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Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Late for the kill, early for the slaughter | |||
| 2. Two lives worth or reckoning | |||
| 3. The thrill | |||
| 4. Deliverance is mine | |||
| 5. Night comes clean | |||
| 6. King of the threshold | |||
| 7. Let this river flow | |||
| 8. Epitome | |||
| 9. THe akuma afterglow | |||
| 10. Enter dog of pavlov | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Late for the kill, early for the slaughter (Album Version) | |||
| 2. Late for the kill, early for the slaughter (Studio Version) | |||
| 3. Studio footage | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Comeback oder Todesstoß?,
Von gen239 (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Panic Broadcast (Audio CD)
Hört sich fatalistisch an? Spiegelt aber tatsächlich das Meinungsspektrum der aktuellen User-Kommentare unter aktuellen Rezensionen des neuesten Albums der Newschool Melodeath-Mitbegründer Soilwork.Was haben damals, als In Flames und Soilwork anfingen, sich mit ihren Experimenten mit Elektronik und Pop-Refrains eine Schlacht um das beste Album zu liefern, alle gejubelt. Was wurden diese Bands abgefeiert. Nun, einige Jahre später, hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Ausverkauf und Redundanz wird ihnen vorgeworfen. Die "alte Schule" des Melodeath beschworen, ohne den ganzen schmierigen Pop und die Elektronik. Da kann sich der etwas distanziertere Beobachter nur wundern. Wenn man sich heutzutage ein Album wie "Natural Born Chaos" oder "Figure Number Five" anhört, ist darauf auch nicht viel anderes los, die Rezeptur keinen Deut anders, als auf "The Panic Broadcast". Das einzige, was sich geändert hat, ist der Kontext. Der aktuelle Markt ist so dermaßen überschwemmt mit Bands dieser Stilrichtung, dass schnell der Eindruck entsteht, es sei einfach schon alles gesagt, die Erlösung vor der Flut sei folglich nur in einer Rückbesinnung auf den festen traditionellen Boden zu finden. Dabei wird allzu gern missachtet, dass auch die "neue Schule" eine Tradition entwickelt hat, in der es sowohl massenhaft Redundanz gibt (wie übrigens auch in der alten Schule, möchte ich meinen), als auch Bands, die der Rezeptur mit jedem Output noch etwas abgewinnen können. Und wenn es nur neue Ohrwürmer sind. Und ziemlich genau das ist es, was Soilwork mit ihrem neuen Album einmal mehr schaffen. Die Erwartungen sind freilich riesig. Nach dem etwas schalen "Sworn To A Great Divide" ist der alte Hauptgitarrist und -Songwriter Peter Wichers wieder zurück an der Klampfe. Das birgt neben hohen qualitativen Ansprüchen natürlich auch die Konnotation mit einer gewissen Rückbesinnung (da ist sie wieder) auf alte Großtaten. Ein amtliches Comeback also. Ist "The Panic Broadcast" dieses amtliche Comeback? Jein. Es ist ein Comeback, insofern man nicht erwartet, durch ein Meer an Hits zu waten, wie zu Zeiten von "A Preadtors Portrait" oder "Natural Born Chaos". Obschon die Bereitschaft zur Anknüpfung an jene Zeiten jederzeit hörbar ist. Der Sound ist dicht, leicht dreckig und voluminös. Durch diese Produktion werden Wichers pfeilschnelle Leads, Riffs und Soli perfekt Szene gesetzt, die einfach vorneweg stürmen, wie lange nicht mehr. Eine wahre Spielfreude ist dem ganzen anzuhören, besonders im Uptempo-Bereich von Songs wie dem atemlosen Opener "Late For The Kill, Early For The Slaughter". Der bislang immer weiter steigende Hang der Band zu simpleren Strukturen wird nun wieder ein Stück weit zurückgefahren. Dieses Unterfangen wird wie üblich von Verbeuren gestützt, der mit seinem gewohnt unverwechselbaren Stil mächtige dynamische Grooves in die Trommeln prügelt. "Mächtig" das ist ohnehin das Motto dieses Albums. Wo nicht gerade Rifferuptionen getragen von extatischem Drumming über den Hörer hinwegstürmen, da öffnet sich das Feld für breit angelegte, von diversen Synths unterlegte Melodien. Sowohl die Riffs als auch, und vor allem, die Melodien nutzt Sänger Strid in absoluter Höchstform für frenetische Shouts, eingestreute Growls und seine Trademark-Gesangslinien. Von letzteren ist diesmal nicht jede ein Volltreffer aber die überwiegende Anzahl der Refrains erweist sich nach etwas Einhören als wirklich memorabel. Multiple Ohrwürmer garantiert. Sogar einige ruhigere Passagen geben sich die Ehre, die sogar ein klein wenig nach Opeth klingen (ohne jetzt Ähnlichkeit des Anspruches unterstellen zu wollen), was die episch breite Tendenz des neuen Materials zusätzlich unterstreicht. Das Material gerät dabei im üblichen Rahmen der Bandhistorie recht abwechslungsreich. Vom Highspeed-Sprinter (Late For The Kill, Early For The Slaughter) über Poppiges (Epitome), über das klassische Rezept harte Strophe-Hitrefrain (Two Lives Worth Of Reckoning) bis hin zu Balladeskem (Let This River Flow) sind alle typischen Songstrukturen und -Konzepte vertreten, die man von einem Soilwork-Album erwartet. Aus Abwechslung, etwas neu gewonnenem Mut zum Show Off, dichten massiven Soundwänden und Ohrwurm-Melodien melden sich die Genre-Veteranen also tatsächlich mit einem sanften Knall zurück. Neues wird man auf "The Panic Broadcast" mit Sicherheit nicht finden. Aber der bekannten Rezeptur wird doch erstaunlich viel abgewonnen. Was uns zur Titelfrage zurückführt. Dieses Album ist ein kleines Comeback, ein Zurückfinden zu alten Stärken, ohne jedoch große Sprünge zu machen, oder dem Newschool-Melodeath zu einem Quantensprung zu verhelfen. Von einem Todesstoß ist es damit allerdings weit entfernt. Soilwork beweisen mit "The Panic Broadcast" vielmehr, dass innerhalb der so inflationär genutzten Rezeptur noch lange nicht das letzte Wort gesprochen ist, auch wenn eine allzu große Progression schon lange nicht mehr zu vermelden ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Solide Scheibe von Speed & Co.,
Rezension bezieht sich auf: The Panic Broadcast (Audio CD)
Mit ihrem neuen Album "The Panic Broadcast" finden Soilwork wieder zurück zu alter Stärke. Nachdem "A sworn to a great divide" je eher ein technisch und musikalisch "anderes" Album war, setzen Soilwork hier auf die Werte die den Göteborger Melodic Death Metal auszeichnen.Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ic finde das die Platte im allgemeien äußerst gelungen klingt. Durchweg starke Songs, wo es keiner Aussreißer nach unten gibt. Speed Gesang ist gewohnt druckvoll, experimeniert hier und da mit seiner Stimme, macht aber zu keiner Zeit den Eindruck, das es nicht passen würde. Alle Instrumente sind sehr ordentlich abgemischt und sehr harmonisch auf einander abgestimmt, was den Sound bei schnellen Beats aber auch bei den Grooves ausgezeichnet zur Geltung kommen lässt. Insbesondere sind hier die Gitarrenarbeit samt Soli zu nennen, da dies auf dem letzen Alben etwas untergegangen ist. Die Bonus-DVD enthält einen Studionbericht, eine Fotogalerie und ein Drum-Video. Eine sehr nette Dreingabe. Auch ist die gesamte Aufmachung der CD sehr ansprechend. Viele schöne und passende Artworks. Fazit: "The panic broadcast" ist eines der stärksten Alben von Soilwork und kann locker mit "Natural Born Chaos" mithalten. Ich mit diesen 52 Minuten Schwermetall mehr als zufrieden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
SOILWORK are back!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Panic Broadcast (Audio CD)
2005 verließ Peter Wichers SOILWORK. 2007 erschien "Sworn To A Great Divide", ein solides Album, das gewisse Etwas fehlte jedoch. 3 Jahre später kehrte Wichers zu SOILWORK zurück. Heute, in 2010 veröffentlichten SOILWORK ihr neues Album, mit Peter Wichers an Board, "The Panic Broadcast" ! Die Band kehrt sich mehr demThrash Metal zu (liegt vermutlich z.T. an Strid's Vorliebe zum TM), ich würde dies als "Melodic Thrash Metal" bezeichnen. Die Drums sind dynamischer denn je, die Gitarren gewohnt melodisch, Wichers' Handschrift in den Solos und Björn Strid's Vocals legen noch eins drauf. Dieses Album zähle ich zu einem der Höhepunkte der SOILWORKer Diskografie, definitiv das melodischste und abwechslungsreichste Album zugleich. Soilwork-Fans, und alle anderen: KAUFEN! Es lohnt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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