Düster und drückend kommt die erste Scheibe in der reformierten Bestzung Coleman , Walker , Youth daher . Nach einigen Jahren hat sich die Urbesetzung wieder zusammengerauft und liefert ein derartiges Brett ab , dass jede Gothic oder NuRock - Band der Neuzeit dagegen wie ein Kindergeburtstag wirkt . Der verzerrte Bass treibt wie früher , Geordie schwelgt in seinen unnachahmlich unharmonischen Harmonien und Jaz Coleman brüllt sich den Weltschmerz aus dem Leib , wobei die Texte wie üblich trotz Weltuntergangsstimmung niemals platt irgendwelche Gruft - Klischees bedienen , sondern echten Zorn zu realen Themen widerspiegeln .