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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juli 2014
Das Thema Ernährung und Lebensmittel spielt eine immer größere Rolle in unserem Leben. Dass es der Lebensmittelindustrie in erster Linie um Profite geht, anstatt um die Gesundheit Ihrer Kunden und damit der Menschheit, zeigen viele Beispiele. Auch die Autorin musste eine solche Erfahrung machen. Schließlich stellte sie Ihre Ernährung um und fand auch so einen Weg sich etwas unabhängiger zu machen und gibt mit diesem Buch Ihre Ideen, Vorschläge und Rezepte weiter.

Es gibt sehr viele Rezepte (angegeben sind 160) in diesem Buch, welche in die Rubriken
Start in den Morgen
Snacks
Suppen, Salate und Beilagen
Hauptspeisen
Für das Kind in uns
Muffins, Brot und Frühstückskuchen
Grundrezepte und schließlich
Getränke für Genießer eingeteilt sind.

Jede dieser Rubriken enthält am Anfang eine Rezeptliste, auf dieser jedes Rezept gekennzeichnet ist mit Eifrei, Nussfrei, Spezielle Kohlenhydratdiät und vegan. Schön wäre, wenn diese Kennzeichen auch auf den einzelnen Rezeptseiten angebracht wären. Dies würde die Information einfach schneller verfügbar machen.
In der Beschreibung hier auf Amazon könnte die Vorstellung geweckt werden, dass alle Rezepte ohne Ei sind. Das ist nicht der Fall. Es gibt jedoch genügend Rezepte ohne Ei.

In der Einleitung geht Danielle Walker kurz auf Ihre gesundheitlichen Probleme vor der Ernährungsumstellung ein. Anschließend gibt sie noch ein paar Tipps. Gefallen hat mir die Darstellung mit Lebensmitteln, also hauptsächlich Obst und Gemüse, welche in der Regel stärker belastet sind und welche nicht. Dies ist hilfreich für die Entscheidung was man Bio einkaufen sollte, oder was man auch mal herkömmlich in den Einkaufswagen legen kann. Die Autorin gibt einen Überblick über Ihre verwendeten Küchengeräte und die Zutaten, welche sie verwendet. Also hauptsächlich die Alternativen. Sie arbeitet viel mit Kokosprodukten. Also Kokoszucker Kokosmehl, Kokosmilch, Kokosöl und Kokosfett. Das kommt halt hauptsächlich beim Backen zum Ausdruck.

Unbedingt erwähnt werden sollte, dass die Mengenangaben in den Rezepten nie in ml oder g angegeben werden. Ich habe dies lediglich beim Fleisch gesehen. Ansonsten rechnet Danielle Walker mit Tassen oder Esslöffel. So kommen Angaben wie ¼ Tasse oder 1/8 Teelöffel zustande. Dies könnte für einige ungewöhnlich sein. Für diejenigen gibt es am Ende des Buches eine entsprechende Tabelle.

Neben der Zutatenliste und der Zubereitung gibt es zu jedem Rezept Angaben wie Portionen, Zubereitungszeit, Garzeit etc. Gar- oder Einweichzeit wird immer separat angeben, so fallen die Zubereitungszeiten relativ kurz aus. Täuscht aber oft über den Umfang der tatsächlich benötigten Zeit hinweg. Außerdem gibt es viele Extratipps zu den Rezepten oder Kombiniervorschläge. So gibt es Rezepte, welche ohne Beilagen sind, bzw. keine vollständigen Gerichte darstellen. Hier werden dann entsprechende Vorschläge von anderen Rezepten aus dem Buch gemacht. Oder aber in der Zutatenliste wird dann auf ein anderes Rezept verwiesen. Dass sich dann die Zubereitungszeit kumuliert, sollte klar sein.

Zu jedem Rezept gibt es auch eine Beschreibung. Hier erfährt man, auf was man achten sollte oder spezielle Infos zu den Zutaten etc.

Am Ende des Buches gibt es, und das finde ich sehr schön, Menü-Vorschläge. Zum Beispiel für einen Fleischlosen Montag oder einen Sonntagsbrunch oder den Spieleabend. Auch ein Bebildertes Register ist dabei.

Erwähnen wollte ich, dass die Hauptgerichte alle mit Fleisch oder Fisch sind. Dies finde ich etwas schade. Die gängigen Glutenfreien Pseudogetreidesorten wie Hirse, Amaranth, Quinoa oder auch Buchweizen und Mais werden in diesem Buch nicht verwendet. Dies finde ich auf der einen Seite schade, auf der anderen jedoch gut. Denn so erhalten entsprechend betroffene Menschen auch alternative Rezepte, losgelöst von diesen Zutaten.

Fazit: Ich finde, Danielle Walker ist ein sehr gutes Kochbuch gelungen. Es sind sehr viele tolle Rezepte aus jedem Bereich enthalten. Zu jedem Rezept gibt es ein schönes Bild, was Lust aufs nachkochen macht. Toll finde ich auch, dass es Rezepte gibt, wie Marmelade, oder auch Mandelmilch. Diese ist ja im Handel relativ Teuer und mit Zusatzstoffen angereichert. Hier kann jeder jetzt seine eigene Mandel oder Nussmilch problemlos herstellen.
Die Handhabung des Buches könnte etwas besser sein. Siehe wie beschriebene Punkte zu den Maßangaben oder der Rezeptkennzeichnung. Da ich jedoch die Rezepte in den Vordergrund stelle, und die sind wirklich umfangreich, abwechselnd und klasse, vergebe ich volle 5 Punkte.

Unabhängig zu dieser Rezension wollte ich noch loswerden, dass auf meinem Buch der Hinweis Das Gourmet-Kochbuch zum Megatrend steht. Auf diese Verkaufshilfe sollte man verzichten. Paleo ist vielleicht in vieler Munde, eine Ernährungsweise sollte jedoch kein Trend sein, denn diese sind vergänglich.
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am 20. Oktober 2015
Ich leide zum Glück nicht unter Allergien und bin frei von jedem Ernährungsdogma. Ich habe nur bei mir selbst festgestellt, dass ich mich nach dem Genuss von Pasta, Reis, Brot und anderen Getreideprodukten oft unwohl fühle. Auch "normale" Kartoffeln machen mich nur selten an. So bin ich auf dieses Kochbuch gestoßen und finde es GROßARTIG!

Das größte Aha-Erlebnis haben mir die Blumenkohl-Reis-Rezepte und das Rezept für Blumenkohl-Püree verschafft. Die sind so lecker! Und das gute Gefühl dabei ist unbeschreiblich: Statt Kohlehydrate zu bunkern, isst man Gemüse! Sehr gut gefallen hat mir auch die Grillsoße, auch wenn ich das nächste Mal ein wenig Schärfe weglassen würde. Da ich irgendwie die Fertigsoßen nie richtig lecker finde (das hat übrigens nichts mit Gesundheit zu tun!), hatte ich schon länger nach einem Rezept gesucht. Ein Rezept der deutschen Konkurrenz = Nico Richter hat mir gar nicht geschmeckt. Gut gefallen haben mir auch viele andere Basis- Rezepte zum Beispiel für Kokosjoghurt und Mandelmilch. Auch von den Frühstücks- und Hauptspeise-Rezepten habe ich schon einiges nachgekocht und fand das durchweg gut. Und was ich nur über dieses Kochbuch entdeckt habe: Das ist das Slowcooker-Prinzip! Davon bin ich total begeistert, und ohne dieses Buch wäre ich nie darauf gekommen!

Ein paar Anmerkungen zu "ungewöhnlichen" Zutaten, die im Buch immer wieder verwendet werden:

Statt Kokoszucker verwende ich braunen Bio-Zucker. Dazu, ob Kokszucker tatsächlich gesundheitlich "besser" ist als brauner Bio-Zucker, gibt es keine fundierten wissenschaftlichen Studien. Mir ist Kokoszucker schlicht zu teuer, und ich habe auch keine Lust auf eine weitere Dose in meinem Küchenvorrat.

Coconut Aminos ersetze ich durch Sojasoße. Geschmacklich soll es in etwa dasselbe sein, preislich ist der Unterschied allerdings exorbitant! Zwar schätze ich Soja überhaupt nicht, aber ab und zu ein paar Tropfen dürften mir nicht schaden angesichts der Tatsache, dass ich zum Glück nicht allergisch bin.

In einer Rezension hier wird gemeckert über die fehlenden Umrechnungen zu Tassen-Maßen. Ich bin offen gestanden nur froh darüber, weil die Rezepte dadurch nur verfälscht werden könnten. Ich habe mir für ein paar Euro Messtassen zugelegt und sehe darin kein Problem!

Wer Lust auf gesunde Küche hat und gleichzeitig schlemmen will, wird in meinen Augen an diesem Kochbuch Freude haben!
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am 11. Juli 2014
Was mir super gefällt an dem Buch ist, dass viele Grund- und Lieblingsrezepte in paläo-konformer Variante präsentiert werden: Lasagne, Kuchen, und vieles mehr. Insofern gehört das Buch definitiv in jedes Paläo-Bücherregal!
Etwas nervig ist es, dass die Autorin statt der übliche Gramm- und Milliliter-Angaben mit 1/3- oder 1/8-Tasse arbeitet, was sehr ungenau ist und dass in der Übersetzung teilweise in Deutschland unübliche Begriffe ("Mandelkleie" statt gemahlenen Mandeln bzw. Mandelmehl) verwendet werden, so dass man nie ganz sicher ist, was sie meint. Dafür gibt es leider einen Punkt Abzug bei einem ansonsten sehr schönen Buch.
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am 11. April 2015
Das Buch beginnt mit einer relativ kurzen Einleitung zum wer, wie, was, wieso, weshalb, warum incl. einer Liste der, in den Rezepten verwendeten, Zutaten und eine Liste von praktischen Küchengeräten (z.B. Spiralschneider, Mixer, scharfe Messer).

Und dann beginnt auch schon der - für mich besonders interessante Teil - mit den Rezepten :0) - 160 Rezepte ohne Ei, Milch, Getreide & Gluten.

Vorab haben sie ein Kennzeichnung, welche von ihnen eifrei, nussfrei oder vegan sind oder ob sie zu einer speziellen Kohlenhydratdiät gehören. Des Weiteren ist pro Rezept eine Zubereitungs- und eine Garzeit angegeben und eine Portionenangabe ... die wir aber eher etwas ... ungenau finden *hüstel*.

Unheimlich wichtig bei diesem Buch ist es, sich nicht nur die Zutatenliste anzusehen, sondern auch einen Blick auf die Zubereitung zu werfen. Wir wollten letztens Sesam-Orangen-Hähnchen ausprobieren und waren dann doch etwas... außerhalb des zeitlichen Rahmens, da wir erst beim
kochen gesehen hatten, das es 4 Stunden garen sollte *schluck*. (Aber man kann ja umdisponieren gelle!)

Die Angaben der Zutaten sind meist Tassen, Esslöffel und Teelöffel und nach den Rezepten findet man auch noch eine Umrechnungsliste, aber da ich ja eher ... ökonomisch in der Küche agiere *räusper*, habe ich mir entsprechende Messbecher zugelegt ;0)
Ein Set für eine, eine halbe, eine drittel und eine viertel Tasse,
einen und einen halben Esslöffel und
einen und einen halben Teelöffel und
die man alle auf einem Kunststoffring auffädeln kann und so noch eine Babyrassel dabei hat (also wer mag... ;0).

Gestern gab es bei uns z.B. Oma Sarellas Spaghettisoße aus dem Buch mit Zucchini-Spaghetti. Die Soße (incl. Schweinekoteletts) wir drei Stunden lang geköchelt und was soll ich Euch sagen - so was von yummy - und dabei waren dann die angegebenen 6 Portionen bei uns nur 4
.... dumdidum.

Ein tolles Buch mit vielen Rezepten - da müsste für jeden einiges dabei sein ;0)
Viele Grüße von der Numi
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am 13. November 2014
ich habe das Buch vor 3 Tagen gekauft und bereits 7 Rezepte probiert. Alle total lecker, einfach zuzubereiten und mal was ganz Neues. Ich lebe selber nicht Paleo, aber Glutenfrei und mit wenig Milchprodukten und bin daher froh um Rezepte. Mir geht es nicht ums abnehmen oder so und weil ich für die ganze Familie koche, also auch für Kinder darf es auch nicht in diese Richtung gehen. Dafür finde ich dieses Buch klasse, auch im Vergleich zu anderen Paleobüchern die eher den Fokus auf abnehmen und Fitness haben. Viele Rezepte sind in kurzer Zeit gekocht, man braucht allerdings ein bisschen Paleogrundausstattung in der Küche, wie Kokosmehl oder viele Nüsse usw. Für einige Rezepte ist eine Küchenmaschine oder zumindest ein guter Rührstab erforderlich, auch ein Spiralschneider wär nicht schlecht und dann gibt es noch Rezepte wo man einen Schongarer haben sollte. Wer also nix mit Paleo am Hut hat, wird einige Zutaten oder auch Küchenutensilien missen.... Danielle Walker hat allerdings am Anfang im Buch eine Voratsliste und Geräteliste aufgeführt.
Meine Kinder finden aber die Rezepte auch lecker und das ist ein grosses Plus! Gemacht haben wir schon Lachs auf frischem Spinat mit Sauce Hollandaise, Süsskaroffelpommes, Blumenkohlreis, Rosmarin-Rosinen-Cracker, Spanische Tortilla mit Süsskartoffeln und die Frikadellen mit Zimtapfel... alles Top und klappt prima. Was stört sind die Angaben in Cup, aber ich schreib mir die Menge einfach gleich dazu, wenn ich was koche, damit ich nicht immer hinten in der Tabelle nachgucken muss.
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am 4. August 2014
Ich habe schon einige Rezepte nachgekocht bzw. gebacken und bin sehr begeistert. Vor allem das langsam gegarte Chili, Hühnchen in Orangen-Sesam Soße, der Blumenkohlreis und die Müslis, sowie der Bananenkuchen sind bisher meine absoluten Highlights. Das Buch ist absolut empfehlenswert!
Allerdings ist die Anschaffung vieler Zutaten nicht gerade günstig. Wer also bisher mit wenig Geld in Sachen Nahrung über die Runden gekommen ist, muss hier definitiv mit mehr rechnen.

Leider enthält die aktuelle Ausgabe zwei Fehler, die aber in der nächsten Ausgabe behoben werden sollen. Zudem muss ich den Verlag loben, der sofort, freundlich und kompetent auf meine Beschwerde reagiert hat und mir die fehlerhaften Rezepte per Mail zugesandt hat.

DIE FEHLER: Seite 130, das "Langsam gegartes Sesam-Orangen-Hähnchen" enthält zwar die richtigen Zutaten, allerdings stammt die Zubereitung vom Rezept für den Papaya Salat auf Seite 104. Dieses Rezept ist allerdings richtig.
Der zweite Fehler findet sich auf Seite 318 "Thailändische Vinaigrette". Dort wurden Zutaten und Zubereitung für die Hühnerbrühe abgedruckt. Das Rezept wo es eigentlich hin gehört, auf Seite 316, ist allerdings auch wieder richtig.

Inzwischen habe ich das Buch fast komplett durch und habe auch keine weiteren Fehler entdecken können. Ich kann es jedenfalls nur weiterempfehlen!
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am 12. Mai 2015
Leider gehöre ich (inzwischen! War in früheren Jahren durchaus anders) zu den Menschen, die bei regelmäßigem Verzehr von Getreide- und Milchprodukten – auch in geringen Mengen(!) – gegen Insulinresistenz und viele, viele überschüssige Kilos kämpfen muss. Damit mir der Spaß am Essen nicht komplett vergeht, bin ich ständig auf der Suche nach neuen, kohlenhydratarmen UND leckeren Rezepten. Bis jetzt hat mir dieses Buch einfach am besten gefallen! Ich finde es nämlich sehr wichtig, zu jedem Rezept ein dazu passendes Bild zu haben, denn mit dem Bild fängt bei mir die Lust am Kochen an. Und bis jetzt ist mir jedes Rezept, das ich ausprobiert habe, perfekt gelungen. So fällt mir der Verzicht auf Getreide, Zucker und Milch sehr leicht, die Waage beschwert sich nicht und der Gaumen freut sich. Absolut zu empfehlen!
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am 3. April 2015
Die Rezepte in dem Buch sind ungewöhnlich, lecker, und durchaus als 'gesund' zu bezeichnen. Die Zutaten sind allerdings oft ungewöhnlich und nicht in jedem Supermarkt zu bekommen.

Dass sich der Verlag im übersetzten Titel für 'Paleo' entschieden hat, ist allerdings ein ziemlich dicker Hund. Der Originaltitel 'Against all Grain' beschreibt es treffen, nämlich Getreidefrei. Die Paleo-Küche geht aber darüber hinaus, und in diesem Buch ist ein großer Teil der Rezepte keineswegs Paleo konform.

Ich fürchte, der Verlag wollte hier nur auf die Paleo-Welle aufspringen und hat das Buch dazu genutzt. Damit sind sie allerdings nicht allein. Meine ganz persönliche Schätzung ist, dass die Hälfte aller Kochücher, die gerade in den Buchhandlungen mit dem Wort 'Paleo' im Titel gar nicht dem Paleo Prinzip entsprechen. Leider sorgen diese halbgaren Bücher dann dafür, dass die Steinzeiternährung ins lächerliche gezogen wird, weil das Wort für so vieles misbraucht wird.

Nichtsdestotrotz: Dies ist ein wirklich schönes Kochbuch, das mal in eines andere Richtung führt und neugierig macht aufs Experimentieren. Aber es ist definitiv kein Paleo-Kochbuch.
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am 16. März 2015
Danielle Walker leidet an einer Autoimmunkrankheit, die sich unter anderem in extrem schweren Bauchschmerzen äußert. Seit sie sich nach den Paleo-Regeln ernährt, kann sie ein nahezu normales Leben führen.
Das Buch ist aus meiner Sicht sehr gut für Einsteiger geeignet. Es gibt insgesamt rund 160 Rezepte, unterteilt in neun Rezeptkapitel zu den Themen:
• Start in den Morgen
• Snacks
• Suppen, Salate und Beilagen
• Hauptspeisen
• Für das Kind in uns
• Muffins, Brot und Frühstückskuchen
• Süße Versuchungen
• Grundrezepte
• Getränke für Genießer

Ein schönes, großes und klares Bild begleitet jedes Rezept und macht Lust, direkt in die Küche zu laufen und den Kochlöffel zu schwingen. Die Rezepte sind alle gut und klar beschrieben und werden jeweils von einem kleinen Text eingeleitet, der zusätzliche Infos über Geschichte, Geschmack oder Variationsmöglichkeiten enthält.

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Bananen – Porridge
Cremiger Schokokuchen mit gerösteten Haselnüssen
Karamellsoße
Tomatenketchup

Mein Fazit: Von diesem Buch bin ich wirklich begeistert. Die Rezepte, die ich ausprobiert habe, haben fast alle (vgl. Schokokuchen) perfekt funktioniert und waren sehr lecker. Einziger Minuspunkt sind die teils schwer und teuer zu beschaffenen Zutaten. Paleo oder nicht, ich blättere im Moment unheimlich gern durch das Buch und meine Nachmachliste ist noch lange nicht leer.

Die komplette Rezension, inklusive Rezepte und Bildern gibt es auf meinem Blog nach zu lesen.
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am 11. April 2016
Die meisten Rezepte fand ich einfach zu kompliziert, zu teuer und für den Aufwand auch nicht lecker genug. Alles dauert ewig, gelingt nicht gleich und dann sind da auch noch Druckfehler drin, zum Beispiel das Orange-Chicken beinhaltet ein Rezept für ein ganz anderes Gericht...
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