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Pakt der Galaxien. Perry Rhodan 31 (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

Horst Hoffmann
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Pakt der Galaxien. Perry Rhodan 31 (Perry Rhodan Silberband) + Die letzte Bastion. Perry Rhodan 32. (Perry Rhodan Silberband) + Bezwinger der Zeit. Perry Rhodan 30. (Perry Rhodan Silberband)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Moewig (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 381182046X
  • ISBN-13: 978-3811820463
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.579 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Stille in dem kuppelförmigen Raum wurde nur von dem schwachen Summen der energetischen Feldleiter gestört.
Dafür waren die visuellen Eindrücke desto vielseitiger. Die Wände glichen einem gigantischen Blinkfeuer, und die lautlosen Signale warfen ihren gespenstischen Fackelschein über die beiden Männer, die reglos in bizarren Schalensesseln hockten.
Der Schaltraum des Bordgehirns der CREST III hatte sich gegen die Außenwelt hermetisch abgeschlossen. Er war praktisch zu einer Welt für sich geworden, zu einem Miniatur-Universum, in dem die Gesetze des Universums aufgehoben zu sein schienen.
Die beiden Männer regten sich noch immer nicht. Nichts deutete darauf hin, daß sie lebten und dachten.
Der eine: groß, schlank, hager, dunkelblond, grauäugig, mit schmalem Gesicht und hoher Stirn . . .
Der andere: klein, zierlich, schwarzhaarig, mit geschlitzten schwarzen Augen, breitgesichtig, mit hervorstehenden Wangenknochen und einer vorgewölbten Stirn . . .
Ihr Äußeres wirkte so gegensätzlich, wie die Erscheinung zweier Menschen nur wirken konnte.
Dennoch dachten und fühlten sie fast gleich; ihre Gehirne arbeiteten gleichermaßen präzise und in logischen Bahnen - ihr Denken war durch keine übernommenen Schemata eingeengt, sondern verblüffte ihre Zeitgenossen oft durch seine Kühnheit und Weitsicht.
Ihre Namen waren Perry Rhodan und Dr. Hong Kao.
Die lautlos über die Wände huschenden Signallichter kamen zur Ruhe. Nunmehr erfüllte nur noch grüner Schein die Schaltzentrale.
»Ich bin bereit . . .!«
Die Stimme hallte dumpf durch den kuppeiförmigen Raum; es war keine menschliche Stimme und auch nicht die Stimme eines anderen lebenden Wesens. Ein biopositronisches Gehirn hatte seine Gedanken mittels mechanisch-elektronischer Hilfsorgane in modulierte Laute der menschlichen Sprache übertragen.
Perry Rhodan beugte sich etwas vor, als er antwortete: »Du hast sämtliche Fakten verarbeitet und gespeichert.
Nunmehr verlange ich eine Antwort auf die Frage, ob es im Interesse der Menschheit unbedingt erforderlich ist, den Sechsecktransmitter im Andromeda-nebel zu vernichten!«
Erneut begannen die Lichter ihre Farbe zu verändern und mit ihrem rasend schnellen Wechselspiel eine nicht vorhandene Bewegung vorzutäuschen.
»Der Sechsecktransmitter von Andromeda ist genauso einmalig wie der Sonnentransmitter in unserer Galaxis.
Diese großartige Konstruktion zu vernichten, wäre einem Verzicht auf die direkte Verbindung zwischen der Milchstraße und Andromeda gleichzusetzen.
Dennoch empfehle ich seine vollständige Vernichtung, weil die Gefahr, die ein funktionierender Sechsecktransmitter in Andromeda bedeutet, alle Vorteile überwiegt.
Nach den letzten Ereignissen, besonders nach dem Auftauchen der Sonneningenieure von Andromeda, müssen wir eine Großoffensive von Duplo-Flotten erwarten. Gegen die unerschöpflichen Duplo-Reserven aber gibt es keine wirksame Gegenwehr. Unsere Galaxis würde überrannt werden.«
Dr. Hong, der Chefmathematiker der CREST III, hob die Hand.
»Ich erbitte eine Analyse über die Gedankenverbindung: Vernichtung des Andro-Sechsecks - Maahks!«
Diese Ausdrucksweise entsprach den streng logisch verlaufenden Gedankenbahnen eines Mannes, dessen Gesprächspartner seit vielen Jahren größtenteils intelligente Maschinen gewesen waren. Er sagte kein Wort zu viel, aber doch genug, um der Bordpositronik eine unbeeinflußte Analyse zu ermöglichen.
Die Antwort kam ohne merkbare Verzögerung.
»Wie bekannt, sind die Maahks zur Großoffensive gegen Andromeda angetreten. Sie überschwemmen mit ihren gigantischen Flotten diese Galaxis und befinden sich praktisch überall zugleich.
Ganz abgesehen davon, daß den Maahks ein Sieg versagt bleiben muß, solange die Gegenseite unerschöpfliche Menschen- und Materialreserven aus ihren Multiduplikatoren gewinnen kann, stellen die Maahks einen Machtfaktor allerersten Ranges dar.
Zerstören wir das Andro-Sechseck, ohne zuvor die Erlaubnis oder die stillschweigende Zustimmung der Maahks gewonnen zu haben, ist ein kriegerischer Zusammenstoß zwischen ihnen und uns unvermeidlich.«
»Warum?« warf Perry Rhodan ein.
»Weil wir, wenn wir das Andro-Sechseck zerstören wollen, einen größeren Flottenverband nach Andromeda einschleusen müssen. Außerdem würde die Vernichtung des Sechsecktransmitters im Zentrum Andromedas eine
gefährliche energetische Instabilität hervorrufen. Werden die Maahks nicht vorher gewarnt, könnten sie größere Schiffsverluste erleiden, was sie unweigerlich gegen die Schuldigen aufbringen würde.«
»Besteht berechtigte Hoffnung, zu einem Übereinkommen mit den Maahks zu gelangen?« fragte Hong Kao.
»Zu einem Übereinkommen jederzeit. Aber es ist mehr notwendig, nämlich ein Bündnis. Nur dann würden die Maahks einer terra-nischen Aktion gegen das Andromeda-Sechseck zustimmen.«
»Und wie bringen wir die Maahks dahin, ein Bündnis mit uns einzugehen?« warf Rhodan ein.
Das Summen des Gehirns wurde stärker. Die Lichter flackerten kurz auf und standen dann wieder still.
»Die Maahks sind Zwecklogiker«, sagte die mechanische Stimme. »Sie können nur mit klaren Argumenten überzeugt werden. Beispielsweise, indem man ihnen nachweist, daß sie ohne terranische Hilfe den Kampf gegen die Duploflotten niemals gewinnen würden!«
»Und woher bekomme ich diese Beweise?« fragte Rhodan heftig.
»Wenden Sie sich an Atlan!« erscholl es zurück.
Mehr verriet das Gehirn nicht.
Perry Rhodan war sehr nachdenklich, als er die Schaltzentrale der Bordpositronik verließ.
Nur Hong Kao lächelte still in sich hinein. Er wußte, warum das Gehirn keine endgültige Antworten erteilte - denn er selbst war es gewesen, der die Programmierung dahingehend geändert hatte, daß die Antworten des Gehirns dem Menschen das Denken niemals völlig abnahmen . . .
Einige Stunden später.
In der Kommandozentrale des Kugelgiganten drückten sich zwei alte Freunde die Hände: Perry Rhodan und Reginald Bull.
Ihre Gesichter waren ernst. In Bulls Augen flackerte die schlecht verborgene Sorge um den Mann, mit dem zusammen er die Menschheit von nationalem Separatismus zum kosmischen Sternenreich geführt hatte.
»Ich wollte, ich dürfte dich begleiten, Perry!« sagte er heftig. »Meine Ahnungen trügen mich selten, und diesmal habe ich die Ahnung unvorstellbaren Unheils.«
Rhodan legte ihm die Hand auf die Schultern.
»Vielleicht hast du recht, Bully. Aber selbst dann, wenn ich wüßte, daß es für mich ein Flug ohne Wiederkehr wird, nähme ich dich nicht mit. Einer von uns muß wenigstens übrigbleiben.« Er lächelte. »Allerdings glaube ich nicht an deine düsteren Prophezeiungen. Ich werde wiederkommen - und die CREST III auch.«
»Deinen Optimismus möchte ich haben!« murrte Bully neidisch. »Du schickst dich an, in einen Hexenkessel
einzubrechen und fühlst dich dabei auch noch absolut sicher.«
»Deshalb werde ich auch gesund wiederkommen, Bully. Unsicherheit wäre bereits die halbe Niederlage.
Außerdem habe ich dich auch noch nicht unsicher in den Kampf ziehen sehen. Warum also die pessimistischen Betrachtungen, wenn ein anderer aufbricht?«
Reginald Bull seufzte.
»Gegen deine Argumente kommt man ja doch nicht an; ich gebe es auf. Also, Perry: Hals - und Beinbruch! Und wenn du vielleicht den Obermeister der Insel siehst, tritt ihn für mich kräftig in . . .«
Er errötete, als zwischen Rhodan und ihm ein kleines Pelzwesen auftauchte.
»Was wolltest du gerade sagen, Dicker?« fragte Gucky neugierig.
Perry lächelte schadenfroh.
Reginald Bull überwand seine Verlegenheit und blickte mit gespielter Lüsternheit auf die breite Schwanzkelle des Mausbibers.
»Ähem . . ., Kleiner! Ich habe mir sagen lassen, die Meister der Insel äßen am liebsten geschmorte Mausbiberschwänze. Es ist wirklich zuvorkommend von dir, daß du ihnen entgegenfliegen willst . . .!«
Guckys Nackenfell sträubte sich. Wenn zwischen ihm und Bully auch eine feste Freundschaft bestand und es fast schon zum guten Ton gehörte,...

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutales Zwischenspiel 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Hilfe der Maahks macht sich Perry Rhodan jetzt daran, die Meister der Insel zu vernichten. Der einzige wirkliche Vernichtungskrieg in der Geschichte der Serie beginnt. Ein Meister nach dem anderen wird unerbittlich gesucht und ob seiner Verbrechen getötet. Seltsamerweise gelingt es den Terranern um Perry Rhodan nicht, auch nur einen Zellaktivator intakt zu erbeuten. Über die Weltraumbahnhöfe der Maahks, die die letzten 50000 Jahre unbeschadet überstanden haben fliegen hunderte von Schiffen nach Andromeda. In der Milchstraße müssen sich die Leute Rhodans auch noch mit den Akonen auseinandersetzen, die plötzlich Großmachtstimmung bekommen haben und mit achtzigtausend Schiffen vor dem Sonnensechseck auftauchen. Aber dafür findet sich ein einfache wie auch erstaunliche Lösung... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Trotz allem faszinierend! 23. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wer Science Fiction trotz Einstein und moderner Wissenschaft und Technik mag, ist mit den zwar im Prinzip etwas angestaubten Geschichten von Perry Rhodan gut bedient. Wenn einen als Jugendlichen diese Geschichten faszniert haben, lassen sie einen nicht mehr los. Zur Entspannung neben anderer, richtiger Literatur genau das Richtige zum Träumen!
Die Phantasie der Autoren scheint unerschöpflich, auch wenn manchmal die Inhalte ziemlich skurril sind, das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch!
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5.0 von 5 Sternen Ich bin sehr zufrieden mit diesem Buch 9. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich werde noch mehr Bücher der Perry Rhodan reihe bestellen.
Die Vorgabe dieses Buches Die Kristallagenten war sehr gut.
Ich bin sehr zufrieden.
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4.0 von 5 Sternen Spannung und gute Unterhaltung! 5. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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