Pressestimmen
"Es ist eine außergewöhnliche Wildnis: die Naturlandschaft des Pantanal im Westen Brasiliens, sumpfreich, 100.000 qkm groß, mit hunderten von Süß- und Salzwasserseen. Der Autor, Umweltschützer, Journalist und Fotograf, hat die eindrucksvollsten Erlebnisse und attraktivsten Szenen von zwei Pantanal-Expeditionen in diesem Bildband zusammengestellt. Er dokumentiert gleichzeitig mögliche Naturschutzstrategien, um diesen einzigartigen Lebensraum wirksam zu schützen." (Das Tier, internationale Zeitschrift für Tier, Mensch und Natur)
Kurzbeschreibung
Schöne, bedrohte Natur in Brasilien
Großartige Tier- und Landschaftsaufnahmen und ein engagierter Text für die Erhaltung dieser einmaligen Wunderwelt im Herzen Südamerikas machen dieses Buch zu einer beglückenden Fundgrube für Naturfreunde.Alle reden davon: Der Regenwald Südamerikas ist in größter Gefahr. Durch seine Vernichtung wird nicht nur unser Klima verändert, sondern eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt verliert ihre Lebensgrundlage. Die Tier- und Landschaftsaufnahmen des engagierten Autors zählen zum Besten was es über dieses Land gibt. Noch existiert dieses amphibische Wunderland, und das Buch zeigt seine unvergleichliche Schönheit und Vielfalt. Aber es will auch eine Mahnung an alle Verantwortlichen sein, mit der Ausbeutung aufzuhören im Interesse der Menschheit."Es ist eine außergewöhnliche Wildnis: die Naturlandschaft des Pantanal im Westen Brasiliens, sumpfreich, 100.000 qkm groß, mit hunderten von Süß- und Salzwasserseen. Der Autor, Umweltschützer, Journalist und Fotograf, hat die eindrucksvollsten Erlebnisse und attraktivsten Szenen von zwei Pantanal-Expeditionen in diesem Bildband zusammengestellt. Er dokumentiert gleichzeitig mögliche Naturschutzstrategien, um diesen einzigartigen Lebensraum wirksam zu schützen." (Das Tier, internationale Zeitschrift für Tier, Mensch und Natur)"Unser Faltboot, bis auf den letzten Zentimeter voll mit Ausrüstung, gleitet still am Ufer entlang. An dessen Böschung dösen - zwischen Wasserpflanzen und Bäumen - Brillenkaimane scheinbar träge in der Sonne, Zeugen aus vergangenen Erdzeitaltern. Doch die Trägheit der Panzerechsen haben wir in den letzten Monaten schon oft urplötzlich in ungeheuere Schnelligkeit und Gewandheit umschlagen sehen. Wir lassen das Boot lautlos treiben, bis uns nur noch wenige Meter von den Tieren trennen. Angst? Nein, wir haben gelernt, daß von diesen Reptilien keine Gefahr für uns ausgeht."Martin Wendler, Jahrgang 1960, Elektromechaniker, Abenteurer sowie Natur- und Umweltschützer aus Beruf und Berufung, arbeitet als freier Fotograf und Journalist für namhafte Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehanstalten im In- und Ausland.