Aufstellung, Gefechtberichte usw. sondern mal ein Tagebuch. Wie dieser Autor das alles beschreibt ist perfekt. Nicht nur Kampfhandlungen sondern auch der Rest wie Bewölkerung, Gelände und Städte beschreibt er eindrucksvoll. Man kann sich leicht hinnein versetzten. Als ob dies ein Drehbuch für ein Film ist. Man erkennt wie schwerr der Kampf im Osten war, doch aber auch das einige male gute Augenblicke gab. Außerdem gibt es viele Fotos und einige Karten. Was mich auch beeindruckt die Ansammlung von Flugblättern. Leider habe ich nicht gewusst das es 2 Bände sind und so werd ich noch den 1ten betsellen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nüchtern und gut,
Von Nephris (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Panzerkorps "Großdeutschland" in Russland, Ungarn, Litauen und im Endkampf um das Reich: Erinnerungen eines Unteroffiziers des Granatwerferzuges 1943-1945 (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich langsam zum Polytoxikomanen der Weltkriegsliteratur werde, habe ich mir die beiden Bücher des Rehfeldt bestellt. Leider kam der letzte Teil (44-45) zuerst, somit fing ich mit diesem Buch an.Zuerst muss ich gestehen, war ich ein wenig erschrocken, wie langsam die Geschichte ins Rollen kam, so geschah auf den ersten 50 Seiten nicht wirklich viel. Ich war zuvor den Schreibstil von "Im Auge des Jägers" und "Hölle von Tschkassy" gewohnt und freute mich nun auf etwas ähnliches. Um es vorweg zu nehmen, diese Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die Geschichte zieht sich durch die Abwehrkämpfe der Elite Division GD. Hier legt der Autor eher Wert auf nüchterne Beschreibungen der Zustände und Abläufe, als auch geograpische Abläufe (zum Großteil mit Hilfe von Kartenmaterial). Im Gegensatz zu anderen Autoren (s.o.), werden die Geschehnisse nicht so plastisch und bildhaft beschrieben, dadurch wirkt das Buch nicht so spannend, wie ich es mir ursprünglich erhoffte (Ausnahme der Rückzug aus dem Ostpreussenkessel). Der Schreibstil machte mir ein wenig zu schaffen, der im Stil von "Da kam der Mann um die Ecke, da fiel der Hund vor Schreck um. Dann hab ich es ihm aber gezeigt.", etwas stockend in einzelnen Hauptsätzen daher kommt. Dennoch werden die Abläufe gut und verständlich beschrieben und der Leser hat einen klaren Bezug zum Autoren/Protagonisten, der seine Kameraden, entgegen vieler anderer Autoren, mit Rang und kompletten Namen anredet. Um keinen falschen Eindruck zu vermitteln: Mir gefiel das Buch, weshalb ich auch den ersten Teil lesen werden, jedoch enttäuschte mich anfangs die Nüchternheit und die Art der Erzählform. Dennoch ist das Buch sehr klar formuliert und man kann den Geschehnissen sehr gut folgen. Das Buch ist in Anlehnung an ein Tagebuch strukturiert und ebenso aufgeteilt. Auch hier möchte ich darauf hinweisen, dass eine 3-seitige Leseprobe aus der Mitte des Buches jedem potenziellen Kunden, eine faire und objektive Möglichkeit geben würde sich für ein Buch zu entscheiden, da der Schreibstil und somit Lesefluss einen nicht unerheblichen Teil der Buchbewertung ausmacht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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