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Panic! at the Disco

 

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Brendon enjoying his birthday in Florida. (Photos by Zack) http://t.co/1pRQeO0oZp http://t.co/O6icuthrA9


Biografie

PANIC! AT THE DISCO

Too Weird To Live, Too Rare to Die!

Dass PANIC! AT THE DISCO in Las Vegas erwachsen geworden sind, wird auf ihrem vierten Album „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ nur allzu deutlich: Von seinem funkelnden, synthiebasierten, trommelschweren Sound bis zu seinen verspielten feiernden Inhalten, dem Rat-Pack-inspirierten Covermotiv und dem Albumtitel selbst (ein Zitat des „Fear and Loathing in Las Vegas“-Autors Hunter S. Thompson) zollt die Band zum ersten Mal in ihrer fast zehnjährigen Karriere auf liebevolle Art und Weise ihrer Heimatstadt Tribut.

„Bevor ich ... Lesen Sie mehr

PANIC! AT THE DISCO

Too Weird To Live, Too Rare to Die!

Dass PANIC! AT THE DISCO in Las Vegas erwachsen geworden sind, wird auf ihrem vierten Album „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ nur allzu deutlich: Von seinem funkelnden, synthiebasierten, trommelschweren Sound bis zu seinen verspielten feiernden Inhalten, dem Rat-Pack-inspirierten Covermotiv und dem Albumtitel selbst (ein Zitat des „Fear and Loathing in Las Vegas“-Autors Hunter S. Thompson) zollt die Band zum ersten Mal in ihrer fast zehnjährigen Karriere auf liebevolle Art und Weise ihrer Heimatstadt Tribut.

„Bevor ich überhaupt irgendwelche Songdemos für das Album anpackte, war ich in Vegas und ging dort in einen Club“, sagt Band-Frontmann und -Songwriter Brendon Urie. „Ich lauschte den treibenden Beats und beobachtete all die tanzenden Leute dabei, wie sie Spaß hatten. Und ich dachte mir: 'Ich möchte Musik wie diese machen – diese Leute zelebrieren das Leben.' Das war eine Erfahrung, die mich meinen Zynismus ablegen und erkennen ließ, wie schön das Leben tatsächlich sein kann. Wir kehrten damals Vegas den Rücken, als wir 17 waren, denn in diesem Alter ist Vegas scheiße. Du bist keine 21 und kommst nirgendwo rein, kannst nicht mal in Bars spielen. Wir haben dort nie Live-Shows gespielt. Das hat uns viele Jahre lang ziemlich verbittert. Doch als ich dann dieses eine Mal wieder dort war, fiel mir auf, dass die Leute dorthin gehen, um ihre Masken abzulegen und loszulassen, und das hat mich inspiriert. Das war ein Moment absoluter Klarheit. Jetzt bin ich in Las Vegas verliebt und habe sogar eine Hymne darauf geschrieben: „Vegas Lights“.

Uries Inspiration spiegelt sich auch im Sound des neuen Albums, das größtenteils auf einer Kollektion von Arturia- und Moog-Synthesizern aufgenommen wurde, die er und Drummer Spencer Smith über die Jahre hinweg gesammelt haben. „Ich hatte mich nie intensiv damit beschäftigt, weil ich nicht wusste, wie man diese Technologie benutzt“, erklärt Urie. „Mir war bei der ganzen Sache wichtig, dass ich ein Produzent sein wollte. Ich hatte die Sounds in meinem Kopf und musste nur herausfinden, wie ich sie dort rausbekomme. Unser Produzent Butch Walker [der PANIC! AT THE DISCOs 2011er Album „Vices & Virtues“ koproduzierte] und Techniker Jake Sinclair waren beide Lehrmeister für mich und brachten mir bei, wie man den Computer benutzt. Ich habe ihnen erklärt, was ich in meinem Kopf höre, und sie zeigten mir dann, wie ich es angehen muss. Es war eine schöne Bestätigung, positives Feedback von Butch zu bekommen, aber ich wollte trotzdem noch mehr. Also schrieb ich und schrieb ich und schrieb ich immer weiter.“ Letzten Endes brachte Urie dabei die hymnenhaften Herzstücke des Albums hervor: „Vegas Lights”, „This Is Gospel”, „Nicotine”, „Girls/Girls/Boys” und die neue Single „Miss Jackson”. „Als wir all diese Songs hatten, dachte ich mir dann: 'Das ist es – das ist das Album, das ich machen möchte'. Ich wusste immer, dass es so kommen würde, und jetzt ist es endlich hier.“

Die Texte entsprangen Uries Wunsch, seine eigene Geschichte zu erzählen: Obwohl er seine Ideen manchmal auf fiktive Art verkleidete, war es sein oberstes Ziel, so ehrlich wie möglich zu sein. „Dieses Album ist bekennender als alles, was ich je davor gemacht habe“, sagt Urie, der dieses Mal viel über Beziehungen schrieb. Den letzten Song, „The End of All Things“, bezeichnet er als den offenherzigsten des gesamten Albums: „Als ich den geschrieben habe, stiegen mir die Tränen in die Augen, weil mich so starke Emotionen überkamen.“

Eine verspieltere Note schlägt Urie in „Girls/Girls/Boys“ an – einem gewagten Song über Frauen, die sowohl auf Frauen als auch auf Männer stehen. Auf ähnlicher Ebene bewegt sich auch „Nicotine“, der ein Mädchen mit einem Laster vergleicht, das man einfach nicht aufgeben kann. Dazu sagt Urie: „Sie ruft dich wegen Sex an und du denkst 'Dieses Mädchen werde ich nicht treffen, das passiert nicht'. Und zwanzig Minuten später bist du an ihrem Haus. Das habe ich schon durchgemacht: Du weißt, dass es dumm ist und dass nichts Gutes dabei herauskommen kann.“

Einen etwas dunklere lyrische Wende schlägt „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ bei der ersten Single „Miss Jackson“ ein, für die Urie auf die Erfahrung zurückgriff, vor zwei Jahren betrogen worden zu sein. „Das niederzuschreiben war sehr kathartisch“, erklärt er. „Es ist mir schon mal passiert, dass ich in der einen Nacht mit einem Mädchen und in der nächsten mit ihrer Freundin geschlafen habe, aber mir selbst ist so etwas vorher noch nie widerfahren. Als es dann soweit war, hat das den Spieß umgedreht. Und als ich dann spürte, wie sich das anfühlt, hat mich das verändert. Dadurch, dass ich etwas so Ernsthaftes in einer lustigen Melodie verpackte, war ich nicht mehr so trübsinnig und wusste, dass ich das wirklich überwunden hatte.“

Nun freuen sich PANIC! AT THE DISCO auf den vielversprechenden Rest dieses Jahres. Im Herbst werden sie zum Beispiel zusammen mit ihren Freunden Fall Out Boy die „Save Rock And Roll Arena Tour“ spielen. Und Urie verspricht, dass die kommenden Touren ein ähnlich großes Spektakel werden wie die zu ihren vergangenen Alben, dem 2005er Doppel-Platin-Werk „A Fever You Can’t Sweat Out“, dem 2008er „Pretty. Odd.“ (das auf Platz #2 der US-Billboard-Charts einstieg) und „Vices & Virtues“ von 2011, das auf #7 ging und mit Kritiker-Lob überhäuft wurde. „Ich möchte, dass unsere Show ein gleichmäßiger Strom unaufhörlicher Musik ist“, sagt Urie. „Ich will dieses Club-Feeling erschaffen, bei dem die Musik nicht nachlässt und der Beat niemals stoppt. Du bist zu einer Show gekommen. Ich werde dich völlig erschöpfen. Ich werde dich dafür arbeiten lassen. Ich möchte eine Umgebung erschaffen, die sich nicht wie eine Arena anfühlt. Ich möchte, dass das Publikum tatsächlich vergisst, wo es sich befindet. Und eine Stunde später denken dann alle 'Wow, was ist da gerade passiert?!'“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

PANIC! AT THE DISCO

Too Weird To Live, Too Rare to Die!

Dass PANIC! AT THE DISCO in Las Vegas erwachsen geworden sind, wird auf ihrem vierten Album „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ nur allzu deutlich: Von seinem funkelnden, synthiebasierten, trommelschweren Sound bis zu seinen verspielten feiernden Inhalten, dem Rat-Pack-inspirierten Covermotiv und dem Albumtitel selbst (ein Zitat des „Fear and Loathing in Las Vegas“-Autors Hunter S. Thompson) zollt die Band zum ersten Mal in ihrer fast zehnjährigen Karriere auf liebevolle Art und Weise ihrer Heimatstadt Tribut.

„Bevor ich überhaupt irgendwelche Songdemos für das Album anpackte, war ich in Vegas und ging dort in einen Club“, sagt Band-Frontmann und -Songwriter Brendon Urie. „Ich lauschte den treibenden Beats und beobachtete all die tanzenden Leute dabei, wie sie Spaß hatten. Und ich dachte mir: 'Ich möchte Musik wie diese machen – diese Leute zelebrieren das Leben.' Das war eine Erfahrung, die mich meinen Zynismus ablegen und erkennen ließ, wie schön das Leben tatsächlich sein kann. Wir kehrten damals Vegas den Rücken, als wir 17 waren, denn in diesem Alter ist Vegas scheiße. Du bist keine 21 und kommst nirgendwo rein, kannst nicht mal in Bars spielen. Wir haben dort nie Live-Shows gespielt. Das hat uns viele Jahre lang ziemlich verbittert. Doch als ich dann dieses eine Mal wieder dort war, fiel mir auf, dass die Leute dorthin gehen, um ihre Masken abzulegen und loszulassen, und das hat mich inspiriert. Das war ein Moment absoluter Klarheit. Jetzt bin ich in Las Vegas verliebt und habe sogar eine Hymne darauf geschrieben: „Vegas Lights“.

Uries Inspiration spiegelt sich auch im Sound des neuen Albums, das größtenteils auf einer Kollektion von Arturia- und Moog-Synthesizern aufgenommen wurde, die er und Drummer Spencer Smith über die Jahre hinweg gesammelt haben. „Ich hatte mich nie intensiv damit beschäftigt, weil ich nicht wusste, wie man diese Technologie benutzt“, erklärt Urie. „Mir war bei der ganzen Sache wichtig, dass ich ein Produzent sein wollte. Ich hatte die Sounds in meinem Kopf und musste nur herausfinden, wie ich sie dort rausbekomme. Unser Produzent Butch Walker [der PANIC! AT THE DISCOs 2011er Album „Vices & Virtues“ koproduzierte] und Techniker Jake Sinclair waren beide Lehrmeister für mich und brachten mir bei, wie man den Computer benutzt. Ich habe ihnen erklärt, was ich in meinem Kopf höre, und sie zeigten mir dann, wie ich es angehen muss. Es war eine schöne Bestätigung, positives Feedback von Butch zu bekommen, aber ich wollte trotzdem noch mehr. Also schrieb ich und schrieb ich und schrieb ich immer weiter.“ Letzten Endes brachte Urie dabei die hymnenhaften Herzstücke des Albums hervor: „Vegas Lights”, „This Is Gospel”, „Nicotine”, „Girls/Girls/Boys” und die neue Single „Miss Jackson”. „Als wir all diese Songs hatten, dachte ich mir dann: 'Das ist es – das ist das Album, das ich machen möchte'. Ich wusste immer, dass es so kommen würde, und jetzt ist es endlich hier.“

Die Texte entsprangen Uries Wunsch, seine eigene Geschichte zu erzählen: Obwohl er seine Ideen manchmal auf fiktive Art verkleidete, war es sein oberstes Ziel, so ehrlich wie möglich zu sein. „Dieses Album ist bekennender als alles, was ich je davor gemacht habe“, sagt Urie, der dieses Mal viel über Beziehungen schrieb. Den letzten Song, „The End of All Things“, bezeichnet er als den offenherzigsten des gesamten Albums: „Als ich den geschrieben habe, stiegen mir die Tränen in die Augen, weil mich so starke Emotionen überkamen.“

Eine verspieltere Note schlägt Urie in „Girls/Girls/Boys“ an – einem gewagten Song über Frauen, die sowohl auf Frauen als auch auf Männer stehen. Auf ähnlicher Ebene bewegt sich auch „Nicotine“, der ein Mädchen mit einem Laster vergleicht, das man einfach nicht aufgeben kann. Dazu sagt Urie: „Sie ruft dich wegen Sex an und du denkst 'Dieses Mädchen werde ich nicht treffen, das passiert nicht'. Und zwanzig Minuten später bist du an ihrem Haus. Das habe ich schon durchgemacht: Du weißt, dass es dumm ist und dass nichts Gutes dabei herauskommen kann.“

Einen etwas dunklere lyrische Wende schlägt „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ bei der ersten Single „Miss Jackson“ ein, für die Urie auf die Erfahrung zurückgriff, vor zwei Jahren betrogen worden zu sein. „Das niederzuschreiben war sehr kathartisch“, erklärt er. „Es ist mir schon mal passiert, dass ich in der einen Nacht mit einem Mädchen und in der nächsten mit ihrer Freundin geschlafen habe, aber mir selbst ist so etwas vorher noch nie widerfahren. Als es dann soweit war, hat das den Spieß umgedreht. Und als ich dann spürte, wie sich das anfühlt, hat mich das verändert. Dadurch, dass ich etwas so Ernsthaftes in einer lustigen Melodie verpackte, war ich nicht mehr so trübsinnig und wusste, dass ich das wirklich überwunden hatte.“

Nun freuen sich PANIC! AT THE DISCO auf den vielversprechenden Rest dieses Jahres. Im Herbst werden sie zum Beispiel zusammen mit ihren Freunden Fall Out Boy die „Save Rock And Roll Arena Tour“ spielen. Und Urie verspricht, dass die kommenden Touren ein ähnlich großes Spektakel werden wie die zu ihren vergangenen Alben, dem 2005er Doppel-Platin-Werk „A Fever You Can’t Sweat Out“, dem 2008er „Pretty. Odd.“ (das auf Platz #2 der US-Billboard-Charts einstieg) und „Vices & Virtues“ von 2011, das auf #7 ging und mit Kritiker-Lob überhäuft wurde. „Ich möchte, dass unsere Show ein gleichmäßiger Strom unaufhörlicher Musik ist“, sagt Urie. „Ich will dieses Club-Feeling erschaffen, bei dem die Musik nicht nachlässt und der Beat niemals stoppt. Du bist zu einer Show gekommen. Ich werde dich völlig erschöpfen. Ich werde dich dafür arbeiten lassen. Ich möchte eine Umgebung erschaffen, die sich nicht wie eine Arena anfühlt. Ich möchte, dass das Publikum tatsächlich vergisst, wo es sich befindet. Und eine Stunde später denken dann alle 'Wow, was ist da gerade passiert?!'“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

PANIC! AT THE DISCO

Too Weird To Live, Too Rare to Die!

Dass PANIC! AT THE DISCO in Las Vegas erwachsen geworden sind, wird auf ihrem vierten Album „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ nur allzu deutlich: Von seinem funkelnden, synthiebasierten, trommelschweren Sound bis zu seinen verspielten feiernden Inhalten, dem Rat-Pack-inspirierten Covermotiv und dem Albumtitel selbst (ein Zitat des „Fear and Loathing in Las Vegas“-Autors Hunter S. Thompson) zollt die Band zum ersten Mal in ihrer fast zehnjährigen Karriere auf liebevolle Art und Weise ihrer Heimatstadt Tribut.

„Bevor ich überhaupt irgendwelche Songdemos für das Album anpackte, war ich in Vegas und ging dort in einen Club“, sagt Band-Frontmann und -Songwriter Brendon Urie. „Ich lauschte den treibenden Beats und beobachtete all die tanzenden Leute dabei, wie sie Spaß hatten. Und ich dachte mir: 'Ich möchte Musik wie diese machen – diese Leute zelebrieren das Leben.' Das war eine Erfahrung, die mich meinen Zynismus ablegen und erkennen ließ, wie schön das Leben tatsächlich sein kann. Wir kehrten damals Vegas den Rücken, als wir 17 waren, denn in diesem Alter ist Vegas scheiße. Du bist keine 21 und kommst nirgendwo rein, kannst nicht mal in Bars spielen. Wir haben dort nie Live-Shows gespielt. Das hat uns viele Jahre lang ziemlich verbittert. Doch als ich dann dieses eine Mal wieder dort war, fiel mir auf, dass die Leute dorthin gehen, um ihre Masken abzulegen und loszulassen, und das hat mich inspiriert. Das war ein Moment absoluter Klarheit. Jetzt bin ich in Las Vegas verliebt und habe sogar eine Hymne darauf geschrieben: „Vegas Lights“.

Uries Inspiration spiegelt sich auch im Sound des neuen Albums, das größtenteils auf einer Kollektion von Arturia- und Moog-Synthesizern aufgenommen wurde, die er und Drummer Spencer Smith über die Jahre hinweg gesammelt haben. „Ich hatte mich nie intensiv damit beschäftigt, weil ich nicht wusste, wie man diese Technologie benutzt“, erklärt Urie. „Mir war bei der ganzen Sache wichtig, dass ich ein Produzent sein wollte. Ich hatte die Sounds in meinem Kopf und musste nur herausfinden, wie ich sie dort rausbekomme. Unser Produzent Butch Walker [der PANIC! AT THE DISCOs 2011er Album „Vices & Virtues“ koproduzierte] und Techniker Jake Sinclair waren beide Lehrmeister für mich und brachten mir bei, wie man den Computer benutzt. Ich habe ihnen erklärt, was ich in meinem Kopf höre, und sie zeigten mir dann, wie ich es angehen muss. Es war eine schöne Bestätigung, positives Feedback von Butch zu bekommen, aber ich wollte trotzdem noch mehr. Also schrieb ich und schrieb ich und schrieb ich immer weiter.“ Letzten Endes brachte Urie dabei die hymnenhaften Herzstücke des Albums hervor: „Vegas Lights”, „This Is Gospel”, „Nicotine”, „Girls/Girls/Boys” und die neue Single „Miss Jackson”. „Als wir all diese Songs hatten, dachte ich mir dann: 'Das ist es – das ist das Album, das ich machen möchte'. Ich wusste immer, dass es so kommen würde, und jetzt ist es endlich hier.“

Die Texte entsprangen Uries Wunsch, seine eigene Geschichte zu erzählen: Obwohl er seine Ideen manchmal auf fiktive Art verkleidete, war es sein oberstes Ziel, so ehrlich wie möglich zu sein. „Dieses Album ist bekennender als alles, was ich je davor gemacht habe“, sagt Urie, der dieses Mal viel über Beziehungen schrieb. Den letzten Song, „The End of All Things“, bezeichnet er als den offenherzigsten des gesamten Albums: „Als ich den geschrieben habe, stiegen mir die Tränen in die Augen, weil mich so starke Emotionen überkamen.“

Eine verspieltere Note schlägt Urie in „Girls/Girls/Boys“ an – einem gewagten Song über Frauen, die sowohl auf Frauen als auch auf Männer stehen. Auf ähnlicher Ebene bewegt sich auch „Nicotine“, der ein Mädchen mit einem Laster vergleicht, das man einfach nicht aufgeben kann. Dazu sagt Urie: „Sie ruft dich wegen Sex an und du denkst 'Dieses Mädchen werde ich nicht treffen, das passiert nicht'. Und zwanzig Minuten später bist du an ihrem Haus. Das habe ich schon durchgemacht: Du weißt, dass es dumm ist und dass nichts Gutes dabei herauskommen kann.“

Einen etwas dunklere lyrische Wende schlägt „Too Weird To Live, Too Rare to Die!“ bei der ersten Single „Miss Jackson“ ein, für die Urie auf die Erfahrung zurückgriff, vor zwei Jahren betrogen worden zu sein. „Das niederzuschreiben war sehr kathartisch“, erklärt er. „Es ist mir schon mal passiert, dass ich in der einen Nacht mit einem Mädchen und in der nächsten mit ihrer Freundin geschlafen habe, aber mir selbst ist so etwas vorher noch nie widerfahren. Als es dann soweit war, hat das den Spieß umgedreht. Und als ich dann spürte, wie sich das anfühlt, hat mich das verändert. Dadurch, dass ich etwas so Ernsthaftes in einer lustigen Melodie verpackte, war ich nicht mehr so trübsinnig und wusste, dass ich das wirklich überwunden hatte.“

Nun freuen sich PANIC! AT THE DISCO auf den vielversprechenden Rest dieses Jahres. Im Herbst werden sie zum Beispiel zusammen mit ihren Freunden Fall Out Boy die „Save Rock And Roll Arena Tour“ spielen. Und Urie verspricht, dass die kommenden Touren ein ähnlich großes Spektakel werden wie die zu ihren vergangenen Alben, dem 2005er Doppel-Platin-Werk „A Fever You Can’t Sweat Out“, dem 2008er „Pretty. Odd.“ (das auf Platz #2 der US-Billboard-Charts einstieg) und „Vices & Virtues“ von 2011, das auf #7 ging und mit Kritiker-Lob überhäuft wurde. „Ich möchte, dass unsere Show ein gleichmäßiger Strom unaufhörlicher Musik ist“, sagt Urie. „Ich will dieses Club-Feeling erschaffen, bei dem die Musik nicht nachlässt und der Beat niemals stoppt. Du bist zu einer Show gekommen. Ich werde dich völlig erschöpfen. Ich werde dich dafür arbeiten lassen. Ich möchte eine Umgebung erschaffen, die sich nicht wie eine Arena anfühlt. Ich möchte, dass das Publikum tatsächlich vergisst, wo es sich befindet. Und eine Stunde später denken dann alle 'Wow, was ist da gerade passiert?!'“

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