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Pale Green Ghosts
 
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Pale Green Ghosts

1. Januar 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2000
  • Label: Bella Union
  • Copyright: 2013 Bella Union
  • Gesamtlänge: 1:00:47
  • Genres:
  • ASIN: B00G2DBJYK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.566 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reisender am 11. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Liest man die Kritiken zu John Grants Debut QUEEN OF DENMARK kann einem vom Lobgesang und all der ausschweifenden Komplimente fast schwindlig werden: WORD, UNCUT, Q, THE GUARDIAN, THE OBSERVER, SUNDAY TELEGRAPH, THE INDEPENDENT ON SUNDAY waren sich einig – ein Album von betörender Schönheit, starkem Gefühl, herzzerreißender Zeilen brutaler Offenheit und ironischer Absurditäten, die zum Weinen und Schmunzeln gleichzeitig einladen. So durfte QUEEN OF DENMARK dann auch als Album of the month im Musikmagazin MOJO (Mai 2010, Nr. 198) einen großen Erfolg feiern.

Nun folgt also das zweite Album mit sicherlich nicht geringer Last großer Erwartungen auf den Schultern, ob der großen Ehren des Vorgängers. John Grant setzt diesmal nicht wieder auf die Mitwirkung von MIDLAKE, einer Kollaboration die hervorragend funktionierte, sondern steuert mit GUS GUS Mitglied Biggi Veira (Co-Produzent) und Altmeisterin Sinéad O‘Connor (Backing Vocals) in eine musikalisch teilweise neue Richtung.

“Moving to Reykjavik, at the age of 43, was incredibly risky and scary. I didn’t know anyone here, but I’ve built up a life here and recorded an album I’m really proud of, that distils what I’m about down to its most essential components, better than ever before. And this was during the middle of health issues. It means I’m trying to take the bull by the horns, and to live.” (John Grant)

Demgemäß startet die erste Single und gleichsam titelgebende Nummer PALE GREEN GHOSTS düster und einnehmend das Album, in dessen Video John sein eigenes Grab in der Einöde zu schaufeln scheint.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UweB am 30. April 2013
Format: Audio CD
Anfang März veröffentlichte John Grant, der mittlerweile in Island lebt, sein zweites Solo Album "Pale Green Ghosts". Vormals sang John Grant bei der Band The Czars, die einige interessante und schöne Alben veröffentlichten (Tipp: Das Coveralbum "Sorry I made you cry").
Nach zahlreichen persönlich-privaten Irrungen und Downs, legte er mit "Queen of Denmark" eine viel gelobte und von Kritikern und Fans geliebte Solo Song Sammlung vor. Den Titelsong coverte auch Sínead O'Connor, die nun auf dem neuen Album großartige Backgroundvocals beisteuert und inzwischen zu einer Freundin von John geworden ist. Besonders beeindruckend auf "Why dont you love me anymore" in einer Art Echo-Stil zu hören.
Im Gegensatz zum Erstlingswerk bringt das zweite Album auch elektronische und Synthiziser Klänge, die genial von Biggi Veria (GusGus) co-produziert wurden.
Mit ironischem Wortwitz geht der Sänger, der über eine wunderschöne, teilweise sehr soulige Bariton-Stimme verfügt (kommt live noch viel besser rüber, wie ich im ausverkauften Berliner Konzert erleben durfte) in seinen Songs vor.
Los geht das Album mit dem Titelsong, der tanzbare elektronische Klänge bringt und den grünen Olivenbäumen, die auf den Fahrten des Sängers blühten, gewidmet ist.
Viel Autobiographisches um Verzweiflung und Verlust klingt in den wunderschönen Folkballaden "Vietnam" (Kriegsbilder werden als Vergleiche für ein Beziehungsscheitern als Metaphern benutzt), dem zarten "It doesnt Matter to him" (das die Sprachlosigkeit am Ende einer Beziehung beschreibt) und der elegischen Ballade "Glacier" (ein Schmerz, der an den Titanic-Clash mit dem Eisberg erinnert) am Ende des Albums.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Kleintjes am 16. Mai 2013
Format: Audio CD
Als ich Blackbelt auf dem Sampler einer Musikzeitschrift hörte, war ich wie geflasht. Welch cooler Sound. Ich konnte nicht anders und hab mir sofort das Album ungehört bestellt, weil ich großes vermutete. Ich bin nicht enttäuscht worden. Die Stimme von John Grant ist der Wahnsinn. Sie geht unter die Haut. Selbst die langsamen Stücke werden nie langweilig, weil Sie Tiefe haben. Der Sound ist schön elektronisch, was mir als Depeche Mode Fan sehr entgegen kommt. Ein ganz tolle Produktion. Für Alle, die die ganze langweilige Chartssch..sse einfach nicht hören können: Kaufen !!!
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Von Aristoteles TOP 1000 REZENSENT am 23. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eher zufällig stieß ich im Sommer letzten Jahres auf das Video zum Titeltrack "Pale Green Ghosts" vom aktuellen Album des mir unbekannten John Grant. Die Atmosphäre aus kühlen Synthies, gepaart mit Streichern und der faszinierenden Stimme Grants - und letztlich die guten Kritiken - bewogen mich zum Kauf des Albums. Es war eine gute Entscheidung. Denn John Grant dürfte einer der interessantesten Künstler sein, die in den letzten Jahren neu in mein Blickfeld gerieten.

In seinen Songtexten offenbart Grant mitunter erschreckend ehrlich sein Seelenleben, so singt er in "Ernest Borgnine" über seine HIV-Erkrankung, während "It doesn't matter to him" die schmerzliche Ablehung durch eine geliebte Person thematisiert und "Glacier" von seinen Erfahrungen als homosexueller Jugendlicher in einem konservativen Elternhaus inspiriert ist. Auch "böse Wörter" werden dabei nicht ausgespart. Allerdings versinkt Grant keineswegs in Selbstmitleid, sondern beobachtet sich selbstironisch ("I am usually only waiting for you to stop talking, so that I can", aus "GMF"). Die Emotionalität des Albums verdichtet sich zum Ende in einer positiven Botschaft: "This pain, it is a glacier moving through you. It's carving out deep valleys, and creating spectacular landscapes", aus dem wunderschönen "Glacier".

Musikalisch ist die CD sehr abwechslungsreich. Neben einer ganzen Palette elektronischer Effekte sind hier auch einige wunderschöne Gitarren - und Pianoarrangements zu hören. "Pale Green Ghosts" ist insofern ein ungewöhnlicher Hybrid aus Electro/Dance Music und Singer-Songwriter-Perlen; ein Album, dass man sich ebenso gut in Clubs vorstellen kann wie nachts am Lagerfeuer.
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