...ist mit diesem Film gut beraten. Denn tatsächlich kommt der Drache in diesem Film dreimal vor, beim letzten Mal zugegeben für doch fünf Minuten. High Noon! Ansonsten nimmt den Hauptteil der Handlung das langsame Sich-näher-Kommen der Tochter des Barons und des Helden ein, der in bester Märchenmanier aus verachteten niedrigen Verhältnissen kommt, aber eben ein "Heldenherz" hat und so sein Schicksal meistert und die Leute auf den hohen Rössern alt aussehen läßt. Recht nett erzählt für Zwölfjährige, aber für einen reiferen Geschmack dann doch zu brav, zu niedlich und zu vorhersehbar. Märchenhaft eben. Aus diesem Grund kommt der Film auch mit etwa zehn Schauspielern aus, ebenso hat man die Kulisse, ein frühmittelalterliches schottisches Manor-House, praktisch original übernommen. Aber wenigstens der Tisch darin ist blank poliert. Immerhin.