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Pandoras Tochter. Thriller Taschenbuch – 10. November 2011

43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354828258X
  • ISBN-13: 978-3548282589
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iris Johansen ist eine international erfolgreiche Bestsellerautorin, deren Romane eine Millionenauflage erreichen und die in viele Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrer Familie und mehreren Hunden bei Atlanta, Georgia.




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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Themistokeles am 11. November 2011
Format: Taschenbuch
Inhalt: Megan Blair ist Ärztin lebt ein ruhiges Leben zusammen mit ihrem Onkel Phillip, der sie nach dem tragischen Tod ihrer Mutter aufgenommen hat. Als sie jedoch eines Abends auf dem Weg nach Hause ist, wird sie von der Straße abgedrängt und entkommt dem Tod nur knapp. Ab diesem Zeitpunkt ändert sich ihr Leben vollständig. Zum einen muss Megan damit klar kommen, dass der Tod ihrer Mutter kein Unfall sondern ein Mord war. Zum anderen scheinen ihre Verfolger und die Mörder ihrer Mutter identisch zu sein. Außerdem muss sie feststellen, dass es in der Welt besondere Talente gibt, die sowohl Gabe als auch Fluch sein können. Megan selbst besitzt eins dieser Talente und muss es nutzen, um ihren Verfolgern entkommen zu können und Vergeltung für den Mord an ihrer Mutter zu bekommen. Allerdings bekommt Megan Unterstützung von einem alten Bekannten aus der Vergangenheit, Neal Grady, der über ihr Talent sowie den Mord an ihrer Mutter bescheid wusste und Megan viele Jahre beschützt hat. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt und Megan muss lernen mit ihrem Talent zu leben.

Meinung: Wenn man bei diesem Roman einen normalen Thriller erwartet, dann wird man auf jeden Fall enttäuscht, denn es handelt sich eindeutig um einen Roman, der neben den typischen Thriller-Elementen stark mysterielastig ist. Ich war sogar ziemlich überrascht, dass dieser Roman als Thriller eingestuft wurde, da ich ihn ehrlich eher im Bereich Fantasy, als Mysterie-Roman gesehen hätte. Die Geschichte, die erzählt wird, ist jedoch auf jeden Fall interessant, auch nicht vollkommen vorhersehbar und in einigen Punkten recht spannend. Jedoch bleibt sie insgesamt relativ flach und zielt einzig darauf ab, den Leser kurzweilig zu unterhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela2205 am 11. November 2011
Format: Taschenbuch
Als Kind hörte Megan Stimmen und hatte Angst verrückt zu sein. Nach dem Tod ihrer Mutter verstummten diese jedoch.
Mittlerweile ist Megan Ärztin. Als ein Anschlag auf sie verübt wird, muss sie sich damit abfinden, dass die Stimmen sie nicht verlassen haben und sie zu einer Gruppe übersinnlich begabter Menschen gehört. In Ruhe damit vertraut werden kann sie jedoch nicht, denn die Mörder ihrer Mutter sind nun hinter ihr her.

Mit den Hauptfiguren dieses Romans, Megan und Grady, konnte ich seltsamerweise überhaupt nicht warm werden. Megan wird als emotionaler und mitfühlender Mensch beschrieben, verhält sich aber immer wieder äußerst seltsam und teilweise regelrecht emotionslos. Besonders mit ihrem Umgang mit Grady konnte ich nichts anfangen - einmal heiße Sexszenen, dann wieder distanziertes Palaver. Interessanterweise sind Nebenfiguren wesentlich liebevoller und überzeugender ausgestaltet.
Der Grundgedanke des Romans ist durchaus interessant: Übersinnlich begabte Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die verfolgt werden, sich zusammenschließen usw. das hätte für mich Potential gehabt. Aber bei einem Thriller setze ich doch eine gewisse Spannung voraus, die hier bei mir überhaupt nicht aufkam. Lange habe ich nur auf die Antwort darauf gewartet, was denn nun eine Pandora ist. Ansonsten ist der Roman durchaus flüssig zu lesen. Atemberaubende Spannung und Hauptfiguren mit denen man mitfiebert darf man aber nicht erwarten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 22. November 2011
Format: Taschenbuch
Durch die Beschreibung im Klappentext war ich darauf vorbereitet, dass es sich hier nicht um einen reinen Thriller handelt. Über das ganze Buch betrachtet würde ich eher zu romantischer Fantasy mit etwas Spannung tendieren. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich gut: junge Frau hört mysteriöse Stimmen, es gibt ein Geheimnis in der Vergangenheit und sie trifft auf Menschen mit verschiedenen fantastischen Begabungen.

Der Schreibstil an sich war eigentlich ganz angenehm zu lesen. Das Buch las sich schnell und unkompliziert. Leider fehlte mir für den angekündigten Thriller eindeutig der Thrill. Wo Ansätze von Spannung erkennbar wurden, redeten die Figuren plötzlich in so nervig langen Dialogen immer wieder die gleichen, langweiligen Blablas, dass ich darüber fast vergessen hätte, dass da noch was Spannendes kommen sollte.

Die Hauptakteure Megan und Grady gingen mir nach einer Weile auf die Nerven: erst misstrauen sie sich, dann haben sie Sex und dann gehts wieder von vorn los. Dazwischen gibt es immer wieder die gleichen Dialoge, die Megan als übertrieben moralisch und gutmenschlich propagieren und Grady so gewollt als Gegenteil präsentieren. Beide wirken über längere Strecken etwas unmotiviert und entwickeln sich (gefühlt) erst auf den letzten 20 Seiten weiter. Die Nebenfiguren Renata und Harley erscheinen da schon ausgefeilter und sympathischer.

Trotzdem hab ich das Buch ganz gern zu Ende gelesen. Es ist ein guter Roman ohne unerwartete Wendungen, aber definitiv kein Thriller. Eher ein nettes Buch für zwischendurch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elli M am 15. November 2011
Format: Taschenbuch
Megan Blair wächst nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Onkel Philip auf bis man sie eines Tages ebenalls töten möchte. Bald schon erfährt die mittlerweile 27-jährige, dass Philip gar nicht ihr Onkel ist, sie erinnert sich wieder an Neal Grady, einem Freund ihrer Mutter aus dem Sommerurlaub in dem sie ihr Leben verlor. Auch Harley, ein sympathischer junger Mann kommt in ihr Leben. Sie erfährt aber vor allem, dass sie eine Lauscherin ist. Die Geschichte beginnt. Es war ein Mal ein mächtiger und erfolgreicher Klan in Spanien, der aber im 15 JH sehr zurückgezogen lebte. Alle Angehörigen der Familie Devanez verfügten über außergewöhnliche Talente, doch mussten vor der Inquisition flüchten. So verbreitete sich der Klan der unheimlich begabten Spanier über die ganze Welt, der Überblick über die Familie blieb jedoch bis ins 21 JH erhalten, dank den Chroniken. Megan Blair ist eine von ihnen.
Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch Europa und Amerika, Magan und ihre neu gewonnenen Freunde jagen dem globalen Kinderhändler und Monster in Person Molino hinterher und lernen auf dem Weg Renate, die deutsche Lara Croft kennen. Molino wiederrum wünscht sich nichts sehnlicher als Megans Tod und die Chroniken.

Manchmal kam ich durch seltsam formulierte Sätze oder unpassende Ausdrücke aus dem Lesefluss, ob es an der Übersetzung oder Original lag, kann ich leider nicht sage. Der geschichtliche Bezug hat mir gefallen, der Fantasy-Teil eher weniger.
Das beste an diesem Buch war die knisternde, erotische und immer angespannte Stimmung zwischen Megan und Neal, die anbahnende Liebesgeschichte hat von Lesepausen abgehalten.
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