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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.04.2008 12:20:00 GMT+02:00
C. Stecker meint:
Der Kommentar von W. Meister sieht die IPCC-Berichte als Panikmache an. Es bleibt jedoch die Erklärung schuldig, wodurch denn dann der Treibhauseffekt entsteht. Vielleicht kann dies ja für die Allgemeinheit verständlich dargestellt werden (mathematische Rechenfehler sind für mich zu wissenschaftlich). Vielen Dank.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2008 13:50:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.11.2008 14:07:17 GMT+01:00
S. Leps meint:
Zitat

"Der Behauptung eines „Treibhauseffektes" liegt notwendigerweise die Vorstellung zugrunde, daß die von der Erdoberfläche in Richtung All abgehende Wärmestrahlung durch Gasanteile von CO2 (hauptsächlich) und daneben noch O3, N2O, CH4 irgendwie innerhalb der Atmosphäre wieder zur Erdoberfläche zurückgelenkt wird. Im untersten Bereich der Atmosphäre, also dort wo wir leben, soll es dadurch zur Erwärmung kommen. Um den „Treibhauseffekt" glaubhaft zu machen, wurden schließlich Temperaturmeßreihen für die letzten 200 Jahre unterlegt, die einen gewissen Anstieg zeigen. Meßreihen zum CO2-Gehalt der Luft in den zurückliegenden 70 Jahren zeigen einen im Groben ungefähr ähnlichen Anstieg. Und wegen dieser gewissen Ähnlichkeit wird seitens der Klimatologie die Verknüpfung von CO2-Gehalt der Luft als Ursache und Temperatur als Folge behauptet. (Daß eine umgekehrte Verknüpfung, Temperatur als Ursache und CO2-Gehalt der Luft als Folge der Temperatur, einer gewissen Logik nicht entbehrt, darauf sei hier nur am Rande hingewiesen.)

Unter Würdigung der Grundlagen der Physik ist die behauptete Klimarelevanz von sogenannten Treibhausgasen - wie z. B.CO2 - völlig abwegig. Durch höhere Anteile von CO2 in der Atmosphäre, solange diese nicht die Größenordnung von 2% erreichen (das wäre ungefähr das 60-fache des aktuellen Niveaus) und damit gesundheitsschädlich werden, ist weder das Klima noch die Menschheit zu gefährden. Insofern ist der Denkansatz völlig unverständlich und ungerechtfertigt, daß man das Klima schützen müsse oder könne.

Daß dieser „Treibhauseffekt" bisher nicht nachgewiesen werden konnte, ist eine Zwangsläufigkeit; es gibt diesen nämlich überhaupt nicht, es kann ihn nicht geben. Die Behauptung, daß sogenannte „Treibhausgase" wie z. B. CO2 zur Erwärmung am Boden der Erdatmosphäre beitragen, steht im krassen Widerspruch zu sämtlichen bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten für Gase und Dämpfe sowie der Wärmelehre insgesamt."

Warum die Temperatur steigt:
http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2003/msg00202.htm
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Erster Beitrag:  29.04.2008
Jüngster Beitrag:  23.11.2008

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