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Panasonic Lumix DMC-FZ50 Digitalkamera (10 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 2" Display, Bildstabilisator) schwarz
 
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Panasonic Lumix DMC-FZ50 Digitalkamera (10 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 2" Display, Bildstabilisator) schwarz

von Panasonic
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Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, Full-HD Video) schwarz Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, Full-HD Video) schwarz 4.6 von 5 Sternen (70)
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Produktmerkmale

  • 10 Megapixel, 12fach opt. Zoom (35-420mm), opt. Bildstabilisator, 4fach dig. Zoom, 2" TFT- Display, SD Karten Slot, Automatikblitz und Blitzschuh, Programmautomatik und manuelle Belichtung, Videoclip-Funktion, inkl. Li-Ion Akku, Ladegerät
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 14,1 x 8,6 cm ; 699 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,5 Kg
  • Modellnummer: DMC-FZ50K
  • ASIN: B000GHVZQ0
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 5. Februar 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.180 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Panasonic Lumix DMC-FZ50 Digitalkamera in Schwarz
Die neue 12x-Superzoom-Kamera mit 10 Megapixel und weiter perfektioniertem Bildstabilisator. Mit der Lumix FZ50 präsentiert Panasonic eine 10-Megapixel-Kamera mit lichtstarkem 12x-Zoom-Objektiv LEICA DC VARIO-ELMARIT (F2,8-3,7/35-420mm KB-Aquivalent) und optimiertem optischen Bildstabilisator als Nachfolgerin des weltweiten Erfolgsmodells FZ30.

Der neue Venus-Engine-III-Bildprozessor holt das Beste aus der hohen Auflösung heraus und erlaubt nun dank seiner hoch effektiven Rauschunterdrückung das Fotografieren mit bis zu ISO 1600 bei voller 10-Megapixel-Auflösung.

Zum Schutz vor verwackelten Fotos hat Panasonic als erster Hersteller konsequent auf einen optischen Bildstabilisator gesetzt und alle Kameras mit diesem wichtigen Feature ausgestattet. Um nun bei Langzeitaufnahmen nicht nur Unschärfen durch unruhige Kamerahaltung, sondern auch bei der Abbildung bewegter Motive zu vermeiden, ist die FZ50 jetzt zusätzlich zum „Optical Image Stabilizer“ (OIS) mit einer „Intelligent ISO Control“ (abgekürzt I.I.C.) und einer Maximalempfindlichkeit von ISO 1600 ausgestattet. Bei aktiviertem I.I.C. erkennt der schnelle Venus-Engine-III-Bildprozessor Motivbewegungen und wählt automatisch eine höhere Empfindlichkeit mit entsprechend kürzerer Belichtungszeit, die der Motivbewegung und den Lichtverhältnissen am besten gerecht wird. So sorgt die Lumix FZ50 mit noch größerer Sicherheit automatisch für detailscharfe Fotos.

 

Als weitere Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell bietet die FZ50 jetzt eine neue Funktionstaste für den Schnellzugriff auf häufig benötigte Einstellungen wie Bildgröße, Belichtungsmessung, Autofokus-Feld, Weißabgleich und ISO-Werte. Und dank eines neuen Funktionsspeichers können bevorzugte Einstellungskombinationen wichtiger Aufnahmefaktoren gespeichert und jederzeit mit einem Dreh am Modusrad schnell wieder aktiviert werden.

Das scharfe LC-Farbdisplay mit 5 cm Diagonale (2 Zoll) ist weiter ausklapp- und um 180 Grad drehbar, um Aufnahmen auch aus ungewöhnlichen hohen oder niedrigen Kamerapositionen zu erleichtern.

Am Blitzschuh der FZ50 können jetzt entsprechende Systemblitzgeräte mit TTL-Blitz-Belichtungsmessung eingesetzt werden. Zu guter Letzt konnte die Akku-Ausdauer um fast 30 Prozent erhöht werden, so dass die FZ50 mit einer Ladung bis zu 360 Aufnahmen gemäß CIPA-Standard erlaubt.

Bewährte, grundlegende Funktionen und Bedienelemente wie beispielsweise die manuellen Einstellringe für Brennweite und Entfernungder FZ30 wurden bei der FZ50 beibehalten. Die höhere 10 Megapixel-Auflösung und die verbesserte Rauschunterdrückung garantieren dabei mit der Lumix FZ50 eine nochmals verbesserte Bildqualität. Damit nimmt die Lumix FZ50 die neue Spitzenposition unter den Panasonic Highend-Modellen ein.
 
Die Lumix DMC-FZ50 im Detail
10 Megapixel-CCD und lichtstarkes Leica 12x-Zoom
Die Lumix FZ50 ist mit einem neuen hochauflösenden 10-Megapixel-CCD-Sensor und dem lichtstarken LEICA DC VARIO ELMARIT 12x-Zoom-Objektiv (2,8-3,7/35-420mm KB Aquivalent) ausgestattet. Zu den 14 Linsen der aufwändigen Konstruktion in zehn Gruppen gehören ein ED- und drei asphärische Elemente. Sie garantieren geringe Verzeichnung und optische Höchstleistung bei kompakter Bauweise.

Die "Erweitertes Optisches Zoom"-Funktion erweitert den Einsatzbereich der FZ50. Damit werden nur Pixel aus dem zentralen Bereich des Sensors genutzt. So ergeben sich Zoomfaktoren von 13,4x mit 8 Megapixel, 17,1x für 5 Megapixel und 21,4x mit 3 Megapixel (max. 749 mm Brennweite). Die Nutzung des zentralen Sensorausschnitts sorgt dabei für die jeweils bestmögliche Bildqualität.

 
Optischer Bildstabilisator OIS und intelligente ISO-Kontrolle für bewegte Motive
Damit der Fotograf die optischen Höchstleistungen des Leica-Zooms in der Praxis auch voll ausnutzen zu kann, ist die Lumix FZ50 mit dem optischen Bildstabilisator OIS ausgerüstet. Das System prüft die Kamerastabilität 4.000 mal pro Sekunde und korrigiert eine unruhige Kamerahaltung in Echtzeit durch Gegenbewegung eines Linsenelementes. Mit OIS verlängert sich die Freihandgrenze für Aufnahmen mit langen Belichtungszeiten um drei bis vier Zeitenstufen. Bewegt sich während einer längeren Belichtungszeit aber das Motiv, werden die bewegten Details verwischt abgebildet. Dagegen hilft jetzt die „Intelligent ISO Control“ (I.I.C.). Die intelligente ISO-Kontrolle analysiert das Motiv, und erhöht automatisch die Empfindlichkeit, wenn es eine Bewegung erkennt, damit die Bewegung mit einer kürzeren Belichtungszeit quasi eingefroren werden kann. Unbewegte Motive werden dagegen mit niedrigem ISO-Wert in bestmöglicher Qualität aufgezeichnet. So unterdrückt die neue Lumix FZ50 effektiv Unschärfen jeder Art unter den verschiedensten Aufnahmebedingungen.

 

Deutlich verbesserte Rauschminderung durch Venus Engine III
Der neue Venus-Engine-III-Bildprozessor erlaubt die Nutzung höchster Empfindlichkeiten bis zu ISO 1600 bei voller Auflösung dank deutlich verbesserter Rauschunterdrückung. Diese setzt möglichst weit am Anfang des Bildverarbeitungsprozesses ein, um Rauschen so wenig wie möglich zur Wirkung kommen zu lassen. Zusätzlich wird störendes Rauschen in Farb- und Helligkeitsrauschen unterschieden. Darauf jeweils speziell abgestimmte Rauschminderungsprozesse sorgen dann dafür, dass die störenden Effekte am Ende bestmöglich reduziert sind. Zugleich werden dabei auch Farbfehler korrigiert und so die sonst besonders bei Teleaufnahmen oft störenden Farbsäume an Motivkanten vermieden.

Trotz verbesserter Leistung benötigt Venus Engine III nur 80 Prozent der Energie von Venus Engine II, so dass mit einer Akkuladung jetzt rund 360 Aufnahmen möglich sind (gemäß CIPA). Durch ihre Fähigkeit, verschiedene Prozesse gleichzeitig parallel zu verarbeiten (Multi-Tasking), beträgt die Auslöseverzögerung mit Venus Engine III nur noch 0,009 s (ohne Autofokuszeit) und ist damit eine der schnellsten auf dem Markt. Die Zeit bis zur nächsten Aufnahme liegt bei nur 0,8 s (ohne Autofokuszeit). Zusammen mit ihrer kurzen Einschaltzeit von nur noch 0,7 s empfiehlt sich die Lumix FZ50 somit auch als spontane Schnappschusskamera. Die unbegrenzte Serienbelichtungsfunktion erlaubt ununterbrochenes Fotografieren, bis die verwendete SD- oder SDHC-Speicherkarte voll ist. Die Bildzahl ist dabei von der Speicherkapazität, dem Akkuzustand, der Bildgröße und der Bildkomprimierung abhängig.

 

Verbesserte Funktionalität bei manueller Einstellung
Das bewährte ergonomische Design der FZ30 wurde bei der FZ50 nochmals verbessert. Große, griffige Ringe am Zoom-Objektiv erlauben bei der FZ50 die von anspruchsvollen Fotografen geschätzte schnellere und präzisere manuelle Brennweitenwahl und Entfernungseinstellung als mit indirekten Tasten oder Hebeln. An der Kamera gestatten zwei Einstellräder im direkten Zugriff von Zeigefinger und Daumen die schnelle Zeit- und Blendenwahl. Eine neue Funktionstaste gewährt schnellen Zugriff auf oft genutzte Einstellungen für Bildgröße, Belichtungsmessung, Autofokus-Feld, Weißabgleich und ISO-Werte.

Eine weitere Verbesserung ist die Speichermöglichkeit individuell bevorzugter Einstellungskombinationen für spezielle Aufnahmebedingungen, die so jederzeit sofort wieder zur Verfügung stehen. Ein differenzierterer manueller Weißabgleich ist jetzt wie schon bei der Top-Spiegelreflex Lumix L1 in einem Koordinatensystem mit horizontaler Amber-Blau- und vertikaler Grün-Magenta-Achse möglich. Ein zusätzlich zu den anderen Anzeigen einblendbares Gitternetz über Sucher- oder Monitorbild erleichtert die Kameraausrichtung und Bildkomposition.

Schwenkmonitor und hoch auflösender elektronischer Sucher
Das LC-Display mit 5 cm Diagonale (2 Zoll) und 207.000 Pixel Auflösung ist weiter dreh- und schwenkbar als bei der FZ30 und erleichtert so Aufnahmen aus Über-Kopf- und Boden-Perspektiven. Durch Pixelbündelung bleibt das Bild auch unter schlechten Lichtverhältnissen gut erkennbar. Und bei heller Umgebung sorgt die Power-LCD-Funktion durch eine Helligkeitsanhebung um 40 Prozent für ein gut erkennbares Bild. Auch der elektronische Sucher bietet ein 235.000 Pixel scharfes Bild und erlaubt die unmittelbare Kontrolle von Weißabgleich, Belichtung mit Histogramm sowie der Schärfentiefe.

 

Schneller Autofokus
Je nach Motiv lässt sich der Autofokus der Lumix FZ50 durch die Wahl von 9-Punkt-, 3-Punkt-Highspeed-, 1-Punkt (Großfeld) normal oder Highspeed- sowie Spot-Autofokus anpassen. Das Spot-Messfeld kann frei aus den 9-AF-Feldern gewählt werden. Bei wenig Licht unterstützt ein AF-Hilfslicht das System.

Scharfe und flüssige VGA-Videos für 16:9-Breitbild
Neben normalen VGA-Videos (640 x 480) mit 30 Bildern pro Sekunde erlaubt die Lumix FZ50 auch die Aufnahme im 16:9-Format Wide-VGA (848 x 480) mit der gleichen hohen Bildfrequenz zur optimalen Wiedergabe auf 16:9-TV-Geräten. Auch während der Videoaufnahme ist manuelles Zoomen mit dem Zoomring möglich, während der optische Bildstabilisator für ein verwacklungsfreies Bild sorgt. Die Bündelung von Sensorpixeln bei der Aufnahme sorgt für ein besonders helles, brillantes Videobild mit besserer Detailzeichnung, weniger Moirés und kräftigeren Farben auch unter schlechten Lichtverhältnissen.

Mitgeliefertes und optionales Zubehör
Zur Bearbeitung von RAW-Bildern wird die Software „Silkypix Developer Studio 2.0 SE“ mit der FZ50 geliefert. Damit lassen sich verschiedene Faktoren wie Belichtung, Weißabgleich u.a. variieren, um die bestmögliche Bildqualität herauszuholen. An die Lumix FZ50 passt das gleiche Zubehör wie auch an die FZ30. Darüber hinaus ist der Anschluss externer System-Blitzgeräte mit TTL-Blitzmessung möglich. So lässt sich das Potenzial dieser Highend-Kamera nochmals erweitern.

Nicht im Preis enthaltenes optionales Zubehör:
DMW-LW55 Weitwinkel-Konverter 0,7x
DMW-LT55 Telekonverter 1,7x
DMW-LND55 ND-Graufilter
DMW-LMC55 MC-Schutzfilter
DMW-LC55 Nahlinse
DMW-RSL1 Kabelfernauslöser
DMW-AC7 Netz-Gerät
CGR-S006 LithIon-Akku 710 mAh (Ersatzakku)
DMW-FL500 Systemblitz (LZ 50)
DMW-FL360 Systemblitz (LZ 36)

Produktbeschreibungen

Panasonic Lumix DMC-FZ50EG-K schwarz

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
324 von 327 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
sehr gute Kamera 19. Oktober 2006
Von winston
Ich habe mir die Fz50 zugelegt, obwohl sie in den einschlägigen Foren stark diskutiert wird, hauptsächlich aufgrund des Rauschens des CCD- Sensors bzw. der Rauschunterdrückung. Auf diesen Punkt möchte ich auch schwerpunktmäßig eingehen. Andere Aspekte spreche ich nur kurz an, da Sie von meinen Vorrednern schon gewürdigt wurden.

Die Handhabung ist herrvorragend. Das Menü ist trotz seiner Komplexität sehr schnell zu verstehen, so dass man die Bedienungsanleitung eigentlich nur selten braucht. Nahezu genial ist der neue "Function"-Knopf. Das Leica Objektiv ist schlicht und einfach Spitzenklasse.

Der Bildstabilisator ist super, was Verwacklungsunschärfe angeht. Bewegungsunschärfe kann er prinzipiell nicht verhindern.

Weißabgleich:

Gelegentlich liest man, dass die Fz50 Probleme mit dem Weißabgleich haben soll und zu einer Überbetonung der Blauwerte neigen soll. Ich habe sowohl bei Außen- und Innenaufnahmen (auch mit Blitz) nichts derartiges festgestellt.

Zum Thema Rauschen:

Panasonic wirbt damit, dass das Rauschen - im Gegensatz zu früheren Modellen - nun kein Problem mehr darstellen soll. Dies stimmt, denn die FZ50 hat mit der Venus III Enginge eine sehr effektive Rauschunterdrückung. Allerdings soll sie äußerst aggressiv zu Werke gehen, was zu aquarellartigen Effekten und damit zu Detailverlusten führt.

Dies ist tatsächlich der Fall; besonders auffällig ist es bei Haaren und z.B. in kontrastarmen Bereichen wie Gräsern, etc. Stellt man aber die Rauschunterdrückung auf LOW, fällt dieser Effekt bei niedrigen ISO-Werten so gut wie gar nicht mehr auf, die Rauschunterdrückung ist dennoch sehr effektiv. Auch sollte man hier vergleichen: Andere Bridge Kameras sollen das gleiche Problem haben und ähnlich aggressiv das Rauschen unterdrücken (Fuji z.B.) Ich habe spaßeshalber auch mal bei den Bildern meiner alten Mju 700 Pixelpeeping betrieben und dabei festgestellt, dass diese Kamera noch wesentlich stärker zuschlägt (deutlich bei Haaren) und dies dann durch extremes Nachschärfen kaschiert. Damit verglichen ist die Bildqualität der Fz50 bis ca. ISO 400 ganz erheblich besser, was man ja auch erwarten kann. Spiegelreflexkameras rauschen viel weniger, weil sie einen größeren Sensor haben, sind aber eben auch um ein Vielfaches teurer (bei vergleichbarer Objektivausstattung). Bei hohen ISO Werten hat man dann die Wahl der Qual... hier fällt das Bildrauschen schon sichtbar auf, zumindest bei großen Vergrößerungen. Für Bilder bis ca 10 x 18 sind aber auch die höheren ISO Werte durchaus noch brauchbar. Der Modus "hohe Empfindlichkeit" ist allerdings eher als Werbemaßnahme zu verstehen ... Man hat aber noch die Möglichkeit, die Bilder im RAW-Format zu speichern und mit spezieller Software wie z.B. NoiseNinja effektiv und mit guter Qualität zu entrauschen.

Ein paar Tipps:

Lassen Sie die Werte für Kontrast, Sättigung und Schärfe auf STANDARD. Wenn Sie gewohnheitsmäßig Bilder nachbearbeiten, dann setzen Sie die Werte - vor allem Schärfe - auf LOW oder verwenden Sie gleich das RAW-Format. Stellen Sie aber auf alle Fälle die Rauschunterdrückung auf LOW.

Die Programmautomatik (und alle anderen) habe ich fest auf ISO 100 gestellt. Dann habe ich mir drei Custom-Modes mit jeweils ISO 200, 400 und 800 eingerichtet, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen die Wahl zu haben, ohne dass die ISO-Automatik dazwischenfunkt.

Fazit:

Die Fz50 ist eine hervorragende Kamera, die bei niedrigen ISO-Werten sehr gute und detailreiche Aufnahmen macht.

Es mag zwar in dieser Klasse Kameras geben, deren Sensor etwas weniger rauscht, allerdings haben die dann auch nicht ganz so hochklassige Objektive.

Vom Preis- Leistungsverhältnis her ist die Fz50 unschlagbar, ich kann sie daher guten Gewissens weiterempfehlen.
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203 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte letzte Woche die Möglichkeit, die Lumix FZ50 für zwei Tage im Studio ausgiebig zu testen, und wollte kurz meine Erfahrungen mit der Kamera für Interessierte festhalten.

Die Lumix macht - wie auch schon die Vorgänger FZ20 und FZ30 - auf den ersten Blick einen sehr soliden Eindruck. Sie ist für eine "Kompakte" zwar relativ gross, liegt dadurch aber gut in der Hand.

Im Gegensatz zur direkten Vorgängerin FZ30 wurde der CMOS-Sensor von 8 auf 10 Megapixel upgegradet. Weitere Änderungen sind der TTL-fähige Hot Shoe für Blitzgeräte, ISO 1600 und eine verbesserte Bildbearbeitung. Geblieben ist z.B. das aufklappbare Display (leider nach unten) und dedizierte Zoom- und Fokus-Ringe am Objektiv.

Die Bedienung ist durch die vielen dedizierten Bedienelemente sehr einfach und auch Panasonic-unerfahreren Usern schnell geläufig. Gerade durch den festverdrahteten Zoomring hat man Motive schnell ins rechte Bild gerückt. Alle Tasten sind zudem gut positioniert und leicht erreichbar.

Von der Performance her war bereits die FZ30 ggü. der FZ20 ein Schritt nach vorne. Auch die FZ50 glänzt durch recht kurze Verzögerungs- und Wartezeiten. Da macht auch Point-and-Shoot genauso wieder Spass.

So, das klingt ja alles recht gut. Aber was bei einer kamera letztendlich zählt ist doch die Qualität der aufgenommenen Bilder. Wie sieht es da aus? Gibt es eine deutliche Verbesserung durch die gestiegene Auflösung und die angeblich verbesserter Bildbearbeitungsengine? Was ist mit den hohen ISO-Modi?

Nachdem die FZ30 ja als Nachfolgerin der guten FZ20 gerade aufgrund ihres hohen Rauschverhaltens schon bei geringen ISO-Werten in die Kritik geraten war, habe ich die FZ50 diesbezüglich genauer unter die Lupe genommen.

1. Zunächst muss man sagen, dass der Zugewinn an Megapixeln keinen sichtbaren Gewinn an Auflösung und Detailschärfe mit sich bringt. Ich wünschte, die Kamerahersteller würden endlich dieses leidige Rennen um die höchste Pixel-pro-QuadratZentimeter-Zahl aufgeben und sich wieder um die Qualitätsverbesserung der vorhandenen CMOS-Chips kümmern. Nebenbei bringt jede Steigerung der Auflösung bei gleich grossem Chip auch immer eine Verschlechterung des Rauschverhaltens mit sich, da jedes einzelne Pixel vergleichsweise weniger Licht einfangen kann.

2. Um es vorweg zu nehmen: ja, die Bildqualität hat sich ggü. der FZ30 leicht gebessert. Leider sind jedoch auch mit der FZ50 nur bei guten Lichtverhältnissen optimale Fotos zu erziehlen. Hohe ISO-Werte von 400 oder mehr kann man getrost vergessen - die Bilder sind damit einfach zu verrauscht. Bis ISO 200 lassen sich aber tolle Ergebnisse erreichen, wenn das notwendige Licht zur Verfügung steht.

3. Das Leica-Objektiv ist wirklich sehr, sehr gut. Gute Blendenwerte über den gesamten Zoombereich und eine tolle Schärfe bei ausreichend Licht versprechen Langzeitspass pur - vor allem bei der tollen Bedienung der Kamera!

Unterm Strich bleibt für mich die vielleicht best-bedienbare Prosumerkamera am Markt, welche durch gute Performance und ein sehr gutes Objektiv glänzt und das zu einem moderaten Preis! Natürlich hat die Kamera ihre Schwächen (Low Light Performance und leichte Artefaktbildung bei 100% Ansicht), aber wenn man diese kenn und damit umgehen kann, kann man mit der FZ50 exzellente Fotos schiessen.

Natürlich darf man keine DSLR-Ergebnisse erwarten, aber für eine gute Spiegelreflex (z.B. D30) nebst Objektiven muss man ja auch "etwas" tiefer in die Tasche greifen.... vor allem, um den riesigen Brennweitenbereich eines 12x Zoomobjektivs abzudecken.

Alles in allem also eine tolle Kamera für ambitionierte Hobby-Fotografen, die sich die Bedienung einer DSLR wünschen und einen groooooossen Zoom benötigen.
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wichtig für einen Käufer ist unbedingt, den eigenen Anspruch mit dem abzugleichen, was Rezensenten (und teilweise auch Tests) an eigenem Anspruch und bestimmten normativen Voraussetzungen teilweise unausgesprochen lassen. Was für den einen (Umsteiger) toll ist, muss für den anderen nicht genügen. Und das ist sicher das Problem bei dieser Kamera: Ich wollte - unzufrieden mit dem Bildrauschen - von der FZ30 "aufsteigen" und las Rezensionen, Tests etc. Und da wird gerühmt, dass die FZ50 dieses Rausch-Manko der Vorgängerin ausgleichen würde. Lob über Lob.
Hält man die Kamera dann selbst in der Hand begeistert das, was auch schon bei der Vorgängerin unübertroffen schien: sie bietet an Funktionen mehr, als man (ich) eigentlich erwarten würde.
ABER der Blick auf die Bilder ernüchtert schlagartig. Bei tollen Lichtverhältnissen - ja, da kann auch schon die FZ30 super Fotos machen. Und wenn es dunkler ist, die Schatten dem Fotografieren einen besonderen Reiz verleihen - dann rauscht es, dass es (bei 100%-Bildgröße - die zugegeben erheblich ist und sicher von vielen nie gebraucht wird) weh tut.
Und die FZ50? Zugegeben - je nach Einstellung etwas weniger Rauschen - aber um welchen Preis! Das was die Qualität der Bilder schon der Vorgängerin ausmachte - die Detaildichte, die Farbwiedergabe ... Die elektronische Rauschunterdrückung leistet hier ganze Arbeit. Das bekomme ich mit der FZ30 auch, wenn ich die Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm anschließend "plattmache" - Rauschen reduziert, Details aber auch - und die üblen Sprenkel auf dem Bild lassen jeden Gedanken an Vergrößerung ersterben.
Drum prüfe wer sich ... bindet - will man eine super Handhabung, intuitive Bedienung und akzeptable Bilder (bis zu einem bestimmten Grad) - dann ist die FZ50 die (gute) Wahl. Will man Fotos, die es mit DSLR' s aufnehmen - dann ist man hier unbedingt verkehrt. Das Rauschen verdirbt die Stimmung, auch wenn es elektronisch "gebügelt" wird.
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