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Panasonic Lumix DMC-GF1EG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD-Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14-45 mm Objektiv mattschwarz
 
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Panasonic Lumix DMC-GF1EG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD-Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14-45 mm Objektiv mattschwarz

von Panasonic
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Produktmerkmale

  • schwarzes Panasonic Micro System im schlanken neoklassischen Design für höchste Bildqualität durch 12 Megapixel Four Thirds Sensor
  • HD Videoaufnahme AVCHD Lite mit 1.280x720 Pixel, Zoom und schnellem Kontrast-Autofokus mit 23 Messfeldern
  • LiveView mit hochauflösendem 7,6 cm LC-Display bei 460.000 Pixel möglich
  • umfangreiches Funktionsangebot und effektivem Ultraschall-Staubschutzfilter
  • Lieferumfang: Panasonic Lumix DMC-GF1 Systemkamera mattschwarz, 14-45mm Objektiv, Lithium Ionen Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Audio/Video-Kabel, Bajonett-Schutzkappe, Trageriemen, PHOTOfunSTUDIO HD Edition, SILKYPIX DEVELOPER STUDIO
  Weitere technische Details

Produktinformation

Technische Details [mattschwarz] [695kb PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 9,6 x 11,9 x 7,1 cm ; 286 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,8 Kg
  • Batterien: 1 Nonstandard Battery Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: DMC-GF1KEG-K
  • ASIN: B002OOWAYE
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 14. September 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.426 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Panasonic Lumix DMC-GF1 Systemkamera inkl. 14-45 mm Objektiv mattschwarz

Panasonic Lumix DMC-GF1EG-K Systemkamera
Systemkamera mit 14-45 mm Objektiv und flexiblem System für viele verschiedene Ansprüche

Mit der Lumix GF1 erschließt Panasonic nach der erfolgreichen Etablierung des MicroFourThirds-Systems Potential dieses zukunftsweisenden Standards. Die erst durch MicroFourThirds möglichen besonders flachen Abmessungen und die optionalen kompakten Objektive machen die GF1 zur ersten Wahl für alle Fotografen, die eine möglichst kleine, mobile Kamera suchen, ohne auf die gewohnte Spiegelreflex-Qualität zu verzichten. Der optionale elektronische Aufstecksucher als Ergänzung zeigt – anders als konventionelle Spiegelreflex- und optische Sucher – schon vor der Aufnahme, wie die Belichtung und die Farben im Bild aussehen werden. Das gilt für Fotos ebenso wie für HD-Videos im aktuellen AVCHD Lite-Standard.

Besonderheiten im Überblick
Durch die kompakte und flache Bauweise des GF1-Gehäuses und die entsprechend kleinen Objektive im MicroFourThirds-System erleben anspruchsvolle Spiegelreflex-Fotografen mehr Mobilität. Die kleine Systemkamera mit integriertem Blitz stellt nicht nur die Ansprüche derjenigen zufrieden, die die fotografischen Limitierungen von Kompaktkameras überwinden wollen, ohne sich mit großen Spiegelreflexkameras zu beladen. Die GF1 ist zugleich das richtige Werkzeug für Spiegelreflex-Fotografen, die sich die gewohnte Flexibilität in kompakterer und leichterer Bauart wünschen.

Basis für die hervorragenden fotografischen Qualitäten sind der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung, der leistungsfähige und reaktionsschnelle Bildprozessor Venus Engine HD und der brillante 7,6 cm große LCD-Monitor mit überdurchschnittlich hoher Auflösung von 460.000 Bildpunkten. Das hochwertige Gehäuse und ein intelligentes Bedienkonzept machen den Umgang mit der GF1 zu einem Vergnügen. Der intelligente Automatik-Modus sorgt für technisch perfekte Bilder. Alternativ geben zahlreiche manuelle Optionen individuelle Gestaltungsfreiheit.

Features wie der My Color-Modus erweitern auf einfache Weise den fotografischen Spielraum. Bei allem garantiert der Live-View-Monitor die permanente Bildkontrolle. Die GF1 komplettiert als kompaktes Superleichtgewicht mit 285 Gramm (Gehäuse) das Line-up des Panasonic Lumix G Micro Systems. Die G1 bietet im Vergleich zur GF1 zusätzlich einen hochauflösenden elektronischen Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten und dreh- & schwenkbaren LCD-Monitor. Das Top-Modell GH1 überzeugt als vollwertige Hybrid-Kamera mit Foto- und Full-HD-Videofunktion, Stereoton sowie besonders leisem kontinuierlichen Autofokus.

Die Lumix DMC-GF1 im Detail
Integrierter Blitz

Die kleine und leichte digitale Systemkamera mit integriertem Blitz im neo-klassischen, flachen Design Die Lumix GF1 kommt ohne das typische Pentaprisma anderer Systemkameras aus. Das erlaubt eine merklich kompaktere Bauweise. Im Vergleich zur Lumix G1, dem bis dato kleinsten G-Modell, konnte das Volumen der GF1 nochmals um 35 % und das Gewicht um 26 % verringert werden. Trotz der geringen Größe der GF1 wurden keine Kompromisse bei der Funktionalität gemacht. Selbst ein Blitz ist integriert und auf der Rückseite brilliert ein 3 Zoll großer LCD-Monitor mit überdurchschnittlichen 460.000 Bildpunkten.

Eine automatische Regelung passt seine Helligkeit unterschiedlichsten Umgebungen an. Besondere Aufmerksamkeit hat Panasonic bei der Entwicklung der GF1 dem Bedienungskomfort geschenkt. Eine ergonomische Platzierung der Bedienungselemente und die logische Menüstruktur gestalten den Umgang mit der GF1 praxisgerecht und intuitiv. Das matte Finish der Aluminium-Oberflächen und die saubere Detailverarbeitung betonen die ebenso elegante wie hochwertige Erscheinung der GF1 und machen diese außergewöhnliche Kamera noch begehrenswerter.

CCD-Sensor und Live View

Neben der Verbesserung von Funktionalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerksamkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-Systemkameras einer bestmöglichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energieverbrauch von CMOS-Sensoren. Die Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über 4 Kanäle möglich.

Live View

Das erlaubt ein klares, ruckelfreies Live-View-Bild mit einer Wiederholrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Reproduktion. Der Bildprozessor Venus Engine HD zeichnet sich durch fortschrittlichste Signalverarbeitung aus. Er trennt Farb- und Helligkeitsrauschen, um sie jeweils optimal zu unterdrücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte originalgetreue Farbwiedergabe arbeitet Venus Engine HD außerdem mit einer getrennten Gradationssteuerung für die R-, G- und B-Kanäle. So nutzt Venus Engine HD das volle Leistungsvermögen des hochauflösenden 12-Megapixel-Sensors aus. Darüber hinaus unterstützt Venus Engine HD eine Vielzahl weiterer Funktionen bis hin zur Bildausgabe über die HDMI-Schnittstelle.

Die Lumix GF1 ist mit einem effektiven Staubschutzsystem vor dem Sensor ausgestattet. Es verhindert, dass sich bei Objektivwechsel eindringende Staubteilchen auf dem Sensor absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild störend bemerkbar machen. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultraschallwellen-Filters, der 50.000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert.

Videoqualität auf hohem Niveau mit AVCHD Lite
AVCHD Lite

Die Lumix GF1 kann High-Definition-Videos mit 1280 x 720 Pixel im AVCHD Lite-Format aufzeichnen, das bei HD-Videoqualität weniger Speicherplatz benötigt. Dabei genießt der Nutzer alle gestalterischen Vorteile der Wechselobjektive und des großen Sensors mit seinem Schärfentiefespielraum als Gestaltungsmittel. Mit einem Knopfdruck lässt sich die spontane Videoaufnahme starten, wobei die meisten im Fotos-Modus gewählten Voreinstellungen erhalten bleiben. Ein Windschutzfilter für den Ton unterdrückt störende Windgeräusche. Als Alternative zum AVCHD Lite-Format steht das auf PCs weiter verbreitete Motion JPEG-Format mit 1280 x 720 Pixel-HD-Auflösung zur Wahl.

Panasonic Lumix DMC-GF1 Systemkamera

Selbst Anfängern gelingen mit der Lumix GF1 HD-Videos, denn der bei Fotos bewährte Intelligent Auto-Modus steht auch dafür zur Verfügung. Die Gesichtserkennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wiedergegeben werden. Die intelligente Belichtung kontrolliert permanent das herrschende Licht und wählt Einstellungen, die für eine möglichst ausgewogene Wiedergabe ohne ausgeblichene Spitzlichter oder zugelaufene Schatten sorgen. Eine automatische Szenenerkennung sorgt für die Wahl des richtigen Motivprogramms aus den Optionen Landschaft, Porträt, Makro oder Dämmerung. Darüber hinaus stehen Farb-, Film- und 11 Motiv-Modi für Video zur Verfügung. Für die individuelle Bildgestaltung ist zudem die manuelle Blendenwahl möglich.

My-Color-, Film- und Scene-Modus

Die GF1 bietet die schon bekannten Möglichkeiten der individuellen, manuellen Einstellung der Werte für Ton, Helligkeit und Sättigung der Farben. Der My-Color-Modus steht mit sieben vorprogrammierten Effekten – Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette zur verfügung. Ihre Wirkung lässt sich dank Live-View schon vor der Aufnahme am Motiv überprüfen. Noch differenziertere Effekte sind durch die Wahl von neun Film-Modi mit jeweils individueller Einstellmöglichkeit von Kontrast, Schärfe und Farbsättigung möglich. Bevorzugte Einstellungen können über eine Individualfunktion gespeichert werden.

16 Motivprogramme hält die GF1 bereit, darunter die "Periphere Unschärfe". Damit hebt sich das Hauptmotiv scharf von seinem leicht unscharfen Umfeld ab. Einige dieser Modi können auch bei Videoaufnahmen eingesetzt werden, um effektvolle Videos auch ohne spätere Nachbearbeitung zu erzielen.

Logische Zeit- und Blendenskalen

In den Belichtungsarten mit manueller Vorwahlmöglichkeit von Zeit und/oder Blende (P/A/S/M) können diese mittels einer analogen Skala ("Belichtungsmeter") eingeblendet werden. Sie verschieben sich je nach Vorwahl gegeneinander und machen so den Zusammenhang von Zeit- und Blendeneinstellung deutlich. Ein farbiges Signal warnt vor Kombinationen, die keine erfolgreiche Belichtung versprechen. So veranschaulicht diese Anzeige Einsteigern die richtige Einstellung visuell wie logisch und hilft, fotografische Kenntnisse zu verbessern.

Intelligente Automatik – Profi-Wissen integriert
intelligente Automatik

Die Intelligente Automatik vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen: Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontrasterkennung (Intelligente Belichtung). Sie garantiert unter unterschiedlichsten Bedingungen selbst weniger erfahrenen Aufsteigern von Kompaktkameras problemlos gelungene Bilder mit dem gewohnten Komfort.

Die GF1 kann einmal registrierte Gesichter identifizieren und setzt dann bei der Belichtung und Scharfstellung die Priorität entsprechend, so dass diese vorrangig auf das bekannte Gesicht abgestimmt werden. Bei der Bildwiedergabe lassen sich z. B. nur Fotos anzeigen, auf denen ein gespeichertes Gesicht vorkommt. Mit der AF-Tracking-Funktion verliert die Lumix GF1 selbst dann ein Motiv nicht aus dem Fokus, wenn es sich im Bildfeld bewegt, eine große Hilfe z. B. beim Fotografieren von Kindern und Haustieren.

Zu den weiteren im intelligenten Automatik-Modus zusammengefassten Funktionen gehören die OIS-Bildstabilisierung, zum Schutz vor Verwacklung, und die intelligente ISO-Steuerung, gegen Bewegungsunschärfe im Motiv. Im Rahmen der intelligenten Belichtung wird bei kontrastreichen Motiven die Belichtung für alle Teile des Bildes optimiert. Schließlich wählt die automatische Motiverkennung selbständig das am besten geeignete Motivprogramm für die häufigsten Aufnahmesituationen Porträt, Nachtporträt, Landschaft, Nachtlandschaft oder Nahaufnahme.
Anmerkung: Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der intelligenten Automatik eingeschränkt werden

HD-Foto- und -Video-Präsentation über Panasonic VIERA TV-Geräte

Auf der SD-Karte aufgenommenen Fotos und AVCHD Lite-Videos können ganz unkompliziert in bester HD-Qualität über Panasonic-Fernsehgeräte der VIERA Serie präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in das SDHC-/SD-Kartenlaufwerk des Panasonic VIERA TV-Gerätes, des angeschlossenen VIERA Image-Viewers oder Blu-ray Disc-Players gesteckt, und die Vorführung kann beginnen. Wird die GF1 über ein HDMI-Kabel direkt an einem VIERA HDTV-Fernseher angeschlossen, kann mit Hilfe der VIERA Link-Funktion die Wiedergabe aus der Kamera (inklusive der Diaschau-Funktion mit fortlaufender Wiedergabe von Fotos und Videos, der Kalender-Ansicht usw.) mit der TV-Fernbedienung gesteuert werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
124 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Farbe:mattschwarz
Vielen DSLR Fotografen ist das Problem wohl bekannt: DSLR liefern dank Sensoren im Kleinbild oder APS Format ein technisch sehr gutes Bild, sind aber schwer, oder zumindest recht klobig. Damit sind sie nicht unbedingt zum Immer dabeihaben geeignet und auch nicht für jede Reise. Kompaktkameras hingegen sind schön handlich, bieten aber bei schwierigen Lichtverhältnissen nicht immer die Qualität die man sich wünscht (Stichwort: Bildrauschen). Eine Kompakte mit großem Bildsensor wäre also nicht schlecht, notfalls auch mit Festbrennweite.

Bis vor kurzem fand ich den Markt in diesem Segment nicht sehr aufregend. Das änderte sich mit der Olympus E-P1, die ziemlich kompakt war und auch eine ganz gute Bildqualität zu haben schien. Deren Micro Four-Thirds Format schien endlich das Versprechen des Four-Thirds Formats nach kompakten Kameras mit kompakten Objektiven umzusetzen, was bei Four-Thirds selbst ja noch nicht so gelungen war. Das Micro im Micro Four-Thirds bezieht sich übrigens auf's Auflagemaß der Objektive und nicht auf den Sensor, der nicht noch einmal verkleinert wurde.

So richtig begeistert hat mich die E-P1 aber nicht. Irgendwie fand ich den Retro-Look nicht so toll und ich war mir auch nicht so sicher, ob Four-Thirds von der Bildqualität her wirklich was taugt. Dann las ich eher zufällig zwei Praxis-Reviews der Panasonic GF1, in der die Bildqualität quasi hymnisch beschrieben wurde, und ich wusste plötzlich, dass es genau diese sein soll. Und so kam es dann, dass ich die GF1 mit dem 20/1,7er Pancake Objektiv erwarb, und praktisch sofort wusste, dass ich meine Immer-dabei Kamera wohl gefunden hatte.

Die Pros:

Zunächst zum Äusseren: Die Linien der GF1 sind klar, das Design aus meiner Sicht sehr elegant. Die Kamera ist wunderbar kompakt. Dabei ist die Bedienbarkeit der Kamera sehr gut, auch mit Handschuhen. Der Drehregler zur Wahl des Kameramodus (P, A, S, M, ein paar Szenenprogramme, und die Möglichkeit Kameraeinstellungen unter einem eigenen Kameramodus zu speichern) rastet sehr satt. Mittels des Wahlrades an der Hinterseite der Kamera kann man mit dem Daumen die Blende oder Verschlusszeit adjustieren.

Der Blitz schaltet sich nur zu, wenn man ihn ausdrücklich freigibt. Ich liebe das, denn ich blitze nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Die Stärke des Blitzes ist nicht sehr groß (LZ 6), aber für normale Wohnungsräume nach meiner Erfahrung ausreichend, da man mit der offenen Blende des Pancake Objektivs und einer etwas höheren ISO Einstellung sehr gut klarkommt.

Dann die Bildqualität: In einem Wort: Wow! Die Qualität der Aufnahmen ist denen meiner alten Nikon D200 ein gutes Stück überlegen:

# Die Bilder sind schärfer (das kommt natürlich zum größeren Teil vom Objektiv)
# aber sie haben auch weniger Bildrauschen. Während ich bei der D200 ISO 800 lieber nicht verwendet habe, ist das hier kein Problem.
# Der Weissabgleich arbeitet so wie er arbeiten soll: Neutral. Bei der Nikon waren Innenraumaufnahmen immer gelbstichig, mit der GF1 hingegen sind die Bilder sehr neutral, manchmal sogar ein wenig zu neutral. Mit Neonlicht kommt der automatische Weissabgleich hingegen nicht so gut klar. Da kann die manuelle Einstellung helfen, mit der nicht nur die Farbtemperatur sondern auch Farbcharakteristik angepasst werden kann.
# Die Kamera rechnet Objektivfehler und -verzeichnungen automatisch aus JPEGs UND RAWs heraus! Dass ausser dem 4/3 Lager da noch keiner auf die Idee gekommen ist, wundert mich schon, denn eigentlich ist dies eine offensichtliche Möglichkeit die Bildqualität zu verbessern und gleichzeitig die Kundschaft von Fremdobjektivherstellern fernzuhalten.

Die Contras:
Die Contras sind nicht wirklich schlimm, nerven zu Anfang aber ein bisschen.
# Da ist zunächst das Handbuch, welches wirklich nicht sehr klar strukturiert ist und einem die Einarbeitung schon erschwert.
# Es gibt zwei Knöpfe zum Definieren von Einstellungen: Quick Menu - einfach und schnell, und dann die Methode über "Menu/Set", die im Vergleich wesentlich komplizierter ist. Warum es beide gibt, ich weiss es nicht.
# Nicht Panasonic's Schuld aber trotzdem ärgerlich: Weder DXO Optics Pro noch Aperture (bzw. Apple generell) unterstützt das RAW Format der GF1. Anstelle dessen muss man das mitgelieferte Silkypix 3.0 SE nutzen, um nach JPEG zu konvertieren.
# ein systembedingtes Problem ist der im Vergleich zu Nikon und Canon niedrigere Dynamikumfang, und die Neigung der GF1 Lichter "auszufressen". Da hilft nur um etwa eine Blende unterbelichten und sich das RGB Histogramm genau anzuschauen.

Im Grossen und Ganzen sind das jedoch Kleinigkeiten. Wichtiger ist, dass man eine viel geringere Hemmschwelle hat, die Kamera einfach so mitzunehmen, und man auch auf Reisen wesentlich weniger mit sich herumzutragen hat. Und das ganze bei vergleichbarer Bildqualität wie bei "den Großen".

Aus dieser Sicht kann ich die Panasonic GF1 nur wärmstens empfehlen. Hinsichtlich des Kit-Objektivs würde ich dieses nach dem hauptsächlichen Einsatzzweck auswählen. Falls sie eher reportagemäßig auch unter schwierigeren Lichtverhältnisse fotografieren, würde ich zum 20/1,7 raten. Wenn Sie die Kamera eher auf Reisen nutzen, wo sie stärker von der Möglichkeit unterschiedlicher Brennweiten profitieren, dann würde ich zum 14-45 Zoom raten, welches ebenfalls verblüffend kompakt ist.
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
kompakt, leicht, tolle Bilder 25. Dezember 2009
Farbe:mattschwarz
Mein Weg durch die digitale Kamerawelt war aufwändig, aber lehrreich. Es begann mit zwei leichten Bridgekameras, denen es an Dämmerungsleistung fehlte. Dann stieg ich die Spiegelreflexleiter bis zur Nikon D700 hoch, die mich auch heute noch begeistert, aber schließlich nur mehr selten mitgeschleppt wurde. Dann kam die Olympus-EP1, die mich jedoch mit dem langsamen Autofokus und unbeabsichtigtem Verstellen nervte. Und dann kam sie...die GF1. Sie wurde allerdings auch erst auf den 2.Blick meine große Liebe. Denn die JPEG's der GF1 lieferten nicht die Farben, die ich von der E-P1 gewohnt war, auch wochenlanges Experimentieren mit den verschiedensten Einstellungsvarianten machten mich nicht glücklicher. Dann begann ich mit RAW und der mitgelieferten RAW-Software Silkypix zu arbeiten. Bereits die Standardeinstellung lieferte bei Silkypix fast perfekte Ergebnisse. Ich setzte dann noch den Schwarzwert beim Kontrast und die Schärfung höher und speicherte das als meinen Standard. Bingo !

Was mich an der GF1 freut:

-kompakt, leicht, unauffällig beim Gebrauch, hervorragende Verarbeitung von Kamera und Objektiven
-hervorragende bis sehr gute Objektive (20er !!, 7-14er !!, 14-45!! 45-200!) - Verzerrung und Farbsäume werden herausgerechnet !
-Belichtungsmessung: Treffsichere Integralmessung, guter Autofokus, wirksamer Bildstabilisator (leider nicht bei allen Objektiven !)
-mit RAW und Silkypix hervorragende Bildqualität bis ISO 400 einschließlich, ISO 800 nach Bearbeitung akzeptabel
-Akkuleistung guter Durchschnitt
-Blitz
-optionaler Aufstecksucher

Was es zu verbessern gibt:

- Spritzwassersicherheit bei Kamera und Objektiven, da die GF1 gerade aufgrund der Kompaktheit die ideale Outdoorkamera wäre
- ON/OFF Schalter mit Handschuhen nur schwer zu bedienen
- Dämmerungsleistung geringer als bei EP-1
- Blitz wegen Begrenzung auf 1/160 in manchen Lagen als Aufhellblitz nicht einsetzbar, Blitzfirmware bedarf auch sonst der Überarbeitung (Warnung, wenn Blitzleistung trotz Grünlicht nicht ausreicht)
- interaktives Quick Menu bei der E-P1 übersichtlicher (alles auf einen Blick !)
- geringe Objektivauswahl

Meine Wunschliste:
- neuer optionaler Aufstecksucher mit gleicher Leistung wie jener der Olympus EP-2
- Weitere kompakte, möglichst schnelle Festbrennweiten (12mm)
- Eine gute, alte Bereitschaftstasche (Größe auf 14-45er und 20er abgestimmt) = kein Herauszerren aus irgendwelchen klobigen Taschen, sondern Einsatzbereitschaft nach einem Handgriff.

Fazit: Die GF1 stellt für mich einen hervorragenden Kompromiss zwischen Bildqualität und Kompaktheit dar, deren einziges Manko für mich als Kletterer, Wanderer und Mountainbiker die eingeschränkte Outdoorfähigkeit (Spritzwasser- und Schweißsicherheit) ist. Sie ist sowohl als Zweitkamera für den engagierten Spiegelreflexfotografen, wie auch als Aufsteigerkamera für den Fotografen aus der Kompaktklasse zu empfehlen. Eine Kamera, die auch mit voller Objektivausstattung als "tragbarer" Reisebegleiter überzeugen kann.
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine klasse Kamera 8. Dezember 2009
Farbe:mattschwarz
Meine Entscheidung für die GF1 kam erst im Geschäft.
Ich hatte eine Nikon D60 mit 18-105 + 35mm 1.8
Dazu eine Canon G10 für die Jackentasche

Meine D60 wollte ich gegen eine D90 tauschen. Typische Upgrade hin zu etwas besseren.
Aufgrund der Sensorgröße und den klasse Testbildern im Netz der GF1 habe ich mir die GF1 als auch die D90 angeschaut.

Meine Entscheidung zur GF1 hatte folgende Gründe:

Bei der Nikon musste ich immer grüne und rote Bereiche in den Bildern nachbearbeiten. Die Farben kamen zu poppig.
Interessant zu lesen, dass einigen Leuten die Farben der GF1 nicht kräftig genug sind. Ich findes es gut, wenn ein Auto die Farbe auf dem Bild hat, die es auch im Showroom hat.

Rauschen: Hier kam ich bei der G10 oft an die Grenzen. Bei schönem Wetter mit Sonne ist die G10 kaum zu schlagen. Perfekte Fotos mit vielen Details. Nur im dunkeln und bei schlechtem Wetter nur noch durchschnitt.
Die GF1 ist bis ISO 400 absolut super. Bei ISO 800 ist bei Vollbild auf dem Monitor minimales Grundrauschen zu sehen. Dieses lässt sich mit der mitgelieferten Silkypix Software allerdings verlustfrei (Erhaltung Details) herausrechnen.

Gewicht: Ich gehe oft Wandern und Fahrradfahren. Als ich die D90 (einiges schwerer als die D60) im Wechsel zur GF1 in der Hand hatte, war mir schnell klar, dass weniger vielleicht doch mehr ist.
Besonders in der Stadt kann man mit der GF1 unauffällig schöne Szenen einfangen, ohne das es aufdringlich wirkt.
Das war auch das angenehme an der G10. Sehr unauffällig. Das hätte ich mit der D90 nicht hinbekommen.

Qualität Fotos: Die GF1 produziert bei allen Wetterlagen schöne Farben und Zeichnungen. Bei Regen kommt der graue Himmel wie er ist und nicht verwaschen.
Randabdunkelungen in den Ecken, wie sie bei meinem Nikon 18-105 Objektiv zu oft vorkamen, gibt es nicht. Auch noch prima ist es, dass die Kamera als auch die mitgelieferte Software Verzeichnungen (Stürzende Linien) selbstständig korrigiert. Sollte es im Weitwinkel bei Gebäuden immer noch Verzeichnung geben, gibt es in der Silkypix Software eine einfache Funktion per Drag and Drop die Bilder zu begradigen und stürzende Linien zu korrigieren.
Ich empfehle RAW-Aufnahmen zu erstellen. Diese haben eine Spitzen Qualität. Zu 90% setze ich nur die Schärfe etwas hoch und dann speichere ich die Fotos in JPEG mit Datum/Beschreibung ab.
Die JPEG's sind gut aber etwas schlechter als die RAW-Foto Ausgabe.
Da alle nur noch über Rauschen etc. sprechen. Das Objektiv 14-45 der GF1 hat in mehreren Test's als das beste KIT-Objektiv abgeschnitten (Stiftung Warentest "sehr gut 1,5"). Ich denke, dass die Optik hier maßgeblich die Ergebnisse der Kamera beeinflusst. Die Nikon D60 mit dem 35mm 1.8 produziert ebenfalls klasse Fotos. Allerdings ist die Kombination mit dem 18-105 Objektiv enttäuschend. Ich habe den Eindruck, die GF1 ist mit dem 14-45 prima abgestimmt.

Spaßfaktor: Die G10 und D60 sind verkauft. Beide standen in den letzten Wochen nur noch rum. Die GF1 ist jetzt immer dabei und produziert Top Fotos. Die Haptik und Bedienbarkeit machen dazu viel mehr Spaß als die beiden Vorgänger. Dazu kann die GF1 noch AVCHD-Videos erstellen, die auf dem Ferneseher Spitze aussehen.

Daher 5 Sterne von mir.
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Die neuesten Kundenrezensionen
tolle Kamera, leider ein Auslaufmodell.
Ich hatte mir diese Kamera mit dem 20mm/1,7 im Sommer 2010 gekauft und war sehr zufrieden damit. Von Anfang an hatte mir das fotographieren mit der Festbrennweite und mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thomasn. veröffentlicht
Erstklassige Kamera, erstklassige Objektive
Meiner Meinung nach ist das Gesamtpaket von Panasonic unschlagbar. Die Bedienelemente der GF1 (ohne Touchscreen), die hochwertige Objektivqualität und vor allem die Mischung... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ehrlichwährtamlängsten veröffentlicht
schade
Ich hatte vorher die Lumix Fz 20.Die GF1EG Kamera hat zwar tolle Funktionen, liegt aber leider nicht gut in der Hand! Das stört mich so sehr, dass es leider nur 3 Sterne gibt.
Vor 10 Monaten von C. Scheiblauer veröffentlicht
Macht Spaß!
Die GF1 habe ich mir als Ergänzung zu meiner Lumix G2 gekauft. Mit Recht mag man sich nun fragen, inwiefern die GF1 eine Lumix G2 ergänzen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Marce veröffentlicht
Wieso die GF1 und nicht die neue GF2...
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