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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Langatmig und verworren,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Palpatines Auge. Star Wars. (Taschenbuch)
Im ersten der Band der Callista-Trilogie stößt der frischgebackene Jedi-Meister Luke Skywalker auf ein sehr düsteres Vermächtnis das bis in die ersten Tage des Imperiums und die große Jedi-Verfolgung zurückreicht.Als ein offensichtlich geistig verwirrter Angreifer auf Ithor in eine Versammlung platzt an der auch die Staatschefin der Neuen Republik Leia Organa-Solo teilnimmt erkennt Han Solo in ihm einen alten Freund aus Schmugglertagen. Erst mit Hilfe Luke Skywalkers, seiner Studentin Cray Mingla und deren Freund, dem ehemaligen Jedi-Studenten Nichos Marr gelingt es etwas aus dem irrsinnigen Gebrabbel des Schmugglers zu verstehen. Auf dem Planeten Belsavis sollen sich ein Jedi-Meister und machtsensitive Kinder versteckt haben als die große Jedi-Verfolgung begann. Zusammen mit ihrem Mann und Chewbacca bricht Leia dorthin auf, um womöglich Überlebende zu retten. Luke hingegen ermittelt zunächst auf Ithor weiter. An dieser Stelle sollte man erwähnen dass Nichos Marr im Grunde genommen nur noch ein Droide ist, in dem der Geist des Jedi-Schülers Nichos Marr gefangen ist, da sein echter Körper von einer unheilbaren Krankheit betroffen war. Seine Geliebte, die ebenfalls machtsensitive Wissenschaftlerin Cray versuchte ihn durch diesen Transfer zu retten, doch Nichos ist unglücklich, zumal er auch seine Machtfähigkeiten verloren hat. Bei einer gemeinsamen Meditation entdeckt Luke schließlich mysteriöserweise Koordinaten in Nichos Geist. Um herauszufinden was sich hinter dieser Eingebung verbirgt brechen die 3 auf und werden sogleich schwer getroffen, weshalb sie auf einen abgelegenen Planeten notlanden müssen. Als sie auf einen ehemaligen Sturmtruppler treffen, der vor über 30 Jahren zu einer geheimen Mission aufbrechen sollte, jedoch nie von seinem Schiff abgeholt wurde, findet ein neuerlicher Angriff auf die Jedi statt. Ein Landeschiff samt Droiden überwältigt sie und als Luke wieder erwacht befindet er sich an Bord eines als Asteroiden getarnten und vollautomatischen Kreuzers auf dem die nun eingesammelten einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Verwundet und in eine unkontrollierbare Situation geraten versucht Luke herauszufinden was überhaupt los ist... Gleich einmal vorweg Barbara Hamblys "Palpatines Auge" ist kein Buch das man als Star Wars Fan gelesen haben muss. Es ist zwar vielleicht für manchen interessant zu erfahren wie Luke an seine damalige neue Freundin Callista geraten ist, aber die grundlegende Handlung des Buches wird einzig und allein im 12. Band von Erbe der Jedi-Ritter einmal kurz aufgegriffen. Außerdem ist das Buch stilistisch eindeutig nicht mit dem klassischen Star Wars zu vergleichen, da es einen völlig anderen Weg einschlägt. Für manchen mag dieses Konzept eines Star Wars ohne große Raumschlachten, Lichtschwertkämpfe und Verfolgungsjagden ja auch durchaus lesenswert sein, aber selbst dann bietet "Palpatines Auge" keine Garantie für Unterhaltung, denn die Story ist nicht nur ziemlich verworren und scheint manchmal festzuhängen, sondern ist zusätzlich noch extrem langatmig weil überlang. Um es etwas anschaulicher darzustellen, die meiste Zeit über ist Luke trotz seiner ausgeprägten vollkommen bewegungs- und handlungsunfähig, seine beiden Schützlinge sind ebenfalls zu kaum konstruktiven Ideen fähig und der Rest der Schiffsbesatzung des vollautomatisierten Kreuzers sind Gamorreaner (Schweine) und die vermummten Tusken-Räuber, die sich aufgrund seltsamer Stammeskonflikte andauernd an die Gurgel gehen und aufgrund der Gehirnwäsche für menschliche Sturmtruppen halten. Auch auf Belsavis gibt es wenig Handlung und Spannung, da die Geschichte zeitweise regelrecht im Leerlauf hängen geblieben ist. Fazit: Verworrene Handlung, keine Action und trotzdem beinahe 500 Seiten - ein grauenerregendes Beispiel dafür was passieren kann wenn man Quantität der Qualität vorzieht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wer Luke mag sollte es lesen.,
Rezension bezieht sich auf: Palpatines Auge. Star Wars. (Taschenbuch)
Wer Luke`s Abenteuer am liebsten mag sollte dieses Buch lesen, natürlich kommen auch Leia,Han, Chewie und die anderen nicht zu kurz.Aber man meint bei dem Buch das es hauptsächlich um Luke geht. Es ist sehr schön geschrieben. Luke übernimmt mal wieder die Rolle des armen leidenden Heldens aber genau das macht die Geschicht interessant; es ist schön zusehen das nun vielleicht auch Luke mal glück in der Liebe haben KÖNNTE...Für jemanden dem eine Geschichte in der Luke nicht so richtig in Fahrt kommt zu kämpfen nicht gefällt ist es nicht so spannend. Aber für Fans ein absolutes muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Recht gut. Ein anderes Spannungs- und Handlungsprofil.,
Rezension bezieht sich auf: Palpatines Auge. Star Wars. (Taschenbuch)
Mit gefiel das Buch. Ehrlich. Man muß es einfach öfters lesen und ggf. einzelne Sachen nachschlagen. Aber die Idee, Luke hier durch eine nervig lange Zeit scheinbar VÖLLIG UNNÖTIGER Wirren, Verletzungen und entnervender Verhandlungen durchzuzwängen hat etwas Interessantes. Luke, der von Anfang (fast..) an verletzt war, muß sich hier einfach mit drastisch eingeschränkten Fähigkeiten und Reserven durch alle ihm und uns bekannten Spezies durchwurschteln, um irgendwie dahinterzukommen, wie er von diesem Riesenschiff runterkommt, dieses dabei pulverisiert und auch noch seine große Liebe... aber selber lesen.Daß dabei fast nebenbei eine Bedrohung größeren Ausmaßes klar wird, muß man sich ersteinmal klar machen; ein dunkler, pubertierender Jedi, der mittels eines Implantates Technik aus der Ferne manipulieren kann, ist schon ein dicker Hund. Und wenn der (und alle Machthungrigen) nebenbei einen Mini-Todesstern als Leckerbissen dazubekommen, ist das ein wirkliches Übel. Also ist die Story eigentlich ganz gut mit Stoff gefüllt. Nichos fand ich fast etwas zu hoch gegriffen, kybernetische und machtsensitive Liebesbeziehungen sind nun etwas zuviel des thematischen Schmelztiegels. Aber: Lesen! Nicht übel! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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