Rezension von Magister Rother : Die Augenblicke im Verlauf der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte, in denen der Rezensent bedauert hat, sein Studium der Ethnologie dann doch zugunsten der Kunstgeschichte aufgegeben zu haben, lassen sich an einer Hand bequem abzählen. Fern, irrelevant, seltsam abstrakt erschienen dem bekennenden Mitteleuropäer der Dialekt der nordamerikanischen Lakota, ihre Lebensweise, ihr Denken, ihre Mentalität. Und nun kam die vorliegende CD-Veröffentlichung ins Haus: Panta Rhei ist ein Debütalbum und ist es doch nicht. Die Formation Fabula war ursprünglich im Jahre 1995 gegründet wurden und hatte einige Jahre darauf mit Live in Satzvey einen Konzertmitschnitt auf CD veröffentlicht. Danach wurde es still um Fabula. Die einzelnen Musiker wandten sich anderen Projekten wie Cultus Ferox zu. Ende vergangenen Jahres nun entschloss sich Mastermind Briantanus, das Ensemble mit neuen Musikern aus dem Dunstkreis von Corvus Corax und, eben, Cultus Ferox zu reanimieren - und das war eine sehr gute Entscheidung. 'Panta Rhei' ist mystisch, magisch, hypnotisch. Eine Instrumental-CD die mehr über die Mentalität und das Fühlen ferner, ursprünglicher Kulturen verrät als sich des Rezensenten rentierpulloverne Dozenten jemals hätten träumen lassen. Von Vermittlung einmal ganz zu schweigen. Fabula machen wilde Sackpfeifenmusik aus vier Winden, und das trifft absolut zu: Musikalische Einflüsse der traditionellen Musik in Nord und Süd, in der östlichen wie in der westlichen Hemisphäre vereinen sich zu einem einzigartigen Sound, in dem sich indianische, keltische, orientalische Elemente zu etwas Neuem und zugleich doch Ursprünglichem vereinen. Hinzu kommt eine wirklich hochkarätige Produktion. Wir sind gemeinhin zögerlich mit der Verwendung solcher Attribute, und doch: Ein Meisterwerk. (magister-rother.de)
Mit der Formel Panta Rhei des griechischen Philosophen Heraklit haben sich die Musiker von Fabula ein oft zitiertes Wort als CD Titel gewählt. Panta Rhei heißt- Alles fließt und auf der CD Hülle finden wir auch das Originalzitat des Philosophen: ... denn in denselben Strom vermag man nicht zweimal steigen (Auszug). Das regt denn doch sehr zum Nachdenken an und dazu bietet die Musik von Fabula das optimale Ambiente. Als Bandmitglieder werden uns 3 Musiker gezeigt: Briantanus der Einsiedler, Asmon und Stevo klat der Wächter. Unterdessen hat sich laut Webauftritt ein 4. Mann dazugesellt, El Sabio de Moya. Die verwendeten Instrumente haben einerseits ebenso altertümlich klingende Namen wie zum Beispiel Sackpfeifen, Schalmeien oder Berghörner, oder stammen andererseits aus exotischen Gefilden wie Darabuka, Djembe oder Davul. Fabula machen instrumentale Musik, rhythmisch betont mit teilweise lyrisch hypnotischen Themen. Es werden sowohl traditionelle Stücke wie auch Eigenkompositionen interpretiert, der Stil bleibt dabei jedoch unverkennbar. Einflüsse aus verschiedenen Kulturen prägen die Musik. Das von Asmon komponierte Thuya erinnert stark an bretonische Folklore, während das darauf folgende Mendax vor allem von der nordafrikanischen Musik inspiriert zu sein scheint. Das Thema von Dougie MacLeans Mohican diente 1992 als Filmmusik zu Der letzte Mohikaner. Der Zuhörer findet auf dieser CD sehr innovative und interessante Musik, die sich aus der Masse hervorhebt, und Arrangements, Aufnahmen und musikalische Instrumentierung lassen nichts zu wünschen übrig. Adolf 'gorhand' Goriup (folkworld.de 11/2007)
Mit der Formel Panta Rhei des griechischen Philosophen Heraklit haben sich die Musiker von Fabula ein oft zitiertes Wort als CD Titel gewählt. Panta rhei heißt Alles fließt und auf der CD Hülle finden wir auch das Originalzitat des Philosophen: ... denn in denselben Strom vermag man nicht zweimal steigen (Auszug). Das regt denn doch sehr zum Nachdenken an und dazu bietet die Musik von Fabula das optimale Ambiente. Als Bandmitglieder werden uns 3 Musiker gezeigt: Briantanus der Einsiedler, Asmon und Stevo klat der Wächter. Unterdessen hat sich laut Webauftritt ein 4. Mann dazugesellt, El Sabio de Moya. Die verwendeten Instrumente haben einerseits ebenso altertümlich klingende Namen wie zum Beispiel Sackpfeifen, Schalmeien oder Berghörner, oder stammen andererseits aus exotischen Gefilden wie Darabuka, Djembe oder Davul. Fabula machen instrumentale Musik, rhythmisch betont mit teilweise lyrisch hypnotischen Themen. Es werden sowohl traditionelle Stücke wie auch Eigenkompositionen interpretiert, der Stil bleibt dabei jedoch unverkennbar. Einflüsse aus verschiedenen Kulturen prägen die Musik. Das von Asmon komponierte Thuya erinnert stark an bretonische Folklore, während das darauf folgende Mendax vor allem von der nordafrikanischen Musik inspiriert zu sein scheint. Das Thema von Dougie MacLeans Mohican diente 1992 als Filmmusik zu Der letzte Mohikaner . Der Zuhörer findet auf dieser CD sehr innovative und interessante Musik, die sich aus der Masse hervorhebt, und Arrangements, Aufnahmen und musikalische Instrumentierung lassen nichts zu wünschen übrig. Adolf ,gorhand, Goriup (folkworld.de)
FABULA (ehem. Fabula Aetatis & Cultus Ferox) präsentiert Dudelsack-Weltmusik --- rhythmisch, kraftvoll, mystisch & innovativ seit 1995. Traditionelle Melodien aus den 4 Windrichtungen verschmelzen mit Eigenkompositionen. Im Mittelpunkt steht der ,Neu-Deutsche Dudelsack,. Produzent: TEC (ehem. Produzent von Corvus Corax)