oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 2,45 eintauschen?
Pan Thau-Ra. 3 Romane in einem Band
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Pan Thau-Ra. 3 Romane in einem Band [Taschenbuch]

Perry Rhodan
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Pan Thau-Ra. 3 Romane in einem Band gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 2,45 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Pan Thau-Ra. 3 Romane in einem Band + Perry Rhodan - Der Posbi-Krieg: 6 Romane in einem Band: Alle Posbi-Krieg-Romane in einem Band + Perry Rhodan - Lemuria: 6 Romane in einem Band
Preis für alle drei: EUR 46,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Perry Rhodan - Der Posbi-Krieg: 6 Romane in einem Band: Alle Posbi-Krieg-Romane in einem Band EUR 16,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Perry Rhodan - Lemuria: 6 Romane in einem Band EUR 15,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Taschenbuch: 992 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453524500
  • ISBN-13: 978-3453524507
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Loower sind ein uraltes Volk, das einst durch das Universum streifte und Leben und Intelligenz verbreitete. Doch nun ist ihre Einheit zerbrochen. In einem erbitterten Bruderkrieg kämpfen Loower gegen Loower – und das Schlachtfeld ist das Sternenreich der Menschen. Nur Perry Rhodan kann verhindern, dass die Menschheit zwischen den Fronten zerrieben wird ...

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Lebenskrieger

»50 Sekunden bis zum Einschlag.«
Das feine Körperhaar An-Keyts war in Aufruhr. Es bebte unter den neuneckigen Scheiben, aus denen ihr Kampfanzug gewebt war, führte einen Tanz auf, als besäße es einen eigenen Willen. Die Loowerin bürstete mit dem freien Greiflappen über den Anzug, um es zu zähmen.
Sie warf einen verstohlenen Blick zu Belor-Thon. Der junge Loower kauerte in der Nische gegenüber. Er trug wie sie einen Kampfanzug, einer seiner Greiflappen klammerte sich um den Strahler, der andere rieb über seine linke Seite. Er war ein Spiegelbild ihrer selbst, ihrer Furcht, die trotz ihrer neoentelechischen Schulung nicht weichen wollte.
Belor-Thon bemerkte ihren Blick. Sein Greiflappen verharrte in der Bewegung, die Spitze verdrehte sich zu einem zaghaften, verschwörerischen Winken.
An-Keyt erwiderte die Geste. Sie hatte mit Belor-Thon einen Pakt geschlossen, aus einer Laune heraus, in den wenigen - unendlich langen - Augenblicken im Hangar des Transporters, bevor sie ihren Helk bestiegen hatten und aufgebrochen waren.
Sie und Belor-Thon würden sich paaren - sollten sie den Tag überleben.
»Sind wir auf Kurs?«, wandte sich Negan-Parr an den Navigator. Der Angesprochene, Lef-Krar, gab einen Laut der Zustimmung von sich. Ein neues Hologramm entstand neben dem Hauptschirm, zeigte einen großen roten Punkt, eingebettet in viele Millionen weiße Punkte, die an einen Fliegenschwarm erinnerten.
Der rote Punkt, das waren sie, An-Keyt und die übrigen acht Angehörigen ihres Kommandos, eingezwängt in ihren Helk. Die Millionen weißen Punkte -das waren Helks verschiedenster Typen, aus allen verfügbaren Quellen zusammengezogen und dem neuen Zweck provisorisch angepasst, in ihren stählernen Bäuchen Loower wie An-Keyt, von Furcht vor dem gequält, was in weniger als vierzig Zeiteinheiten auf sie wartete, vor Ehrfurcht vor der Kühnheit ihres Unterfangens erstarrt und von der Erleichterung überkommen, endlich zurückzuschlagen, nicht länger ohnmächtig zuzusehen, wie höhere Mächte sich anmaßten, über ihr Schicksal zu bestimmen.
Und alle Helks, die stählernen Mutterleibe, die sich innerhalb eines Herzschlags in Särge verwandeln konnten, hatten Kurs auf ein einziges Ziel genommen.
Noch immer kein gegnerisches Feuer, kein Schirm flammte auf, um die anfliegenden Schiffe in seinen Energien zerschellen zu lassen. Gab es dort niemanden, der in der Lage gewesen wäre, Widerstand zu leisten? An-Keyt bezweifelte es. In den Monaten, die die Loower benötigt hatten, um hierher, zwischen die
Dimensionen, zu gelangen, hatten die Gespräche immer wieder um das gekreist, was sie hier erwarten mochte. Kein Gedanke war zu verwegen, zu absurd oder zu phantastisch erschienen - bis auf den, dass sie ein Friedhof erwartete, bar jeden Lebens, biologischem wie elektronischem. »30 Sekunden bis zum Einschlag.«
Der Navigator schaltete das Neben-Holo wieder ab. Lef-Krar hatte es ohnehin widerwillig aktiviert. Er und der Vordenker kamen nicht miteinander aus. Der Vordenker, der Kommandant des Trupps, hielt den Navigator für nachlässig, unentelechisch, nicht mit jeder Faser seines Seins der gemeinsamen Aufgabe verpflichtet. Eine Gefahrenquelle, ein winziges Rädchen unter Millionen nur, aber eines, das mit seinen eigenwilligen Abweichungen den großen Zug der Zweidenker zum Entgleisen bringen konnte. Lef-Krar wiederum hielt den Vordenker für einen Pedanten, einen auf penibelste Genauigkeit versessenen Perfektionisten, dem die zwanghafte Aufmerksamkeit für selbst das unwichtigste Detail die Sicht auf das Gesamtbild versperrte. Und war der Punkt der Entelechie nicht das große Ganze, das auf dem Spiel stand?
An-Keyt brachte Verständnis für beide Seiten auf. Natürlich galt es, auf vermeintliche Kleinigkeiten zu achten. Ein Bild bestand aus vielen Milliarden Pixeln, und war nur eines von ihnen verfälscht, war das gesamte Bild verändert. Ihr Helk war wie alle übrigen eine autonome Maschine, mit mehrfach redundanten Systemen versehen, die jede noch so geringe Verfälschung - Kursabweichung oder anderes - registriert hätten. Überdies war er in diesem Augenblick Teil des Verbunds, den die Gesamtheit der anfliegenden Helks bildete.
Lef-Krar war überflüssig. Wie alle an Bord war er ausgezogen, um selbst über sein Schicksal zu bestimmen, und musste nun untätig darauf warten, ob es sich nicht in den nächsten Augenblicken erfüllen würde. Das machte ihn reizbar.
An-Keyt sah wieder zum Hauptholo. So nah waren sie bereits heran, dass ihr Ziel nicht mehr in seiner ganzen Größe zu überblicken war. An-Keyt glaubte, nicht mehr länger einem Schiff entgegenzusehen als vielmehr einer endlosen, zerklüfteten Landschaft. Tälern und Gebirgen aus Stahl, einstmals glänzend, doch im Lauf der Äonen vom kosmischen Staub erst poliert und anschließend zu einem matten Schwarz zerrieben, dessen einzige Abstufungen Schattierungen von Dunkelheit waren.
Ein schwarzes Loch, dachte sie in einem Anflug von ganz und gar unentelechischer Panik. Ein schwarzes Loch, das uns verschlingen und nie wieder loslassen wird.
Sie wandte den Blick vom Holo ab, und einen Moment lang kreuzte er sich mit dem Belor-Thons. Der junge Loower, ein besseres Kind, nicht einmal halb so alt wie An-Keyt, hatte seine Augen ganz ausgefahren, wog sie mitfühlend auf und ab.
Er tröstete sie!
An-Keyt bereute ihren Entschluss, Belor-Thon eine Paarung angeboten zu haben. Sie hatte dem Jungen die Angst nehmen, es ihm leichter machen wollen, den Helk zu besteigen. Hätte sie geahnt, wie er ihre Geste auslegen würde, sie hätte ihn in seiner Furcht schmachten lassen.
Zu spät.
Sie hatte das Versprechen gegeben, es gab kein Zurück mehr. Nur der Tod -der ihre oder der seine oder der des gesamten Trupps - konnte sie davon befreien.
»20 Sekunden bis zum Einschlag.«
Der Helk gab seine Meldung in einem Gleichmut, den An-Keyt beneidete. Sie hatte sich in den Monaten, die der Transporter benötigte, in Angriffsreichweite zu kommen, diesen Moment oft ausgemalt. Es war immer ein Augenblick der Erlösung gewesen. Ein Augenblick, in dem das Übergleiten in das Tiefenbewusstsein sanft geschah, ohne Anstrengung. Nicht wie sonst im Ringen mit ihr selbst, mit ihren Selbstzweifeln, mit ihren störrischen Gehirnwindungen, die niemals so wollten, wie sie es sich wünschte, nein, ein Übertritt in eine andere, überlegene Ebene des Denkens. Ein Ort, an dem die nagenden Zweifel von ihr abfielen, als hätten sie nie existiert, sie eins wurde mit dem großen Ziel ihres Volkes. Eine wahre Zweidenkerin, endlich.
»15 Sekunden.«
An-Keyt hatte gehofft, ihren Vorfahren ganz nah zu kommen. Den Loowern, denen das entelechische Denken ein Teil ihrer Natur gewesen war, nicht anders als ihre lederne Haut oder der Kopfhöcker. Und nun? Plötzlich fühlte sie sich wie ein Krüppel, dem man die Fähigkeit zur Entelechie geraubt hatte, den Lebenssinn. Verzweiflung überkam sie. Sie wusste jetzt, dass sie versagen würde. Versagen musste. Sie spürte es.
»Neun Sekunden.«
An-Keyt gab die Versuche auf, in ihr Tiefenbewusstsein zu fliehen. Ihre Linke hob den schweren Strahler, überprüfte seine Funktionstüchtigkeit, seine Einstellungen. Anschließend rief sie den Status ihres Kampfanzugs ab. Sie ging langsam, fast umständlich durch die Checkliste - und mit jedem Punkt, den sie abhakte, drängte sie die Furcht einen Schritt zurück, eroberte sie sich einen Gleichmut, der zwar weit von der gelassenen Ekstase wahrer Entelechie entfernt war, aber wenigstens den lästig juckenden Aufruhr ihrer Haare besänftigte.
»Fünf Sekunden. Bereitmachen für den Einschlag!«
Das Ziel schien ihr nun eine endlose, plane Landschaft, immer wieder erhellt von den Entladungsblitzen, die dieses Kontinuum zwischen den Dimensionen bestimmten. Der Helk verzichtete darauf, das Relief der Stahlfläche in einer Falschfarbendarstellung für Looweraugen sichtbar zu machen. Ein neuneckiger
Ausschnitt erschien auf...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
geniales Lesevergnügen 15. März 2009
Die Oxtorner sind eine humanoide Rasse, die größtes Vergnügen darin findet, sich mit durchgestählten Körpern dem absoluten Limit durch Wettkämpfe und Todesspiele auszusetzen. Menschen sehen sie als Weicheier und damit gerade noch ertragbar. Eine trotzdem beginnende Freundschaft zwischen einer Oxtornerin und einem Gesandten der Liga freier Terraner wird jäh unterbrochen durch ein galaktisches Inferno...

Schnitt

Die Gründe für Perry Rhodans Tod werden durch ein Verhör eines Flugtaxifahrers des Eisplaneten 'snowflake' namens Yun ermittelt. Dort haben terranische Polarstürme eher den Stellenwert einer lauen Brise. Der Pilot war einem fanatischen Wissenschaftler behilflich, eine unbekannte Spezies zu erforschen, die vor allem unter den Eispanzern der Ozeane existierten. Ihr wird eine gewisse Intelligenz nachgesagt und die es gilt, unter allen Umständen zu retten, denn 'snowflake' steht unmittelbar vor der Vernichtung...

Schnitt

Ein Raumschiff planetaren Ausmaßes erfährt eine Invasion von einer fremdartigen Rasse, die gnadenlos alles Leben darauf vernichtet. Diese fremdartige Rasse ist militärisch hochspezialisiert und erobert in überschaubaren Einsatzgruppen einen Sektor des gigantischen Raumschiffes nach dem anderen. Dabei wird deutlich, dass ein durch Drogen verstärkter religiöser Fanatismus Hintergrund für das Gemetzel ist. Die Zweifel eines weiblichen Vertreters dieser Rasse an dieser Invasion werden gnadenlos geahndet...

Schnitt

Perry Rhodan und Reginald Bull als Regenten der Liga Freier Terraner werden mit einer Invasion tausender Raumschiffe konfrontiert, die aber allem Anschein nach kein Interesse an Eroberungen haben, sondern sich gegenseitig in aberwitzigen Raumschlachten vernichten. Wenn dabei bewohnte Planeten der Galaxis zwischen die Fronten geraten, dann ist das zwar bedauerlich, aber nicht zu ändern. Alle Anstrengungen der Regenten, diese Gefahr abzuwenden, scheitern. Es bleiben nur Versuche, gefährdete Planeten zu evakuieren. Gegenwehr ist sinnlos, da die Invasionsmächte technisch kolossal überlegen sind. Dann macht Perry Rhodan einen entscheidenden Fehler...

So stellt sich im ersten Buch der Romantrilogie 'Pan-Thau-Ra' die Ausgangslage einer extrem spannenden Handlung dar, deren weitere Entwicklung in den zwei Folgebänden konsequent fortgeführt wird. Im zweiten Roman erfahren wir mehr über die Loower, eine fremdartige Rasse, die ihre Nachkommen in speziellen Horten eher wegsperrt als aufzieht, da diese ein unkalkulierbares Aggressionspotential haben. Die Horte werden von strafversetzten Delinquenten geleitet als einzige Alternative zur Todesstrafe. So auch von einem ehemaligen Raumschiffpiloten namens Karn-Terg, der auf Alkyra II, einem Wüstenplaneten, in absoluter Isolation einen solchen Hort leiten muss. Im Laufe der Jahre wandelt Alkyra II sich zu einem noch lebensfeindlicheren Eisplaneten, da um ihn herum alle Raumschifflotten der Loower zu einer gigantischen Schale zusammengesetzt werden, auf der zukünftig diese Rasse leben wird. Dann macht Karn-Terg bei einem seiner Ausflüge auf der dunklen eisigen Planetenoberfläche eine entscheidende geheimnisvolle Entdeckung und das Unglück nimmt seinen Lauf...

Spätestens jetzt wird klar, wie vielschichtig diese Romantrilogie ist. Weitere Szenarien werden entwickelt und es scheint schier unmöglich, diese zahlreichen Handlungsstränge zusammenführen zu können. Aber den Autoren gelingt dies tatsächlich im letzten Buch. Die vielen Rätsel werden aufgeklärt, die scheinbar völlig unabhängigen Stories setzten sich allmählich puzzlartig zusammen und das Ganze mündet in eine wahre 'Space-Opera' galaktischen Ausmaßes. Besonders bemerkenswert ist, dass das eigentliche Geschehen zum Teil 'indirekt' dargestellt wird: so z.B. durch das Verhör des Piloten Yun auf 'snowflake' oder die Schilderung der Erlebnisse des strafversetzten Loowerpiloten auf Alkira II. Ein raffinierter Schachzug der Autoren, um die komplexe Handlung facettenreich darzustellen.

Ein intelligentes Lesefest für den Urlaub! Absolute Suchtgefahr!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorweg gesagt: Ich habe die drei Einzelbücher gelesen. Dieser Einband, der alle drei Einzelbücher enthält ist nach meinen Erfahrungen identisch mit den Einzelbüchern. Darum gebe ich eine Rezension für die 3-Buch Ausgabe in 1-Buch ab.

Die Bücher handeln von dem Volk der Loowner, Oxtornern und deren Experiment auf einer Extremwelt, die die Umweltangepaßten ohne Probleme ständige tiefe Minustemperaturen aushalten lassen ohne sich besonders warm anzuziehen. Dem Krieg zwischen den Loowner, der Teile der Galaxis bedroht. Dem Versuch die PAN-THAU-RA ein Sporenschiff der MÄCHTIGEN (Gesandten der Kosmokraten) zu erobern und aus der Verankerung zwischen dem Hyperraum in den Normalraum zurückstürzen zu lassen. Dem Traum vieler Loower mit dem Sporenschiff hinter die Materiequellen zu den Kosmokraten zu gelangen. Die Auswirkungen wären bedenklich (negativ nach Meinung Gegner und positiv laut Befürworter). Dem Bestreben der LFT (Liga Freier Terraner) zu erfahren, was die Ursache des Konfliktes zwischen den Loower ist und dem ein Ende zu setzen. Evakuierungsmaßnahmen auf bedrohten Welten durchzuführen, Informationen zu sammeln und Menschenleben zu retten. Natürlich ist Perry Rhodan wieder dabei und diesmal auch Reginald Bull.

Die Geschichte ist toll aufbereitet und hat pro Buch 2-3 Handlungstränge die aus der Sicht der Betroffenen geschrieben ist. Wirklich hervorragend ist die Darstellung und der erzeugte Spannungsbogen durch die besondere Erzählweise, die die Autoren wirklich gut hinbekommen haben. Eine solche Erzählweise und Aufbereitung des Themas ist schon alleine Wert sich ein solches Buch in ruhiger Stunde zu Gemüte zu führen. Die Spannung ist durchgehend garantiert. Das Thema und seine Aufarbeitung geschehen durchgehend und es wird zunehmend spannender, da man nun wissen will was geschieht noch und ganz am Schluß: Was ist das Ende?

Spannende Unterhaltung und Lektüre. Jederzeit für Lesestunden zu empfehlen. War für mich ebenso interressant wie Andromeda und Der Schwarm.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
so jetz wo ick mit den schinken fertig bin, jeb ick ochmal men senf dazu wa:)

Ich finde Phan Tau-Ra gehört zu den besseren Perry Rhodan Romanen
Nach Odysse mein zweit liebster :)

Die Handlung baut sich durch das Verhör eines der snowflake Bewohners super auf.Nach und nach kommt man in die Geschichte rein.
Gut gefallen hat mir auch die Darstellung der Zweidenker und wie sie stück für stück in die Phan Thau-Ra vordringen. Zwichenmenshcliches, zweifel und der erste Kontakt mit den Biosphoren alles nicht schlecht gemacht.
Doch mit voranschreiten beim lesen lässt das niveux teilweise spürbar nach. Der kampfs fürs leben kriegt imme rmehr logigfehler.
Mal sind die Loower logisch kalte wesen die für das leben kämpfen und das töten der biosphoren als notwenidges übel ansehn und dann wieder sind sie brutal udn haßerfühlt ihnen gegenüber wo zum beispeil ein trupp auf drogen das lager verlassen hat um die biosporen zu quälen.

Auch wirkt zum ende hin das ganze ein wenig zu konstruirt.

Stichwort der leere Loower Planet und die trümmersphäre.

Aber alles in allen lohnt es sich den Roman zu lesen und von ein paar längen und ziemlich konstruirt wirkenden situation abgesehn macht das lesen freude und darauf kommst ja auch an.

von mir gute 4 sterne

PS: Als bester in sich abgeschloßener Perry Rhodan Roman kann man wohl immernoch Odysse aufführen.
den ich auch nochmal gerne bewerte nachdem ich mia ihn mia nochmal durchgelesen hab:)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Urlaubslektüre
Ein psychologisches Puzzle, eher kein Abenteuerroman. Zwei verblendete BrüderPan Thau-Ra. 3 Romane in einem BandPan Thau-Ra. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Andreas Demmig veröffentlicht
Perry Rhodan als Spielfigur
Wenn man, so wie ich, nur die Perry Rhodan Zyklen liest und nicht die eigentliche Reihe, fühlt man sich ein wenig im Stückwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von J. Nestler veröffentlicht
Generationenschif
Pan Taura ist so realistisch beschrieben, als wäre man selber dabei!
Und hätte die vielfältigen Wesen selber erlebt.
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Wespe
Bester Band
Dieser Band ist wohl der Beste den ich seit langem gelesen habe. Weder der "Posbi Krieg" noch die "Odyssee" kommen nur ansatzweise an diesen Band heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Amadeus Podvratnik
Pan Thau-Ra
Die Lieferung erfolgte innerhalb kurzer Zeit. Die Ware entsprach genau der Beschreibung. Mit der reibungslosen Abwicklung bin ich sehr zufrieden.
Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 von Wolfgang Lerch
Interessant erzählt
Dieses Buch war wirklich spannend.
Auch wenn man, wie ich, nicht alle Hefte gelesen hat, werden einem doch viele Sachen erklärt, die wichtig für das Verstehen der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2009 von B.W.
Schöner Wälzer
Ein echtes Perry Rhodan Buch in der richtigen Dicke. Es liest sich wunderbar und ist viel zu schnell zu Ende.
Veröffentlicht am 1. Februar 2009 von M. Konschak
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de