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It's a rare honor to ask questions of a former president, and we are grateful that President Carter was able to take the time in between his work with his wife, Rosalynn, for the Carter Center and Habitat for Humanity and his many writing projects to speak with us about his hopes for the region and his thoughts on the book.
A big thank you to President Carter for granting our request for an interview.
Q: What has been the importance of your own faith in your continued interest in peace in the Middle East?It's a rare honor to ask questions of a former president, and we are grateful that President Carter was able to take the time in between his work with his wife, Rosalynn, for the Carter Center and Habitat for Humanity and his many writing projects to speak with us about his hopes for the region and his thoughts on the book.
A big thank you to President Carter for granting our request for an interview.
Q: What has been the importance of your own faith in your continued interest in peace in the Middle East?More to Explore
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Carter legt den Finger in die Wunde,
Von
Rezension bezieht sich auf: Palestine Peace Not Apartheid (Taschenbuch)
Ob nun Richard Nixon, George W. Bush oder Jimmy Carter als der "...worst president of the US ever" in die Geschichte eingehen wird, wie es uns einer der Rezensenten auf dieser Seite weismachen will, darüber mögen sich dereinst die Historiker streiten. Für unsere Generation gilt nach wie vor die Feststellung von Theodor Mommsen "...wir sind noch zu nahe dran!" Ebenso zeugt die Aussage, bei Carters Buch handle es sich um eine Publikation "...promoting hatred against the Jews and Israel" von einem kaum ernstzunehmenden Ésprit de Concierge. Immerhin war das Abkommen von Camp David zwischen Israel und Ägypten krönender Höhepunkt von Carters Präsidentschaft. Im Jahre 2002 bekam er für seinen unermüdlichen Einsatz für Frieden, Menschenrechte und internationale Entwicklungen den Friedensnobelpreis verliehen, so daß einige Kommentatoren schon von der Wiedergeburt eines Staatsmannes ausgingen.
Mit seinem Buch "Palestine. Peace not Apartheid" ist Carter in den Mittleren Osten zurückgekehrt und befaßt sich dort mit der Frage, unter welchen Bedingungen unter Berücksichtigung seiner Souveränität und Sicherheitsinteressen Israel einen permanenten Frieden mit seinen arabischen Nachbarn und einem zukünftigen Palästinenserstaat erreichen kann. Carter weist die Schuld am Scheitern aller bisherigen Friedensbemühungen den politischen Führern Israels zu. Mit ihrer halsstarrigen, aggressiven und illegalen Politik des Festhaltens an den seit 1967 besetzten Gebieten hätten sie jegliche Bemühungen des Friedensprozeß zunichte gemacht. Es lohnt sich, Carter Buch tatsächlich sehr sorgfältig zu studieren, denn er faßt in einem auch für den in der englischen Sprache nicht besonders geübten Leser die ganze Misere des Nahostkonfliktes zusammen. Daß er dabei auch mit einigen gerne kolportierten Mythen aufräumt, wie zum Beispiel über das Abkommen von Camp David, macht das Buch besonders lesenswert. Kein palästinensischer Führer wäre in der Lage gewesen, so Carter, die dort ausgehandelten Bedingungen zu akzeptieren und gleichzeitig politisch zu überleben. Die offiziellen Verlautbarungen aus Washington und Jerusalem hätten es allerdings geschafft, die alleinige Verantwortung dafür Yasir Arafat zuzuschieben! Carter versäumt es auch nicht, den Finger in die Wunde der israelischen Siedlungspolitik zu legen. So habe es bemerkenswerte und äußerst erfolgreiche Bemühungen gegeben, die israelischen Siedler der Westbank von der palästinensischen Bevölkerung zu trennen. Mit dieser Apartheidpolitik, so der ehemalige US Präsident, werde man jedoch das Israel-Palästina Problem, das sich unter den Konflikten dieser Welt zum Hauptproblem entwickelt habe, nicht lösen! Interessante Bemerkung am Rande: auf eine an den Verlag Simon & Schuster in New York gerichtete Anfrage, ob eine deutsche Übersetzung des Buchs von Jimmy Carter geplant sei, erhielt der Rezensent eine abschlägige Antwort mit folgender Begründung: "Not for lack of trying on our end but as of yet no German publishing company has interest to take on the translation and publication rights to President Carter's book PALESTINE PEACE NOT APARTHEID." Fürchten die deutschen Verlage etwa, daß sie - wie Carter selbst - zur Zielscheibe von Haßmails oder Boykottaufrufen werden? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Very interesting,
Von
Rezension bezieht sich auf: Palestine Peace Not Apartheid (Taschenbuch)
I cannot understand how someone can say this is an arab-sided book. It's a neutral book and this has become a rarity nowadays. Carter gives many facts and even if he gives an opinion sometimes, he just follows one aim: Peace!
If you want to have an overall view of the conflict and know who are the main actors then you should definately buy this book. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Many facts. Few opinions.,
Rezension bezieht sich auf: Palestine. Peace Not Apartheid (Rough Cut) (Gebundene Ausgabe)
Jimmy Carter tells the story of one of the most important conflicts in the modern time. The book is written in a very neutral way. It is the best I have read about this conflict.
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