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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2013
Das Objektiv für den Standardbereich kommt niedlich verpackt in einer Lumix-Objektivschachtel zusammen mit Anleitung. Es ist gut gepolstert. Leider fehlt eine Lumix Objektiv Tasche. Dafür ist eine Gegenlichtblende im Lieferumfang enthalten.

Alles in allem Preis/Leistungsmäßig Klasse. Es ist perfekt verarbeitet, Der Fokusring geht Butterweich und er bleibt trotzdem genau dort stehen, wo man es sich wünscht. Genauso ist es auch bei der Wahl der Brennweite. Das Metallbayonett, sowie die Objektivdeckel runden design und Funktionalität ab.

Ende März habe ich mir die Lumix G3 zusammen mit einem Kit-Objektiv im selben Telebereich gekauft. Dieses ließ von der Verarbeitung, bis hin zur Abbiildungsqualität viel zu wünschen übrig. Jetzt bin ich sehr froh, das ich es auch schon nach sehr kurzer Zeit ersetzt habe. Das Preis/Leistungsverhältnis ist ebenfalls super. Es macht sogar an der Olympus PEN eine gute Figur.

Kurzum, ich kann es nur weiterempfehlen, auch wenn das Lumix Objektiv-Täschchen fehlt! *****
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am 5. Mai 2015
Nachdem ich mit dem Kitobjektiv der GM1/GM5 (G Vario 12 - 32) eigentlich ganz zufrieden war
(Randunschärfe bei F5.6 vollkommen in Ordnung) wollte ich wissen ob da evtl. noch mehr geht.
Und siehe da, das günstige 14 - 42 II für z. Zt. 199,- Euro ist besser als erwartet und im vergleichbaren Brennweitenbereich
(14 - 32 mm) sogar besser als mein 12 - 32er.

Vergleichsaufnahmen bei 14, 18, 25 und 32 mm (alle bei F5.6)
waren über das gesamte Bild immer schärfer und kontrastreicher als beim 12 - 32er.
Werde das Objektiv auf jeden Fall ab sofort als 'immer drauf' nutzen
auch wenn ich auf den stärkeren WW des 12 - 32ers verzichten muss.

Tolle Leistung Panasonic !
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am 30. Mai 2014
Dies ist eines der Panansonic Objektive, die auch an meinen Olympus-Kameras (E-PL1, E-PL3, E-M5) eine richtig gute Figur macht und ausgesprochen gute bis sehr gute Bilder macht. Es gibt wirklich nichts zu bemängeln. Funktionsweise und Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau und wesentlich besser als das Gegenstück von Oly (MFT Zuiko 3,5-5,6/14-42 mm IIR). Es ist sogar eine Gegenlichtblende mit dabei. So stelle ich mir ein sehr gutes Objektiv vor. Es ist gerade mal so groß wie das Zuiko im eingefahrenem Zustand, sehr stabil und sehr geschmeidig zu bedienen. Bei 14 mm ist es zwar nicht so ganz scharf wie das Zuiko, aber insgesamt sehr harmonisch und ausgeglichen. Sollte man "Color Foto" glauben, dann hat es sogar insgesamt etwas bessere Abbildungsqualitäten (bis auf die Lichtstärke) als das Lumix 2,8/12-35 mm, das aber am weiten Ende auf jeden Fall besser sein soll. Aber den Unterschied wird man wohl kaum merken, wenn man nachträglich etwas nachschärft. Ich muss mich jetzt entscheiden. Das Lumix 14-42 II oder das Zuiko 12-50 mm Standardobjektiv, das jedenfalls bei 14-40 mm nicht schlechter ist als das Lumix, einen sehr guten Motorzoom hat, abgedichtet ist, 12 mm Weitwinkel und einen extrem schnellen AF hat. Von mir eine dicke Empfehlung für das Lumix und auch für das Zuiko. Für die PEN`s passt besser das Lumix und für die E-M5 besser das Zuiko (aber nur wegen der Abdichtung). A.Z.
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am 15. Februar 2014
Vorteile zum alten 14-42er:
+ Macht einen deutlich wertigeren Eindruck
+ Ist v.A. außerhalb der Bildmitte deutlich schärfer (extremer Unterschied bei mir)
+ Der Zoom-Ring läuft deutlich geschmeidiger (ist also beim Video-Aufnehmen fast "ruckfrei" bedienbar)
+ Ist sehr viel kleiner als der Vorgänger
+ Der Zoom fährt nicht mehr so weit aus
+ Was noch aufgefallen ist: Bei Langzeitbelichtungen sind nachts jetzt deutlich mehr Sterne auf dem Bild sichtbar (dürfte an der deutlich höheren Schärfe liegen)

Nachteile zum alten 14-42er:
- Mit umgekehrt aufgesetzter Sonnenblende ist der Zoom-Ring nicht mehr benutzbar
- Die Schutzkappe lässt sich nicht mehr so leicht/schnell aufsetzen

Anmerkung:
* Nutzung an einer Panasonic G3
* Ich habe keine Vergleichsmöglichkeit zum alten 14-45er oder zu guten Festbrennweiten.

Fazit:
Ich bin mit dem Objektiv jetzt rundum zufrieden. Jetzt fehlen mir nur noch lichtstarke Festbrennweiten ;-)
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am 20. September 2013
Nachdem die MFT-Kameras immer besser wurden, war es höchste Zeit für Panasonic, ein adäquates Kit-3fach-Zoom Objektiv anzubieten.
An meiner G3 bringt es hohe Schärfe in Bildmitte, leicht abgeblendet auch an den Rändern. So liebe ich das. Beim alten Standard-Zoom hatte ich oft nervige Randunschärfe bei Landschaft und Architektur-Fotos.
Das neue 14-42 (erkennbar an der nicht kopfstehenden Objektivbezeichnung) ist auch kleiner und leichter geworden. Beim Zoomen fährt es zum WW- und Telebereich nur wenige mm aus, und ist bei 25mm am kürzesten. Feine Sache.
Auf Grund dieser positiven Eigenschaften habe ich nicht nur mein altes 14/42 verkauft, sondern auch das überragend gute 20mm/1,7 (ohne Stabi).
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am 29. Oktober 2013
Seit 2009 nutz(t)e ich als Standard-Zoom das Panasonic 14-45mm, zu dessen optischer Leistung man wohl nicht viel sagen muss. In Sachen Haptik und Kompaktheit ist das 14-45 aber alles andere als ideal, und so habe ich die letzten 4 Jahre auf ein Standard-Zoom gewartet, das kompakt, halbwegs hochwertig und optisch mit dem 14-45 auf Augenhöhe ist. Mit dem neuen 14-42mm II hat Panasonic das nun endlich geschafft!

Das 14-42mm II kommt in einer winzigen Box daher, die schon einen Eindruck vermittelt, wie klein das Objektiv ist. Tatsächlich ist es deutlich kürzer und dünner als das 14-45mm; leichter ist es auch. Das Bajonett ist - wie es sich gehört - aus Metall. Das Gehäuse selbst ist preisklassenüblich aus Plastik, wobei der hintere Teil mit dünnem Aluminium verkleidet ist, was es optisch edler erscheinen lässt. Generell wirkt das 14-42mm II hochwertiger als das 14-45mm, auch wenn es das nicht wirklich ist (schon wegen "Made in China" vs. "Made in Japan").

Eine wahre Meisterleistung ist der Zoom-Mechanismus. Kein Tubus, der beim Ranzoomen immer weiter ausfährt. Stattdessen ist das Objektiv bei 25mm am kürzesten. Dreht man den Zoom nach links oder rechts, fährt der Tubus jeweils nur wenige Millimeter aus, echt super gemacht. Zoom- und Fokus-Ring laufen sehr sauber und sind gut gedämpft, so dass man diese präzise und ohne Ruckeln bedienen kann.

Das wichtigste ist aber natürlich die Abbildungsleistung und auch hier gibt es nichts zu meckern. Optisch ist das 14-42mm II dem 14-45mm in den meisten Bereichen überlegen. CAs, Randabschattung und Verzeichnung (unkorrigiert) sind geringer, wenn auch nicht unbedingt Welten dazwischen liegen. Lediglich an die Schärfe des 14-45mm kommt es nicht ganz heran. Im Weitwinkel bei Offenblende ist der Unterschied bei 100%-Ansicht am besten sichtbar. Hier hat das 14-45mm die Nase vorn. Der Unterschied ist aber so gering, dass das kaum Praxisrelevant ist. Die Vorteile des 14-42mm II überwiegen und von meinem 14-45mm habe ich mich mittlerweile getrennt.
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am 14. April 2014
Seit einem Jahr habe ich jetzt eine E-M5, davor eine 5D mit entsprechenden Objektiven von günstig bis L.

Ursprünglich hatte ich für die OM-D nur Festbrennweiten. Die Tests auf Photozone weckten nur bedingt Interesse an Zoomobjektiven. Nachdem dann Panasonic 14-42 und 45-150 getestet wurden und deren Ergebnisse nicht unbedingt "outstanding", aber doch sehr solide und vor allem über den gesamten Brennweitenbereich als recht gut abschnitten, habe ich beide ausprobiert und schließlich gekauft.

Das 14-42 wird vermutlich nicht viel benutzt werden, man sollte sich über die Einschränkungen der Blende im Vergleich zu den Festbrennweiten bewußt sein. Aber...es gibt eben viele Situationen mit schönem Wetter im Urlaub, wo so ein Objektiv schon nützlich ist.

Die Qualität meines Exemplars ist durchgängig gut, eine Sonnenblende ist dabei, und es hat ganze 200€ im Angebot gekostet. In Kombination mit dem 45-150 habe ich ein 2-teiliges Superzoom für 450€, das über den gesamten Bereich von 14-150mm durchgängig gute Bildqualität liefert, dabei leicht und klein ist.

Zum Stabi kann ich nichts sagen, das übernimmt bei mir die Kamera.

Für den Preis eine klare Kaufempfehlung.
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am 29. Oktober 2014
Ich habe mir dieses Objektiv als Run'n'Gun Lens für meine BMPCC gekauft und es erfüllt alle Erwartungen.

- klein und portabel
- scharf
- guter Stabilisator
- passgenaues Bajonett
- sauber laufender Fokusring, Zoom etwas hakelig

Zum Fokusring gibt es noch zu sagen, dass es sich dabei um eine Art "fly by wire"-System handelt. Die Betätigung erfolgt nicht mechanisch sondern erst nach Anschluss der Kamera elektronisch bei Betätigung des Rings. Funktioniert zuverlässig.

Für mich das "must have" Objektiv für den Einstieg in M43. Die Brennweitenabdeckung ist für den Anfang ausreichend. Ebenso die Lichtstärke.
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am 14. März 2015
Als Anwender des Kit-O 14-42mm I und des 14-45mm habe ich mich natürlich gefragt, ob das neue 14-42 mm II wirklich Sinn macht. Antwort ohne zu zögern: JA. Hier einige wenige Gründe:
> es schlägt das alte 14-42 mm in jeder Hinsicht, vor allem bei Videos
> die BQ des neuen 14-42 ist in allen Bildparametern ausgezeichnet
> sehr gute, natürliche Schärfe, tolle angenehme Farben, erstklassige Auflösung
> viel kleiner und leichter als die beiden anderen
> im Videomodus hervorragend dank des neuen Motors; kein Vergleich mit dem alten 14-42
> auch die Videos profitieren von der optischen Gesamtqualität dieses Objektivs: scharf, flüssiger AF.

Zusammen mit der G5 und der G6 ein wundervoll handliches, praktisches und optisch hervorragendes Paar.
Für diesen Preis (hier bei Amazon) eine klare Kaufempfehlung für denjenigen, dem die BQ wirklich am Herzen liegt.
Sowohl bei Fotos als eben auch bei Videos.
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am 17. September 2013
Ich will keine sogenannte Vollformatkamera und die schweren Objektive mehr durch die Gegend tragen. Ich will auch keine 2.000,00 Euro mehr für Spitzenobjektive mehr bezahlen. Als Versuchsballon habe ich mir die Lumix GH3 mit diesem Objektiv gekauft um zu sehen, welche Qualität das System bringt.

Ich war bass erstaunt. Auf dem Monitor konnte ich keinen Kritikpunkt an den Bildern finden. Auch auf meinem 107 cm Plasmaschirm von Panasonic ist die Welt in Ordnung. 30x40 cm Bilder aus dem Fachlabor sind auch top. Ich bin schwer zufrieden und "Vollformat" ist für mich kein Thema mehr.
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