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Pans Labyrinth (Limited Edition, 3 DVD Digipack)
 
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Pans Labyrinth (Limited Edition, 3 DVD Digipack)

Doug Jones , Frederico Luppi , Guillermo del Toro    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (398 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Doug Jones, Frederico Luppi, Alex Angulo, Sergi Lopez, Roger Casamajor
  • Regisseur(e): Guillermo del Toro
  • Format: Limited Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (398 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC1M1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.492 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Inspiriert von den zusammengetragenen Geschichten der Gebrüder Grimm, von Jorge Luis Borges und nicht zuletzt von Guillermo del Toros eigener, scheinbar grenzenloser Phantasie, ist Pan´s Labyrinth, auf den Punkt gebracht, ein Märchen für Erwachsene.

Ofelia (Ivana Baquero) mag zwar erst 12 Jahre alt sein, aber ihre Welt ist mindestens so dunkel und bedrohlich wie alles was del Toro bislang in seinen Filmen erforscht hat. Die Geschichte spielt mitte der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts im ländlichen Spanien. Ofelia und ihre verwitwete Mutter Carmen (Ariadna Gil aus Belle Epoque) haben gemeinsam mit Carmens neuem Mann - Captain Vidal (Sergi López aus Harry meint es gut mit dir) -eine verlassene Mühle bezogen. Während die kränkelnde Carmen erneut schwanger ist, bleibt die verträumte Ofelia sich selbst überlassen. Daran ändert die Anwsenheit des freundlichen Hausmädchen Mercedes (Maribel Verdú aus Y Tu Mamá También) genausowenig wie ihr Stiefvater, ein ausgesprochen grober, brutaler Kerl, der für das Mädchen keinen Sinn hat und viel zu beschäftigt damit ist, mutmaßliche Informanten zu foltern. Ofelia findet bald heraus, dass sich unter der Mühle ein komplett andere Welt befindet. Ihr Führer wird der charismatische Faun (Doug Jones aus Mimic). Als ihre Mutter von Tag zu Tag schwächer wird, verbringt Ofelia immer mehr Zeit in Fauns Labyrinth. Faun bietet Ofelia seine Hilfe an. Sie muss im Gegenzug drei tückische Aufgaben erfüllen. Ofelia willigt ein, aber existiert die Parallelwelt unter der Mühle wirklich oder ist sie nur ein Hirngespinst? Del Toro trifft darüber keine abschließende Aussage. Der Film ist eine wundervolle, wenn auch brutale Variante seines früheren Werkes The Devil´s Backbone, der wie Pans Labyrinth von den Nachwehen der spanischen Diktatur unter Franco erfüllt ist. Auch wenn der Film del Toros Humor aus Hellboy vermissen lässt, befindet sich der Regisseur erneut auf der Höhe seines Könnens. --Kathleen C. Fennessy

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Guillermo del Toros kraftvolle, emotional und visuell überwältigende Gothic-Fantasy- Erzählung PANs LABYRINTH ist eine dunkle, ergreifende Parabel über die Macht der Träume und ein Plädoyer für die Kraft der Liebe und Hoffnung. PANs LABYRINTH ist die Geschichte der kleinen Oflia, die mit ihrer Mutter zum Stiefvater, einem hochrangigen Militäroffizier, in eine ländliche Gegend Nordspaniens ziehen muss. Durch die Brutalität und Unberechenbarkeit des Stiefvaters tief erschüttert, findet Oflia Zuflucht in einer Fantasiewelt, die von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen wie dem geheimnisvollen PAN bevölkert ist. Sie hat nur eine Chance, in diesem neu erschaffenen Kosmos zu bestehen: Sie muss sich ihren tiefsten Ängsten und schlimmsten Träumen stellen.

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Doug Jones, Frederico Luppi, Alex Angulo, Sergi Lopez, Roger Casamajor
Regisseur(e): Guillermo del Toro
Format: Limited Edition
Sprache: Spanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
Anzahl Disks: 3
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Universum Film GmbH
Erscheinungstermin: 30. Juli 2007
Produktionsjahr: 2006
Spieldauer: 115 Minuten

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422 von 454 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Vorab: Die Erfahrung, dass hochkarätige und ambitionierte Filme unter dem Zwang, sich bezahlt machen zu müssen, gnadenlos falsch vermarktet werden, macht man leider häufig. Brutale Szenen, die zweifelsohne kompromisslos krass dargestellt werden, missbraucht man dann, um den Film mit "SAW" oder ähnlichem zu vergleichen. Mit einer so produzierten Erwartungshaltung kann der Film nur enttäuschen. Das Label "Fantasy" ist im Prinzip auch nicht wirklich passend und somit wundern viele Negativ-Rezensionen in diesem Forum nicht.
Ich habe diesen Film gesehen, ohne eine Rezension, Werbung oder ähnliches vorher mitbekommen zu haben und für mich stellte er sich so dar: Zwei Welten, eine grausame, reale Welt (spanischer Bürgerkrieg im faschistischen Spanien) und die Phantasiewelt der 12jährigen Protagonistin verschmelzen hier zu einem beeindruckenden Szenario. Egal, was der Regisseur sich nun wirklich dabei gedacht hat oder tatsächlich sagen wollte - wer mit Menschen zu tun hatte, die tatsächlich traumatische Erlebnisse hatten oder selbst Grausamkeiten erleiden musste weiß, dass die Flucht in eine Phantasiewelt oft die einzige Möglichkeit darstellt, so etwas seelisch zu überleben. Dies wird meinem Eindruck nach in diesem Film visionär großartig umgesetzt. Die brutalen Folterszenen sind schwer auszuhalten und wurden dementsprechend in vielen Reszensionen stark kritisiert. Meiner Meinung nach sind sie jedoch nicht um des Ekeleffektes willen eingesetzt worden oder um ein gewaltlüsternes Publikum zu bedienen. Der Horror im Faschismus war real. Er ist auch heute bei allen aktuellen Kriegsschauplätzen real. Sobald Krieg oder andere besondere Umstände Menschen die Möglichkeit bietet, sadistische Züge auszuleben und diese auch fördert und produziert, findet dieser Horror statt. Wer dies als zu düster und pessimistisch kritisiert, dem sei die aktuelle Berichterstattung zum Thema "Guantanamo" oder zum aktuellen Foltermord in einem deutschen Gefängnis als Vergleich empfohlen.
Sicherlich - man hätte die Szenen zurückhaltender darstellen können. Jedoch mit "Folter light" (man verzeihe mir den Sarkasmus) wäre der reale Horror, vor dem die Hauptdarstellerin in ihre Phantasiewelt flieht, nicht so deutlich geworden. Und wie im realen Leben haben zutiefste Menschlichkeit, Aufopferung und Mut neben dem Sadismus einen festen Platz in dieser Geschichte. Natürlich stilisiert und metaphorisch, aber keinesfalls übetrieben ist der Film für mich eine bildgewaltige Darstellung von Kriegstraumata und der Möglichkeit der menschlichen Seele, damit fertig zu werden. Und so ist für mich die Klärung, ob die Phantasiewelt am Ende der Geschichte nun tatsächlich existiert haben soll oder nicht, eher zweitrangig. Übrig bleibt eigentlich nur für jeden, der sich vorher informiert, die Frage, ob er sich damit konfrontieren will oder nicht.
Für mich lautet das Fazit: Grandioser, mutiger Film für Menschen, die sich nicht scheuen, sich mit Abgründen auseinanderzusetzen. Ansonsten gilt für alle Freunde des Horros oder von reinen Fantasy-Filmen: besser auf andere einschlägige Filme zurückgreifen...
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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
-Pans Labyrinth- kommt anders daher, als die meisten Filme des gängigen Fantasy-Genres. In kaum einem anderen Film, der uns ins Reich der Elfen und Fabelgestalten entführt, ist die Realität so kompromisslos, hart und unbarmherzig zu spüren. Ist es sonst so, dass die Fantasie die Wirklichkeit überflügelt, so ist in Pans Labyrinth die Traumwelt lediglich eine Zuflucht, um der Realität für geraume Zeit zu entkommen. Und das aus gutem Grund.

Spanien, 1944. Das Land liegt in den letzten Zügen des zweiten Weltkrieges. Das Franco-Regime ist an der Macht und herrscht mit unnachgiebiger Härte. Die Armee spürt Rebellen nach und tötet sie gnadenlos. Die kleine Ofelia reist mit ihrer schwangeren Mutter in die spanischen Berge. Dort besuchen sie den neuen Lebensgefährten der Mutter, einen Hauptmann der Armee, der die Aufständischen bekämpfen soll. Ofelias richtiger Vater war Schneider und ist bereits gestorben. Ofelias Mutter möchte, dass der Hauptmann seine Rolle einnehmen soll. Aber das kann Ofelia nicht dulden. Der Hauptmann ist grausam, unnahbar und rücksichtslos. Ein Teufel in Uniform, den seine Gegner fürchten und der nur einen Wunsch hat: Seine Frau soll ihm einen Sohn gebären. Als der Krieg mit den Rebellen sich zuspitzt und Ofelias Mutter schwer erkrankt, entdeckt Ofelia eine Zauberwelt im Wald. Ihr erscheint eine Fee und führt sie in ein uraltes, steinernes Labyrinth. Dort trifft sie Pan, eine atemberaubende Märchengestalt. Pan eröffnet ihr, dass sie die Prinzessin eines verschollenen Reiches ist und, dass ihr richtiger Vater, der König, auf sie wartet. Um zu ihm zu kommen, muss Ofelia allerdings drei Prüfungen bestehen.
Allerdings warten auf Ofelia nicht nur diese Prüfungen. Ihre Mutter droht zu sterben, der Hauptmann wendet sich gegen Ofelia und ihre Hausdame Mercedes, die sie abgöttisch liebt, wird als Helferin der Aufständischen enttarnt. Ofelia nimmt ihr Schicksal in die Hand und versucht in der Wirklichkeit, wie in der Traumwelt, ihre Aufgaben zu erfüllen, um am Ende in beiden Welten ihren Platz zu finden...

-Pans Labyrinth- lebt von der grandiosen Geschichte. Sie beinhaltet alle Elemente, die ein gutes Märchen braucht. Sie fängt uns ein, lässt uns nicht mehr los und führt uns gnadenlos am Handlungsfaden entlang. Sicher sind einige Szenen in Pans Labyrinth grausam und überraschend, aber genau das macht den Reiz der Erzählung aus. Märchen sind genau so. Da werden Hexen in Öfen gesteckt und Zicklein vom Wolf gefressen. -Pans Labyrinth- zeigt diese grausamen Inhalte des Märchens in schockierenden Bildern, das ist neu. Die Bilder, mit denen Ofelias Geschichte auf die Leinwand transportiert wird, sind poetisch, traumhaft und wundervoll gelungen. Ein Film, der aus ähnlichen Produktionen hervorsticht und zurecht mit Oscars prämiert wurde. Der Pan, die Elfen, die Zusammenführung der Welten, all das ist perfekt gelungen und schlägt einen erbarmungslos in den Bann. Dazu sind die Rollen mit Liebe zum Detail besetzt. Die Bösartigkeit des Hauptmanns, Ofelias neugierige Unschuld und Mercedes Kampf für die Freiheit, all das wirkt überaus realistisch und geht dem Zuschauer unter die Haut. Alles in allem: Wunderbares Kino!
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83 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nachdem so ungefähr jeder zweite Rezensent sich hier darüber aufregt, dass die "Fantasy" in Pans Labyrinth recht schwach daher komme, sollte man vielleicht einfach mal klarstellen: Es handelt sich hier nicht um einen Fantasyfilm! (dass er unter diesem Etikett irgendwie besser verkauft werden soll ist irgendwo zwischen unpassend und unredlich). Wer Drachen, Schwerter oder Orkgemetzel sehen will und es nicht ausstehen kann, wenn ein Film die eigenen Erwartungen umgeht und irgendwie überraschend ist, der sollte von diesem Film tatsächlich lieber die Finger lassen.

Noch dazu, weil die Gewalt in diesem Film tatsächlich an die Nieren gehen kann. Plakativ (und unzureichend) könnte man diesen Film als eine Mischung aus Clockwork Orange und Alice im Wunderland betrachten. Das zentrale Thema ist die menschliche Gewalt und die Frage, wie man darauf reagiert, wenn alle Möglichkeiten des eigenen Handelns an ihre Grenzen stoßen. In diesem Film trifft das Böse in Form des spanischen Bürgerkriegs und eines sadistischen Offiziers mit voller Wucht auf ein kleines Mädchen, dessen Verletzlichkeit nur durch seine Hoffnung übertroffen wird, einer ausweglosen Situation entkommen zu können.

Das Ausmaß der Gewalt benötigt in diesem Film keine Begründung. Unmotiviert bricht sie immer wieder aus und bahnt sich ihren Weg erbarmungslos in die Bilder. Keine schnellen Schnitte ersparen dem Zuschauer Kopfschüsse, Verstümmelungen und andere Grausamkeiten, denen man erbarmungslos ausgesetzt ist. Hier wird nicht mit wohligem Grusel kokettiert sondern ausgelotet, wie viel Unausweichlickeit man ertragen kann. Dramaturgisch ist diese explizite Darstellung jedoch notwendig: Weil der Zuschauer der Gewalt ebenso wenig entkommen kann wie das Mädchen, rückt er viel näher an ihr Erleben und Empfinden heran. Man verbündet sich stillschweigend mit ihr und lässt sich von ihr in eine märchenhafte Traumwelt mitnehmen, in der man die eigene Angst nicht zu fürchten braucht und Mut mit einem guten Ende belohnt wird.

Obwohl dieser Film allegorisch und (übertrieben gesprochen) verkünstelt angelegt ist, schafft er dennoch einen direkten Zugang zu der Frage, wie der menschliche Geist auf traumatische Belastungen und Ängste reagieren kann.

Fazit: Wenn man diesen Film nicht mit Fantasy-Scheuklappen ansieht, hat man die Chance, ein Drama über die menschliche Befindlichkeit zu sehen und vielleicht das erstaunliche Gefühl zu erleben von einem Film auch eine längere Zeit danach nicht losgelassen zu werden.

Den Versuch ist es allemal wert!
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1. Pans Labyrinth ist ein bildgewaltiges, schauerlich schönes und äusserst grausames und brutales Märchen (so wie es sich für Märchen schon seit den... Lesen Sie weiter...
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Mehr Frust als Lust
Schön gemacht, aber die Story. Wer es erträgt den ganzen Film lang ruhig dazusitzen ohne dauernd daran zu denken, "was tut dieser Psychopath jetzt wohl noch dem armen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Bluesbreaker veröffentlicht
Vorher überlegen!
Ja, der Film teilt Meinungen.

Wer einen reinen "Fantasyfilm" erwartet hat, wird enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hotelfachmann veröffentlicht
Kontraste
Viele scheinen die Gewaltszenen in dem Film abzuschrecken. Es sind auch wirklich viele und diese sind ziemlich detailliert und brutal. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
Nichts für wirkliche Fantasy Fans
Dieser Film lässt sich nicht in gut oder schlecht untertteilen. Es kommt darauf an, was man erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sabine El. veröffentlicht
schöner Film für Erwachsene
Tja, ein Märchen für Erwachsene.
Ich finde den Film sehenswert, auch wenn angeblich die Handlung etwas löchrig sein soll, was ich eigentlich nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. H. Jun veröffentlicht
Pans Labyrinth... too violent. I regret buying this film.
This isn't a fantasy movie. Such a depressive movie to watch. Violent, primitive & ruthless killing.
I regret buying & watching this movie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Angelfire veröffentlicht
Den Abend verdorben
Dieser Film hat uns gestern gründlich den Abend verdorben. Habe schon lange nicht mehr soviel sinnlose Gewalt und so eine hanebüchene Handlung sehen müssen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Septimus X veröffentlicht
Fantastischer Film
Pans Labyrinth ist einer der besten Filme aller Zeiten. Der Film versprüht pure Magie und ist gleichtzeitig eine bittere Abrechnung mit dem Faschismus. Einfach klasse. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hanne veröffentlicht
Eintauchen in eine andere Welt
..das gelingt in diesem wunderschönen Film problemlos, weil hier alle selbst so kleinen Details liebevoll in die intelligente Rahmenhandlung mit hohem Anspruch eingebettet... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A. Krause veröffentlicht
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