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Pale Communion [CD+Blu-ray]

Opeth Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+Blu-ray
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00KQ5RCA0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Eternal Rains Will Come
2. Ansp Of Eternity
3. Moon Above, Sun Below
4. Elysian Woes
5. Doblin
6. River
7. Voice Of Treason
8. Faith In Others
Disk: 2
1. Pale Communion (Audio Mix)
2. Solitude
3. Var Kommer Barmen In (Live At Stockholm Sodra Dentern)
4. Elysian Woes
5. Goblin
6. River
7. Voice Of Treason
8. Faith In Others
9. Solitude (Live)
10. Var Kommer Barnen In (Live)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jrgela
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Vieles vom Folgenden hätte ich wohl schon über "Heritage" schreiben können, allerdings breitete sich da noch nicht dieses absolute Einverständnisgefühl während des Hörens aus, wie es hier der Fall ist. "Heritage" war noch zu sehr gefällige Anlehnung. Ich fühlte mich zu oft "nur" erinnert. So wäre "Heritage" in den 70gern wahrscheinlich nur ein weiteres gutes Album unter vielen gewesen.
"Pale Communion" ist zwar immer noch stark an die 70ger angelehnt, wäre aber im Ergebnis wohl für diese Zeit so noch nicht denkbar. So kommen auch Zitate durchaus vor, aber diese sind sinnig, wohl dosiert und werden, verknüpft mit eigenen Ideen und Erfahrungen, ins Hier und Heute transportiert.
Für nicht wenige alteingesessene Fans ist "Pale Communion" sicher wieder nur ein weiterer Bruch der Hörgewohnheiten und möglicherweise schwer zu verkraften. Für mich allerdings bietet es alles, was ein hervorragendes Album ausmacht. Auch beim zehnten Durchlauf entdeckt man noch Neues. Die Kreativität der Riffs und der Melodien der Soli ist schlicht beeindruckend. Die Gesamte Komposition ist für mich absolut stimmig. Und zum Facettenreichtum allein des Gitarrenspiels findet sich wahrscheinlich nur wenig Vergleichbares.

Mikael Akerfeldt entwickelt die Musik und sich als Musiker weiter, wie das nur noch sehr wenige zu tun in der Lage sind oder sein wollen. Die Veränderung vollzieht sich wegen des künstlerischen Anspruchs und nicht aufgrund kommerzieller Erwägungen. Davor habe ich uneingeschränkte Hochachtung. Das Ergebnis zeigt auch, dass Dinge, die so entstehen, im Grunde wirklich zeitlos sein können.
Ein absolutes Meisterwerk und, Anfang September kann man da wohl schon mal anfangen zu resümieren, wahrscheinlich mein Album des Jahres.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So sollte PROG 2014 klingen 13. September 2014
Von Ninja71
Format:Audio CD
Ich kenne nur wenige der alten Opeth Alben wo es noch "Growls" darauf gab.(Still Life/Blackwater und Watershed)
So richtig erwärmen konnte ich mich für die Band erst ab Watershed...als dann Heritage rauskam und mit den Deathmetal Growls
Schluss war,habe ich diese gar nicht wirklich vermisst.
Plötzlich fiel mir erst richtig auf wie genial diese Musik wahrhaftig ist,mich erinnerte Heritage sehr an meine alten 70er Jahre Proghelden,wie z.B. Genesis (mit Gabriel) oder ein wenig auch an Jethro Tull (Songs from the Woods und Heavy Horses Phase)
Nun ist also Pale Communion erschienen,und ich muss sagen ich bin schwer beeindruckt!
Besser kann Progrock gar niemals klingen,das Album läuft bei mir ohne Pause und hat mich süchtig gemacht.
Wer auf diese Art von Musik steht kann sich entführen lassen,in ein Traumland wo Melancholie auf Epic und Poesie,Licht auf Dunkelheit und Trauer auf Euphorie trifft.
Ich kann mir nicht vorstellen mich von dieser Scheibe jemals satt zu hören,ist jetzt schon ein Highlight in meiner Sammlung,steht für mich sogar über den Heldentaten von den Genesis der 70er jahre.
Definitiv mein Album des Jahres !
Anspieltipps: Moon above Sun below,Goblin (instrumental),Faith in others.....
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angekommen im Progressive Metal 22. August 2014
Von WillyR
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Spätestens nach dem letzten Album, dem wunderbar verschrobenen "Heritage" hätte allen Opeth-Fans klar sein sollen, dass sich die Band um Mikael Åkerfeldt von ihren Death-Metal-Wurzeln gelöst hat: Vollgepackt mit instrumentellen Zwischenspielen, komplizierten Akkord-, Rhythmus- und Tonartwechseln, dem extensiven Einsatz von Keyboards (einschließlich Mellotron, Fender Rhodes und Hammondorgel) und Fusion-Jazz-Einflüssen kam das Album herrlich organisch im 70er-Jahre-Stil daher. Es wundert daher nicht, dass Opeth mit "Pale Comminion" genau diesen Weg hin zum Progressive Rock/Metal mit erneutem Klargesang fortgesetzt haben, auch dieses mal unterstützt vom musikalischen Wunderkind Steven Wilson, der das Album zusammen mit Åkerfeldt wieder abgemischt hat. Und so ist die Nähe zu Wilsons aktuellem Soloalbum "The Raven That Refused to Sing" größer als zu Opeths hartem Death-Metal-Klassiker "Deliverance" von 2002.

Eröffnet wird das Album durch das jazzige Art-Rock-Intro des Songs "Eternal Rains Will Come", welches direkt an die Musik des Vorgängeralbums anknüpft und im Verlauf neben Klavier- und Flötenklängen verspielte Melodien zu Åkerfeldts mehrstimmigen Klargesang liefert. Hier stand wiederum der 70er-Jahre-Prog-Rock in der Tradition von King Crimson Pate. Die anschließende erste Single-Auskopplung "Cusps of Eternity" ist mit seinen orientalisch angehauchten Klängen bedeutend poppiger und bietet das wahrscheinlich härteste Riffing des gesamten Albums, wohingegen "Moon Above, Sun Below" ein fast elfminütiger, vertrackter, progressiver, teils düsterer Geniestreich mit wiederum mehrstimmigen Gesangspassagen ist.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heritage 2? Zu wenig? 28. August 2014
Von Sascha
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
"Heritage" überraschte viele Fans der Band positiv, ungefähr 50% verteufelten das Teil und wollen nicht akzeptieren, dass Mikael momentan (?) einfach keinen Bock mehr auf Death in seinem Metal/Rock hat. Nun denn, "Pale Communion" läuft nun seinen zweiten Monat bei mir (Promostream) und würde gerne ein fazit abgeben.

"Heritage" war anders, definitiv. Diverse schon Einzug haltende Einflüsse (seit "Ghost Reveries") sind wieder erkennbar, Mikael sowieso. Dennoch war vieles neu und vor allem frei von jeglichen extremeren Einflüssen. (hier und da eine Double Bass oder ein Heavy Metal Riff, aber das war's)

"Pale Communion" geht grob gesagt diesen Weg weiter. Aber klingt deutlich mehr nach OPETH und hat deutlich bessere Langzeitwirkung. Tracks der Marke "Goblin" (rein instrumental jazzig bis rockiger Isntrumental Song) werden auch weiterhin den Zweiflern die Fußnägel aufrollen lassen, andere verlieren sich in dem rockigen Gefrickle. Alle anderen Tracks sind für mich typische OPETH Tracks, nur eben mit Verzicht auf die extremeren Elemente. Gerockt wird trotzdem, und das sehr amtlich.

Die Produktion ist eine echhte Wohltat für die Ohren, Mikael weiß eben, wie seine Songs klingen sollen und müssen. Steven Wilson hat die geniale Abmischung übernommen und liefert natürlich auch wieder eine Hand voll Background Vocals (bei weitem aber nicht so penetrant wie auf diversen anderen Veröffentlichungen).

"Heritage VOL II" ist "Pale Communion" maximal beim ersten Durchlauf. Wer sich weiter beschöftigt, den erwartet eines der besten OPETH Werke. Fortschritt ist eben nicht aufzuhalten, und ganz ehrlich: Wer will ein Blackwater Park II? OPETH hat geniale, für sich stehende Alben veröffentlicht, die viele viele feine Unterschiede aufweisen. Macht euch ein Bild davon, ich bin begeistert.
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5.0 von 5 Sternen Eine geniale Musikalische Reise.
Opeth spielen keinen Death Metal mehr.Ok,für viele Fans mag dies ein großes Problem darstellen und das ist für mich auch absolut nachvollziehbar,denn wenn man eine... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Heavy 80 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Opeth steht für musikalischer Hochgenuss!
Pale Communion ist ohne Zweifel ein Meisterwerk. Renomierter Prog Gourmet-Koch Michael schafft es, mit seiner neusten 70er Art/Prog-Rock Kreation musikalische Liebhaber mit... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Patrick Stieger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn. Nevermind the Loudness War!
Der Dynamik Umfang zwischen laut und leise auf diesem Album ist der absolute Hammer. Schon beim ersten Song fällt das Schlagzeug Intro wohlfallen auf mit Ghostnotes die auch... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Igor Stravinsky veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die nächste Stufe der musikalischen Neuausrichtung
Mit dem zweiten Album nach der musikalischen Neuausrichtung von OPETH verfolgt Mastermind Akerfeldt die eingeschlagene Richtung konsequenter denn je weiter und vollendet die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von TNT veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es geht wieder aufwärts
"Heritage" habe ich seinerzeit als "Langeweile auf hohem Niveau" bezeichnet. Zu dieser Aussage stehe ich auch immer noch, darum ist es schwer zu beschreiben, warum mir der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Doktor von Pain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genießen
Schubladen im Kopf zumachen (auch die Namensschublade)
und dann einfach genießen

(ich soll jetzt hier noch neun Wörter schreih ben)
Vor 13 Tagen von Hartmut Kirchner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ihr Meisterwerk
Ich will es kurz machen: Für mich haben OPETH ihr "Meisterstück" veröffentlicht.
Hier passt einfach alles, toller Gesang (zum Glück gibt es seit Heritage... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Roland Reindl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ankunft und Aufbruch
Obwohl Mikael Akerfeldt bereits insgesamt 11 Studioalben veröffentlich hat, habe ich den Eindruck, dass er erst mit dem Vorgängeralbum "Heritage" (2011) in... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von muffy666 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nichts Neues seit Heritage
Mit Pale Communion knüpft Opeth nahtlos an Heritage an, erreicht aber nicht die Qualität des Vorgängers. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Dirk Janssen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fehlerhaftes Mastering der Blu-Ray
Ich mache es kurz.
Der 5.1 Mix ist im linken Frontkanal und im Subwooferkanal nicht in Phase.
Dadurch geht der Bass unter und die Bassdrum hat keinen Punch. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von IMachine veröffentlicht
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