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Panopticon [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (20. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Robotic Empire (Cargo Records)
  • ASIN: B0079JOYR0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.541 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. So Did We
2. Backlit
3. In Fiction
4. Wills Dissolve
Disk: 2
1. Syndic Calls
2. Altered Course
3. Grinning Mouths

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 28. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Panopticon" aus dem Jahr 2004 gilt als eines DER Genre definierenden Alben des Post Metal; manche sagen auch, es wäre DAS Post Metal-Album schlechthin. Im Back-Katalog der 2010 auf eigenen Wunsch (und für meinen Geschmack zu früh) von uns gegangenen Band Isis stellt es in mancher Hinsicht ihren künstlerischen Zenith dar. Nicht daß Platten wie "In The Absence Of Truth" [2006] oder "Wavering Radiant" [2009] platterdings schlechter wären als "Panopticon" - sie sind es nicht, nur "Panopticon" bringt die auf dem Vorgänger "Oceanic" [2002] schon so beeindruckend ausformulierte Ästhetik des Isis-Sounds zur Perfektion, und mit der Vokabel "perfekt" soll man ja verdammt vorsichtig sein, aber bei "Panopticon" kann man sie guten Gewissens verwenden.
TOOLs Maynard James Keenan prägte die Fantasiekategorie "Thinking Man's Metal". Im Zusammenhang mit Isis ist dieser Begriff immer wieder gefallen, aber er ist unglücklich: Einerseits diskriminiert er herkömmliche Metal-Fans, andererseits ist die Musik von Isis bei aller handwerklichen Qualität und struktureller Stringenz alles Mögliche, nur kopflastig ist sie nicht. Isis ist (in Album- oder Konzertlänge genossen) purer Stream Of Consciousness. Das große Fließen. Wer diese Musik beschreiben möchte, ergeht sich zwangsläufig irgendwann stammelnd und mit den Armen rudernd in Besorgnis erregender Metaphorik, bei der vor allem Landschaften, Wetterphänomene, nicht zuletzt die Unendlichkeit des Universums eine Rolle zu spielen scheinen. Mit anderen Worten: Isis' Musik ist voller Emotionen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knut am 4. Mai 2006
Format: Audio CD
So etwas habe ich noch nie gehört! Die Musik von Isis packt einen direkt ab dem ersten Akkord und lässt dich auch lange nach dem letzten noch nicht los. Wenn ich richtig informiert bin, macht man die Kategorisierung Emo vor allem am Gesang/Geschrei fest. Das wäre in diesem Fall ein Fehler. Wenn irgendetwas in meinem CD-Regal die Bezeichnung emotional verdient hat, dann diese Scheibe! Und das trotz der Tatsache, dass hier eigentlich so gut wie gar nicht gesungen wird. Im Prinzip ist es fast ein Instrumental-Album, aber wie gesagt, Emotion pur. Wie sie es mit ihren gitarrenlastigen Soundwänden, die immer wieder spontan von Waffenstillstand auf Angriff schalten, schaffen einen durch die Mangel zu drehen ist schon beeindruckend. Wildes Gebolze ist es dabei nie, es ist einfach der enorme Druck, den sie fast klammheimlich aufbauen um ihn sich zum perfekten Zeitpunkt entladen zu lassen. Allein der Opener "So did we" könnte wegen mir den ganzen Tag lang in einer Endlosschleife laufen, ohne dass es mir zu dumm wird. Uneingeschränkte Empfehlung für all jene, die ihr Innenleben gerne mit akustischen Reizen verknüpfen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 13. Januar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mich noch nie so schwer getan, eine Band zu kategorisieren. Aber es will mir bei ISIS einfach nicht gelingen. Zu eigenständig ist diese Band, die den Hörer auch auf Ihrem mittlerweile 3. Album "Panopticon" auf eine sagenhafte Reise durch noch nie erahnte Klangwelten mitnimmt. Die 7 Songs sind durchgehend im langsamen Mid-Tempo und transportieren eine musikalische Intensität, die mir schon seit dem ersten Hören die Sprache raubt. Melancholie, Trauer, Verzweiflung...alles ist so spürbar nah. Stellenweise drohen einem die Tränen in die Augen zu schießen, kann diese aber grad noch zurückhalten. Schließlich ist man ja ein Mann. Stattdessen fließt man einfach mit. Mit dem lava-artigen Sound, der aus deinen Boxen dröhnt. Egal ob ISIS grad metallisch lospowern oder auf akkustischen Pfaden unterwegs sind. Der Sound dröhnt, dröhnt dröhnt...Man vergißt alles um sich herum. Ein bekanntes Musikmagazin hat geschrieben, das die MUSIK selber fast zur Nebensache wird. Und damit hat es sowas von Recht. Und was schreib ich eigentlich noch ? Kauf dir "Panopticon" und tauch ein in ein neues Zeitalter. Das Zeitalter, wo Heavyness nicht mehr ausschließlich durch schneller, fieser, härter Gehabe definiert wird. Ach ja, eines noch: Wer NEUROSIS mag, wird ISIS lieben. Höchstnote !
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Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT am 24. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Niemand sonst könnte Foucaults Überwachen und Strafen: Die Geburt des Gefängnisses vertonen. Niemand sonst dürfte es. Niemand sonst käme auf die Idee. Das hier ist und bleibt das Album der 00er Jahre. Das Meisterwerk der Band, des Genres, des Jahrzehnts. Oceanic ist ein roher schwerer Klumpen Diamant, Panopticon ist der gleiche Stein in Perfektion geschliffen. Es stellt den Inbegriff des Post Metals dar, tiefgreifende Lyrics, progressiver Doom in langen schleppenden Passagen und auf den Punkt gebrachte Wutausbrüchen. Dazu immer eine verspielte Note die fast in diesem schweren Mantel aus Doom zu ersticken scheint und dennoch glänzt. Wer es nicht besitzt sollte diesen Mangel dringenst Nachholen, wer dem Stil nichts abgewinnt, der Band Isis, Post Metal, Aaron Turner oder welchem Bezug zu diesem Album auch immer, sollte es zumindest ein Mal auf sich wirken lassen um sagen zu können, er habe es gehört. Zu Behaupten es sei nicht eines der wichtigsten Rock- und Metalalben der letzten 10 Jahre, wäre schlicht gelogen. Wie schon der Vorgänger Oceanic setzte Panopticon einen neuen Maßstab in Sachen harter Musik. Aaron Turner schreit, brüllt, singt und spielt Gitarre wie es sein soll und auch der Rest der Band zeigt Stück für Stück auf das moderne progressive kreative und zugleich harte Musik nicht verkitscht sein muss, wie Dream Theater und sich auch nicht im progressiven Selbstzweck verlaufen muss wie Pain of Salvation.Lesen Sie weiter... ›
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