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Pale Rider - Der namenlose Reiter [VHS]
 
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Pale Rider - Der namenlose Reiter [VHS]

Michael Moriarty , Carrie Snodgress , Clint Eastwood    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Michael Moriarty, Carrie Snodgress
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 1993
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RNA3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.951 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"La Hood, eine öde Goldgräberstadt, steht unter der Herrschaft des machtgierigen Minenbesitzers Coy La Hood. Mit roher Gewalt terrorisiert er diejenigen, die sich seinem Diktat nicht beugen wollen..."

VideoMarkt

Ein namenloser Fremder, der von den Leuten "Priester" genannt wird, trifft auf ein kleines Camp von Goldgräbern nahe einer kalifornischen Stadt, das von der Minengesellschaft, angeführt von einem skrupellosen Großgrundbesitzer, und einem korrupten Sheriff, tyrannisiert wird. Der "Priester" findet Unterkunft bei dem Goldsucher Hull Barrett, seiner Freundin Sarah und ihrer 14-jährigen Tochter, deren Hund von den Tyrannen getötet wurde, und stellt sich zwischen die Fronten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Blu-ray
Rund 10 dialogfreie Minuten, in denen eine Reiterschar ein kleines Goldgräberdorf in Schutt und Asche legt, muss man warten, bis die knapp 15-jährige Megan mit ihrer eigenwilligen Version des Psalm 23 den "Pale Rider" herbeibetet - natürlich eine Schlüsselszene des 1985 fertiggestellten Spätwestern, mit welchem Clint Eastwood sein erstes Dutzend Regiearbeiten vollmachte.

So wird auch gleich deutlich, dass es nicht nur um den unvermeidlichen Showdown der Revolverhelden geht; Eastwood spielt, wie man es auch aus seinen anderen Filmen kennt, eine ganze Reihe von Themen an, ohne sich erkennbar festzulegen.

Da wäre die Religiosität und die damit verbundene Hoffnung der kleinen Goldgräber, dass ihnen eine höhere Macht zur Seite stehen würde. Sogar ein wenig Ökologie versus Raubbau wird thematisiert. Da ist das Verhältnis von Mutter (Carrie Snodgress, 39) und Tochter (Sydney Penny, 14), die sich beide in den stolzen Helden verlieben. Schließlich die Unwirklichkeit des geisterhaften Ritters auf seinem herrlichen, weißen Pferd. Und natürlich die in Western unvermeidliche Frage, ob man auch einen aussichtslosen Kampf führen soll - weil ein Mann eben tun muss, was ein Mann tun muss.

Eastwood legt seinen Priester zurückhaltend, aber sehr konkret an. Das läuft nicht ohne brutale Kämpfe, eine versuchte Vergewaltigung und ausufernde Schießereien ab. Mit dem aus seinem Bond-Auftritt bekannten "Beißer" (Richard Kiel, 46) bringt Eastwood aber auch eine beängstigende Figur, die zunächst der Lächerlichkeit ausgesetzt wird, sich dann aber zum lieben Monster wandelt: Ein Hauch von Schmunzeln ist gestattet.

Manche Bilder der Boulder- und Sawtooth-Mountains sind von beeindruckender Farbenpracht - zum Beispiel, wenn der Priester (Clint Eastwood, 55) auf Megans Gebet hin erstmals ins Geschehen reitet. Aber viele Aufnahmen wirken auch ausgesprochen düster oder fahl, wie der lange Ritt der Reiter zu Beginn des Films, bei dem auch Unschärfe, Rauschen, Konturen, unruhige Kamera und digitale Artefakte in gemeinsamer Anstrengung für ein enttäuschendes Bild sorgen. In solchen Partien wirkt der Film bildtechnisch gesehen äußerst alt - nun, vielleicht hat es der Star-Regisseur ja so beabsichtigt - andere Szenen begeistern geradezu mit ihren Farben wie die Szene des Goldfunds.

Im amerikanischen Originalton kommen die modern-anspruchsvolle Musik von Lennie Niehaus ebenso wie Geräuscheffekte und Dialoge transparent, räumlich und dynamisch. Leider liegt in Deutsch nur eine Monospur vor, was aber der Verständlichkeit der Dialoge keinen Abbruch tut.

Die Warner Home Video Blu-ray vom August 1985 kommt in ungeschnittener Original-Länge von 116 Minuten in Deutsch (Mono), Englisch (True HD 5.1), Französisch, Italienisch und Spanisch und zahlreichen Untertitelungen. Da war auf der 25 GB - Disc wohl kein Platz mehr für Extras - wenn man von Trailern absieht.

Die hohe Farbsättigung der DVD findet man auch hier wieder, ebenso den teilweise überhöhten Kontrast. Auch die z.B. in den Anfangsszenen störenden Effekte wie Rauschen, unruhige Kamera und leichte Fehlbelichtung konnte man nicht wegzaubern, gegenüber der DVD sind immerhin Verbesserungen des Gesamteindrucks erzielt worden.

Auch beim Ton konnte Warner aus dem Original keine Wunder zaubern, was besonders die synchronisierten Versionen betrifft. Insgesamt sind Bild und Ton in der Fachpresse als durchschnittlich bewertet worden.

Für Westernfreunde, die einen vielschichtigen Hintergrund und den Originalton schätzen, ist der Film durchaus zu empfehlen.

film-jury 3* A0786 2.1.2012eg Genre: Action | Western
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Damit keine Irritationen im Vorfeld entstehen: Die Bewertung bezieht sich NICHT auf den Film an sich, den ich mit vier Sternen bewerten würde, sondern ganz allein auf die Veröffentlichungspolitik des Anbieters Warner Home Video.

Im Kino lief der rauhbeinige Western mit Clint Eastwood noch in Dolby Stereo, was mit 4-kanaligen Dolby Surround vergleichbar ist. Auch meine betagte VHS-Cassette hat dieses Tonformat. Aber mit der DVD reduzierte Anbieter Warner den deutschen 4-Kanalton auf schnödes einkanaliges Mono, dafür wurde aber die englischsprachige Version auf 5.1-Ton aufgemotzt. Und nun erlebt die BluRay-Version des Films das gleiche Schicksal! Welche Gründe diese schallende Ohrfeige für den deutschen Filmfreund haben mag, wird wohl das Geheimnis des Anbieters bleiben, den der deutsche Markt ohnehin nicht besonders am Herzen liegt. So ist Warner - nebenbei - wohl der einzige der großen Anbieter, der Audiokommentare NICHT deutsch untertiteln lässt.

Ich ziehe aus diesem kundenunfreundlichen Verhalten die logische Konsequenz und verweigere mich beharrlich einem Kauf, und zwar solange, bis Warner uns zumindestens keine schlechtere Version als die ursprüngliche Kinofassung mehr anbietet.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Pale Rider" entstand vor dem oscarprämierten "Erbarmungslos", sorgte aber damals mit dem fast zeitgleich erschienenen "Silverado" für eine gewisse Neubelebung des Westerns, der seit Jahrzehnten immer wieder totgesagt wird...und trotzdem immer wieder alle paar Jahre durch einige exzellente Werke doch für kurze Momente zumindest auflebt. Zur Zeit mit sogar 4 aussergewöhnlich guten Filmen wie dem Yuma-Remake, dem Jesse James Film oder den beiden unterschätzten Filmen "Seraphim Falls" und "Three Burials".
Nun gut, in einer Zeit des Actionfilms, wo es alle paar Sekunden krachen und knallen muss, wirkt so ein später Spätwestern in seiner ruhigen Erzählweise halt manchmal wie ein Relikt aus der Vergangenheit und hat es an der Kinokasse auch dementsprechend schwer.
Dabei sind Filme wie "Pale Rider" doch geradezu wie geschaffen für die grosse Leinwand. Diese grandiosen Landschaftsaufnahmen eines neuen, noch ungezähmten grossen Landes, das in dieser kargen, noch gesetzlosen Zeit durch viele Neubürger besiedelt wird, urbar gemacht wird und wo sich der Übergang zwischen Wildnis und dem Entstehen einer Nation gerade erst andeutet.
So grandios, wie die Bilder sind, so minimalistisch und genial ist die Handlung des Films. Der Kampf einer Gruppe von armen Goldschürfern gegen die Übermacht des bereits etablierten Minenbesitzers.
Ein aussichtsloser Kampf bis Eastwood in der Gestalt dieses Pale Riders auftaucht. Eine völlig ambivalente Figur, die sowohl Prediger als auch Revolverheld ist.
Dieser Racheengel, eine Mischung aus "Shane" und "Mundharmonika", der sich dann im Showdown einer Übermacht aus 7 bezahlten Killern in bester High Noon Manier stellt, die der Minenbesitzer angeheuert hat, reitet am Ende seiner Mission wortlos aus der entstehenden Zivilisation zurück in die Natur.
Für mich ist "Pale Rider" einer der 10 besten Western überhaupt, er bringt das grosse Thema des Western exakt auf den Punkt...
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Die neuesten Kundenrezensionen
geht schon.
Hallo,
kann man anschauen muss man aber nicht unbedingt im Regal stehen haben.
Ich war etwas von diesem Film enttäuscht.
Joe
Vor 4 Monaten von Joe Black veröffentlicht
Remake
Der Film ist ein Remake des Klassikers "Shane". Selbstverständlich zeitgemäßer, streckenweise professioneller gedreht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kain Wohl veröffentlicht
Clint Eastwood in Top-Form!!
Clint Eastwood als schlagkräftiger Prediger, echt toll.
In diesem Film stimmt einfach alles, sehr gute Handlung und agierende Darsteller, super Action und ein... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Marlow Hinz veröffentlicht
Wieder mal schlechtes Bild von Warner
Für diese DVD - Nur einen Stern - obwohl der Film ansich sehr gut ist. Warum ? Wieder einmal hat es Warner geschafft, mich in Sachen Bildqualität bitter zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Klangsucher veröffentlicht
Cool - cooler - Clint Eastwood !
Ein großartiger Western von Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Person, dem Meister: Clint Eastwood! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Kurt-André Lion veröffentlicht
bild ok, doch ton nicht doll
Der Film ist schon super, doch die Tonqaulität in mono ist ein großes manko, bin daher nicht so erfreut.
Vor 23 Monaten von M. Schneider veröffentlicht
Toller Film mit schwacher Ausstattung!
Ein wirklich klasse Western von Clint Eastwood. Das Bild ist schon besser als auf der DVD aber natürlich keine Referenz!
Der Ton ist leider nur in Dolby Digital 1.0. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2010 von Andreas Rölz
Gott oder Mammon?
Du kannst nicht Gott und dem Mammon dienen ;-), ja der Blick gepaart mit dem Spruch zu dem korruptem Typen, ja da fuhr es mir kalt den Rücken runter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von Matticowboy
Klasse BD
Die Blu-Ray ist auf jedenfall ihr Geld wert, die Bildqualität ist deutlich besser als die DVD.
Bild 5/5
Story 4/5
Sound 3/5

Kaufempfehlung nicht nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 von Daniel Armbruster
Ein Grüner ohne Namen
Hart geht es zu in einer Stadt Namens LaHood - und Filmklassikkenner horchen sowieso auf, wenn eine Stadt nach einem Tycoon benannt ist, denn das ging schon in Iverstown (Die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Tonio Gas
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