Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse Kamera, Super Bild und Bearbeitung ist auch möglich, 3. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Panasonic HDC-SD1EG-S HD-Camcorder (SD-Card, 4GB, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 3CCD) silber (Elektronik)
ich kann die Meinung Einiger nicht teilen. Das Bild auf meinem 42" Panasonic HD Plasma ist einfach klasse. Ich nehme viel Sport auf. Ruckeln konnte ich nicht erkennen. - Die Kamera mach super Bilder. Natürliche Farben in hoher Detailtreue. - Die Kamera hat für mich die richtige Größe, das hatte ich viel größer erwartet. - Die Bedienung ist super einfach und effektiv, nur ein 2. Startknopf für die Aufnahme fehlt am Display. - Wenn man einen Panasonic Plasma hat kann man die Kamera über HDMI anschließen und zur Bedienung die Fernbedienung des TV nutzen. - Auf die mitgelieferte 4GB SDHC Karte passen in der mittleren Auflösung ca. 60 min, in der höchsten ca. 40 min. Länger reicht der Akku auch nicht. Den Unterschied zwischen mittlerer und hoher Qualität habe ich nicht bemerkt. Der Unterschied liegt in der Verwendung von konstanter / variabler Bitrate. Die Bearbeitung ist mit Pinnacle Studio 11 Plus oder Ultimate einfach möglich. Nero soll das auch können, allerdings war bei mir die Wiedergabe im Gegensatz zu Pinnalce sehr ruckelig mit Nero. Das mitgelieferte Programm HD Writer dient zur Verwaltung der Ordnerstrukturen. Damit kann man auch einfach wieder einige Szenen mit einem SDHC Kartenschreiber auf die SD Karte schreiben um sie dann über die Kamera wiederzugeben. Auf die Kamera kann man das leider nicht direkt zurück schreiben. Die Kamera besitzt leider keine Schreibfunktion über die USB Schnittstelle. Die Kamera wird als USB Device sofort von Windows XP erkannt. Allerings sollte man zum auslesen nicht nur die Streamdateien kopieren, sondern das gesamte Verzeichnis. Sonst bekommt man die Szenen schlecht oder nicht wieder auf die Kamera. für die Berabeitung in Pinnacle reicht das aber. Am Besten nimmt man dafür das mitgelieferte Programm HD-Writer. Damit läst sich das prima verwalten und erhält schnell einen Überblick über den Inhalt und kann schnell mal einige Szenen (mit einem SD Kartenschreiber) auf die Kamera bringen um sie zu zeigen, ohne den Film aufwändig zu rendern. Fazit: Ich bin wirklich zufrieden. Mir fehlt nur die Schreibfunktion für die SD Karte über USB auf der Kamera und evtl. der 2. Start/Stop Knopf.
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77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Endlich die Kaufbedingungen erfüllt, 30. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Panasonic HDC-SD1EG-S HD-Camcorder (SD-Card, 4GB, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 3CCD) silber (Elektronik)
Seit ca. 10 Jahren habe ich mich beim Kauf eines Camcorders zurückgehalten. Meine Bedingungen waren damals: - kein Band, direkter Zugriff - keine beweglichen Teile mit Verschleiß - hohe Bildqualität, "Qualität wie im Fernsehen" Diese Kamera schafft es als erstes die Bedingungen zu erfüllen. Wollte mir eigentlich schon das Panasonic SDR-S150EG-S zulegen (auch Speicherung auf SD-Karte), war aber etwas enttäuscht über die schwache Lowlight-Fähigkeit und dem fehlenden Mikrofonanschluss. Jetzt habe ich mir diese Kamera besorgt! Was mir sehr gefällt: - super Bildqualität, starke Farben - Die 5.1 Surround-Technik ist _kein_ Spielzeug, das lärmende vorbeifahrende Auto auf der Heimkino-Surround-Anlage war beängstigend real! - Die optische Stabilisierung funktioniert wirklich hervorragend. Sie gleicht die fehlende Masse der Kamera aus - Kamera verhält sich als Massenspeicher, Daten lassen sich einfach kopieren. - sehr kompakt, passt in die Tasche meines Mantels Punkte die mir nicht so gefallen (deckt sich mit dem Vorgänger-Kommentar): - Lüfter ist bemerkbar bei sehr stillen Szenen, ist aber im Alltagseinsatz irrelevant. Zur Not kann man ein externes Mikrofon anschließen - AVCHD ist derzeit nicht vernünftig editierbar. Ich warte einfach bis Ende des Jahres. Zugegebenermaßen wird das Editieren sehr rechenaufwändig werden... Der fehlende Kopfhöreranschluss ist denk ich halb so schlimm, dafür müsste es ja einen Adapter geben, schließlich wird der Ton ja auch auf dem Fernsehausgang mit ausgegeben. Die 4GB reichen erstmal locker aus. Auch hier muss ich nur abwarten bis es die 32GB SHDC-Karte gibt (8GB gibt es jetzt schon), dann hat man 8 Stunden Aufnahmezeit. Für den Urlaub sollte man da auch hinkommen ohne ein Notebook mitnehmen zu müssen. Also ich würde eine Kaufempfehlung ausgeben. Schluss mit dem Bandkram! Auch keine DVD und Festplatte! (warum das Schwestermodell mit DVD überhaupt existiert, weiß ich nicht...). Jetzt noch meine Kommentare zur zukünftigen Entwicklung: Panasonic wird wohl in Zukunft komplett umsteigen auf Karte (Consumer Markt, auch zu großen Teilen im Profi-Markt), weil: - Karten ausreichende Kapität haben werden (wer 8 Stunden unbearbeitetes Material auf der Karte lässt, wird auch größere Speichermedien "zumüllen") - Kameras sehr kompakt gebaut werden können, der Fun-Faktor ist wie bei kompakten Digitalkameras... - Robust gegen mechanische Einflüsse (Schütteln, kein Verschleiß, ...) - Die vernünftige Bearbeitung der H.264-Komprimierten Dateien ist nur eine Frage der Zeit. - und nicht zuletzt aus einem Grund: die Kosten zur Herstellung der Aufnahmeeinheit sind unbedeutend! Die Produktionskosten der HDC-SD1 sind garantiert niedriger als beim Schwestermodell mit DVD (diese ist sogar 100 Euro billiger...) Also ich würde gerne 4.5 Punkte vergeben (0.5 Abzug wegen der negativen Punkte).
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154 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hände weg von diesem Camcorder!, 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Panasonic HDC-SD1EG-S HD-Camcorder (SD-Card, 4GB, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 3CCD) silber (Elektronik)
Ich habe mir diesen Camcorder gekauft, weil er im Vergleich zu den Konkurrenzmodellen (HDV/AVCHD)um 1.000 EUR sehr viele Vorteile bietet: - kleiner und leichter als die alle anderen HDV-Modelle (außer Canon HV10) - sehr gutes Leica-Objektiv mit Weitwinkel (38,5mm hat sonst keiner) - mit die beste Bildqualität durch 3CCD-Technik in der Preisklasse (Optischer Bildstabilisator, Autofocus und Farben super, insb. bei Lowlight unschlagbar, bei Details/Bild-Schärfe ist nur die HV10 besser) - Aufzeichnung auf SD-Karte versprach eine Menge Vorteile gegenüber Band (schnelle Übertragung auf PC, keine Laufwerkgeräusche, robust, klein) - sehr gute Anschlussmöglichkeiten: HDMI-Schnittstelle, Mikrofon - gute Ergonomie, nur der Joystick ist gewöhnungsbedürftig Das klingt alles nach 5 Sternen, aber ich muss zwei Sterne wegen folgender Punkte abziehen: 1.) Der Camcorder besitzt einen Lüfter zur Kühlung, weil er recht warm wird (hohe Rechenleistung des Prozessors). Die Wärme ist kein Problem, aber der Lüfter ist in leisen Szenen deutlich zu hören und stört, vergleichbar mit dem Bandgeräusch bei HDV. 2.) Das AVCHD-Format ist so stark komprimiert, dass die Aufnahme Schwierigkeiten mit Bewegungen hat. Insbesondere schnelle Bewegungen in der Nähe werden auch im höchsten Qualitätsmodus HF ruckelig aufgezeichnet. Dies liegt nicht an der Kamera selbst, sondern an dem Format und der niedrigen Datenrate. Das Punkt gilt auch für alle anderen aktuellen AVCHD-Camcorder, die allesamt an dieser Stelle nicht ausgereift sind. Ok, 3 Sterne klingen trotzdem ganz gut. Warum also "Hände weg von diesem Camcorder!"? Aus einem einfachen Grund: Es gibt derzeit noch keine Möglichkeiten, sich die gefilmten Szenen vergleichbar mit HDV/DV-Kameras am Fernseher anzuschauen. Man kann die Videoclips zwar von der Kamera (SD-Karte) über HDMI-Kabel am Fernseher ansehen, aber nach jedem Clip gibt es eine störende Verzögerung von Bild und Ton von 0,5 sec, so dass es keinen "richtigen" Film ergibt. Kopiert man die Clips auf den Rechner und schaut sie sich z.B. dort mit PowerDVD 7.0 an, so ist das Zeitverzögerungsproblem exakt dasselbe. Zudem ruckelt das Bild ab und zu, da selbst mein Intel-Core-Duo-Prozessor mit dem AVCHD-Videocodec überfordert ist. Es fehlt ein Programm, dass die einzelnen Clips (=MTS.-Dateien) in eine große Datei zusammenfügt. Dieses leistet auch die beigelieferte Software nicht. Die damit erstellten DVDs lassen sich nur über Blue-ray-Player abspielen, und sollen angeblich ebenfalls zwischen den Szenen Brüche besitzen (aber nur Hörensagen aus Internet-Foren). Fazit: das AVCHD-Format ist einfach noch zu neu, und man sollte unbedingt noch ein Jahr damit warten. Falls man jetzt schon mit HD loslegen will, ist meiner Meinung doch die Canon HV10 mit dem HDV-Format die bessere Wahl, so dass ich mich für die falsche Kamera entschieden habe.
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