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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 4. März 2014
Das neue kleine 12-32 Kitzoom ist bemerkenswert scharf über den gesamten Brennweitenbereich, der natürlich nicht besonders üppig ausfällt, denn es handelt sich eben nur um ein 2.66 Zoom, während viele Kitobjektive sonst einen 3-4fach Zoom erlauben. Dafür bekommt man hier etwas mehr Weitwinkel als sonst, wobei ich finde dass man den fehlenden Telebereich schon eher verschmerzen kann.
Das Objektiv ist bereits bei Offenblende am schärfsten, es gewinnt durch Abblenden kaum noch an Schärfe, ab f/8 setzt bereits Beugung leicht ein, nur die Vignettierung wird mit kleineren Blenden besser. Schärfemäßig kann es mit den bisher besten Kit-Objektiven für mFT mithalten. Ich habe zwar keinen Direktvergleich zum 14-45 mehr, aber es liegt schärfemäßig nicht weit hinter dem 20er Pancake, bzw dem 25er Leica und kann teilweise auch mit dem 12-35/2.8 mithalten.
Die Verzeichnung wird elektronisch korrigiert (wie bei den meisten mFT Objektiven), jedoch bleibt bei 12mm dennoch eine deutlich sichtbare Restverzeichnung. Diese kann bei Architekturaufnahmen (vor allem bei Nahaufnahmen) störend wirken, sie lässt sich jedoch im RAW-Converter, oder mittels nachträglicher Bearbeitung auch schnell entfernen, wenn es unbedingt sein muss. Ein größeres Problem sehe ich eher in der Anfälligkeit auf Farbsäume. CAs werden zumindest auf Panasonic-Kameras (und auch an den aktuellen Olympus Modellen) von selbst korrigiert, sodass sie auch in den meisten (offiziellen) RAW-Convertern kein Problem darstellen, aber die typischen Lila-Farbsäume (purple Fringing) sind bei Gegenlicht doch ziemlich stark. Auch hier kann man mittlerweile in der Bildbearbeitung einiges nachträglich richten, aber erwähnenswert ist es dennoch denke ich.
Dass das Objektiv keinen Fokusring zur manuellen Fokussierung hat, sehe ich nicht als Problem, da ich bei AF-Objektiven fast noch nie manuell fokussieren musste.
Der OIS ist durchaus effektiv, aber 100%ig scharfe Aufnahmen bei 32mm und 1/10 bedürfen doch einiger Testanläufe. Durch die Natur des OIS kann es bei leichten Verwacklungen auch durchaus vorkommen, dass die Hälfte des Bildes scharf ist, die andere dagegen Doppelkonturen zeigt.
An der GM1 ist das 12-32 weitestgehend von Shutter-shock Problemen gefeit, der neue Hybrid-Verschluss arbeitet derart vibrationsarm, dass immer scharfe Aufnahmen gewährleistet sind, außer man verwackelt selbst. Ich habe das 12-32 jedoch auch an meiner alten GH1 ausprobiert, und da sind mir bei bestimmten Zeitkombinationen (zwischen 1/100-1/200) schon deutlich unschärfere Aufnahmen aufgefallen, was höchstwahrscheinlich durch das Zusammenspiel von OIS und Verschlussvibration hervorgerufen wird. Unter dem selben Problem hatte vor allem das pz14-42 zu kämpfen, das 12-32 scheint hier diesbezüglich etwas weniger Probleme zu verursachen, aber mit bestimmten Kameras, die für Shutter-shock Probleme bekannt sind, könnten gewisse Aufnahmen in Kombination mit dem 12-32 nicht 100%ig scharf werden.

Ich benutze das Objektiv gerne in Verbindung mit der GM1 als allaround Kombo, wo es nicht so sehr auf Lichtstärke ankommt. Durch den flexiblen Brennweitenbereich, fühle ich mich nicht so eingeschränkt wie mit einer Fixbrennweite, bin aber dennoch sehr kompakt unterwegs, sodass ich die Kamera fast immer dabei haben kann (mit etwas Müh und Not passt sie sogar in eine Hosentasche rein). Die Ergebnisse sind überzeugend, und Ausschuss gibt es kaum, wobei ich eine Sonderheit schon gerne erwähnen würde, die ich mir bis zum Schluss nicht wirklich erklären konnte:

Ich habe mehrere Exemplare von diesem Objektiv ausprobiert, und bei fast allen hatte ich immer wieder mit einer unscharfen rechten Bildseite zu kämpfen. Ich habe meine Ergebnisse mit vielen Online-Testfotos verglichen und habe selbst bei diesen oft das selbe Problem gesehen. Wenn eine Unschärfe vorhanden ist, dann immer nur rechts, nie links, und immer nur im Weitwinkelbereich. Eine Lösung für dieses Problem habe ich nach wie vor nicht gefunden. Ich behelfe mir nun meist damit, dass ich mehrere gleiche Aufnahmen mache, teilweise neu fokussiere, oder insbesondere auf die rechte Bildseite zu fokussieren versuche.

Abgesehen von dem seltsamen Unschärfeproblem, kann ich nur lobende Worte über das 12-32 finden.
Mein einziger Wunsch wäre, dass Panasonic (oder auch Olympus) die Entwicklung von derart kompakten Objektiven weitertreiben und perfektionieren. Wie man sieht, hat es Canon geschafft in der neuen G1X (mit beinahe identischem Sensor) ein 5-fach Zoom ähnlicher Größe, jedoch viel lichtstärker zu verbauen. Natürlich muss man bedenken, dass das Canon Objektiv fix verbaut ist, aber selbst wenn man es mit einem Bajonett versieht, dürfte es um einiges kompakter ausfallen, als das was wir bisher von mFT gewohnt sind. Ein 12-60/2.0-4.0 in der Größe des aktuellen 14-42 sollte technisch durchaus machbar sein und wäre als vielseitiges kompaktes Kitobjektiv besonders reizvoll!
77 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2014
Ich bestellte dieses Objektiv zum günstigen Preis bei Amazon.de für das kleine Lumix GF3 – Gehäuse.
Nach Erhalt packte ich das Objektiv erwartungsvoll aus.
Es ist federleicht, klein, handlich, äußerlich sehr gut verarbeitet, hat für Schnappschüsse und für "immer drauf" einen sehr guten Brennweitenbereich und sieht auch auf der GF3 sehr gut aus.
Der fehlende Entfernungsstellring tangiert mich für die geplanten Einsätze auf der GF3 überhaupt nicht.

Erste Probebilder aus Architektur und Landschaft waren in Schärfe und Auflösung enttäuschend.
Aufnahmen eines CD-Racks aus ca. 1,5 Metern vom Stativ zeigten unmotivierte Unschärfen, teils in der Mitte, teils am Rand.

Also musste ein richtiger Test her. Den Testchart mit Siemenssternen aufgestellt, Kamera mit Objektiv auf dem Stativ plan ausgerichtet, Testserien mit ISO 160 bei 12, 14, 18, 25, 28 und 32 mm Brennweite und Blendeneinstellungen offen, mit 1 Blende und mit 2 Blenden abgeblendet angefertigt.

Fazit bei Bildqualität RAW und Entwicklung mit Lightroom 5,5:

Dieses Objektiv liefert eine derart schlechte, optische Qualität ab, wie ich sie bei meinen 6 Panasonic Lumix G - Objektiven und 2 Fremdobjektiven (Olympus und Walimex) im Micro-Four-Thirds-System bisher noch nicht erlebt habe:

Brennweite 12mm: Schärfe und Auflösung in der Mitte und am Rand gut. Extrem starke, tonnenförmige Verzeichnung.

Brennweite 14 - 28mm: Schärfe und Auflösung in der Mitte sehr schlecht, gegen die Ränder (!?!) etwas besser, jedoch auch dort nicht wirklich befriedigend. Verzeichnung ab ca. 18mm vernachlässigbar.

Brennweite 32mm: Schärfe und Auflösung wieder besser, von "gut" jedoch weit entfernt.

Generell: Der schwächste Bereich ist die linke, obere Ecke.

Ob nur dieses Objektiv diese Schwächen aufweist ("Produktstreuung") oder alle, kann und will ich nach diesem Test gar nicht mehr ergründen. Ich sandte es natürlich gleich am nächsten Tag wieder an Amazon.de zurück.

Dieses von mir getestete Objektiv verdient für die optische Qualität leider nur 2 Sterne.

An die Adresse von Panasonic (und leider vielen anderen Herstellern): Mit einer derart miesen optischen Qualität kann man sich den Ruf als innovativer Objektivhersteller sehr schnell ruinieren. Ob das die Einsparung der nicht mehr durchgeführten Endkontrollen wert ist, wage ich zu bezweifeln.

WaK
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am 7. Februar 2016
Ich habe dieses Objektiv erworben um es mit meinem Olympus 14-42 ez zu vergleichen und evt zu ersetzen.
Im Vergleich zum oben genannten Olympus- Objektiv hat es leider keinen MF- Ring. In der Dämerung zu fokussieren, klappt an meinen Olympus Kameras (EPL7 u. EM5-II) meist nicht auf Anhieb.
Optisch ist es dem Olympus bis 25 mm klar überlegen, mit guter Randschärfe, was man im WW- Bereich vom Olympus nicht behaupten kann.
Darüber kehrt sich dann das Bild um, dann ist das Olympus klar besser. Über 25mm bricht die Qualität dieses Lumix aber geradezu ein. Selbst abgeblendet ist es dann an den Rändern nicht richtig scharf.
Eine Rolle spielt das praktisch nur bei Landschaftsaufnahmen, für Personenaufnahmen und Stadtfotografie ist es sehr gut geeignet, vor allem wegen der geringen Größe, passt es ideal zusammen mit einer Pen in Jackentaschen.
Von mir also eine klare Empfehlung, wenn man es nur bis 25mm nutzt und auf manuelle Fokussierung verzichten kann.
Optisch klar besser als diese beiden Objektive ist das Olympus 14-42 RII, allerdings auch deutlich größer.
Die Pancake Konstruktionen sind halt immer ein Kompromiss, dessen muss man sich bewusst sein.
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am 19. Juni 2015
Das Objektiv will kompakt sein: das ist es auf jeden Fall.
Primäres Ziel war es, meine Panasonic GX7 mit Objektiv "jackentaschen tauglich" zu machen. Das hat funktioniert, das Objektiv ist wirklich schmal.
Die Lichtstärke ist nicht überragend, aber die optische Qualität fand ich subjektiv trotzdem als ausreichend.
Was micht persönlich aber nervt, ist das man beim Einschalten der Kamera sofort aufgefordert wird, dass man das Objektiv ausfahren soll. Das gilt auch für das Bilder schauen. Mit etwas Hartnäckigkeit findet man zwar heraus, dass man Bilder schauen kann, ohne das Objektiv auszufahren, aber die Aufforderung kommt trotzdem.
Ausgefahren ist das Objektiv dann auch überhaupt nicht mehr klein, sondern präsentiert sich dann in normaler Größe.
Damit ist Objektiv für mich persönlich als Schnappschuss-Linse untauglich, weil man nach dem Einschalten immer noch einen zweiten Handgriff machen muß, um das Objektiv auszufahren, bevor man sein Motiv im Sucher jagen kann. Aber das mag Geschmackssache sind.
Fazit: wenn es kompakt zugehen soll, schraube ich das Objektiv auf meine Kamera. Allerdings ist es für mich kein "immerdrauf".
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am 23. Oktober 2015
Gutes G Objektiv im Weitwinkelbereich unter 28mm und immer dabei Objektiv neben
dem Kitobjektiv G 14-140mm ! Nur das manuelle Rausfahren der Optik nach dem Einschalten
könnte manchen nerven.
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am 25. Dezember 2015
Ich benutze das Objektiv hauptsächlich an einer Olympus E-PL7, seltener an einer E-M1.
Die E-PL7 wird mit dem Objektiv zu einer Kompaktkamera mit einem kleinen Zoom.
Sehr gut für das kleine Gepäck z.B. bei Städtereisen.
Die Bildqualität ist für die Baugrösse erstaunlich gut, 98% der Betrachter würden bei Abzügen bis 30x45cm keinen Unterschied zu Abzügen von hochwertigeren Objektiven erkennen.
Als kompakte Ergänzung zu einer Fotoausrüstung sehr zu empfehlen.
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am 30. Januar 2014
sehr kompakt, sehr scharf, gute Farbreproduktion - sehr empfehlenswert (allerdings keine manuelle Fokussierung möglich)
alternative wäre das neue pancake-zoom von olympus (mit manueller fokussiermöglichkeit)
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2014
I have had this item for a couple of weeks and am very satisfied with it. For the price it is a very useful objective. Thanks.
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