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Judas Priest Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole… Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B00005Y0S3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.332 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Painkiller
2. Hell Patrol
3. All Guns Blazing
4. Leather Rebel
5. Metal Meltdown
6. Night Crawler
7. Between The Hammer & The Anvil
8. A Touch Of Evil
9. Battle Hymn
10. One Shot At Glory
11. Living Bad Dreams
12. Leather Rebel (Live)

Produktbeschreibungen

PAINKILLER

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit den Neunzigern meine ich nicht die Alben von Priest. Meine Wenigkeit bezieht sich auf die gesamte Musikentwicklung.
So einen Meilenstein habe ich seither nicht mehr gesehen. Wobei man doch darüber spekuliern kann, wie sich das Feld gerade um die 2000er entwickelt hat.
Nun möchte ich etws zum Album sagen.
Es ist möglich, dass eine Person, welche standardgemäß kein Metal hört, eventuell mit dem Album nichts anzufangen vermag. Ob dies zwingend ist, sei dahingestellt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich davon berichen, dass ich mit dem Song "Painkiller" ersteinmal nichts anfangen konnte. Andere Stücke von diesem Album kannte ich zu dieser Zeit nicht.
Irgendwann bin ich denn auf Priest gekommen. Irgendwie. Es ist einfach geschehen. ;) Ich kann nur sagen, mit der Zeit merkt man wie genial die Songs aufgebaut sind, dass Priest echt geile Riffs hat, und zudem einen durchschalgenden Gesang! Wenn dies einem erst bewusst ist und derjenige dann auf "Painkiller" stößt, wird überwältigt.
Zuerst möchte ich etwas über den Titelsong sagen.
Er ist wahrscheinlich in meinen Augen, der Metal-Song überhaupt. Ich kenne kein "härteres" Stück. und dabei müssen Tipton und Co. nichteinmal hart tun. Sie sind es einfach. Sie spielen natürlich harten Metal, ohne dabei eine Show zu geben oder zu übertreiben. Wahrscheinlich ist auch das Charismatische an diesem Stück das Besondere. Da spielen einfach fünf richtige Männer, die es nicht nötig haben "auf hart zu tun".
Die Riffs sind sowieso genial, genauso wie bei allen anderen Stücken. Besonders hervorgehoben sei das Solo von Tipton. Es macht mindestens 50% des Songs aus. Besonders bemerkenswert ist, dass er allein mit dem d (22. Bund, nur dieser!!!) durch hintereinanderes Seitenziehen mehrere Töne hinbekommt, welche quasi die drei Höhepunkte des Solo darstellen.
Das Solo von Downing gibt dem Ganzen noch einen würdigen Abschluss.
Der Text ist ebenfalls einfach nur heavy! Das sind richtige Männer!
Wie bereits angemerkt, würde ich "Painkiller" als besten Song dieser Platte bezeichnen.
Dies hat jedoch nicht zu sagen, dass man enttäuscht weiterhören muss.
Mit "Hell Patrol" folgt ein richtiger Kracher. Die Riffs sind hochgenial, der Gesang ebenfalls. Mein persönlich drittliebster Song der Platte.
Darauf folgt "All Guns Blazing". Für den Song habe ich etwas länger gebraucht. Aber mit der Zeit erschließt sich, wie genial alle Riffs auf diesem Album sind. (Habe auch bereits alle nachgespielt :) ) Besonders die Gesangsstimme sticht hervor. Hut ab Helford.
Mit "Leather Rebel" haben wir einen Song, der sich mir auch erst später erschlossen hat. Wie bereits erwähnt. Tolles Riff. Dies ist mir besonders durch selbiges Spielen gekommen. Den Text finde ich ansprechend.
Der Faden reißt nicht ab. Es ist immer noch ein Hochgenuss das Album weiterzuhören. Nun folgt "Metal Meltdown". Bemerkenswertes Solo zu Beginn. Und wie erwähnt, gute Riffs! Besonders zusammen mit Gesang hört sich der Hauptteil gut an!
"Night Crawler" zieht sogar wieder etwas hoch wie ich finde. Noch besseres Riff. Schöne Abwechslung im Song. Ruhige und harte Parts.
Mit "Between The Hammer And The Anvil" folgt mein zweitliebster Song auf diesr Platte. Die Riffs sind grandios, der Text und Gesang auch. Besonders das Solo sticht hervor. Zweitbestes Solo auf dem Album meiner Meinung nach.
Durch einen übergreifenden Part folgt "A Touch Of Evil". Dieser Song lässt es etwas ruhiger angehen. Mit Don Airey an den Keyboards auch mir ein wohlgesonnen Bekannter. ( Ich bin Deep Purple Fan ;) ) Wie immer. Schöne Riffs, toller Gesang.
Nun. "Battle Hymn" ist eher als Übergang zu klassifizieren. Und für einen solchen auch ordentlich gelungen! :)
Darauf folgt "One Shot At Glory". Wohl der schwächste Song der Platte. Jedoch heißt dies nicht, dass ich diesen schlecht finde. Verhältnismäßig meine ich es. So übel ist er gar nicht. Wenn man ihn mit anderen Priest-Stücken vergleicht, ist er sogar gar nicht mal so schlecht. ;)
An sich endet das Album hier.
Doch möchte ich noch etwas zu den Bonusstücken sagen.
"Living Bad Dreams" ist ebenfalls ein schöner, eher ruhigerer Song. Besonders der Gesang gefällt mir hier.
Die Live-Version von Leather Rebel" ist wie die Studioversion top.

Im Ganzen finde ich "Painkiller" das beste Metal-Album. Auf Rock allgemein möchte ich mich nicht festlegen. Jedoch spricht einiges dafür.
Es ist gleichzeitig auch das beste Priest-Album meiner Meinung nach. Dass sie 1990 noch so etwas zu Stande bringen konnten. Hut ab! Besonders der Gesang von Helford.

Eines möchte ich noch sagen: Das ist richtiger Metal! Diese Scheibe ist ein Gott im Vergleich zu dessen, was heutzutage fabriziert wird.
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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Gütiger !!! Daß ich das noch erleben durfte, ist alleine schon ein Grund sich über das Leben zu freuen.

Ihr, lieben Heavy Metal Fans, erinnert euch wahrscheinlich noch, als dieses über alles erhabene mörderische Teil heraus kam. Es war 1990 und Landauf Landab jubelte die Metal Presse. Painkiller bekam bei allen mir bekannten Metal Magazinen die Höchstnoten und das sicherlich nicht umsonst.

Das Album beginnt gleich mit einem wuchtigen Trommel Einsatz den nicht gerade jeder hingekriegt hätte. Ohne irgendeinen Zweifel aufkommen zu lassen kündigt sich gleich ein furioses Feuerwerk an, das droht alles, aber auch wirklich alles, in Grund und Boden zu hauen. Ein Wahnsinnsriff reiht sich, so mir nichts dir nicht, an das Nächste an. Rob "Metal God" Halford schreit dermaßen graziös und souverain, daß man meint der Metal Gott höchst persönlich würde einen ermahnen, während das beste Lead-Gitarren-Duo der Welt einen sagenhaften Soli nach dem anderen dem Zuhörer serviert. Painkiller, der Opener und Titelsong zugleich ist eine Power-Packet wie man es sich nur in seinen künsten Träumen vorstellen kann. Es degradiert gerade zu ganze Legionen von Black Metal Bands die meinen, wenn man nur schnell und hart spiele würde man Power haben. Weit gefehlt, Power das sind Judas Priest, die Inkarnation des Heavy Metals, was sie eindeutig mit Painkiller unter Beweis stellen. Nach dem diese 6 Minuten lange Powerorgie dann verhallt, steht, sitzt oder kniet (letzteres wäre wohl am angemessensten) man nur noch in Ehrfurcht da, denn man hat gerade so eben eine Offenbarung erlebt.

Und gerade als man sich denkt "okay, dies war ein absolute Ausnahme Nummer, jetzt kann es nur noch Berg ab gehen", folgt promt der Zweite Schlag "Hell Patrol". Eine unglaubliche Mid-Tempo Power Metal Hymne. Schon allein die packenden und mitreißenden Riff sind eine Glanzleistung, aber dazu gesellt sich noch dieser Wahnsinns-Gesang. Diese Hymne stampft einfach alles in Grund und Boden, was sich wagen könnte ihr in den Weg zu stellen. Aber damit noch nicht genug, kommt Knaller Nummer Drei daher, der einer echten akustischen Schlacht gleicht und daher auch der passende Titel "All Guns Blazing". Heavy Metal, Power Metal, einfach Priest Metal wie man ihn nicht besser spielen kann. Nach diesen Killer Tracks kommt das überragende "Leather Rebel", angereichert mit brillianten Hooklines und Texten zum Mitgröhlen: Texte über Heldenlegenden, die da der "Metal God" singt als wäre er zu nichts anderem geboren worden: einfach genial!
Dann als man ernsthaft berechtigter Weise eine Pause einfordern könne, fegt einen eine wahre Speed Metal Orgie weg: "Metal Meltdown", technisch perfekt, power ohne Ende.
Nach dieser Nummber ist man erst einmal völlig geschaft. Was man aber wohl nicht mehr für möglich gehalten hätte folgt dann doch: Die Steigerung! "Night Crawler" das nächste Lied kann man eigentlich nicht mehr beschreiben. Dabei fängt alles so harmlos, mit einem mystisch angehauchten Intro, an. Die Riffs sind so packend eingespielt, daß sie einen dermaßen in den Bann ziehen, daß man um seinen Geisteszustand besorgt sein müßte. Man taucht förmlich in eine völlig neue Welt hinein, bei der jeglicher Bezug zur Realität feht. Es ist als ob man zu einem willenloser Gefangenen wird. Der eher ruhige Mittelteil des Songs wirkt gespenstig, die Text über eine Bestie ebenso. Die Atmosphere ist an Intensität kaum noch zu überbieten. Hier hat man einen vorläufigen Höhepunkt, der zu einer unsterblichen Heavy Metal Hymne wurde. Dannach kommt ein schöner Mid-Tempo-Song über den wohl jede Band sich gefreut hätte. Textlich wird hier die Gerichtsverhandlung in den USA, bei der Priest angeklangt wurden, eher sarkastisch aufgearbeitet.
Dann beginnt einer dieser Songs, die du als (Heavy) Metal Fan einfach nicht mehr vergessen kannst. Hier fehlen mir einfach die Worte, was in "A Touch of Evil" vorgeht ist eigentlich nicht mehr menschlich. Ein ultimatives Wahnsinnsriff leitet den Song ein, und jedes Mal wenn ich diese Götterhymne hörer verfalle ich in einen Trance artigen Zustand, wie bei keinem anderen Lied. Den Gesang kann man nur noch als begnadet bezeichnen, die Riffs sind eine Offenbarung und die Lead-Gitarren Harmonien sind einfach nicht von dieser Welt. Ich glaube behaupten zu können, daß jeder der diesen Songs gehört hat und nicht umgehauen wurde wohl Taub oder zumindest ziemlich Taub sein muß.
Auf diesen Göttersong folgt ein kurzes episches Intro gefolgt von einer weiteren exzellenten Hymne, die sich "One Shot at Glory" nennt. Es ist einer jener selten Songs in der auf überzeugender Weise plastisch eine Schlacht von epischem Ausmaß intoniert wird. Die Musik und der Gesang sind dermaßen plastisch zu ergreifen, daß man meint man wäre während dieses Songs wirklich in Mitten dieser Schlach, wie als ob man durch eine Zeitmaschine in eine fern zurück ligende Zeit hineinversetzt wäre. Der Song scheint sich immer wieder neu aufzubauen und wirkt unheimlich pompös sowie majestätisch. Ein großaratiger Heldenepos eben.
Und damit wäre diese Götterscheibe eigentlich beendet, aber die remasterte Version werte alles noch einmal auf, indem sie uns das etwas balladenhafte "Living Bad Dreams" beschert, einen weiteren Klasse Song, dazu gibt es noch eine Live Version von "Leather Rebel".
Für mich jedenfalls ist dies das Beste (Heavy) Metal Album aller Zeiten. Egal was da noch kommen mag "Painkiller" wird es Gott sei Danke immer geben.

Priest basteln ja gerade an neuen Songs, Mal sehen ob sie es noch einmal schaffen können und ein Klasse Album im traditionelleren Stil zu erschaffen. Painkiller bleibt nach wie vor unereicht und wird für alle Bands zu einer Bürde, denn damit wurde die Meßlatte um einiges verlängert.

Fazit: Dieses Album nicht zu besitzten grenzt gerade zu an Selbstschädigung.

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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...und zugleich der Endpunkt in der Entwicklung des "klassischen" Heavy Metal, wie er von Judas Priest selbst, aber auch vielen anderen Bands wie Iron Maiden, Saxon und - ja, man muss hier auch Metallica nennen - immer schon angepeilt wurde, aber stets nur teilweise verwirklicht werden konnte.

Hier bekommt man endlich alles, was man sich je vom Heavy Metal gewünscht und erhofft hat - und doch kaum geglaubt hat, dass es das alles auf einmal geben könnte: schiere Aggression OHNE dass es je an MELODIEN fehlt, Gitarrensolos, die nicht nur trotz sondern gerade DURCH ihre Gerschwindigkeit Melodie erzeugen, ein Rob Halford, der nicht nur nach den Sternen greift, sondern sie gleich massenweise runter auf die Erde zieht, und das alles unterlegt von einem doublebass-Drumsound, für den eine Herde marodierender, in rasender Wut einherstürmender Brontosaurier nicht als Vergleich herangezogen werden kann, weil dieser Vergleich immer noch zu sanft wäre.

Wer dieses Album nicht kennt, darf sich nicht nur nicht als Metal-Fan, sondern nicht einmal als Rockfan bezeichnen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Einen Meilenstein den sie "Painkiller" nannten!
"Painkiller" von den britischen Heavy-Metallern Judas Priest ist ein sehr gutes Album mit einem ernsten Grundton, der nach wie vor (im positiven Sinne) aggressiv rüberkommt... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Stefan von Outlaw veröffentlicht
Spitzenalbum !
Rob Halford und seine Mannen in Hochform . Mehr gibt es dazu nicht zu sagen . Meine Anspieltips : Hellpatrol , Between the Hammer & the Anvil und ,eh klar der Titelsong .
Vor 2 Monaten von ALI veröffentlicht
die beste metal platte ever!!!
sooo...ich hab mir dieses wunderwerk auf vinyl 1990 gekauft....auf gut glück.
ich fand damals das cover ziemlich geil. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von steffan veröffentlicht
Besser geht's nicht
"Painkiller". Ein Album, welches genau im Jahre 1990 erschien, und in ganzer Linie als perfekt zu bezeichnen ist. Mit dem Cover fängt es schon an. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Moshpit-Stalker veröffentlicht
Der "Painkiller" für den inneren Schmerz
Während Judas Priest bereits schon mit dem Vorgängeralbum - Ram It Down - eine wesentlich härtere und unkommerziellere Gangart einschlugen, legten sie bei dem Album... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Die Definition von Heavy Metal!!!
Von den hunderten von Platten, die ich habe, ragt diese eine mit Abstand besonders heraus. Warum? Weil ich sie nach all den Jahren heute noch immer höre wie am ersten Tag... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mister D veröffentlicht
"Pain... Pain... Killer... Killaaaaaaaaaaaaaashhh!!!
Dieses Album klingt nach Metal, es sieht aus wie Metal es stinkt nach Metal es atmet Metal.
Wer hätte das gedacht? Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sicman veröffentlicht
Schwache Platte - nur hart und sonst nichts!
Es ist eigentlich unglaublich, dass dieses Album seit 20 Jahren ständig abgefeiert wird. "Painkiller" (1990) ist weder das beste Metal-Album aller Zeiten, noch die beste... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Janek veröffentlicht
einfach DAS Album
Wahnsinn wie viele Stile hier geprägt wurde, wie abwechslungsreich diese CD ist und wie genial prouduziert, sogar die Songfolge ist genial. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Enidan veröffentlicht
Best Metal Group
I am a great fan of this British team. Thia album is the best in heavy metal of all rock music. A masterpiece!
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Jason Meshok
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