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Panikpräsident Gebundene Ausgabe – Februar 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 281 Seiten
  • Verlag: Random House Entertainment; Auflage: 2. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809030228
  • ISBN-13: 978-3809030225
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.190 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Stretchlimousine in Gronau! Wer sich da mit Mutter Hermine durch die Gassen seiner Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien -- deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren.

Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock.

Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf.

Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. --Ravi Unger

Pressestimmen

". . . ein ehrliches Stück deutsche Songgeschichte." (Rheinischer Merkur)
"Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und empfehle es als Dokument deutscher Rock-Geschichte." (Dr. J. Albers, Saarländischer Rundfunk)
"In Udos hiermit heiß empfohlener Autobiographie gibt es eine Menge zu entdecken." (M-MUSIK ZUM LESEN)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H., Ronny am 17. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Tatsächlich: dieses Buch hält, was der Werbetext des Verlages versprach:
Udo Lindenberg gewährt in seinen Memoiren Blicke hinter die Fassade, an der er selbst seit über 30 Jahren feilt.
Jeder weiß, dass Lindenberg nicht frei von Peinlichkeiten ist und in seiner Selbstinszenierung oft übers Ziel hinausschießt:
Dieses Buch aber ist anders: möglicherweise liegt es am Aufschreiber Kai Hermann.
„Panikpräsident" ist in seinen besten Momenten eine bewegende Lebensgeschichte, kein Blödelbuch mit Wahrheitsgehalt wie es noch „El Panico" war.
Trotzdem kommt der typisch Lindenbergsche Humor zum Tragen und sorgt für Lacher.
Man lacht aber nicht über sondern mit ihm.
Da wird die Geschichte eines kleinen Jungen erzählt, den alle nur Matz nennen und der im muffigen Nachkriegswestdeutschland aufwächst, das schwierige Elternhaus, Alkoholprobleme, Liebesleid und natürlich deutsche Musikgeschichte werden lebendig.
Von den Anfängen als angesehener Jazz-Trommler bis zum Aufstieg des Udo L. mit dem Panikorchester in den deutschen Rock n Roll Himmel.
Mit viel Witz und Fähigkeit zur Selbstkritik erzählt Lindenberg die Geschichte seines Erfolges, offen aber diskret den anderen Beteiligten gegenüber.
Ein interessantes, unterhaltsames und überraschendes Buch, das nebenbei noch deutsche Kultur- und Zeitgeschichte erzählt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "knackarsch04" am 18. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ich kein Buch wie man es erwartet hat. Es zeigt eine kindliche Nachkriegsgeschichte auf und ist spannend,traurig,witzig und macht zugleich Mut. Es zeigt auf wie schwer es Udo L. aus Gronau hatte ,der zu werden den inzwischen ein jeder kennt. Man sieht den Menschen Lindenberg nachher ganz anders,viel normaler und ist doch beeindruckt mit welchem Willen er seinen oft steinigen Weg gegangen ist. Hut ab und fünf Sterne für Udo und den Autoren Kai Herrmann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Hachen am 16. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jetzt hat es also auch unser Udo geschafft. Nur nicht abschrecken lassen von dem etwas platten Titel. Der Inhalt ist dafür um so origineller, wenn auch für hartgesottene Fans vieles schon bekannt sein dürfte. Vor allem hat so einer wie Udo wirklich das Recht seine Autobiografie zu veröffentlichen, weil der Mann eigentlich schon längst hätte tot sein müssen. Wer Ihn allerdings auf der aktuellen Jubiläumstour live erlebt hat, kann es kaum glauben, wie fit sich der 57-jährige körperlich und stimmlich präsidentierte. Hoffentlich hat er den Kampf gegen den Alkoholzombie endgültig gewonnen. Dann könnte die Geschichte noch eine Fortsetzung bekommen, denn die Welt braucht viel mehr authentische Menschen wie Udo, die ihre Seele nicht um jeden
Preis verkaufen, um sich dem totalen Kommerz hinzugeben. Er macht Texte, von denen die besten das sagen, was man selbst nicht beschreiben kann. Und dieses Gefühl wird man auch beim Lesen des Buches permanent nicht wieder los. Danke Udo, für 30 Jahre panische Zeiten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Nowak am 17. April 2006
Format: Audio CD
Als ich im Internet entdeckte, dass es ein Hörbuch über uns Udo L. gibt, war es für mich keine Frage es mir zu zulegen. Brannte ich doch als alter Udo L. Fan darauf, mehr aus seinem Leben zu erfahren und das aus allererster Hand. Gesagt getan. Ich höre eigentlich Hörbücher um abends besser einzuschlafen, was mir aber mit diesem Hörbuch nicht gelang. Die Auswahl des Erzählers (Ben Becker)war schon genial, aber die Zwischenkommentare von Udo himself, machten es für mich so interessant, das ich mich zwingen musste den Player auszuschalten. Man erfährt soviel, aber nicht alles, was auch gut so ist! Wer auf Intimitäten wartet, sowie bei Herrn Bohlen, der wird hier enttäuscht. Aber auch ohne "diese" Enthüllungen gibt Udo einiges von sich Preis. Ich kann für ein solchen Genuss "nur" alle Sterne vergeben die es bei der Bewertung gibt. Allen zukünftigen Hörern wünsche ich ebenso viel Spaß wie ich es hatte!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Richter am 31. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Alles, was man schon über Udo Lindenberg gehört hat, steht in diesem Buch. Ausführlich erzählt, mit jeder Menge Bildmaterial. Hier wird sein Leben beschrieben, ohne jegliche Umschweifungen. Leider entstand das Buch vor seinem letzten Album "Stark wie Zwei". Das hätte Udo's Autobiographie einen krönenden Abschluß gegeben. Trotzdem ist das Buch sehr empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H., Ronny am 16. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Tatsächlich: dieses Buch hält, was der Werbetext des Verlages versprach:
Udo Lindenberg gewährt in seinen Memoiren Blicke hinter die Fassade, an der er selbst seit über 30 Jahren feilt.
Jeder weiß, dass Lindenberg nicht frei von Peinlichkeiten ist und in seiner Selbstinszenierung oft übers Ziel hinausschießt:
Dieses Buch aber ist anders: möglicherweise liegt es am Aufschreiber Kai Hermann.
„Panikpräsident" ist in seinen besten Momenten eine bewegende Lebensgeschichte, kein Blödelbuch mit Wahrheitsgehalt wie es noch „El Panico" war.
Trotzdem kommt der typisch Lindenbergsche Humor zum Tragen und sorgt für Lacher.
Man lacht aber nicht über sondern mit ihm.
Da wird die Geschichte eines kleinen Jungen erzählt, den alle nur Matz nennen und der im muffigen Nachkriegswestdeutschland aufwächst, das schwierige Elternhaus, Alkoholprobleme, Liebesleid und natürlich deutsche Musikgeschichte werden lebendig.
Von den Anfängen als angesehener Jazz-Trommler bis zum Aufstieg des Udo L. mit dem Panikorchester in den deutschen Rock n Roll Himmel.
Mit viel Witz und Fähigkeit zur Selbstkritik erzählt Lindenberg die Geschichte seines Erfolges, offen aber diskret den anderen Beteiligten gegenüber.
Ein interessantes, unterhaltsames und überraschendes Buch, das nebenbei noch deutsche Kultur- und Zeitgeschichte erzählt.
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