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Kundenrezensionen

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Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe lange mit mir und der Panasonic GF5 gerungen, und bin mir immer noch nicht ganz sicher was ich von der Kamera halten soll. Deshalb folgen hier meine subjektiven Eindrücke, wer technische Details sucht, wird eventuell enttäuscht werden, aber mir war es nicht wichtig, die Eigenschaften-Liste hier nochmal wiederzugeben.
Sondern einen umfassenden Eindruck, nach mehreren Monaten Benutzung.
Zum Vergleich stehen hier eine DSLR und hochwertigere Kompaktkameras.
Von der Idee her finde ich die Panasonic, wie im übrigen das Prinzip der Systemkameras gut. Bildqualität wie bei den Grossen, aber für die halbe Größe/ das halbe Gewicht.
Andere Systemkameras hatte ich noch nicht zum Vergleich, aber eigentlich stelle ich an alle Kameras die gleichen Anforderungen: die Fotos müßen, die richtigen Einstellungen vorausgesetzt, gut werden und die Bedienung sollte kein extra Studium erfordern.
Werden die Fotos im RAW-Format sehr gut ( dazu gleich mehr), fängt es aber schon bei der Bedienung an. Die Kamera ist von allen oben angesprochenen Kameras bisher die am wenigsten Durchdachte, wenn es um einfache und stimmige Bedienung geht.
Das Menu der DSLR ( Nikon) mußte ich mir auch aneignen, aber nach einer Woche war alles drin, und die Bedienung hat geflutscht. Hier ärgere ich mich bei jeder Benutzung, daß ich wieder im Menu etwas ändern muß, wo ich erst eine Taste drücke, dann auf dem Bildschirm drücke, um dann doch wieder zum Drehrad zurückzukehren, weil die Icons und einzelnen Punkte auf dem Display zu klein sind, und man sich schonmal verdrückt, im Eifer des Gefechts.
Die Möglichkeiten, welche ein Touchscreen bieten würde, sind überhaupt nicht ausgereizt, bei den meisten Einstellungen frage ich mich, wozu der Touchscreen überhaupt verbaut wurde.
Das Menu ist in meinen Augen überfrachtet, wenn man nur mit drei Einstellungen fotografiert, und diese auch beibehält, ist es egal, man kann seine persönlichen Preferenzen gut einspeichern, aber wenn man etwas herumprobieren möchte, dann verliert man schnell die Nerven...
Alles ist sehr um die Ecke gedacht, was bei einem japanischen Produkt schonmal den Reiz ausmacht, aber bei der GF5 ist es zuviel des Guten.
Dies gilt auch für die vorgefertigten Bildmenus ( Sonnenschein, Schnee, Portrait bei Gegenlicht, etc..): von der Idee her nett, aber wieder umständlich einzustellen, und für einen ernsthaften Kamera-User nicht mehr als ein Gimmick; einen Anfänger werden solche Möglichkeiten locken, er wird aber mit dem Rest der Kamera überfordert sein.

Die Bildqualität: im RAW-Format sehr gut, auch bei schwächerer Belichtung. Aber schon die JPEG-Komprimierung ist einfach schlecht. Eine Vergrößerung kann man hier schlicht vergessen, die JPEG Fotos eignen sich fürs Internet, mehr aber nicht.
Das mitgelieferte Programm für die RAW-Fotos kann überzeugen, die Bedienung ist sehr einfach und sehr übersichtlich ( warum das nicht beim Kamera-Menu geht...).

Das Objektiv: prinzipiell in Ordnung, aber die Bedienung für den Zoom gefällt mir nicht. Entweder kann ich auf dem Touchscreen zoomen, muß dann aber ein seitliches Menu antippen, um dann den Zoom bedienen zu können, oder kann den Zoom am Objektiv bedienen. Ist wohl für die linke Hand gedacht, weil das Objektiv aber sehr flach ist, muß man jedesmal Fingerübungen einlegen. Ein einfacher Kippschalter hätte noch an die Kamera gepasst, und eine Bedienung wäre so leichter gewesen.
Ausserdem ist das Objektiv lichtschwach. Selbst wenn die Kamera erst im höheren ISO-Bereich das Rauschen anfängt, verschwinden Farbe und Kontrast merklich aus den Bildern bei weniger guten Lichtverhältnissen. Da kann dann auch ein hoher ISO-Wert mit einem guten Rauschfilter nicht mehr soviel rausholen. Als Kit-Objektiv hätte ich mir was lichtstärkeres gewünscht, selbst wenn es dann um den Preis einer Festbrennweite wäre.
Ausserdem sind andere mögliche Objektive sehr teuer, es gibt sie nicht von Anbietern wie Tamron oder Sigma ( ein Vorteil bei den normalen DSLR's), die Auswahl ist begrenzt und mit einem Tele ist die Handlichkeit dahin. Immerhin kann man aus dem RAW-Format recht viel vergrößern, bevor es pixelt. Der Digitalzoom erübrigt sich deshalb in meinen Augen.

Der Blitz: ausreichend. In diversen Tests wurde ja über den schwachen Blitz geklagt, aber immerhin hat die Kamera einen und Portraits mit Blitz werden super. Perfekt ausgeleuchtet, sehr gute Farben, sehr guter Kontrast. Die Reichweite ist tatsächlich mit etwa drei Meter etwas wenig, aber andere Systemkameras haben gar keinen Blitz.
Was mich allerdings wirklich ärgert, ist die fehlende Möglichkeit, den Blitz einfach so dazu zu schalten. Im Automatik-Modus geht das nicht, im Programm-Modus lässt es sich immerhin einstellen. Aber eine kleine Taste hierfür hätte auch noch Platz gehabt.

Die Videos: die Bildqualität ist gut, aber mir ist bei schwächeren Lichtverhältnissen eine recht starke Vignettierung aufgefallen. Und im Automatikmodus scheint die Kamera ständig an der Belichtung rumzuschrauben, was zu lästigem Flimmern führt. Man kann also nicht einfach im Automatik-Modus mal schnell auf Film umschalten. Aber da muß ich noch rumprobieren, für Videos habe ich eigentlich meine Video-Kamera. Wer da Tricks auf Lager hat, bitte in die Kommentare schreiben.

Positiv zu erwähnen ist die Akku-Leistung, eine Ladung hält etwa 200-250 Fotos, mit Blitz natürlich weniger. Aber die Kamera muß nicht nach jedem Einsatz an den Strom, insofern. Da gibt es andere Kandidaten. Ein Ersatzakku ist also keine Pflicht.

Ausserdem stören Kleinigkeiten den Gesamteindruck: die Kamera ist nichts für große Männerhände, trotz eines Griffes liegt die Kamera gerade so in der Hand, der Griff müßte noch einen Ticken breiter sein.
Das mitgelieferte Trageband kann man nur als schlechten Witz bezeichnen, für den Preis muß was besseres dabei sein.
Ausserdem sind bei dem hier angebotenen Set keine Objektiv/Kamera-Deckel dabei, falls man das Objektiv mal abnehmen möchte. Bisher war das bei allen SLR's dabei, warum hier gespart wird verstehe ich nicht.
Das kein Sucher vorhanden ist, weiß man natürlich vorher. Trotzdem stört es, daß man bei Sonnenschein nichts auf dem Bildschirm erkennen kann.

Fazit: auf mich macht die Kamera einen durchwachsenen Eindruck. Wenn man sich richtig reinkniet, und die Qualität der Bilder im RAW-Format nimmt, ist die Kamera gut. Klein, handlich und mal eben in die Jackentasche gepackt, ist das schon eine tolle Geschichte. Aber in meinen Augen ist das Gesamtpaket nicht stimmig. Ich kann kein Argument liefern, warum die GF5 besser sein sollte, als eine sehr gute Kompakt-Kamera oder eines der Vorgänger-Modelle. 3,5 unentschlossene Sterne.

Nachtrag Februar 2013: jetzt habe ich zum Vergleich eine Nikon1 S1 hier und die Panasonic gewinnt im direkten System-Kamera-Vergleich deutlichst! Nach jetzt einem dreiviertel Jahr gefallen mir immer noch die Qualität der Fotos und die Verarbeitung der Kamera. Nicht so gut gefallen mir nach wie vor das etwas komplizierte Menu und der unhandliche Zoom. ABER: wenn die Systemkamera ein Versprechen macht: Bilder wie die großen DSLR, bei kompakten Ausmassen, so erfüllt die Panasonic GF5 dieses Versprechen, im Gegensatz zur Nikon. Vor allem Fotos in geschlossenen Räumen abends oder nachts sind wirklich gut, der Blitz ausreichend stark, die Ausleuchtung perfekt. Hier schlägt die Panasonic sogar meine Nikon D5100. Insgesamt hat sie perfekte Farben und sehr guten Kontrast. Tatsächlich sinkt aber die Qualität bei Landschaftsaufnahmen ( wie in einer anderen Bewertung angesprochen) und am Abend ohne Blitz, hier würde ich aber eventuell dem Kit-Objektiv die Schuld geben. Ich bin jetzt sehr am überlegen, mir eine lichtstarke Festbrennweite zu kaufen, damit sollten dann auch die Landschaftsfotos gut werden. Trotz der ganzen oben aufgelisteten Mängelpunkte gibt es jetzt eine Kaufempfehlung. Nachdem ich gesehen habe, was Nikon unter einer Systemkamera ( bessere Kompaktkamera mit überteuerten Objektiven) zum selben Preis versteht, kann ich nur der Panasonic den Vorzug geben.
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am 2. Juli 2015
Gekauft für meine Frau, die immer eine kleine Kamera in der Handtasche dabei haben will und sich weigert mit einer großen Spiegelreflex rumzulaufen. Für meine großen Hände ist die Bedienung noch gut zu stemmen. Sehr gute Haptik - und erstaunlich gute Bilder bis 1600 ASA.
Bin total überrascht.
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am 5. Juli 2012
Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zuerst einmal ein paar Worte zum Handling. Der Haltegriff ist mit einer Gummierung überzogen, wodurch die Kamera super in der Hand liegt und die Handhabung somit erleichtert wird. Mit dem zoomstarken Objektiv ist Sie zwar etwas kopflastig, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Sehr klasse finde ich dass der Blitz trotz der geringen Größe im Gehäuse integriert ist und so nicht ein extra Blitz montiert werden muss.

Trotz des Touchscreen können die Eingaben auch, wie bei Kompaktkameras, über die Tasten und Räder der Kamera gemacht werden. Das Touchscreen reagiert ziemlich zügig und das Einstellen darüber ist nur Gewöhnungssache. Den an die vielen Menüs, Untermenüs und Einstellungsmöglichkeiten muss man sich erst mal gewöhnen. Durch die 920.000 Bildpunkte hat man auf dem Display aber eine richtig scharfe Ansicht.

Für Einsteiger in Sachen Systemkamera, bietet die GF5 für die Motivprogramme Hilfetexte zu allen Einstellungen und dazu auch noch anschauliche Beispielbilder. Man kann sich so langsam an die Technik heran arbeiten.

Sehr überrascht hat mich bei der Kamera der Autofokus. Dieser ist absolut flink. Bei Tageslicht vergehen nur ca. 0,3 Sekunden bis zum scharf stellen. Bei Dämmerlicht braucht sie meiner Ansicht nach, nicht wirklich länger. Das heißt also, dem Fotografieren von z.B. Umherrennen Kindern steht nichts mehr im Wege.

Fotoaufnahmen bei Tageslicht sind scharf und hell, sie zeigten bei mir kaum Schwächen. Doch bei weniger Licht und ISO-Werten über 1600 nahm das Bildrauschen deutlich zu.
Da kommt auch die Schwäche des eingebauten Blitzes zum Tragen. Das Blitzlicht leuchtet Motive leider nur knapp eineinhalb Meter weit und etwas zu dunkel aus.

Sehr praktisch ist das, ob man fotografieren oder filmen will, man kann die Zoomgeschwindigkeit im Menü einstellen und somit sind geschmeidige Zoomfahrten beim Filmen möglich. Der Motor ist übrigens so leise, dass er als Störgeräusch im Video praktisch nicht zu hören ist.

Was ich, für mich, als kleinen Kritikpunkt an der Kamera sehe, ist das man den Akku zum Laden aus der Kamera entfernen muss. Finde das irgendwie überflüssig.

Fazit:
Diese sehr kompakte Systemkamera versucht so zusagen alle Fotografen zu locken, die nicht genau wissen ob sie von Ihren kleinen Kompaktkameras auf Systemkameras umsteigen sollen. Mit hosentaschengerechten Maßen, einer einfachen Bedienung und guter Bildqualität bringt die GF5 aber genau die richtigen Voraussetzungen mit, um Einsteigern die Entscheidung zu erleichtern.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Oktober 2012
Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Panasonic Lumix DMC-GF5XEG-K Systemkamera zeichnet sich durch eine einfache Bedienbarkeit aus, doch dazu gleich mehr.
Da schon viele Informationen über die technischen Leistungen der Lumix DMC-GF5XEG-K bekannt sind, möchte ich in meiner Rezension mehr auf die Bedienung eingehen.
Aber ein paar Informationen kann ich ihnen nicht ersparen.

Das mitgelieferte Objektiv trifft nicht ganz auf meinen Geschmack, weil man die Brennweite und den Focus, im Manuelen Betrieb, nur über einen Elektroantrieb verstellen kann.
Um die Brennweite von 14mm auf 42mm benötigt man gute zwei Sekunden.
Mir dauert das für die geringe Brennweite viel zu lange.
Ein Objektiv mit Handeinstellung gefällt mir besser und schont auch den Akku.
An der Qualität des Objektives kann ich aber nichts aussetzen.

Das Touch-Display hat eine gute, aber keine perfekte Darstellung.
Bei manchen Situationen konnte ich auf dem Bild nicht erkennen, ob der Bereich, den ich im Focus haben wollte, auch scharf gestellt ist. Auch ist bei sehr starkem Sonnenlicht die Darstellung nicht mehr 100% zu erkennen.

Der Akku der Lumix DMC-GF5XEG-K hält zwischen 250 und 400 Bildern.
Leider kann man ihn nur über dem mitgelieferten Ladegerät aufladen.
Ich hätte mir gewünscht dass man ihn auch aufladen kann, wenn man die Kamera an einen USB-Port steckt
.
Die Lumix DMC-GF5XEG-K hat, wie viele andere Kameras, unzählige Einstellmöglichkeiten.

Mit Hilfe des Touch-Displays kann man sich viele Funktionen selber auf den Bildschirm legen bzw. schnell wiederfinden und sich so seine Menüführung nach eigenen Geschmack erstellen.
Wenn man sich nicht sicher ist, welche Einstellung man grade benötigt, braucht man nur den iA-Knopf, der sich neben dem Auslöser befindet, drücken. Durch das Drücken kann man beliebig zwischen dem selbst gewählten Programm, z.B. Sepia, Miniatureffekt etc. und einem Automatikprogramm wechseln.
Die beiden Automatikprogramme arbeiten sehr gut und zuverlässig.
Das Programm iA+ passt zusätzlich noch die Farbe und die Helligkeit der Aufnahme mit an.

Auf dem Display gibt es oben links ein Feld, in dem man sehen kann, welches Programm grade aktiv ist.
Durch drücken des Symboles kommt man direkt in das Auswahlmenü der Programme. Hier werden zu jedem Programm Zusatzinformationen in Textform angezeigt. So weiß man auch ohne Bedienungsanleitung schnell, um was für ein Programm es sich handelt bzw. was man alles einstellen kann.
Ich empfinde die Informationen sehr hilfreich, weil sie kurz und kompakt geschrieben sind und ich dadurch auch öfters mal andere Bildprogramme ausprobiere. Wenn das Automatikprogramm erkennt, dass eine zusätzliche Programmoption sinnvoll sein kann, wird dieses durch das entsprechende Symbol angezeigt.
Ein Beispiel: Man hält die eingeschaltete Kamera einfach auf eine Schale mit bunten Bonbons, das Bild stellt sich scharf und zusätzlich wird der Expressiv-Modus als Option angezeigt.
Bei dieser Einstellung werden die Farben wie bei einer Pop-Art-Grafik betont.

Was mir auch positiv aufgefallen ist, ist, dass man auf dem Display durch Berührung den Focus-Punkt schnell und exakt verschieben kann. Das ist besonders bei Makroaufnahmen hilfreich.
Die Videoaufzeichnung, in HD-Qualität, hat mir auch gut gefallen. Das Bild ist spitze mit natürlichen Farben und der Ton ist auch gut. Leider hat die Lumix DMC-GF5XEG-K keinen Steckplatz für ein externes Mikrofon.

Fazit:
Für Menschen die jetzt sagen: So ein Quatsch das brauche ich alles nicht!", ist die Lumix DMC-GF5XEG-K wahrscheinlich nicht die erste Wahl an Kamera.

Ich kann die Lumix DMC-GF5XEG-K empfehlen, wenn man kein Fotoprofi ist und schon alle Funktionen einer modernen Kamera auswendig kennt.

Die Lumix DMC-GF5XEG-K verleitet einen auch mal andere Aufnahmen zu machen als das Standard-Programm.

Durch das Touch-Display ist die Bedienung sehr viel einfacher und übersichtlicher als bei anderen Kameramodellen.

Die Lumix DMC-GF5XEG-K ist von der Größe und der Verarbeitung sehr gut, so dass man sie gut mit in den Urlaub nehmen kann.

Die Aufnahmen sind auch bei kritischer Beleuchtung gut und die Auslöse- und Fokussierzeit ist extrem kurz.

Wegen dem nicht perfekten Display und dem motorbetriebenen Objektiv kann ich nur 4 von 5 Sternen an die Lumix DMC-GF5XEG-K vergeben.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann werde ich mich bemühen sie zu beantworten. Schreiben Sie mir doch einfach einen Kommentar.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juli 2012
Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Panasonic Lumix DMC-GF5XEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full HD Video, bildstabilisiert) inkl. Lumix G Vario 14-42 mm Objektiv schwarz ist optisch eine sehr ansprechende Systemkamera im Gehäuse einer kompakten Kamera.
Die GF5 ist handlich, leicht und aufgrund ihrer geringen Größe sehr schnell zur Hand. Das ergonomisch griffige Metallgehäuse ist hochwertig verarbeitet und macht einen eleganten Eindruck. Nach der Anbringung des Trageriemens wollte ich noch den Objektivdeckel an der Kamera befestigen. Leider fehlt die Befestigung in Form eines Bändels.

Der integrierte aufklappbare Blitz mit der Leitzahl 6,3 ist positioniert in der Mitte oberhalb des Objektiv und seine Mechanik wirkt stabil. Der Blitz muss manuell durch eine Blitz-Freigabetaste entriegelt werden. Seine Blitzreichweite hängt von dem Wechselobjektiv ab, dessen Brennweite und der Einstellungsgröße des Bildes. Blitzsynchronisationszeit ist kleiner oder gleich 1/160stel Sekunde. Leider kann durch den fehlenden Blitzschuh ein externer Aufsteckblitz sowie ein elektronischer Sucher nicht nachgerüstet werden.

Das 3-Zoll LCD Touchscreen, jedoch weder dreh- noch schwenkbar, reagiert optimal und zügig auf jede Berührung. Mit einer Auflösung von 920.000 Bildpunkten ermöglicht es auch bei hellem Sonnenschein eine ausreichende Sicht des Bildausschnittes. Die auf dem Display eingeblendeten Bildparameter sind zwar gut ablesbar, dennoch vermisse ich einen Sucher.

Die Menüführung ist logisch und sinnvoll aufgebaut. Die Bedienung erfolgt über Touchscreen und den Steuerschalter, durch den viele wichtigen Funktionen direkt angewählt werden können. Druckpunkt der Bedienelemente ist leicht gängig und das Handling ist durch den Steuerschalter einfach und bedienerfreundlich. Die Cursortasten erlauben einen schnellen Zugriff und Einstellung zum Antriebsmodus, AF-Modus, Einstellungen von Weißabgleich und Belichtungsausgleich. Im Bildmodus hat man hier auch einen schnellen Zugriff, wenn man zwischen Optionen Einzel- oder Serienbildfunktion wählen möchte.

Beim Speichern von Einzelbildern zeigt die Kamera ein langsames Speicherverhalten auf, obwohl ich eine SDHC Extreme Speicherkarte verwende. Es dauert eine Weile von ca. 8-10 Sekunden, bis die Kamera das Bild abgespeichert hat. Ganz anders verhält sie sich beim Abspeichern von Serienbildern. Hier kommt ihre Geschwindigkeit wirklich zum Einsatz.
Es kommt auf die Einstellungshöhe an, jedoch eine Reihe von Bildern wird in Sekundenschnelle aufgenommen und abgespeichert. Die Bildqualität ist sehr gut und die Bilder lassen sich im Anzeigemodus ohne Übergang fließend abspielen. Vergleichbar mit einem Videoclip.

Neben vielen Motivprogrammen im Scenen-Guide-Modus und kreativem Steuermodus mit unterschiedlichen Bildeffekten für nahezu jede mögliche Aufnahmesituation, einem intelligenten Automatikmodus und einem intelligenten Plus-Automatikmodus mit sehr bedienerfreundlichen Einstellungen für Einsteiger (einfacher geht es nicht mehr), gibt es auch für Fortgeschrittene exakte Einstellmöglichkeiten von Blendenöffnung und Zeitvorwahl. Im Benutzer Modus sind drei individuelle Einstellungswerte des Voll-Manuellen-Modus zum Abspeichern möglich. Der Fn-Taste können verschiedene Aufnahmefunktionen und andere Funktionen zugeordnet werden. Allerdings könnte der viele Automatikkomfort der GF5 manchem ambitionierten Fotografen, der sein Hauptaugenmerk auf eigene Einstellungen legt, missfallen.

Erfreulich ist, dass das Micro-Four-Thirds-System der Systemkamera nicht nur mit Lumix G Vario Objektiven kompatibel ist, sondern auch mit Objektiven anderer Hersteller. Somit ist die Auswahl an Objektiven, wenn man sich zum Kauf von Objektiven entschließt, noch größer. Für mich persönlich kommt zuallererst ein Super Makro Objektiv in Frage, das ich mir dazu kaufen möchte.

Das mitgelieferte Kit-Objektiv mit der Festbrennweite von 14 mm, versenkbarer Zoomkonstruktion mit motorischer Brennweitenverstellung von 42mm und mit optischen Bildstabilisator macht zwar sehr schöne und exakte Nahaufnahmen, jedoch nicht aus der unmittelbaren Nähe. Zu erwähnen ist an der Stelle auch der Schärfentieferegler im iAutomatik-Modus.
Mit dem Objektiv lassen sich wunderschöne und detailreiche Landschaftsaufnahmen aufnehmen. Der Auto-Fokus ist blitzschnell. Die Farbqualität der Bilder wirkt naturgetreu. Selbst in dunkleren Innenräumen oder im Halbdunkel liefert die Kamera noch ziemlich gute Ergebnisse.
Für Nachtaufnahmen gibt es im Scenen-Guide-Modus Apps wie Romantisches und Strahlendes Abendrot, Klare Nachtaufnahme, Kühler Nachthimmel und Ähnliches. Die Qualität der Bilder hat mich nicht so überzeugt, da sind die Intelligente- und Programmautomatik besser.

Die Videoaufnahmen sind einwandfrei. Der Autofokus stellt sofort scharf und bleibt bei seiner vollen Leistung auch während des Zoomens. Der Bildstabilisator ist sehr gut. Die Schärfe- und Farbqualität der Videos überzeugt.

Die Akkukapazität reicht für die Ersteinstellung der Kamera, 325 Bilder und mehrere Kurzfilme. Zusätzlich wird der Energieverbrauch durch den Eco-Sparmodus kontrolliert. Der Akku wird geladen außerhalb der Kamera.
Der Ladevorgang dauert ca. 2,5 Std.

Mit der mitgelieferten Kurz-Bedienungsanleitung bekommt man eine kleine Einführung, um sich mit der Kamera vertraut zu machen.
Eine detaillierte Bedienungsanleitung ist auf der beiliegenden CD-Rom enthalten.

Fazit: Ich habe mit der Systemkamera Lumix DMC-GF5XEG-K von Panasonic nur in Verbindung mit dem mitgelieferten Lumix G-Vario 14-42mm Objektiv fotografiert. Die Kamera erwies sich als zuverlässig. Sie vereint die Vorteile einer Spiegelreflexkamera mit dem Komfort einer Kompaktkamera und liefert eine sehr gute Bildqualität.
Die GF5 ist sehr automatiklastig, daher eine ideale Systemkamera für Umsteiger.

Von mir 4,5 Sterne.
Klare Empfehlung!
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Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab erst einmal - ich bin Laie, fotografiere zwar gerne und viel mit steigenden Ansprüchen an die Qualität, aber für die technischen Finessen gucke ich selber in Berichte in einschlägigen Fachzeitschriften, um mir ein Bild zu machen, von daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Vor Urzeiten habe ich sehr viel fotografiert, dann kam eine Zeit, wo ich wenig Gelegenheit dazu hatte, bis die ersten Digitalkameras aufkamen und ich anfing, davon Gebrauch zu machen, um den Werdegang meiner Kinder zu dokumentieren.
Mit der Zeit wuchsen aber meine Ansprüche an die Bildqualität, so dass ich schon seit längerem auf der Suche nach einer guten Bildqualität in Verbindung mit einer leichten und einfach zu händelnden Kamera war, die man auch auf Reisen freiwillig dauerhaft mit sich herum schleppt und die trotzdem mehr Möglichkeiten bietet als eine reine Kompaktkamera. Ich war also sehr gespannt, als ich die Gelegenheit bekam, die Lumix GF5 zu testen, die der Beschreibung nach schon einmal genau meinen Vorstellungen entsprach. Um so begeisterter war ich dann auch, als ich feststellen durfte, dass meine Erwartungen an diese Kamera voll erfüllt werden!

Die Lumix GF5 begleitete uns mit dem dazugehörigen Lumix G Vario 14-42mm Objektiv in ihrer Testphase in den Urlaub, so dass ich die Möglichkeit hatte, sie intensiv unter unterschiedlichsten Bedingungen zu testen. Hier bewährte sie sich in nahezu jeder Situation, zumal sie uns dank des leichten Gewichts und der verhältnismäßig kleinen Abmessungen überall hin begleitete.

Erst einmal zum Wesentlichen: Sowohl innen als auch außen habe ich gestochen scharfe Bilder in naturgetreuen leuchtenden Farben schießen können, die Bilder werden in der Regel sehr schnell gespeichert (bei Verwendung einer Class 10 Speicherkarte, eine Speicherkarte muss übrigens wie generell üblich extra bestellt werden) und der Blitz ist auch bei fast leerem Akku binnen drei Sekunden wieder einsatzbereit.

Der Akku hält sehr lange, auch hier eine sehr positive Überraschung, ca. 400 Bilder waren mit einer Ladung möglich, das Laden des Akkus im Ladegerät dauert dann ca. 2,5 Stunden.

Die Kamera selbst bietet außer einer Programmautomatik auch umfangreiche Möglichkeiten wie etwa eine Vielzahl von Szenenmodi oder für geübtere Fotografen auch die Möglichkeit per Halbautomatik oder manueller Einstellung selber Einfluss auf das Bild zu nehmen. Hier steht eine mitgelieferte Kurzbeschreibung in Papierform zur Verfügung, für die erweiterten Funktionen liegt dann noch eine CD mit einem ausführlichen Handbuch bei. Man muss sich ein wenig mit der Kamera befassen, um ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können, es ist aber dank der eingebauten Automatik schon von Anfang an möglich, wirklich gute Bilder zu machen. Grundsätzlich ist die Kamera in meinen Augen selbsterklärend und einfach zu bedienen.

Die Kamera selbst fühlt sich sehr schön an, ein leichtes Metallgehäuse, das an der rechten Seite einen "Knubbel" hat, der leicht gummiert ist und das Ganze sehr griffig gestaltet. Trotz der kleinen Abmessungen hat man das Gefühl, die Kamera sehr gut im Griff zu haben, sämtliche Knöpfe lassen sich leicht und einfach bedienen, weder mein Mann noch ich hatten damit irgendwelche Probleme. Insgesamt macht die Kamera einen hochwertigen und sehr gut verarbeiteten Eindruck.

Das Display ist scharf und unter normalen Lichtbedingungen sehr gut abzulesen, leider wird das allerdings im Freien bei Sonnenschein oder anderen vergleichbaren ungünstigen Bedingungen sehr schwierig. In Anbetracht dessen, dass vieles über das Display eingestellt werden kann, wäre es jedoch wünschenswert, wenn man immer genau sehen könnte, was man tut, bzw. einige Male ging es so weit, dass ich mir ganz dringend einen Sucher wünschte, da ich doch gerne gewusst hätte, ob ich mein Motiv jetzt überhaupt auch nur annähernd in der Mitte platziert habe oder ob es mir am Rand ausgebüxt ist. Hier wäre ein Sucher eine feine Sache gewesen. Generell reagiert das Touchdisplay aber sehr sensibel und es bringt wirklich Spaß damit zu arbeiten.

Das Objektiv gefällt mir auf Grund seiner Abmessungen sehr gut, es lässt sich einfach bedienen und bietet durch den Zoom schon eine gewisse Flexibilität, allerdings habe ich keine Vergleichsmöglichkeit, so dass ich nicht sagen kann, ob die Bilder bei Verwendung eines anderen Objektives noch besser und noch schärfer geworden wären.

Was einem aber bewusst sein sollte, zumindest empfinde ich es so, mit diesem Objektiv hat man zwar ein nettes Basis-Objektiv, aber ich vermute, es wird jedem so gehen wie mir, dass ab und an der Wunsch aufkommt, doch auf jeden Fall noch mindestens ein weiteres Objektiv, vielleicht auch zwei dazu zu kaufen, weil der durch dieses Objektiv abgedeckte Bereich nicht ausreicht. Bei mir wird das nächste wohl ein Teleobjektiv werden, weil mir gerade der Bereich im Urlaub des Öfteren gefehlt hat.
Dafür ist es natürlich auch eine Systemkamera, damit man die Möglichkeit hat, mit verschiedenen Objektiven zu arbeiten, man sollte sich nur beim Kauf dessen bewusst sein, dass es wohl auch notwendig wird. Hier ist natürlich günstig, dass das Micro-Four-Thirds-System auch die Verwendung von Objektiven anderer Hersteller zulässt.

Schade finde ich, dass die Mechanik für den eingebauten Blitz (es ist kein Steckschuh für einen externen Blitz vorhanden) recht wackelig erscheint, hier habe ich immer ein wenig Bedenken, dass ich irgendwann doch mal schief draufkomme und etwas bricht. Ob die Bedenken berechtigt sind, weiß ich natürlich nicht, aber das ist in meinen Augen eine kleine Schwachstelle.

Langer Rede kurzer Sinn - trotz einiger Schwachstellen eine wirklich schöne Kamera, die durch ihre kleinen Abmessungen und die ausgesprochen gute Qualität der Bilder besticht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juli 2012
Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Lumix GF5 ist meine zweite Systemkamera, aber die erste Kamera von Panasonic überhaupt.
Ich kann daher keine Vergleiche zu andren Lumix Kameras ziehen. Meine Bewertung wird sich daher allein auf meine ersten Versuche mit der Lumix GF5 beschränken.

Der erste Eindruck nach dem Auspacken ist wirklich beeindruckend. Die Kamera ist klein, nicht ganz so schwer, wie zunächst erwartet, und liegt sehr gut in der Hand. Der großflächige gummierte Haltegriff rechts ermöglicht eine einfache bzw. einhändige Bedienung. Ich persönliche halte die Kamera lieber zweihändig.
Die Haptik des Gehäuses ist hochwertig verarbeitet und die Kamera sieht überhaupt sehr edel aus. Und sie ist praktisch wie eine kleine Digitalkamera, weil sie in jede größere Tasche oder Rucksack passt. Sie lässt sich gut mitnehmen, bleibt nicht im Schrank liegen, weil sie zu schwer und groß ist.

Als erstes ist mir leider negativ aufgefallen, dass man den Objektivdeckel nicht an der Kamera befestigen kann. Nach dem Abnehmen sollte man ihn sofort gut verstauen, damit er nicht verlorenen geht.

Des Weiteren fehlt mir bei der Systemkamera das Okular bzw. der elektronische Sucher, den ich von meiner gewöhnt bin. Aus reiner Gewohnheit haue ich mir fast die Kamera ins Gesicht, weil ich immer durch den Sucher schauen will. Es dauert eine gewisse Zeit, bis man sich daran gewöhnt.

Sehr gut finde ich, dass man den Akku separat laden kann. Wie bei Canon z.B. Das Laden über die Kamera wie bei Nikon gefällt mir persönlich nicht so gut.
Wahnsinnig gut ist auch die Akkukapazität. Nach ca. 300 Fotos wird immer noch die volle Ladung angezeigt. Nach ca. 400 Aufnahmen und kurzen Videos muss der Akku dann zum Laden. Ich finde die Leistung sehr gut.

Besonders geschickt und sehr zeitgemäß an der GF5 ist, dass diese über Tasten und über Touchscreen zu bedienen ist. Da ich mittlerweile die meisten elektronischen Geräte über Touchscreen bediene, ist das zwar bei einer Kamera für mich kein Must-have, aber ein großer Bonus.
Der Touchscreen reagiert sehr gut, die Menüpunkte werden sehr schnell angezeigt, Verzögerungen konnte ich nicht feststellen. Die Bedienung über Touchscreen gefällt mir einfach sehr gut und ist auch zu empfehlen!

Und nun zum Wichtigsten: Mit der GF5 kann man wunderschöne Aufnahmen machen!

Die GF5 besticht durch eine hervorragende Bildqualität, die Aufnahmen wirken sehr naturgetreu und detailreich, die Farben sind satt und lebendig.
Das 3" Display der GF5 kann ich nur als genial beschreiben. Die hohe Auflösung von 920.000 Pixeln lässt richtig Freude aufkommen.

Die GF5 bietet eine intelligente Automatik über eine separate Taste links vom Auslöseknopf bzw. über das Menü. Es gibt sogar eine iAutomatik Plus mit Anpassung von Helligkeit und Farben.
Zudem bietet die GF5 an die 23 Motivprogramme, die sehr gute Aufnahmen liefern. Allein schon damit sollte es für Einsteiger ein leichtes sein, sich mit der Kamera anzufreunden.

Für Fotografen, die sich auskennen, bietet die GF5 natürlich ausreichend manuelle Einstellungsmöglichkeiten über die Modi P, A, S, M und C.
Die GF5 ist keine reine Automatik-Kamera.

Bei der GF5 verwende ich eine SanDisk Extreme SD Karte, da die Kamera schnell ist. Der Autofokus stellt sehr schnell scharf.
Bei strahlendem Sonnenschein kann man mit der GF5 die besten Aufnahmen machen. Ob man nun Tiere oder Kinder fotografiert oder nur Landschaftsaufnahmen macht, die Kamera (plus Bildstabilisator) macht einfach hervorragende Aufnahmen. Die Fotos sind scharf und die Aufnahmen naturgetreu.

Bei schlechteren Lichtverhältnissen braucht die GF5 im iAutomatikmodus etwas länger, um scharf zu stellen, aber die Aufnahmen sind noch gut.
Aufnahmen ohne Blitz bei ISO1600 sind nicht zu gebrauchen.
Die gleichen Aufnahmen mit Blitz bei ISO800 sind gut.

Videoaufnahmen kann man mit der GF5 sehr schöne machen. Das Zoomen ist kaum zu hören, Bild- und Tonqualität sind sehr gut.

Fazit: Die Panasonic Lumix GF5 ist eine Kamera, an die sich Einsteiger sehr gut heranwagen können, weil sie einfach zu bedienen ist, aufgrund ihrer Größe kann man sie immer mitnehmen und verpasst somit keine Gelegenheit für schöne Aufnahmen.
Die hervorragende Bildqualität, das Wichtigste überhaupt an einer Kamera, überzeugt und eröffnet somit die Möglichkeit, dass man das Fotografieren als Hobby noch mehr vertiefen kann.

Daher empfehle ich die GF5 uneingeschränkt weiter.
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Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Lumix von Panasonic kann mich auf der einen Seite begeistern, da ich mit der Qualität der gemachten Bilder fast immer sehr zufrieden bin, doch auch nach Monaten im Gebrauch muss ich beim Verwenden von bestimmten Programmoptionen immer noch überlegen, wo ich was finde. Der Programmaufbau und die Verknüpfung zwischen Touchdisplay und den anderen Bedienelementen ist in meinen Augen nicht optimal gelöst worden, vielleicht ist dies aber auch ein Punkt, den andere Benutzer gar nicht stört. Vielleicht liegt es also nicht an der Kamera, sondern an mir.

Der erste Eindruck der Lumix war sehr gut. Alles ist sehr gut verarbeitet, die Kamera liegt gut in der Hand und hat ein angenehmes Gewicht. Auch das Design gefällt mir persönlich sehr gut. Geliefert wird die Lumix mit einem 14-42mm Objektiv, dies reicht natürlich nicht aus, der Kauf mindestens eines weiteren Objektives sollte also eingeplant werden. Das mitgelieferte Objektiv empfinde ich als gut, die Bilder, die ich mit ihm gemacht habe, waren fast alle gelungen und scharf. Ich kann die Bildern allerdings auch nur mit denen von Bridge oder DSLR - Kameras vergleichen. Wo die Lumix im direkten Vergleich mit anderen Systemkameras steht, kann ich leider nicht beurteilen. Wurde ein Bild auf dem Display als scharf dargestellt, so konnte ich mich bisher darauf komplett verlassen.

Der Akku hält bei mir bis etwa 350 - 400 Bilder, damit bin ich durchaus zufrieden. Aufgeladen wird der Akku durch ein mitgeliefertes Ladegerät, dies dauert bei mir etwas über 2 Stunden. Videoaufnahmen können auch wie die Bilder in der Qualität überzeugen, Farben werden intensiv und realitätsgetreu wiedergegeben.

Das Display ist sehr klar und gestochen scharf, Farben werden in sehr guter Qualität wiedergegeben und das Display reagiert schnell auf Berührungen. Beim Fotografieren im Sonnenschein werden natürlich schnell die Nachteile des Displays klar, teilweise kann man nur schwer erkennen, was da gerade auf dem Display abgebildet wird, da wäre ein Sucher schon eine schöne Alternative. Die Touchfunktion des Diplays finde ich teilweise gut, teilweise aber auch verwirrend. Bestimmte Funktionen lassen sich direkt über das Display einstellen, für andere muss man die anderen Bedienelemente benutzen. Bis heute bin ich mir nicht immer sicher, wo ich was finden kann. Mit anderen Kameras (DSLR und Bridge) hatte ich diese Probleme noch nie, allerdings hatten diese auch kein Touchdisplay. Auch wenn andere mit dem Touchdisplay sehr gut zurechtkommen, finde ich seinen Funktionsaufbau nicht immer logisch und ich denke, dass eine reine Bedienung über Knöpfe oft einfacher und schneller wäre.

Die Lumix bietet wie fast alle modernen Kamera eine ganze Reihe an Zusatzfunktionen und möglichen Einstellungen. Einige sind wirklich praktisch, viele aber auch nur eine netter Spielerei. Das eigentliche Menü, dass man über die Bedienung der Knöpfe/Räder erreichen kann, finde ich übrigens besser aufgebaut als das, worauf man durch das Touchdisplay zugreifen kann.

Insgesamt ist die Lumix eine Kamera, die gute bis oft sehr gute Bilder macht, leider scheint die Funktion des Touchdisplays nicht perfekt zu mir zu passen, zu oft muss ich überlegen, was ich wo machen und einstellen kann. Wahrscheinlich bin ich eher der Typ, der ganz ohne Touchdisplay auskommt. Trotzdem denke ich, dass die Lumix eine gute Kamera ist, die allerdings mit dem mitgelieferten Objektiv nicht sehr flexibel ist. Ich gebe der Kamera daher 3,5 Sterne, die ich auf 4 aufrunde.
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am 18. August 2014
Die Kamera wurde ursprünglich bei Amazon Frankreich gekauft. Dokumentation und DVD leider nicht deutsch, Gehäusedeckel fehlte.

Die Lumix GF5 ist ansonsten OK. Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen.
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Farbe: schwarz|Stil: inkl.14-42 mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
VORWORT: ich habe inzwischen die Nikon 1 V1 Systemkamera getestet, und war schon von dieser Digitalkamera mehr als begeistert; nun hat es mich sehr gefreut, die Panasonic Lumix DMC-GF5X testen zu können. Und ich kann sagen: ich bin schwer beeindruckt. Wenn ich nur die Bildqualität vergleiche, dann sind beide Systemkameras gleich gut.

Die Lumix kam bei mir in einer sehr stabilen Verpackung an. Der Inhalt (Kamera, Objektiv - war schon am Gehäuse dran, Kabel, Ladegerät, Akku, Trageriemen, Garantieschein) war sehr gut verpackt. Das bin ich aber von namhaften Marken schon gewöhnt, es hätte mich gewundert, wenn es nicht so gewesen wäre. Also, nach dem Auspacken habe ich mir das schöne Stück erst mal angesehen. Die Lumix hat mich vom Design her total begeistert. Das Gehäuse ist aus Aluminium. Die Lumix ist sehr hochwertig verarbeitet und weist keine Mängel auf. Die Systemkamera ist wirklich sehr gut verbaut. Vom Gewicht her ist sie wohl so schwer wie die Nikon 1 V1, obwohl das Objektiv bei der Lumix nur halb so dick ist. Und sie liegt wirklich wundervoll in der Hand. Ach ja, eine Kurzbedienungsanleitung lag dem Päckchen ebenfalls bei. Sie war sehr übersichtlich und bei so wertvollen Kameras sehe ich grundsätzlich hinein. Deshalb bin ich auch froh, wenn sie verständlich geschrieben und bebildert sind.

Nachdem der Akku geladen war, ging's dann auch gleich los. Ich wurde nicht enttäuscht. Es erwartet einen eine Top Bildqualität. Das Fokussieren geht schnell, die Fotos werden scharf, verwackeln nicht und das Filmen selbst hat mir ebenfalls Spaß gemacht.

So, was gefällt mir besonders gut?
# leichtgängiges Touchscreen
# Die Bildqualität ist 1A! Sehr scharf und nichts verwackelt.
# Das Menü ist übersichtlich
# Das Drehen von kleinen Videoclips macht sehr viel Spaß (nichts verwackelt)
# Das Fotografieren macht voll Spaß

Einen Sucher gibt es leider nicht, dafür aber einen Blitz. Bei der Nikon 1 V1 musste ich einen nachrüsten, denn er war beim Gehäuse und Objektiv nicht dabei.

Ich denke, dass ich mich sehr schnell an die Bedienung der Panasonic gewöhnt habe. Je mehr Fotos ich gemacht habe, desto leichter fand ich sie in der Handhabung. Was mich so begeistert: die Bilder werden sehr scharf, egal wie quirlig das Motiv hin und her springt.
Der Autofokus ist wirklich sehr, sehr schnell. Das Motiv wird sehr schnell scharf gestellt.

Fazit: ... ich bin von der Panasonic genauso schwer beeindruckt wie schon von der Nikon 1 V1.
Mit jeder neuen Fotostunde lerne ich mehr dazu. Was ich schon herausgefunden habe fasziniert mich. Zum Schluss möchte ich nochmals betonen, dass die Lumix eine sehr gute Bildqualität hat (Fotos + Videos).
Also, ich für meinen Teil bin mit den Testfotos und den Testvideos sehr zufrieden! Eine wirklich sehr gute Systemkamera, mit der es unheimlich viel Spaß macht, sich damit zu beschäftigen.
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