8 gebraucht ab EUR 167,99

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Panasonic Lumix DMC-LX3 Digitalkamera (10 Megapixel, 2.5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz

von Panasonic

Erhältlich bei diesen Anbietern.
8 gebraucht ab EUR 167,99
schwarz
  • 10,1 Megapixel, superlichtstarkes Leica DC Vario-Summicron Objektiv
  • Zoom: 2,5x optisch / 4x Digitalzoom
  • HD Foto-/ Videoaufnahme [Video:1280x720p; 24 B/s]
  • Intelligente Automatik [u. a. Gesichtserkennung], Man. Programme, man. Fokus und man. Belichtung, OIS: Optischer Bildstabilisator
  • Lieferumfang: Digitalkamera, Lithium Ionen Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Trageriemen, Objektivdeckel, Audio / Video-Kabel, Batterie Schutztasche, CD-ROM

Hinweise und Aktionen

Farbe: schwarz
  • Sie suchen Informationen rund um das Thema Kompaktkameras? In unserem Ratgeber finden Sie nützliche Informationen rund um digitale Kompaktkameras.

  • Sofort sparen: beim gemeinsamen Kauf von Adobe Elements 13 oder Photoshop Lightroom 5 mit einem Computer oder einer Kamera. Hier geht's zur Adobe-Aktion. Die Aktion gilt nur für Angebote von Amazon selbst und nicht für Angebote von Drittanbietern (z.B. Marketplace). Diese Aktion gilt ausschließlich für die www.amazon.de Website.
    Wie Sie bis zu 30 Tage nach dem Kauf eines Computers oder einer Kamera 10 EUR auf Adobe Produkte sparen können erfahren Sie hier.

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt,für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.



Produktinformation

Farbe: schwarz
Technische Details [945KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 2,7 x 10,9 x 6 cm ; 227 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 898 g
  • Modellnummer: 5025232485697
  • ASIN: B001DX6I9U
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 5. Mai 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Farbe: schwarz

Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich
Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet.

Im Dienste der Bildqualität – Großer 1/1,63“ CCD-Sensor mit 10,1 Megapixel Auflösung und großen Pixeln
Mit ihrem größeren 1/1,63“-CCD-Sensor und 45% größeren Pixeln als üblich stellt sich die Lumix LX3 gegen den herrschenden Trend zu immer höheren Auflösungen bei immer kleineren Pixeln. Das Resultat zeigt sich in rund 40% höherer Empfindlichkeit und Farbsättigung sowie deutlich erhöhter Dynamik.* Gegenüber dem ähnlich großen CCD der LX2 konnte durch ein optimiertes Sensor-Layout die Oberfläche und damit die Empfindlichkeit der einzelnen Pixel um rund 19% sowie eine um rund 15% verbesserte Sättigung erzielt werden. Die neu entworfenen elektronischen Schaltkreise rund um den CCD mit einer optimierten Stromversorgung sorgen für ein verringertes Rauschen schon an der Signalquelle. So ergibt sich eine Verbesserung des Signal/Rauschverhältnisses (S/N) um 3dB. Daraus resultiert u. a. eine deutlich verbesserte Farbwiedergabe bei schlechten Lichtverhältnissen, wo Rauschen ein typisches Problem ist. Mehr Spielraum bietet der neue Sensor auch bei den Formaten. Normalerweise entsteht ein Foto im Seitenverhältnis 3:2 oder 16:9 durch Beschneiden des 4:3-Bildes. Folgen sind eine deutlich verringerte Auflösung und weniger Weitwinkel. Der übergroße CCD in der LX3 erlaubt es dagegen, unabhängig vom Format den vollen Weitwinkel bei nur geringfügig unterschiedlicher Maximalauflösung zu nutzen. Mit einem neuen Multi-Format-Modus können mit der LX3 synchron drei Aufnahmen vom gleichen Motiv mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen gemacht werden, um später je nach Motiv oder Präsentationsmedium das optimale aussuchen zu können.
* gegenüber z.B. Panasonic Lumix FX-35 mit 1 /2,33“-CCD
Der neue Maßstab – Einzigartiges hochlichtstarkes Leica DC Vario-Summicron Super-Weitwinkel-Zoom mit minimaler Verzeichnung
Ein wesentlicher Fortschritt der Lumix LX3 gegenüber dem Vorgängermodell LX2 liegt in dem völlig neu konstruierten Leica DC Vario-Summicron 2,0-2,8/24-60mm. Mit einer Anfangsöffnung von f/2,0 ist es doppelt so lichtstark. Das erweitert nicht nur die Einsatzmöglichkeiten unter schlechten Lichtverhältnissen, sondern gibt auch mehr Freiraum bei gestalterischen Umgang mit der Schärfentiefe, etwa bei scharfen Porträts vor unscharfem Hintergrund. Derzeit gibt es keine andere Kompaktkameras mit 24mm-Super-Weitwinkel-Zoom und derart hoher Lichtstärke. Der Super-Weitwinkel erweitert die Einsatzmöglichkeiten vor allen in der Landschafts-, Architektur-, Reise- und Reportage-Fotografie. Das wird am erfassten Bildfeld deutlich. Setzt man 35mm als 100%, so ergeben sich mit 28mm 156%, mit 24mm aber bei 213% ein mehr als doppelt so großes Bildfeld. Bei der Neukonstruktion hat Leica ganz besonderer Wert auf eine gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung gelegt. 8 Linsen in 6 Gruppen mit 4 asphärischen Elementen sorgen für die überlegene Bildqualität mit minimaler Verzeichnung, hoher Auflösung und weitestgehend reduzierten Bildfehlern wie chromatische Aberration, Geisterbilder oder Streulicht. So setzt das Leica DC Vario-Summicron einen neuen Maßstab in der Kompaktklasse der Digitalkameras.


Weiter entwickelter Hochleistungs-Bildprozessor Venus Engine IV
Der neue Venus Engine iV-Bildprozessor nutzt die aktuellsten Signalverarbeitungs-Technologien für die Erzeugung noch hochwertigerer Bilder. Die schon bei Venus Engine III eingesetzte parallele Unterdrückung von Farb- und Helligkeitsrauschen wurde noch weiter differenziert. Zuerst wird das Rauschen in hoch- und niederfrequentes Rauschen unterteilt, und dann nur das besonders störende niederfrequente Rauschen unterdrückt, während die für die Detailauflösung wichtigen hohen Frequenzen unbeeinflusst bleiben. Als zweites wird der Kantenverlauf zwischen den Farben exakt definiert, um präzise Trennungen ohne Farbsäume zu erhalten. Dass sorgt nicht nur für sauberere Bilder bei hohen ISO-Werten, sondern auch eine bessere Detailwiedergabe in dunkleren Bereichen von Aufnahmen mit niedrigeren ISO-Werten.

Intuitive manuelle Bedienung mit Joystick und erweiterte Kreativ-Optionen
Die bewährte Bedienung über Joystick hat die LX3 von ihrer Vorgängerin übernommen. Er gewährt schnellen, komfortablen Zugriff auf die vielfältigen Einstellmöglichkeiten der Kamera. Mit dem Joystick können Entfernung, Zeit und Blenden oder auch Belichtungskorrektur manuell eingestellt werden. Beim längeren Druck auf den Joystick lassen sich im Quick-Menü schnell oft genutzte Einstellungen vornehmen, selbst während ein Motiv auf dem LCD-Monitor betrachtet wird. Ein Schalter an der Seite des Objektivs wählt zwischen normalem Autofokus, Makro-AF und manueller Fokussierung. Bei manuellem Scharfstellen zeigt die LX3 nicht nur die Entfernung, sondern auch die aktuelle Schärfentiefe abhängig von Brennweite und Aufnahmeentfernung an. Mit der Fokus-Taste kann ein einzelnes AF-Feld frei im ganzen Bildfeld ausgewählt und zur Fokusbestimmung mit 1-Feld- oder Spot-AF aktiviert werden. Genauso funktioniert die Vergrößerung des Fokusbereichs zur Bildkontrolle nach der Aufnahme.

Großer, hochauflösender 7,6 cm-LCD-Monitor mit 460.000 Punkten
Die LX3 bietet jetzt einen in Größe und Auflösung verbesserten LCD-Monitor mit 7,6 cm Diagonale und 460.000 Bildpunkten, so dass eine noch sicherere und komfortablere Bildkontrolle und –betrachtung garantiert ist. Sein Seitenverhältnis von 3:2 entspricht dem des klassischen analogen Filmformates. Die „Intelligent LCD“-Funktion sorgt automatisch je nach Lichtverhältnissen durch eine um 40% hellere Hintergrundbeleuchtung oder durch Anpassung der Bildwiederholrate und Pixelbündelung mit insgesamt 11 Helligkeitsstufen für bestmögliche Erkennbarkeit des Bildes. Zudem wurde der Einblickwinkel nicht nur bei Über-Kopf-Aufnahmen, sondern nach allen Seiten hin erweitert.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

142 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oluv TOP 500 REZENSENT am 1. September 2008
Farbe: schwarz
Ich durfte die LX3 schon vor einigen Wochen für einige Tage "probetesten". Ich hatte sie mir eigentlich bereits gekauft, habe sie jedoch wieder zurückgegeben. Warum, darauf möchte ich später eingehen.

Ich benutze seit fast 2 Jahren das erste Modell der LX-Serie, die LX1. Mich hat am meisten der 16:9 Modus an dieser Kamera fasziniert, außerdem die kompakten Ausmaße und dennoch ein professionelles Feature-Set mit RAW-Modus. Die LX1 hatte jedoch einige Nachteile: Der Sensor hat ziemlich stark gerauscht, die Rauschunterdrückung der damalingen Venus-Engine (wie der von Panasonic benutzte Bildprozessor genannt wird) hat zu matschigen und fleckigen Ergebnissen geführt, was auch in vielen Tests kritisiert wurde. Über ISO200 konnte man die LX1 überhaupt nicht sinnvoll verwenden. Ich habe aus dem Grund nur ISO80 gemeinsam mit dem RAW-Modus genutzt. Serienbildfunktion oder Auto-Bracketing war bei der LX1 im RAW-Modus nicht möglich. Aber mit einer schnellen Karte dauerte das Speichern von RAW-Bildern gerade mal 2 Sekunden, womit ich leben konnte.
Die LX2 brachte eigentlich keine großartigen Neuerungen mit. Das Display wurde größer und nun nativ im 16:9 Format ausgeführt, die Pixelanzahl erhöht und die Bildbearbeitung etwas verbessert, sodass die LX2 auch bei höheren Empfindlichkeiten etwas bessere Ergebnisse liefern konnte. Durch die größeren Dateien, dauerte jedoch das Speichern von RAW-Dateien nun noch länger, ausserdem hat sich Panasonic entschieden bereits bei RAW-Dateien die dunklen Bereiche stark zu bearbeiten, was zu unschönen Ergebnissen geführt hat, wenn man bei der Bildbearbeitung die Schatten nachträglich aufhellen wollte.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Foto-Freak am 2. November 2008
Farbe: schwarz Verifizierter Kauf
Nach 2 Jahren Suche nach einer Kamera, die so wenig Kompromisse wie möglich abfordert, bin ich nun mit der LX3 wohl am Ziel. Als letzte hatte ich u.a. die F31fd, TZ5 und F100fd.

Hier nur ein paar der wichtigsten Pluspunkte:
+ keine Farbsäume bei Gegenlicht (Purple Fringing)
+ keine CA's (Chromatische Aberration)
+ bester Kontrastumfang aller aktuellen Kompakten -> keine abgesoffenen Schatten, gut gezeichnete Wolken
+ sehr natürliche Farben
+ niedriges Rauschen bis ISO 400
+ 24mm Super-Weitwinkel mit sehr geringer Verzeichnung
+ keine Vignettierung
+ 4:3, 3:2, 16:9 Bildformat ohne einfach abzuschneiden
+ Macro ab 1cm, im Tele ab 23cm (gemessen)
+ 350 (+/-10) Bilder pro Ladung, mit Mehrfachbelichtung (Multifilm) bis zu 800
+ manuelle und automatische WA-Korrektur möglich
+ über die "C"-Speicher Programmierung eigener Programme möglich (!)
+ dank aktuellem FW-Update (10/09) ist die Kamera mit einem frei-Hand (1Bild) HDR-Modus ausgestattet -> man muß zwar fast immer Nachbearbeiten (Sättigung), aber die Ergebnisse sind genial!

Das aufgeräumte und übersichtliche Menü bietet, dadurch daß man alle Einstellmöglichkeiten auch noch untereinander kombinieren kann, einen riesen Raum für den persönlichen Geschmack und die Kreativität. Die Kamera verfügt z.B. über mehrere Bildstile, genannt "Filmmodis", zu denen man bei jedem einzelnen Kontrast, Sättigung, Schärfe und Rauschreduzierung in jeweils 5 Stufen einstellbar, zuordnen kann. Dazu lassen sich dann noch im Quickmenü Gegenlichtkorrekur, ISO-Wert, Weißabgleich (auch manuell korrigierbar) usw. auf die Schnelle verändern.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Wolter TOP 100 REZENSENT am 21. Januar 2011
Farbe: silber
Die Kunden im Bereich der Digitalen Kompaktklasse haben meist keine Ahnung vom Fotografieren. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die Kompaktklasse weg von Qualität, hin zu Megapixel mit möglichst noch riesigem Zoom entwickelt hat.

Schön, dass mit dieser Misere jetzt, beginnend seit ca. 2010 endlich langsam gebrochen wird. Die renomierten Hersteller produzieren im Kompaktbereich langsam wieder Kameras, die Wert legen auf das Ergebnis und nicht mit Blendwerk (Pixel, Zoom) aufwarten. Und die LX3 gehört in diese Ausnamegruppe der sehr hochwertigen Kompaktkameras.

Für wen ist die Kamera gedacht?
Für den versierten Hobbyfotographen, der eine handliche Lösung sucht. Dabei häufig auf kurze Distanz und gerne auch mit Weitwinkel arbeit. Viele Aufnahmen entstehen im Behausungen mit schlechten Lichtverhältnissen. Blitz sollte möglichst vermieden werden um die Stimmung der Situation nicht zu zerstören - präzise und schnell muss da Objektiv sein.

Wer sich hier angesprochen fühlt, der kann getrost zugreifen.

Was hat die Kamera zu bieten:
- Sensor: 1/1.63" mit 11Mio Pixel (10 effektiv), bei normalem 3:2 Verhältnis. Da die Kamera neben diesem "originärem" Verhältnis aber auch 4:3 und 16:9 beherrschet, bedient sie sich eines Tricks und benutzt in allen 3 Modi nur einen Teil des Sensors. Das mag widersinnig erscheinen, hat aber den Vorteil, dass in allen Modis ungefähr gleich viele Pixel benutzt werden.
Der Sensor hat 24 Megapixel pro quadratzentimeter. Das ist für mich die wichtigste Kennzahl schlechthin. Je kleiner umso besser.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen