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Palermo Shooting [2 DVDs]
 
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Palermo Shooting [2 DVDs]

Campino , Giovanna Mezzogiorno , Wim Wenders    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Campino, Giovanna Mezzogiorno, Dennis Hopper
  • Regisseur(e): Wim Wenders
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0023GBQC0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.773 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Der unter anderem mit Campino, Dennis Hopper, Jana Pallaske, Udo Samel, Milla Jovovich, Giovanna Mezzogiorno und Lou Reed starbesetzte, neue Film von Wim Wenders ("Alice in den Städten", "Paris, Texas", "Der Himmel über Berlin", "Don't Come Knocking") ist nicht nur optisch ein berauschendes Werk, vor allem akustisch hat er viel zu bieten. Dazu gehören neben dem fulminanten Soundtrack(!) die aufwühlende Effektarbeit, die eingängige innere Stimme des Protagonisten und die eindrucksvoll durch gezielte Dynamiken und Richtungswechsel umgesetzte Thematisierung des Motivs "Hören". Wie in vielen seiner Filme beschäftigt sich Wenders einmal mehr mit dem Thema Sinnsuche. Bedauerlicherweise wird das zeitlose Thema in eine nicht unbedingt raffinierte Erzählung verpackt. So passiert nicht allzu viel und die inneren Fragen, die sich Protagonist Finn stellt, kommen nur wenig  überzeugend, kaum weise oder gar tiefgängig daher. Das nimmt man schon eher einem Udo Samel in Anzug und Krawatte ab, der uns in skurriler Erscheinungsweise als Schäfer in den Düsseldorfer Rheinwiesen davon erzählen darf, dass man alles so tun muss, als sei es zum letzten Mal und dass man alles todernst nehmen müsse, nur sich selbst nicht. Ein älterer Herr darf das und Wim Wenders, mittlerweile immerhin in den 60ern, darf das definitiv auch, aber gestatten wir es auch einem jungen Trendsetter, einfach so alles hinzuschmeißen, ohne dabei in einer Aura von Pathos zu ertrinken?  Es steckt nicht allzu viel hinter den schönen Bildern und recht künstlich eingestreuten Special-Effect-Szenen von Geisterscheinungen, deren Symbolgehalt mindestens so schwanger wirkt wie der überflüssige Auftritt von Milla Jovovich mit Kugelbauch. Es wird eine Menge gefaselt über das Leben und den Tod, doch die erhabene Fassade scheint brüchig und wird hauptsächlich von den perfekt ausgewählten Songs zusammen gehalten. Auch die Darsteller bewegen sich äußerst starr und gehen kaum Verbindungen mit ihren Rollen ein. Totenhosen-Sänger Campino spielt nicht sonderlich eingängig, was er durch seine herbe äußerliche Präsenz aber wieder wett zu machen weiß. Der Rest der Darsteller wirkt, bis auf Giovanna Mezzogiorno ("Die Liebe in den Zeiten der Cholera") wie ledigliches Füllmaterial, um Campino Anlass für sein Dasein zu geben.Wim Wenders ist ein Regisseur von Welt, aber auch ein solcher darf sich mal vergreifen. Die Produktion macht deutlich zu sehr auf hipp und vergisst dabei, dass man die ewige Sinnfrage heutzutage schon sehr geschickt verpacken muss, um sie wirklich intelligent stellen zu dürfen. Fazit  Sieht gut aus und hört sich fabelhaft an - inhaltlich leider etwas zu bedeutungsschwanger.

Moviemans Kommentar zur DVD: Vielleicht mag die DVD selbst nicht so gut aussehen wie ein Modephoto, dennoch gibt sich ihr Bild große Mühe, das Zuschauerauge durch kernige Farben und eine packende Kontrastarbeit zu überzeugen. Vor allem die Nachtszenen gefallen durch vielfältige Rost- und Chromtöne und eine sauber agierende Kompression. Selbst feine Gittermuster fangen in Kamerabewegungen nachts nicht zu zittern an (Brückengeländer, 00:18:18). Nur selten zeigt sich mildes Blockrauschen auf Bildhintergründen. Die Schärfewerte sind zwar nicht überragend, bewegen sich aber im guten Bereich. Akustisch sind es vor allem die Songs, die sehr effektvollen Einsatz finden. So wechseln sie munter von einer Raumhälfte in die andere oder schwappen dynamisch ihre Lautstärke variierend durch die Seiten. Aber auch das Dialogmaterial gibt sich kräftig und dass die Effekte nicht immer (aber manchmal, 00:36:36) so bombastisch wie in einem Actioner angelegt sind, ist nicht unbedingt unangenehm, sondern passend dezent. Vor allem die Mischung aus Musik, Naturgeräuschen, Effekten und der inneren Stimme des Protagonisten klingt anspruchsvoll (Musik, Wind, Schafe, Hund und Stimme, 00:22:20). Zu den Extras können hier leider keine Angaben gemacht werden, da uns die Bonusdisc leider nicht vorlag. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Finn (Campino) führt in der Rheinmetropole Düsseldorf ein hektisches Leben als erfolgreicher Photograph. Seine Nächte sind ruhelos, sein Mobiltelefon steht nie still und laute Musik im Kopfhörer ist sein wichtigster Begleiter. Ein Unfall nach einem Fotoshooting mit Milla Jovovich lässt sein Leben aus den Fugen geraten. Kurz entschlossen fliegt er nach Palermo, um sich eine Auszeit zu gönnen. Neugierig, aber zusehends orientierungsloser, beginnt er, sich in bedrohlichen Träumen zu verlieren. Als er spürt, dass er von einem mysteriösen Schützen (Dennis Hopper) verfolgt wird, der ihm nach dem Leben trachtet, begegnet er der schönen Flavia (Giovanna Mezzogiorno). Aber vor dem Happy-End muss Finn noch dem

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
...der auf dich zufliegt. Das muss der Fotograf Finn Gilbert(Campino) erfahren, als es zum Fotoshooting mit dem Tod kommt. Bis dahin lässt uns Wim Wenders Finns Leben in teilweise surrealen Bildern begleiten.

Finn ist ein Workaholic. Er legt die Kamera nicht mehr aus der Hand. Shootings für Agenturen, Kunstprojekte und Modezeitschriften. Dazwischen Besprechungen, Änderungen, Meetings. Die Zeit rast dahin und Finn erkennt irgendwann, dass er eigentlich ziel-und antriebslos durchs eigene Leben rast; kurz davor völlig durchzudrehen. Plötzlich treibt ihn die Suche nach Veränderung. Er erkennt, dass man alles im Leben todernst nehmen muss, nur sich selbst nicht. Kurzerhand nutzt er ein Fotoshooting in Palermo, um aus seinem eigenen Leben zu fliehen. In den Gassen der Stadt trifft er Flavia(Giovanna Mezzogiorno), eine Restauratorin, die sich für den schrägen Finn erwärmen kann. Nur ihr kann er erzählen, dass er sich plötzlich verfolgt fühlt. Ein Bogenschütze, in einem grauen Umhang, scheint Finn nach dem Leben zu trachten...

-Palermo Shooting- ist erfrischend anderes Kino. Es geht langsam los, steigert sich aber beständig. Der Film ist hervorragend fotografiert. Streng, teilweise futuristisch und sehr kreativ führt Franz Lustig die Kamera. Dazu spielt Wenders gnandenlos mit den Perspektiven. In Finns Traumsequenzen legt Wenders seinen Bildern keinerlei Beschränkungen auf. Der Film bezieht seinen Reiz gerade aus diesem Zusammenspiel völlig irrealer Bilder mit den sachlich, klaren Schilderungen von Finns "richtigem" Leben. Dieser Spagat ist Wenders perfekt gelungen.

Campino mag kein gelernter Schauspieler sein, aber den Finn gibt er in dieser Produktion genial. Mag sein, dass die Darstellung dieser Figur nicht nach einer oscarwürdigen Schauspielkunst verlangt, aber das interessiert mich als Zuschauer eher wenig. Campino ist real, präsent und absolut glaubhaft. Begleitet wird er dabei von einer überzeugenden Giovanna Mezzogiorno. Dennis Hopper, in der Rolle des Bogenschützen, ist ein Genuss.

Der vierte Hauptdarsteller in Wenders Film ist die Musik. Einen Soundtrack wie diesen, findet man selten. Bis auf Velvet Underground, Beth Gibbons, Lou Reed und Portishead, setzt Wenders auf unbekannte Künstler. Die Stücke von Thom, Console, Sibylle Baier, Galexico, Get well soon und Jason Collett passen perfekt zu Wenders Bildern. Dabei ist der kreative Kniff, den Sound mit dem Gebrauch von Finns MP3 Player zu koppeln, ziemlich clever.

Vermutlich wird -Palermo Shooting- die Zuschauer(mal wieder) spalten. Zwischen Meisterwerk und "langweiligem Mist" liegt oft nur das Auge des Betrachters. Mir hat Wenders Ausflug mit Campino sehr gut gefallen. Sie, aber das wissen sie ja schon, müssen mal wieder selbst entscheiden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großes Kino 15. Juli 2011
Format:DVD
Beim Zappen entdeckte ich gestern (14.7.2011) den Film auf Arte. Ohne Näheres zu wissen wagte ich mich ins Neue. Natürlich war mir Wim Wenders ein Begriff. Am Ende war ich restlos begeistert. Tolle Bilder, tolle Musik. Nun muss ich zugeben, dass ich kein "Cineast" bin (was immer das auch sein soll). Autorenfilme lassen mich oft ratlos zurück. In diesem Film ist Finn (gespielt von Campino), der scheinbar als erfolgreicher Kunst- und Modefotograf am Zenit seines Erfolges steht, ein Wrack. Der große Erfolg führt nicht zu großer Zufriedenheit. Eine brenzlige Situation (gerade noch vermiedener Frontalcrash) reißt ihn aus seiner Lethargie. Ein Shooting führt ihn nach Palermo.Er bleibt dort länger wie nötig, streift mit seiner Handkamera durch die Stadt - wunderbare Aufnahmen. Die diversen Begegnungen mit dem geheimnisvollen Bogenschützen wurden schon ausreichend in den vorangegangen Rezensionen geschildert. Ich schaute mir den Film mit Kopfhörer an - toller Sound. Nach dem Filmende habe ich mir sofort den Soundtrack bei itunes (sorry, Amazon!) heruntergeladen. Zu dieser Rezension fühlte ich mich durch die miese Kritik auf einer sogenannten "Film-Kritik"-Seite veranlasst. Jedem Menschen, der einen schönen, berührenden Film mit guter Musik sehen will, kann ich diesen Wenders-Film wärmstens empfehlen. Bestimmt werde ich diesen Film auch meiner DVD-Sammlung hinzufügen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Nur Zu Besuch [1] weilen wir auf dieser Welt - wobei die Befreiung der Seele für ein erfülles Da-Sein die Versöhnung mit dem Tod voraussetzt.

2008 begab sich Wim Wenders mit seinem beeindruckenden Film über die Angst vor dem Tod und dem Leben mit seiner Hauptfigur Finn auf den Weg von der Schickeria-Metropole Düsseldorf zum Nabel der europäischen Kultur. Finn, ein erfolgreicher Fotograf, dargestellt durch den 46-jährigen Campino, brennt aus und sucht Sinn im Leben und Befreiung von der Todesangst im Urhafen Palermo. Gleichzeitig führt seine Reise auch längst der menschlichen Lebensspanne von der Entstehung des Lebens bis zum Tod.

Neben Andreas Frege treten Giovanna Mezzogiorno als Flavia, Dennis Hopper als Frank und in einer kurzen Szene Lou Reed auf.

Wenders nennt Ingmar Berman und Michelangelo Antonioni als Vorbilder für diesen Film, was Respekt beweist, auch einen seriösen Umgang mit Zitaten, aber auch die unvermeidlichen Kultur-Schiedsrichter auf den Plan ruft, das neue Werk zu zerfleddern. Dabei stehen die Chancen gut, dass in einigen Jahren Wim Wenders als künstlerisches Vorbild von anderen Filmemachern benannt werden wird, denn "Palermo Shooting" bietet gleichermaßen eine Integration von ambitionierter Musik, einer charakteristischen optischen Stilistik und der Spuren urmenschlicher Ängste und Hoffnungen in den Kulturen von einst und heute.

Unvermeidlich, dass auch Campino als Professor Finn für Diskussionen sorgt. Dabei liegt doch auf der Hand, dass Campino als äußerst vielschichtige Figur eigentlich überallhin gut passt - seine kaum verborgene, verspielte und provokative Eitelkeit beweist doch nur Eigen-Reflexion und Intelligenz; nur Menschen, denen es daran mangelt, verstehen es wunderbar, scheinbar in sich selbst zu ruhen - leider aus wenig schmeichelhaften Gründen: sie erkennen ihre eigenen Motive nicht. Für den Film jedenfalls bringt der rebellische Lausbub Campino, der beginnt, über den Sinn des Lebens zu grübeln, möglicherweise mehr Spannung und Tiefgang, als manch ein bekannter und "gelernter" Schauspieler das vermocht hätte - zumal er in dieser inneren Spaltung aus seiner eigenen, für jeden nachvollziehbaren Entwicklung glaubwürdig ist - siehe das eingangs erwähnte Video.

Wenn allerdings der ein- oder andere Tote Hosen - Fan ein zweistündiges Musikvideo erwartet hatte, muss er eben genauso leiden wie die, die in "La dolce vita" vergeblich auf nackte Tatsachen gelauert haben.

Bleiben die unermüdlichen Wenders-Kritiker, die chronisch nicht begreifen, dass die Distanz zwischen ihnen und Wenders nicht unbedingt daran liegen muss, dass Wenders den Kritikern hinterherläuft. Die Zeit wird es zeigen.

Palermo Shooting bietet mit erlesener Musik und stimmungsvollen Bildern eine meditative Reise in die europäische Kultur und die eigene Seele: Kino, das berührt und gibt, Filmkunst im besten Sinne des Wortes.

film-jury 5* A0679 16.7.2011eg 8A 1T 1F Genre: Drama

Im Original 124 Minuten (Cannes), Kino-Version 108 Minuten, Format 1,85:1 (IMDB). In diesem Fall ist mal die Kino-Version der "Directors Cut", denn die Kürzungen wurden nach einer Test-Vorführung von Wenders selbst durchgeführt.

[1] Auf YouTube findet man das Video, in welchem Campino den Tod seiner Mutter verarbeitet, ebenso wie das von Wim Wenders gestaltete Video "Auflösen".
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Palermo Shooting
Ein nihilistischer Fotograf steckt in einer Lebenskrise fest. Er gerät in einen Strudel magischer Ereignisse die ihn dazu bringen mehr als die Oberfläche der Dinge zu... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Dietmar veröffentlicht
Naja.....
Vorweg: Ich bin ein leidenschaftlicher Hosen Fan. Das heißt ich habe den Film nur gekauft weil Campino mitspielt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jannis08 veröffentlicht
Campino stört ...
... und das sage ich als absoluter Fan der Toten Hosen. Aber Campino ist eben Sänger und kein Schauspieler - und das merkt man in diesem Film leider immer wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fisherman veröffentlicht
Palermo Shooting: Ein richtig guter Film
104 Minuten lang saß ich wie gebannt auf meinem Sofa. So ein guter Film, mit einem richtig guten Campino!!
Gut, Campino ist kein Schauspieler. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Leon Morrison veröffentlicht
Eine aufregende Reise
Der Film hat mehrere Ebenen und mich hat vor allem das Reisesujet sehr beeindruckt. Ich werde jetzt nicht die Handlung nacherzählen, das würde so wenig bringen (es gibt... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Zezinho veröffentlicht
... so wundervoll natürlich, lebendig und philosophisch
Ich habe den Film gestern auf DVD geschenkt bekommen, auch gleich angeschaut und mir heute den Soundtrack davon gekauft.... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von C. Thomae veröffentlicht
Altherrenwerk zum Abschalten
Auch Stars wie Dennis Hopper, Milla Jovovich und Giovanna Mezzogiorno können da nichts ausrichten:

Eine hanebüchene Story um den Tod, die der im Abspann... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pepper Pat veröffentlicht
Geniale Bilder und schöne Musik
Trotz Campino in der Hauptrolle ist der von Gursky beeinflusste Film ein Fest für die Augen. Die Handlung überrascht. Untermalt wird der Film von gutgewählter Musik.
Vor 17 Monaten von Calvin veröffentlicht
Den Tod im Sucher - Dennis Hopper als Sensenmann.
Der in Düsseldof lebende und arbeitende Fotograf Finn hat ein Leben, um das ihn viele beneiden würden: Erfolgreich, begehrt, ein lässiger Typ eben, der im... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Kunde veröffentlicht
Campino und Dennis Hopper in einem Film!
Trotz der eher mäßigen Kritiken die ich im Vorfeld gelesen habe bin ich sehr von dem Film angetan. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Armin Zogiel veröffentlicht
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